gibt es zestoretic in holland rezeptfrei

Aloisia O. aus Düren (29.04.2013): Habe seit 2 Wochen erfahren, dass ich einen hohen Blutdruck habe 200/130 mg. Lebe seit 2 Jahren fast ohne Salz, mache Sport, gehe gerne Schwimmen, Saunieren, bin nicht Dick! Jetzt sollte ich Ramipril nehmen, das massive Nebenwirkungen hat! Habe eine Leberkrankheit. Mein neuer Hausarzt will unbedingt, dass ich das Medikament einnehme, egal welche Nebenwirkungen? Möchte es aber mit der Ernährung und anderen Blutdruck senkenden Mitteln probieren! Freundliche Grüße

Axel B. aus Berlin-Mitte (25.04.2013): Ich bin 71 Jahre alt und habe für meinen "leichten" Bluthochdruck (um die 140/90 "herum") einen Betablocker verschrieben bekommen. Wegen der Nebenwirkungen Gesichtshautjucken, extreme Müdigkeit, depressive Stimmung setze ich dieses Medikament ab. Ernährung, Körpergewicht, Nichtraucher, Abstinenzler und Sport werden bei mir einen weiteren Anstieg des Blutdrucks verhindern.

Dave aus Straußfurt (24.04.2013): Ich habe einen hohen Blutdruck gehabt, da ich nun aber noch viele weitere Medis nehmen muss, dachte ich mir . weg mit den Blutdrucksenkern . Sport - Ju-Jutsu; Abnehmen . alkoholfreies Bier ab und an . viel Salat. Jetzt habe ich es geschafft 135/75 . und es geht weiter .

Peter M. aus Remscheid (23.04.2013): Ich kann nur sagen: Bewegung ist alles. Viel Gemüse essen und mindestens dreimal die Woche 30-60 Minuten Sport machen. Meine Frau hatte vor Jahren mal zu hohen Blutdruck. Der Arzt gab ihr Wassertabletten und Blutdrucksenker (1,74 cm bei 65 kg). Habe damals schon gesagt, sie soll den Arzt wechseln. Beim dritten Arzt hat sich dann herausgestellt, es gab einen Tumor auf der Nebenniere. Die hat wohl was mit Hormonen zu tun. Nach einigen Tests wurde dieser entfernt und alles war wieder super. Teilweise war der Blutdruck bei 195 / 160. Heute treibt sie Sport, ist Gemüse und hat einen Blutdruck von 115 / 78. Also immer den Ärzten auf den Geist gehen und nicht mit Standards abgeben.

Helga S. aus Haag, Österreich (23.04.2013): Hatte 10 Jahre ca. Fludex Retard 1,5 mg in Indapamid Stada 1,5 mg eingenommen. Durch seelische Probleme Blutdruck erhöht, Arzt verschrieb nun Ramipril Hexal 5 mg. Bin verzweifelt wegen der Nebenwirkungen.

Dirk M. aus Gütersloh (30.03.2013): Ich habe durchs Fasten (Fastenwandern) meinen Blutdruck senken können. Schon nach 3 Tagen war der Blutdruck wieder normal. Seitdem faste ich jedes Jahr eine Woche. Beim Fastenwandern kommt die Bewegung noch dazu. Vorzugsweise habe ich auf Sylt gefastet, da die jodhaltige Luft einen weiteren positiven Effekt hat.

F. aus Ahrensfelde (28.03.2013): Regelmäßiger Sport senkt den Blutdruck. Laufen oder Radfahren sind die besten Sportarten auf dem Lande. Bin viele Jahre als Camper täglich im Sommer im See bis zum 73. Lebensjahr geschwommen, das fehlt mir jetzt und versuche es auszugleichen durch Spaziergänge oder Radfahren.

Anna (09.03.2013): Gewicht reduzieren ist mit Betablocker leichter gesagt als getan. Seit einem Jahr 3x in der Woche Fitness-Studio, Abnahme = null.

Gerd B. aus Rutesheim (09.03.2013): Alternative Behandlungsmethoden halte ich aus übler Erfahrung mit den schulmedizinischen Medikamenten für unumgänglich. Die Nebenwirkungen nehmen bei mir z. Z. drastisch zu.

Daniela aus Potsdam (25.02.2013): Hallo, ich bin 43, wiege 66,5 Kilo und bin etwas verzweifelt. Mein EKG ist in Ordnung und bei der Ultraschalluntersuchung war das Herz auch in Ordnung . Meine Cholesterinwerte sind aber trotz gesunder Ernährung auf 8,3 angestiegen und ich habe einen Blutdruck im Schnitt von 152 zu 90 . Mein Arzt will nichts weiter tun, pocht auf Sport und gesunde Ernährung . Ich selber fühl mich nicht mehr wohl . Morgens ist es besonders schlimm, fühle mich schwach und habe einen Druck im Hals und in der Brust . mein Blutdruck ist seit 3 Tagen vor dem Sport auf 162 zu 90, gestern sogar 163 zu 97 . nach dem Sport durchschnittlich 150 zu 93 . Ich werde langsam panisch . Was raten sie mir? Was kann dahinter stecken?

Edit Z. aus Ungarn (23.02.2013): Hallo, ich nehme seit 10 Jahren Atacand 8mg, habe jetzt Muskelschmerzen, gerötete Augen, Kribbeln im Körper, Pickel, Pusteln, Knochenschmerzen, geschwollenes Gesicht. Was mache ich nun? Vielen Dank für einen guten Rat.

Ohne Namen (20.02.2013): Bewegung im gesunden Maße ist nicht nur förderlich für den Blutdruck, sondern fördert auch das körperliche und seelische Wohlbefinden. In Zeiten von "fast food" und häufigen Angeboten von Fertiggerichten, gerät der Sinn der Nahrungsaufnahme immer mehr in den Hintergrund und man vergisst den Genuß von selbst zubereiteten Speisen mit vielen frischen Zutaten. Der Rettungsdienst und die Krankenhäuser stellen sich immer mehr auf eine Beförderung und stationärer Versorgung von übergewichtigen Patienten ein. Der Umgang mit Alkohol ist ein gesellschaftliches Problem und spiegelt sich ebenfalls täglich im Rettungsdienst und der Klinik wider. Auch hier ist jeder selbst gefordert, denn ein alkoholfreies Bier sollte man auch nicht immer verachten, da man hier mittlerweile eine größere Auswahlmöglichkeit hat. Stress im Beruf darf nicht noch durch Freizeitstreß zusätzlich belastet werden. Hier ist ebenfalls "Selbsthilfe" angesagt, um einen gesunden Mittelweg zu finden. Denn Körper und Geist brauchen auch Erholungsphasen!

Manfred M. W. aus Düren (10.02.2013): Ich stimme Meik aus Hamburg voll zu. Meine Erfahrung in den letzten Jahren, haben bewiesen, dass selbst der Hausarzt nicht sicher ist, wie oder was er tun soll . und verschreibt und verschreibt. Was machst Du als Patient? Schlucken? Oder was? Darüber hinaus habe ich nun auch schon den 4. Spezialisten (Kardiologen) aufgesucht. Nun Sogar auf Rat aus Zeitschriften habe ich schon Versuche gemacht. Nun ich weiß nicht mehr weiter. Ich weiß nur, dass ich inzwischen 3 leichte Ischämien hatte. Was mach ich??

Meik aus Hamburg (27.01.2013): Wenn man ehrlich ist, weiß niemand so genau, wie Bluthochdruck entsteht und wie er nachhaltig zu beeinflussen ist. Für ca. 80 % der Patienten bringen alle die Ratschläge wie kein Salz, kein Alkohol etc. nichts. Mein Vater ist einer davon, kein Alkohol seit gut 20 Jahren, kein Salz, bei 1,70 m Körpergröße wiegt er nur 60 kg . und ist ohne Medikamente bei 190:110 .

Alexandra aus Dettingen (24.01.2013): Hier ist alles leicht und verständlich beschrieben. Vor allem danke für die Hilfreichen Tipps. Weiß seit gestern, dass sich mein Blutdruck bei 170/150 befindet.

Hannelore aus Bautzen (05.01.2013): Ich habe immer einen erhöhten Blutdruck 140/160 gehabt. Den konnte ich unter Kontrolle halten, aber seit meine Ärztin die Tabletten (Blopress 16 plus) gegen (Candesartan-comp. Abz) ausgetauscht hat, habe ich eine Bluthochdruck von 180/64 220/81. Auch bei den Neuen Tabletten bekam ich eine Gürtelrose, Kopfschmerzen, Fieber und Kratzen im Hals. Ich war bei einem Hautarzt, der sagte, es kann eine Nebenwirkung der Tabletten sein. Wie soll ich mich verhalten?

Klaus-Peter Baumgardt aus Idstein (02.01.2013): Zum Tipp Nr. 4 - Körpergewicht reduzieren - wäre zu sagen, dass dies öfters nicht so leicht fällt; ich habe hier lange nach einem "Rezept" gesucht und schließlich die "Portionsdiät" entwickelt. Das ist ein recht unkompliziertes Konzept, das ohne Kalorien-Zählen auskommt.

Klaus P. aus Bremen (23.12.2012): Es ist sehr wichtig den Blutdruck in den Griff zubekommen. Habe meine Nahrung total umgestellt, keine Wurst Innereien und Süßigkeiten. Auch versuche ich bei gutem Wetter mit meinem Rollator jeden Tag einen Spaziergang zu unternehmen .

Willi aus Bocholt (20.12.2012): Endlich mal ein Ansatz, ohne Chemie in Eigenverantwortung seine eigene Geschichte in die Hand zu nehmen. Sich selbst und seine Gesundheit im Auge zu halten und nicht nur Ärzten und Therapeuten die Schuld für das eigene Fehlverhalten zu geben! Stark, Danke!

Michael Wöll aus Rettert (04.12.2012): Folgendes hilft den Blutdruck zu senken: Bewegung, Zucker meiden wie die Pest, Rote Beete Saft trinken, Bananen essen ab und zu, Äpfel essen, Leinsamen, Haferflocken, Magerjoghurt, viel Wasser trinken, grüner Tee.

Waltraud Körner aus Weißenfels (23.11.2012): Es ist natürlich sehr wichtig, daß man versucht den Blutdruck zu senken, denn er richtet sehr viel Schaden an. Die Berichte dazu sind hervorragend, denn so weiß jeder, der betroffen ist, wie er sich verhalten muß, soll, kann. Man kann nicht genug darüber lesen, weil die Gesundheit wirklich das wichtigste Gut eines Menschen ist.

Bernd aus Hessen (23.11.2012): Sehr wichtig! Ich versuche noch ohne Medikamente auszukommen, muss aber speziell im Bereich der Bewegung / Sport und Gewichtsreduktion meinen inneren Schweinehund überwinden.

ersatz zestoretic rezeptfrei

Der Testosteronspiegel kann zu hoch sein, wenn das Hormon von Tumoren, etwa der Hoden, Eierstöcke oder Nebennierenrinden, übermäßig produziert wird - oder aber, wenn es als Dopingmittel von außen zugeführt wird. Weiters kommt es im Rahmen von seltenen angeborenen Erkrankungen zu einer Erhöhung von Testosteron (Adrenogenitales Syndrom, komplette Androgenresistenz). Bei Frauen können die Androgenwerte auch im Rahmen eines Polyzystischen Ovarialsyndroms erhöht sein.

Zu niedrig kann der Testosteronspiegel bei schweren Allgemeinerkrankungen, Alkoholismus, starker Gewichtsabnahme (z.B. Anorexia nervosa) oder Stress sein. Darüber hinaus kann die Konzentration des Hormons bei Schädigungen der Hoden (z.B. durch Verletzungen, Entzündung oder Tumoren), bei Einnahme bestimmter Medikamente ( Pille, Glukokortikoide) sowie bei spezifischen Erkrankungen ( Morbus Addison, Klinefelter-Syndrom) zu gering sein.

Die Produktion von Androgenen nimmt bei Männern im Alter stetig ab. Früher bezeichnete man diesen Prozess - in Anlehnung an die Menopause bzw. das Klimakterium bei der Frau - als Andropause oder Klimakterium virile. Diese Bezeichnungen sind aber wenig zutreffend. Denn während es bei Frauen innerhalb eines kurzen Zeitraums zu einem massiven Abfall der weiblichen Geschlechtshormone kommt, wird Testosteron bei Männern nur allmählich weniger. Die folgende Tabelle gibt auf das Lebensalter bezogene durchschnittliche Testosteronwerte bei Männern wieder:

Der Spiegel beginnt im vierten Lebensjahrzehnt langsam zu sinken, jährlich um etwa ein bis zwei Prozent. Nur ein Teil der älteren Männer weist Testosteronwerte auf, die deutlich unter denen von jungen, gesunden Männern liegen. Kommt es bei Männern im Alter zu einem Testosteronmangel, der Beschwerden nach sich zieht, wird dies heutzutage als Testosteron-Mangel-Syndrom (TMS) oder partielles Androgendefizit des alternden Mannes (PADAM) bezeichnet. Die zwei größten Gruppen von Männern mit erniedrigten Androgenwerten sind chronisch kranke sowie sehr alte Männer. Welchen langfristigen gesundheitlichen Effekt ein beschwerdefreier Hormonmangel für diese Personen hat und ob sie auch ohne Vorliegen von Beschwerden von einer Testosterongabe profitieren, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht bekannt.

Welche Testosteronwerte bei Frauen im Laufe des Lebens als "normal" anzusehen sind, ist derzeit noch nicht klar. Fest steht: Die Produktion von Testosteron nimmt auch bei Frauen mit zunehmenden Alter ab. Allerdings kommt es - im Gegensatz zu Östrogenen und Gestagenen - zu keinem massiven Abfall von Testosteron in der Menopause. Neben dem Alter beeinflussen auch Zyklus und Tageszeit den Androgenspiegel von Frauen.

Wie sich zu niedrige Androgenspiegel bei Frauen genau auswirken, ist nicht bekannt. Daher empfiehlt die US-amerikanische Endocrine Society, bei Frauen die Diagnose "Androgendefizit" nicht zu stellen. Auch rät sie von einer Testosterongabe ab, obwohl Hinweise existieren, dass Frauen in Einzelfällen von einer Androgenzufuhr profitieren können. Denn: Ob niedrige Testosteronspiegel der weiblichen Gesundheit langfristig schaden und ob eine Langzeitgabe von Androgenen für Frauen unbedenklich ist, ist der Fachgesellschaft zufolge noch nicht ausreichend erforscht.

Die Symptome bei einem Testosteronmangel sind davon abhängig, in welchem Alter er auftritt. Mögliche Merkmale sind:

  • Verminderte Spermienanzahl
  • Schrumpfende Hoden
  • Osteoporose
  • Depressive Verstimmung

Ein Testosteronmangel wird nur behandelt, wenn dadurch auch Beschwerden verursacht werden. Die Behandlung kann per Injektion, Tabletten oder auch Pflaster erfolgen.

Der Testosteronspiegel schwankt beim männlichen Geschlecht im Tagesverlauf. Im Verlauf von 24 Stunden sinkt er auch bei bis zu 15 Prozent der jungen, gesunden Männer unter Normwerte ab. Gemessen werden sollte daher immer während des morgendlichen Hochs, also zwischen 8.00 und 10.00 Uhr. Bei grenzwertigen Spiegeln empfiehlt sich eine Wiederholung der Messung nach zwei bis vier Wochen. Denn bei bis zu einem Drittel der Patienten ergibt sich dann ein Wert im Normbereich.

ersatz zestoretic rezeptfrei

Wenn Ihnen bisher herkömmliche Therapien und Behandlungsmethoden noch nicht helfen konnten, hat Ihr Leiden vermutlich tiefere Wurzeln. Hartnäckige Beschwerden und Erkrankungen beruhen häufig auf Stress und belastenden Gefühlen, die im Zusammenhang mit unbewussten Konfl ikten oder unverarbeiteten Erlebnissen der Vergangenheit stehen.

Mit Hilfe der Hypnoanalyse können Sie in Hypnose an die Wurzel Ihrer Probleme vordringen, die Ursache neutralisieren und den Weg ebnen, um

  • Ihre Lebensqualität zu verbessern,
  • Heilungsprozesse zu unterstützen,
  • verborgene Ressourcen zu aktivieren und vieles mehr.

Sobald Sie die folgenden Informationen zu Ende gelesen haben, werden Sie wissen, wie Hypnose Ihr Leben wieder in Fluss bringen und Ihrer Seele und Ihrem Körper helfen kann, sich selbst zu heilen.

Wie gesagt: Ich heiße Dr. Norbert Preetz. Ich bin promovierter klinischer Psychologe und seit über 25 Jahren als Psychologe und psychologischer Psychotherapeut tätig. Seit 1994 in eigener Praxis. Mit Hypnose beschäftige ich mich seit meiner Studienzeit. Faszinierend an der Hypnosetherapie ist, dass sie oft schon in wenigen Sitzungen erstaunliche Veränderungen bewirken kann.

Insbesondere mit der Hypnoanalyse in Tiefenhypnose ist es möglich, selbst sehr tief sitzenden Ursachen einer Erkrankung oder psychischen Belastung unglaublich schnell auf die Spur zu kommen und diese aufzulösen.

Während Sie weiterlesen, erfahren Sie, warum die Hypnosetherapie eine so wirkungsvolle Methode ist. Unter anderem für die Behandlung folgender Beschwerden:

  • Ängste und Phobien, z.B. Agoraphobie, Zahnarztangst, Prüfungsangst …
  • Panikattacken
  • Depressionen, Burnout
  • Traumata
  • psychosomatische Erkrankungen
  • funktionelle Beschwerden
  • Schlafstörungen
  • chronische Schmerzen
  • Hautkrankheiten
  • Reizdarm
  • Stottern
  • Potenzstörungen
  • Allergien
  • Asthma
  • Suchtverhalten
  • Verarbeitung von Verlusterlebnissen, Liebeskummer, u.v.m.

Auch in den Bereichen Prophylaxe, Glück und Erfolg unterstützt die Hypnose Sie wirkungsvoll. So können Sie leichter Abnehmen mit Hypnose, Erfolgsblockaden auflösen oder in sehr kurzer Zeit Nichtraucher werden.

Ist die Ursache für eine Erkrankung oder Belastungsstörung erst einmal aufgelöst, setzt das eine enorme Lebensenergie frei. Diese Energie steht Ihnen für Ihre Genesung, Ihre persönliche Entfaltung und ein selbstbestimmtes Leben zur Verfügung.

Wahrscheinlich fragen Sie sich jetzt:

Warum ist Hypnose so wirksam?

Die Ursachen für Ängste, Depressionen, Traumata und psychosomatische Erkrankungen sind oft auf bewusstem Wege, z.B. durch Gesprächstherapien, nicht zugänglich. Sie wurden verdrängt. Um an die Ursachen vorzudringen und heilende Veränderungen zu bewirken, ist ein „direkter Draht“ zum Unterbewusstsein erforderlich. Tiefenhypnose ermöglicht in hervorragender Weise diesen Zugang zum Unterbewusstsein.

Tiefenhypnose ist ein kraftvolles Werkzeug. Von den meisten Hypnosetherapeuten wird behauptet, dass eine leichte bis mittlere Hypnose für eine effektive Behandlung ausreicht. Um wirklich die Ursachen eines Problems zu finden, daran zu arbeiten und permanente Veränderungen zu erzielen, ist aus meiner Erfahrung jedoch eine tiefe Hypnose (Somnambulismus) unumgänglich. Sie hilft, besonders tief sitzende Ursachen einer Erkrankung oder psychischen Belastung schnell und effektiv an der Wurzel zu packen und zu lösen. Selbst, wenn die Problematik schon länger besteht und bisherige Behandlungen wenig bewirkt haben.

Bestimmte Herausforderungen können Sie sogar mit Selbsthypnose meistern:

Sie können sich auch selbst hypnotisieren!

Besonders bewährt hat sich die Selbsthypnose z.B. bei der Behandlung von Schlafstörungen, Hautkrankheiten und chronischen Schmerzen. Bei einem guten Hypnosetherapeuten können Sie innerhalb einer einzigen Hypnose-Sitzung erlernen, sich selbst zu hypnotisieren. So können Sie eigenständig Ihre Verhaltensänderungen erreichen (z.B. abnehmen oder Nichtraucher werden), die Selbstheilung Ihres Körpers unterstützen oder auch Erfolgsblockaden lösen. Verhaltensänderungen sind wichtig, denn wenn man wirklich gesund werden will, muss man die Verhaltensweisen ändern, die einen krank gemacht haben.

Möchten Sie Selbsthypnose erlernen, nehmen Sie bitte hier Kontakt zu mir auf!

Je weiter Sie lesen, umso mehr werden Sie verstehen, was Hypnose so außergewöhnlich macht …

Vielleicht sind Sie der Hypnose gegenüber skeptisch. Das ist verständlich. Denn es kursieren seltsame Vorstellungen über die Hypnose. Deshalb werden Sie hier auf meiner Webseite ausführlich informiert und alle Ihre Fragen beantwortet, bevor Sie sich für Ihre erste Hypnose-Sitzung entscheiden. Hier erfahren Sie genau,

  • was Hypnose ist und was nicht,
  • bei welchen Anwendungsgebieten Ihnen Hypnose helfen kann,
  • wie eine Hypnose-Sitzung abläuft usw.

Das Formular „Vorbereitung Ersthypnose“ dient zusätzlich einer beiderseitigen Vorbereitung auf Ihre Hypnose-Sitzung.

Eines vorab: niemand ist in Hypnose eine willenlose Marionette – auch nicht in tiefster Hypnose. Auch wenn uns Hypnoseshows etwas anderes glauben machen wollen. Ein Teil Ihres Bewusstseins bleibt immer wachsam. Es lässt nur zu, was für Sie akzeptabel ist. Je mehr Sie sich mit den folgenden Hintergrundinformationen beschäftigen, desto bewusster wird Ihnen, dass Hypnose wirklich sinnvoll helfen kann und dass Ängste vor der Hypnose unbegründet sind.

Weitere Informationen zur Hypnose und Hypnosetherapie

Auf meiner Webseite finden Sie umfangreiche Hintergrundinformationen über Wirkungsweise und Anwendungsgebiete der Hypnose sowie zu modernsten Methoden der Hypnosetherapie.

Diese Links könnten Sie besonders interessieren:

Wenn Sie unsicher sind, schauen Sie sich die thematisch aufbereiteten Mitschnitte von Hypnosesitzungen und Videos zu Klientenerfahrungen an, bevor Sie mich kontaktieren. Apropos…

Das Wichtigste für Fettverbrennung und Muskelaufbau ist die Ernährung! Hier erkläre ich dir kurz zusammengefasst die Grundlagen der Ernährung. Man sagt, dass etwa 70% des Trainingserfolges von der Ernährung abhängen und 30% vom richtigen Training. Und wenn man sich das genauer überlegt, ergibt das durchaus Sinn. Immerhin verbringen wir vielleicht eine Stunde am Tag mit Training und den Rest des Tages machen wir andere Dinge. Ernähren müssen wir uns aber durchgehend über den Tag verteilt.

Wer sich Fettverbrennung und Muskelaufbau zum Ziel gesetzt hat, sollte zunächst mal seine Ernährung anpassen. Ich persönlich halte sogar die Ernährung für das Wichtigste überhaupt bei Fettverbrennung und Muskelaufbau!

Also legen wir los: Was sind die 3 Hauptbestandteile unserer Nahrung und auf was muss ich achten?

Unsere Nahrung besteht aus Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen.

Dabei handelt es sich um unseren Treibstoff. Körperliche sowie geistige Arbeit benötigt Energie, also Kohlenhydrate. Allerdings sollte man es damit nicht übertreiben! Wenn man für seinen Körper zu viel Treibstoff tankt, sorgt dieser für schlechte Zeiten vor und speichert die Energie im Speicher, der sich bei den meisten Männern am Bauch befindet und bei den Frauen auch häufig an der Hüfte oder den Beinen… Also genau das Gegenteil von Fettverbrennung. Welche Kohlenhydrate gut für dich sind und welche nicht kannst du in meinem Artikel Beste Kohlenhydrate für den Fettabbau lesen.

Hier gibt es zwei verschiedene Arten von Fetten. Die tierischen, meist ungesunden Fette und die pflanzlichen Fette, die dagegen ziemlich gesund sind. Die pflanzlichen Fette sind wie der Schmierstoff für unsere Maschinenteile und werden benötigt um unseren Körper am Laufen zu halten. Allerdings sollte man es hier ebenfalls nicht übertreiben! Wir wollen die Fahrradkette ja nicht völlig verfetten, sondern nur schmieren, sodass sie geschmeidig und reibungslos läuft. Also habt bei Fettverbrennung und Muskelaufbau keine Angst vor pflanzlichen Fetten, aber übertreibt es auch nicht.

Dieser Bestandteil ist so ziemlich in jedem Nahrungsmittel enthalten, nur unterschiedlich viel. Proteine sind für unseren Muskelaufbau und auch für die Regeneration unserer Muskeln nach dem Training verantwortlich.

Da ich mich vegan ernähre, könnte man denken, dass es schwierig für mich ist, genug Proteine zu mir zu nehmen, um den Muskelaufbau zu fördern. Das ist allerdings Blödsinn, da ich jede Menge vegane Nahrungsmittel kenne, die eine hohe Konzentration an Proteinen haben! Zum Beispiel Haferflocken, Linsen, Avocados oder Nüsse. Zudem gibt es zahlreiche Mythen über die Mengen an Protein, die man als Fitnesssportler täglich zu sich nehmen sollte. Die Mythen, die du unbedingt kennen solltest, habe ich in diesem Artikel aufgelistet.

Wer dennoch Probleme hat, genug Proteine zu sich zu nehmen, kann zur Fettverbrennung und zum Muskelaufbau natürlich auch Proteinpulver als Nahrungsergänzung nutzen. Hierzu empfehle ich das Plantein Reis Protein von ProFuel.

Zum Abnehmen von Körperfett (Fettverbrennung) musst du prinzipiell jeden Tag mehr Kalorien verbrennen als du durch die Nahrung zu dir nimmst. Der Körper gleicht das Kaloriendefizit aus, indem er mittels Fettverbrennung Energie für deinen Körper bereitstellt.

Muskelaufbau hingegen erreichst du durch ein intensives Muskelaufbau-Training und einer ausreichenden Menge an Kalorien. Beim ist es wichtig, dass du deinen Körper an seine Leistungsgrenze führst, denn Muskelaufbau ist eine Anpassungs-Reaktion auf die Umwelt. Wenn dein Körper merkt, dass er regelmäßig schweres Gewicht bewegen muss, passt sich der Körper durch Muskelaufbau an seine neue Umgebung an.

Der Trick ist nun, beides irgendwie zur gleichen Zeit hinzubekommen. Weil man für die Fettverbrennung in einem bestimmten Zeitraum mehr verbrennen muss als man zu sich nimmt, für den Muskelaufbau aber genau da Gegenteil erreichen muss, scheitern viele an diesem Versuch.

Oft wird auch erzählt, dass das gar nicht möglich sei. Und es stimmt. Es ist nicht zur selben Zeit möglich. Aber über einen Zeitraum von einem Monat, innerhalb einer Woche oder auch eines Tages. Denn der Körper befindet sich nie über Zeiträume von mehreren Tagen in einem Kalorienüberschuss oder in einem Defizit.

gibt es zestoretic in holland rezeptfrei

Wer mit einem normalen Körperfettanteil geboren wird, bleibt leider nicht für immer schlank. Isst er zu viel, und bewegt er sich zu wenig, speichert der Körper die überschüssige Energie als Fett. Fettzellen im Bauchbereich blähen sich auf, an Hüfte und Po bilden sich sogar viele neue Zellen. Das Fatale: Eine Diät entleert die Fettzellen nur, sie werden weder abgebaut, noch verschwinden sie für immer. Im Gegenteil, die leeren Fettzellen warten nur auf das nächste Kalorienplus, um sich wieder zu füllen. Deshalb machen radikale Diäten zur Gewichtsreduktion keinen Sinn, denn sie sind meist nur auf einen kurzen Zeitraum ausgelegt. Schlank bleibt nur, wer seine Lebensweise so ändert, dass er nicht mehr in einen Energieüberschuss gerät. Man muss also seinem Energiebedarf entsprechend essen und durch täglich ausreichende Bewegung Kalorien verbrennen. Letzteres führt zum Muskelaufbau und verbessert Fitness und Gesundheit dauerhaft.

Wissenschaftler wissen heute, dass ein dicker Bauch der Gesundheit massiv schadet, weil die „aufgeblähten“ Fettzellen insulinresistent werden und so Diabetes entstehen kann. Wächst das Bauchfett, produziert es Hormone, die Bluthochdruck und andere Symptome des metabolischen Syndroms verstärken. Außerdem ziehen die Bauchfettzellen Entzündungszellen an, die wiederum die Insulinwirkung massiv verschlechtern. Die positive Nachricht: Wer es schafft, seinen Schweinehund zu überlisten, und tatsächlich durch Bewegung und eine kalorienarme Ernährung Gewichtsreduktion erreicht, baut an erster Stelle genau das böse Bauchfett ab. „So kann zum Beispiel eine Insulinresistenz auch wieder rückgängig gemacht werden, Blutwerte können sich verbessern, und das Risiko für Herzkreislauferkrankungen sinkt enorm“, weiß Boschmann aus jahrelanger Praxis. Anders verhält es sich allerdings mit dem von Frauen so ungeliebten Hüftfett: Diese Fettpolster zapft der Körper erst nach dem Bauchspeck an. Einziges Mittel zur Gewichtsreduktion: regelmäßiges Training!

Hier sind 5 erforschte Wege zur Gewichtsreduktion für alle – denn kaum ein Kampf wiegt so schwer wie der gegen das eigene Körperfett. Drei Leser haben ihn gewonnen – sie sagen uns, wie.

Egal ob schon seit der Kindheit, durch Schwangerschaft oder durch Frustfressen – sind die Pfunde erst einmal da, wird es schwer mit der Gewichtsreduktion. Den Grund nennt unser Experte, der Stoffwechsel-Forscher Dr. Michael Boschmann: „Bei Kalorienüberschuss durch falsche Ernährung und Bewegungsmangel verändert sich unser Fettgewebe. Die Zellen blähen sich auf, neue entstehen. Auch wenn manches Wundermittel es verspricht: Fettzellen kann man nicht einfach wieder wegschmelzen!“ In unserer Bildergalerie finden Sie unsere fünf wissenschaftlich belegten Strategien zur Gewichtsreduktion, mit denen Sie es schaffen können, dauerhaft Fett weg zu kriegen und stark abzunehmen.

Genau ein Jahr ist unser Aufruf im Internet jetzt her: „Erzählen Sie uns Ihre Abnehm-Erfolgsgeschichte!“ Heute stellen wir Ihnen die FIT FOR FUN-Leser Sandra, Melanie und Peter vor. Die drei haben nicht nur sehr viel abgenommen, sondern halten ihr neues Gewicht seit Jahren. Lesen Sie gleich jetzt ihre erfolgsgeschichten, und packen auch Sie’s dann an: Sandra, Melanie und Peter sind garantiert stolz auf Sie – Gewichtsreduktion kann nämlich jeder!

Sandra Schillmöller, 29, Grafikerin aus Hamburg, 20 Kilo Gewichtsreduktion

Ein Shoppingtag brachte Sandra Schillmöller die schreckliche Erkenntnis. Was ihr gefiel, passte nicht mehr – stattdessen nahm sie nur noch kaschierende Kleidungsstücke mit in die Umkleidekabine. Als dann eine Freundin nach der Geburt ihres Kindes in kurzer Zeit mit Weight Watchers abnahm, meldete sie sich auch an. „Ich habe schnell gelernt, welche Lebensmittel im Supermarkt viel Zucker oder Fett enthalten und welche mein Pointskonto nicht belasten und trotzdem sättigen“, sagt die Grafikerin. Statt mit den Kollegen Pizza zu bestellen oder essen zu gehen, nahm sie selbst zubereitete Gerichte ins Büro mit. Abends gab es viel Gemüse, Pasta, leichte Soßen und Salate. Alles war lecker. „Durchhänger hatte ich kaum, und wenn, dann motivierte mich die Gruppe“, erinnert sie sich. Seit zwei Jahren hat Sandra Konfektionsgröße 38 und kann alles anziehen, was ihr gefällt. „Ich fahre fast täglich circa 15 Kilometer mit dem Fahrrad zum Job, so bleibe ich fit. Und wenn der Zeiger auf der Waage etwas ansteigt, esse ich mal wieder Gemüsesuppen mit null Points – so halte ich mein Idealgewicht im Lot.“

Wer den durchtrainierten Kerl beim Fotoshooting tänzeln, kicken und hüpfen sieht, kann sich kaum vorstellen, dass Peter Küpping vor einigen Jahren 140 Kilogramm wog – und nicht in der Lage war, eine Treppe hochzusteigen. „Bereits als Kind war Essen mein bester Freund. Vielleicht war ich deshalb schon immer dick. Sport war für mich Mord. Bis zu dem Tag, an dem ich mein Spiegelbild nicht mehr ertragen konnte“, erinnert sich der Koch aus Dresden. „So willst du nicht mehr aussehen!“, dachte er sich damals, klebte als Motivation und Mahnung ein paar Fotos vom dicken Peter an seinen Spiegel und begann ein anderes Leben. Zuerst aß er nur Obst und Gemüse, das brachte 20 Kilo. Danach begann er, sich zu bewegen, schwamm regelmäßig, radelte zur Arbeit, ging viele Wege zu Fuß. Um den Körper zu formen und Muskeln aufzubauen, meldete er sich im Fitnessstudio an. Seither trainiert er mindestens 4-mal in der Woche, meist schon vor der Arbeit. Nach wie vor isst Peter kaum Fett, wenig Kohlenhydrate, aber viel Eiweiß. „Einmal in der Woche gönne ich mir einen Schlemmertag und esse dann alles, was mir schmeckt. So habe ich das Gefühl, auf nichts zu verzichten, und halte mein Gewicht seit mehr als zwei Jahren.“

Melanie ist leidenschaftliche Hobbyköchin und besitzt ein Eiscafé, in dem sie von Februar bis Oktober von morgens bis spät-abends arbeitet. Im Winter, wenn die Lokalität geschlossen ist, liebt sie es, mit Freunden Restaurants zu entdecken und bei einem Glas Wein am Herd zu stehen. Nicht ohne Folgen für ihre Figur. „In den letzten Jahren versuchte ich immer wieder, mit allen möglichen Diäten abzunehmen.“ Meist gelang das nur kurz. „Irgendwann war eine Gewichtsgrenze überschritten, die mich zwang, mein Leben zu ändern. Da habe ich meine Ernährung komplett umgestellt, verzichtete für eine gewisse Zeit auf Sättigungsbeilagen und Alkohol, aß viel frisches Gemüse, mageres Fleisch und Fisch“, sagt die Selbstständige. Zusätzlich verabredete sie sich zweimal die Woche zum Nordic Walking. Die Pfunde purzelten. Eine Lederhose, die vor 17 Jahren das letzte Mal passte, saß wieder perfekt. Doch mit dem Winter kam die Angst vorm JoJo-Effekt. Darum meldete Melanie sich bei der Diätgruppe von Dr. Dettmer an und festigte ihre neuen Gewohnheiten. 30 Kilo weniger wiegt sie jetzt und hält ihr Gewicht. Sie kocht immer noch mit Freunden und geht gern essen. „Ich habe gelernt, dass gutes Essen nicht kalorienreich sein muss. Heute habe ich auch in der Hochsaison mindestens 2-mal die Woche Sport“, sagt die Halbitalienerin.

Warum Gewichtsreduktion so schwer ist, sagt Ihnen unser Diätstoffwechse-Experte Dr. Michael Boschmann:

Unser Organismus, so FIT FOR FUN-Experte Michael Boschmann, funktioniert nach wie vor wie der unserer Vorfahren, die ihre Nahrung mühsam sammelten und erjagten und dazwischen häufig hungerten. Alles in unserem Stoffwechsel ist darauf ausgelegt, überflüssige Energie für Hungerzeiten zu speichern. Der größte Energiespeicher: das Körperfett. Von Geburt an haben Frauen davon einen höheren Anteil als Männer, was dafür sorgt, dass sie bei falscher Ernährung auch schneller zunehmen. Schlecht: Futtern Frauen während der Schwangerschaft zu viel Energie oder leiden Sie sogar an einem Schwangerschaftsdiabetes, ist das Risiko fürs Kind schon erhöht, später selbst übergewichtig zu werden. Außerdem ist auch die These „Aus dicken Kindern werden dicke Erwachsene“ mittlerweile wissenschaftlich untermauert.

Wer mit einem normalen Körperfettanteil geboren wird, bleibt leider nicht für immer schlank. Isst er zu viel, und bewegt er sich zu wenig, speichert der Körper die überschüssige Energie als Fett. Fettzellen im Bauchbereich blähen sich auf, an Hüfte und Po bilden sich sogar viele neue Zellen. Das Fatale: Eine Diät entleert die Fettzellen nur, sie werden weder abgebaut, noch verschwinden sie für immer. Im Gegenteil, die leeren Fettzellen warten nur auf das nächste Kalorienplus, um sich wieder zu füllen. Deshalb machen radikale Diäten zur Gewichtsreduktion keinen Sinn, denn sie sind meist nur auf einen kurzen Zeitraum ausgelegt. Schlank bleibt nur, wer seine Lebensweise so ändert, dass er nicht mehr in einen Energieüberschuss gerät. Man muss also seinem Energiebedarf entsprechend essen und durch täglich ausreichende Bewegung Kalorien verbrennen. Letzteres führt zum Muskelaufbau und verbessert Fitness und Gesundheit dauerhaft.

Wissenschaftler wissen heute, dass ein dicker Bauch der Gesundheit massiv schadet, weil die „aufgeblähten“ Fettzellen insulinresistent werden und so Diabetes entstehen kann. Wächst das Bauchfett, produziert es Hormone, die Bluthochdruck und andere Symptome des metabolischen Syndroms verstärken. Außerdem ziehen die Bauchfettzellen Entzündungszellen an, die wiederum die Insulinwirkung massiv verschlechtern. Die positive Nachricht: Wer es schafft, seinen Schweinehund zu überlisten, und tatsächlich durch Bewegung und eine kalorienarme Ernährung Gewichtsreduktion erreicht, baut an erster Stelle genau das böse Bauchfett ab. „So kann zum Beispiel eine Insulinresistenz auch wieder rückgängig gemacht werden, Blutwerte können sich verbessern, und das Risiko für Herzkreislauferkrankungen sinkt enorm“, weiß Boschmann aus jahrelanger Praxis. Anders verhält es sich allerdings mit dem von Frauen so ungeliebten Hüftfett: Diese Fettpolster zapft der Körper erst nach dem Bauchspeck an. Einziges Mittel zur Gewichtsreduktion: regelmäßiges Training!

Jeder zweite Deutsche ist zu dick – eigentlich kein Wunder, wenn man bedenkt, welch großem Essensangebot man permanent ausgesetzt ist. Meterlange Schlemmerregale in Supermärkten oder Feinkostgeschäften und Fastfood-Restaurants oder Kebap-Buden gleich um die Ecke – wer kann da schon widerstehen. Die meisten „Dicken” leiden erheblich unter ihrem Übergewicht. Der Leidensdruck ist so stark, dass alles versucht wird, um die überflüssigen Pfunde endlich los zu werden. Und kaum zu glauben, was sich viele Hersteller da so alles einfallen lassen: Ob „Schlankheitspillen”, „Fettabsaugen” oder der neueste Trend „Abnehmen im Schlaf” – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Der Diätmarkt ist ein Milliardengeschäft. Doch schlank wird in der Regel nur der Geldbeutel. Die überflüssigen Pfunde bleiben auch weiterhin fest sitzen. Nämlich da, wo man sie wahrhaftig nicht gebrauchen kann.

Wer viel zu viel Kilos auf die Waage bringt, leidet oftmals nicht nur psychisch, sondern auch physisch an seinem Gewicht: Dicke erkranken deutlich schneller an Bluthochdruck, Diabetes, Arteriosklerose und zahlreichen anderen Stoffwechselleiden. Übergewicht führt auch bei Operationen oder während der Schwangerschaft sehr häufig zu schweren Komplikationen. Dabei ist nicht nur das ungeborene Kind, sondern auch die werdende Mutter selbst stark gefährdet. Außerdem werden bei stark übergewichtigen Personen die Gelenke so schwer belastet, dass schmerzhafte Gelenkschäden nicht selten die Folge sind.

Klar, die meisten finden sich selbst viel zu dick und kaum einer ist mit seiner Figur rundum zufrieden. Doch zwischen ein paar Pfündchen zuviel und richtigem Übergewicht besteht ein großer Unterschied. Aber woher soll man wissen, ob die paar Kilos gesundheitlich noch okay sind oder man bereits gefährdet ist, körperliche Folgen davon zu tragen?

Mit Hilfe einer einfachen Formel können Sie selbst berechnen, ob Sie übergewichtig sind. Nach dem sogenannten „Body-Mass-Index” (BMI) wird nicht das Körpergewicht in Kilogramm, sondern die Körpermasse ermittelt. Der BMI errechnet sich aus Körpergewicht und Körperlänge:

Bei Normalgewicht liegt der BMI zwischen 18 und 25. Bei einem BMI über 25 spricht man von Übergewicht. Ab einem BMI von 30 wird dringend zu einer Gewichtsreduktion und Ernährungsumstellung geraten.

Mittlerweile gibt es über 300 verschiedene Diäten oder Abmagerungskuren. Wer soll sich da noch zurechtfinden, mit welcher Methode die Pfunde auch tatsächlich purzeln! Doch ganz gleich, ob es sich um FdH oder die Ananas-Diät handelt – die meisten Abmagerungskuren sind in ihrer Nährstoffzusammensetzung viel zu einseitig. Viele Hungerkuren sind so extrem, dass sie dem Körper mehr schaden als nützen. Eine kurzfristige Gewichtsabnahme ist bei den meisten Diäten zwar möglich, doch in der Regel wird dem Körper zunächst lediglich das Wasser entzogen. Danach wird erst mal Eiweiß abgebaut – der Körper verliert an Muskelmasse. Die unerwünschten Fettpölsterchen bleiben jedoch auch weiterhin bestehen.

Da fast alle Diäten nicht nur in der Nährstoffzusammensetzung, sondern auch im Geschmack viel zu einseitig sind, gehen viele schnell zu ihrer gewohnten Kost über. Und zwar lange bevor ihre Fettreserven zur Energiegewinnung genutzt wurden. Auch der Langzeiterfolg ist bei fast allen Diäten sehr gering, da nach Beendigung der Diät die verloren Pfunde schnell wieder zugenommen werden. Wer schon mehrere Abmagerungskuren hinter sich hat, ist außerdem auch von dem gefürchteten JoJo-Effekt betroffen: Aufgrund der permanenten Veränderung des Körpergewichtes stellt sich der Körper auf die Unterversorgung ein und reduziert automatisch seinen Energiebedarf, die er für seinen Stoffwechsel benötigt. Das bedeutet, dass er immer weniger an Kalorien verbraucht und dadurch eine Gewichtsabnahme immer schwieriger wird.

Wer gesund abnehmen will, muss seine Ernährungsweise schrittweise und bewusst umstellen. Kaum zu glauben, aber wahr: Es gibt einen gesunden Weg, um schlank zu werden oder zu bleiben und zwar ohne auf gutes Essen verzichten zu müssen!

Da die meisten Diäten den erwünschten Erfolg nicht bringen, werden viele Übergewichtige immer wieder vor das gleiche Problem gestellt: Gesund abnehmen – aber wie? Um ein Kilogramm an Körpergewicht – das entspricht etwa 7000 kcal – über körperliche Aktivitäten zu verbrennen, müsste man ohne Unterbrechung rund 18 Stunden Radfahren oder 23 Stunden nonstop schwimmen. Eine Heldentat, die wohl kaum einer zu leisten vermag!

Eines steht fest: Wer gesund und langfristig abnehmen will, kommt nicht umhin, seine Essgewohnheiten dauerhaft umzustellen, um mit einer geeigneten und ausgewogenen Ernährung eine erfolgreiche Gewichtsreduktion zu erzielen.

Fett macht „fett”. Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen ist es vor allem das Fett, das für die überflüssigen Kilos in unserem Körper verantwortlich ist. Kohlenhydrate und Eiweiße spielen bei der Entstehung von Übergewicht nur eine untergeordnete Rolle. Der Körper kann diese beiden Nährstoffe zwar speichern, tut dies jedoch nur, wenn sehr große Mengen davon aufgenommen werden. Ein häufiges Problem vieler Übergewichtiger ist nicht, dass sie viel zuviel Nahrung aufnehmen: Sie essen einfach nur zu fett! Die falsche Auswahl an Lebensmitteln und die falsche Zubereitung von Speisen fördern das Übergewicht noch zusätzlich. Während die empfohlenen Tagesdosis an Fettzufuhr rund 60 Gramm beträgt, nimmt jeder Deutsche durchschnittlich die doppelte Menge zu sich. Und das ist eindeutig zuviel!

Für eine gesunde Gewichtsreduktion hat das G-Netz die wichtigsten Schlankheitsregeln für Sie zusammengestellt:

3 Kilos in einer Woche? Vergessen Sie es! Wer mal schnell drei, vier Kilos runter bekommt, verliert eigentlich nur Wasser. Das Fett jedoch bleibt! Gesundes und effektives Abnehmen braucht Zeit. Mittlerweile rechnen die Experten für eine gesunde Gewichtsreduktion 1 Kilo pro Monat!

ersatz zestoretic rezeptfrei

Haben Sie es als Kind auch geliebt, barfuß zu gehen? Das kommt nicht von ungefähr, denn es liegt in unserer Natur. Barfußgehen regt die Fußreflexzonen an. Damit regulieren wir auf natürliche Weise die Funktion unserer Organe, unseres Herz-Kreislauf-Systems und des ganzen Körpers. Kurz: Barfußgehen ist gesund. Und macht Spaß.

Gehen auf der goFit Gesundheitsmatte ist wie Barfußgehen am Kiesstrand. Probieren Sie´s aus, und Sie werden erstaunt sein. Sie spüren innerhalb weniger Minuten die anregende Wirkung einer ganzheitlichen Massage Ihrer Fußreflexzonen. Viele unserer Kunden schwören darauf und wollen die Matte schon nach kurzer Zeit nicht mehr missen.

Sie ist ein kleines Wunder – die goFit Gesundheitsmatte. Und wie viele geniale Ideen basiert sie auf einer einfachen Erkenntnis: Wer seine Fußreflexzonen stimuliert, stärkt damit die Selbstheilungskräfte des Körpers. Deshalb haben wir die Matte entwickelt – gemeinsam mit Wissen­schaftlern, Medizinern, Sportärzten, Orthopäden und Therapeuten. Für Ihr Wohlbefinden.

Gehen Sie zehn Minuten auf der Matte – das ist alles. In dieser Zeit arbeitet Ihr Körper von ganz alleine: Die Bewegung auf der Matte regt die Reflexzonen Ihrer Fußsohlen an – und damit Ihre Muskulatur und Ihre Organe. Ganz natürlich. Denn jede Reflexzone ist mit einem bestimmten Organ verbunden. So betreiben Sie Gesundheitsvorsorge. Wirkungsvoll, nachhaltig und ganz ohne Medikamente.

In Ihren Fußreflexzonen spiegelt sich Ihr gesamter Organismus. Deshalb ist das Barfußgehen auf einem Kies­strand so gesund. Diese heilende Wirkung ist in vielen Kulturen seit Jahrhunderten bekannt. Fuß­reflex­zonen­massage mit der goFit Matte hat eine ähnlich wohltuende, gesundheitsfördernde Wirkung wie Ihr täglicher Spaziergang am Strand: Es tut einfach gut.

Die goFit Gesundheitsmatte ist in 2 attraktiven Farben erhältlich und ist ein handgefertigtes Qualitätsprodukt aus Österreich.

Sie haben noch Fragen zu der goFit Gesundheitsmatte?

Rufen Sie uns an, wir werden Sie selbstverständlich persönlich beraten.

Gofit ist Ihre Fußreflexzonenmassagematte für Fußreflexzonenmassage in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Seit Jahren ist Gofit bereits führend bei Fußreflexzonenmassagematten für Fußreflexzonen. Mit einer Fußreflexzonenmatte aus dem Hause Gofit fördern Sie jetzt aktiv Ihr Wohbefinden und Ihre Vitalität. Gofit-Fußreflexzonen-Matten sind bereits seit mehr als zehn Jahren erfolgreich im Reha- und Gesundheitsbereich im Einstz. Alle Menschen die zum Beispiel nach dem Begriff Fußmassage Matte Schweiz, Fußreflexzonen Matte Test, Gofit Matte Erfahrungen, Gofit Matte Anwendung, Gofit Matte Alternative, Massagematte für die Füße, Gofit Matte Erfahrung, Fußmassagematte für Reflexzonenmassage, Massagematte für Reflexzonenmassage, Matte für Reflexzonenmassage, Fußreflexzonenmassagematte von Gofit, Fußreflexzonenmassagematten von Gofit, Reflexzonenmassage Fußmassagematte, Reflexzonenmassage Massagematte, Reflexzonenmassage Matte oder Fußreflexzonen Matte Shop googeln werden mit großer Sicherheit auf die Gofit-Website für Fussreflexzonenmassagematten gelangen. Wenn Sie also eine Gofit Fußreflexzonenmassagematte in unserem Online-Shop kaufen möchten sind Sie also goldrichtig, wenn Sie folgende Suchbegriffe bei Google eingegeben haben:

  • Gofit Fußreflexzonenmassagematten & Fußreflexzonenmassagematte Gofit
  • Fußreflexzonenmassagematten Gofit & Matte Fußreflexzonenmassage
  • Fußreflexzonenmassage Matte, Massagematte Gofit & Fußreflexzonen Matte
  • Matte Fußreflexzonen, Matte Gofit & Gofit Matte für Fußreflexzonenmassage
  • Gofit Matte für Fußreflexzonen & Gofit Massagematte für Fußreflexzonenmassage
  • Gofit Massagematte für Fußreflexzonen & Fußreflexzonen Gofit
  • Fußreflexzonenmassage & Fußreflexzonenmatte Gofit
  • Gofit Matte Fußreflexzonenmassage & Gofit Fußreflexzonenmassage Matte
  • Gofit Fußreflexzonen Matte, Gofit Matte Fußreflexzonen & Matte für Fußreflexzonen
  • Matte für Fußreflexzonenmassage & Massagematte für Fußreflexzonenmassage von Gofit
  • Massagematte für Fußreflexzonen von Gofit & Matte für Fußreflexzonenmassage
  • Massagematte Fußreflexzonenmassage von Gofit & Fußreflexzonen Massagematte
  • Fußreflexzonenmassage Massagematte von Gofit & Massagematte Fußreflexzonen
  • Matte für Fußreflexzonen & Massagematte für Fußreflexzonenmassage
  • Massagematte für Fußreflexzonen & Gofit Massagematte Fußreflexzonenmassage
  • Gofit Fußreflexzonenmassage Massagematte & Gofit Massagematte Fußreflexzonen
  • Gofit Fußreflexzonen Massagematte & Massagematte Fußreflexzonenmassage Gofit
  • Fußreflexzonenmassage Massagematte Gofit & Massagematte Fußreflexzonen Gofit
  • Fußreflexzonen Massagematte Gofit & Matte Fußreflexzonenmassage Gofit
  • Fußreflexzonenmassage Matte Gofit & Fußreflexzonen Matte Gofit
  • Matte Fußreflexzonen Gofit & Fußreflexzonenmassagematten Online Shop
  • Fuss Massagematte, Massagematte Füsse & Füsse Massagematte
  • Reflexzonen Fussmassagematte & Massagematte Fuss
  • Matte für Fussmassage, Matte Fussmassage & Fussmassage Matte
  • Fußreflexzonenmassagematte Online Shop & Fußreflexzonen Matte Test
  • Fußreflexzonenmassagematten Shop & Fußreflexzonenmassagematte Shop
  • Fußreflexzonenmassagematten kaufen & Fußreflexzonen Matte aus der Schweiz
  • Fußreflexzonenmassagematte kaufen & Fußreflexzonenmatte gofit
  • Fußreflexzonenmassagematten online kaufen & Gofit Gesundheitsmatte
  • Fußreflexzonenmassagematte online kaufen & Gofit Gesundheitsmatte kaufen
  • Fußreflexzonenmassagematten Onlineshop & Fußreflexzonen Matte Erfahrungen
  • Fußreflexzonenmassagematte Onlineshop & Gesundheitsmatte Reflexzonenmassage
  • Gesundheitsmatte Fußreflexzonenmassage & Fußreflexzonenmatte Deutschland
  • Gesundheitsmatte Fußreflexzonen & Fußreflexzonenmatte Österreich
  • Fußmassagematte Reflexzonenmassage & Fußreflexzonenmatte Schweiz
  • Fußmassagematte Reflexzonen & Fußreflexzonenmatte Österreich
  • Gofit Gesundheitsmatte in Deutschland kaufen & Fußmassagematte Shop
  • Gofit Gesundheitsmatte in Österreich kaufen & Fußmassagematte Onlineshop
  • Gofit Gesundheitsmatte in der Schweiz kaufen & Fußmassagematte Online Shop
  • Fußmassagematte kaufen & Massagematte für Füße & Matte für Fußmassage
  • Fußmassagematte für Reflexzonen & Fußmassagematte online kaufen kaufen
  • Reflexzonen Fußmassagematte, Matte Fußmassage & Fussreflexzonenmassagematte
  • Fußmassage Matte, Massagematte Fuß & Fuß Massagematte
  • Massagematte Füße, Füße Massagematte & Fussreflexzonenmassage
  • Fussreflexzonen, Fussreflexzonen Matte Shop & Fussreflexzonenmatte
  • Gofit Fussreflexzonen Matten, Gofit Matte Alternative & Fussmassage Matte Schweiz
  • Fussreflexzonen Matte Test, Gofit Matte Erfahrungen & Gofit Matte Erfahrung
  • Gofit Matte Anwendung & Fussmassagematte für Reflexzonenmassage
  • Massagematte für die Füsse & Massagematte für Reflexzonenmassage
  • Fussreflexzonenmassagematte von Gofit & Matte für Reflexzonenmassage
  • Fussreflexzonenmassagematten von Gofit & Fussreflexzonen Matte
  • Reflexzonenmassage Fussmassagematte & Fussreflexzonenmassagematte Gofit
  • Reflexzonenmassage Massagematte & Fussreflexzonenmassagematten Gofit
  • Fussmassagematte kaufen & Fussmassagematte Online Shop
  • Massagematte für Füsse & Fussmassagematte Onlineshop
  • Fussmassagematte online kaufen kaufen & Fussmassagematte Shop
  • Reflexzonenmassage Matte & Fussreflexzonenmassage Matte
  • Gofit Fussreflexzonenmassagematte & Matte Fussreflexzonenmassage
  • Gofit Fussreflexzonenmassagematten & Matte Fussreflexzonen
  • Matte Gofit , Massagematte Gofit & Gofit Matte für Fussreflexzonenmassage
  • Gofit Matte für Fussreflexzonen & Fussreflexzonen Gofit
  • Fussreflexzonenmassage & Gofit Massagematte für Fussreflexzonenmassage
  • Fussreflexzonenmatte Gofit & Gofit Massagematte für Fussreflexzonen
  • Gofit Matte Fussreflexzonenmassage & Gofit Fussreflexzonen Matte
  • Gofit Matte Fussreflexzonen & Massagematte für Fussreflexzonenmassage von Gofit
  • Gofit Fussreflexzonenmassage Matte & Matte für Fussreflexzonenmassage
  • Matte für Fussreflexzonen & Massagematte für Fussreflexzonen von Gofit
  • Massagematte Fussreflexzonen & Massagematte Fussreflexzonenmassage von Gofit
  • Fussreflexzonen Massagematte & Fussreflexzonenmassage Massagematte von Gofit
  • Matte für Fussreflexzonenmassage & Matte für Fussreflexzonen
  • Massagematte für Fussreflexzonenmassage & Massagematte für Fussreflexzonen
  • Massagematte Fussreflexzonenmassage Gofit & Matte Fussreflexzonen Gofit
  • Gofit Massagematte Fussreflexzonenmassage & Fussreflexzonen Matte Gofit
  • Gofit Fussreflexzonenmassage Massagematte & Matte Fussreflexzonenmassage Gofit
  • Gofit Massagematte Fussreflexzonen & Fussreflexzonenmassagematten Online Shop
  • Gofit Fussreflexzonen Massagematte & Fussreflexzonenmassage Matte Gofit
  • Fussreflexzonenmassage Massagematte Gofit & Fussmassagematte für Reflexzonen
  • Massagematte Fussreflexzonen Gofit & Fussreflexzonenmassagematte Online Shop
  • Fussreflexzonen Massagematte Gofit & Gofit Gesundheitsmatte in Deutschland kaufen
  • Fussreflexzonenmassagematten Shop & Fussreflexzonenmassagematte online kaufen
  • Fussreflexzonenmassagematte Shop & Fussreflexzonen Matte aus der Schweiz
  • Fussreflexzonenmassagematten kaufen & Fussreflexzonenmassagematten Onlineshop
  • Fussreflexzonenmassagematte kaufen & Fussreflexzonenmassagematte Onlineshop
  • Fussreflexzonenmassagematten online kaufen & Fussreflexzonenmatte gofit
  • Fussreflexzonen Matte Test & Gofit Gesundheitsmatte
  • Gofit Gesundheitsmatte kaufen & Fussreflexzonenmatte Österreich
  • Gesundheitsmatte Reflexzonenmassage & Fussreflexzonenmatte Deutschland
  • Gesundheitsmatte Fussreflexzonenmassage & Fussreflexzonenmatte Schweiz
  • Gesundheitsmatte Fussreflexzonen & Gofit Gesundheitsmatte in Österreich kaufen
  • Fussreflexzonen Matte Erfahrungen & Gofit Gesundheitsmatte in der Schweiz kaufen
  • Fussmassagematte Reflexzonenmassage & Fussmassagematte Reflexzonen

Cookies ermöglichen eine bestmögliche Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung der Webseite und Services erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Kur- und Rehabilitationsmöglichkeiten bei Übergewicht und Adipositas

Immer häufiger erkranken Erwachsene aber auch Kinder an Übergewicht oder Adipositas (Fettsucht) und leiden schon in jungen Jahren an einer Vielzahl von ernsten Folgeerkrankungen wie z.B. Diabetis, Herz-Kreislauf-Beschwerden sowie an verschiedenen daraus resultierenden psychischen Erkrankungen.

gibt es zestoretic in holland rezeptfrei

Your grandmother was right. Studies show that there is something in chicken soup that boosts your immune system. Chicken soup helps fight cold and flu viruses by making noses run. Nasal secretions help fight pathogens naturally. Soup also helps you to stay hydrated and loosen up your congested chest, get rid of your irritations and raise the temperature of your airways.

What gives green tea its immune boosting taint is the antioxidants found in them. “One laboratory study suggested that a particular type of polyphenols called catechins may kill influenza viruses” – eatingwell.com.

Adding a little honey and lemon can also help increase the effectiveness and reduce the bitterness of green tea.

Eating plenty of seafood can help improve your immune system and help your body defend itself. Fatty fish such as salmon, mackerel and tuna are rich in omega-3 fatty acids, which improve your overall health – including your heart health. Protein found in fish is also good for your body. They help reduce inflammation, increase airflow in lungs, and help you fight flu and cold symptoms. Shellfish such as oysters, lobsters, crabs, and clams, contain plenty of zinc and selenium which helps white blood cells to produce cytokines, and help clear flu viruses out of the body.

Greens like kale, broccoli, arugula, spinach, endive and so on, have everything our body needs to build a strong immune system to fight off germs. These veggies feature a wide range of vitamins and minerals from vitamin A, vitamin C, Vitamin K, calcium, folate, iron, vitamin E and much more.

Although any type of fruit and berries are good for you, eating plenty of citrus, such as lemon, orange, tangerine, grapefruit and such will supply you with plenty of vitamin C and help you get well from illnesses faster. One more benefit of eating fruits is that you get plenty of soluble fiber.

Soluble fiber—abundant in citrus fruits, apples, carrots, beans and oats—helps fight inflammation” – Christina Sherry, Ph.D., R.D.

Foods which are naturally orange in color such as carrots, sweet potatoes, oranges and butternut squash are loaded with beta-carotene. Beta carotene is turned into one of the essential vitamins for a strong immune system – vitamin A.

Love chocolate? Here is one more reason to eat dark chocolate. Cocoa is full of natural disease fighting goodness, loaded with zinc and antioxidants. According to health.com, “pure cocoa contains more of the disease-fighting antioxidants known as polyphenols than most berries.” Dark chocolate also help reduce anxiety. Remember to buy pure cocoa or dark chocolate for health benefits. Most popular candy bars may contain more sugar and fat, and less cocoa concentration.

Healthy diet and healthy lifestyle are two key elements of staying healthy. Try including at least one of these foods mentioned above in your daily diet and you will surely see healthy benefits. To fight disease, you also need to adopt a healthy lifestyle.

Personal hygiene is also important when it comes to fighting diseases naturally. Remember to wash your hands before every meal.

Eat fresh, eat well, and get plenty of sleep. A good healthy lifestyle, along with a healthy diet is the key to boosting your immune system and fighting off diseases naturally.

Hope you found this article helpful. We’d love to hear from you so please let us know how these foods are working for you. Also please feel free to visit our Facebook page, and add some of your favorite flu fighting foods.

We’ll be giving you more information on healthy diet and living a healthy lifestyle on our next blog, so please read our blogs regularly.

For any questions or comments, please don’t hesitate to contact us. Please add your comments in the comment box below or Click Here to book a meeting with us.

A fully functional immune system is important for optimum health. There are many things that effect the immune system's efficiency. These factors can be positive or negative.

Poor diet, lack of nutrition, stress, anxiety, alcohol, drugs, and toxins in our environment are all factors that can weaken our immunity.

Our immune system consists of cells, tissues, and organs that work together to protect the body and fight off infections and diseases. These defensive cells are located in our white blood cells. They are transferred around the body by the lymphatic system.

The lymph nodes move through the body by muscle contractions, unlike blood, which is pumped naturally by the heart.

Echinacea is a great herb to strengthen the immune system. It works naturally, by helping your body prevent and destroy germs, bacteria and viruses from causing illness.

There is one animal in the world that never gets cancer. It's the shark. That's because it's in constant motion. It even moves it's fins while sleeping. We can learn from the shark, that physical activity is a good way to help prevent cancer.

Physical movement, such as yoga is a great way to get your lymph flowing. Certain yoga postures, such as inversions affect gravity. (when your head is below the heart). This helps lymph move into your respiratory organs, where germs and infections often enter the body. When you return upright, gravity drains the lymph and cleanses out your system. This improves your immunity and strengthens your ability to fight off disease.

Here are 6 yoga postures that should be practiced on a regular basis to build a strong immunity.

Be sure to hold each posture for a few minutes to gain the most benefit. Breath deeply in each posture, in order to send out oxygen throughout the body for proper cleansing.

ersatz zestoretic rezeptfrei

Trockenes Auge bedeutet, dass zu wenig Tränenflüssigkeit gebildet wird. Ständiges Eitern ist die Folge. Die Ursache ist ein fehlerhaftes Immunsystem am Auge.

Augensalbe die den Tränenfluss anregt kann Abhilfe schaffen. In seltenen Fällen muss der Speicheldrüsengang in den Bindehautsack des Auges verlegt werden, damit das Auge wieder ausreichend Feuchtigkeit erhält und das Sehvermögen erhalten bleibt.

Einwärtskehrung eines Lides, in der Regel das Unterlid. Bei Welpen, deren Augen noch geschlossen sind ist die Lidstellung normal. Nach dem Öffnen der Augen kommt es zum Entropium und zur Reizung des Auges. Die möglichen Folgen sind Tränen des Auges, Hornhautveränderungen und Hornhautgeschwür (letzteres bedeutet den Verlust des Auges) Durch eine OP kann eine normale Lidstellung hergestellt werden.

Umstülpung des Lides nach außen.Deutlich sichtbar durch ein Herunterhängen der Lider. Die Hunde neigen zu chronischen Bindehautentzündungen. Die Tränenflüssigkeit kann nicht richtig ablaufen und die Lider können ihre Schutzfunktion nicht wahrnehmen. Resultierend daraus kann es zu Hornhautverletzungen kommen (Hund rennt in Dornengebüsch und die Lider schließen nicht automatisch)

Entwicklungsstörung, bei der die Membran, aus der sich später die Iris formen soll, nicht richtig gebildet wird.

Während der Entwicklung des Auges vor der Geburt wird die spätere Pupille von einem pigmentierten Gefässgeflecht überzogen, welches sich um die Geburt zurückbildet. Bei ganz jungen Welpen, welche eben erst die Augen geöffnet haben, sieht man oft noch feine Überreste dieses Geflechts. Wenn pigmentierte Gewebestränge auch noch später sichtbar sind, dann spricht man von persistierenden Pupillarmembranen. In der Regel haben sie keine oder nur geringfügige Auswirkungen auf das Sehvermögen des Hundes und treten auch bei vielen Rassen sporadisch auf.

SARD in Deutsch = plötzlich auftretende Rückbildung der Netzhaut

Die CEA wird durch einen Defekt im Augenhintergrund verursacht und ist erblich bedingt (autosomal rezessiv). Seit 2004 gibt es einen DNA-Test der abklären kann ob ein Hund Träger, affected (befallen) oder frei ist.

This article discusses the essential role of the canine immune system in maintaining the body's overall general health and resistance to disease. The focus will be on environmental factors or events which may cause or trigger immune dysfunction leading to either immune deficiency or immune stimulation (reactive or autoimmunity). Related to these events is the development of cancer which is a disruption of cell growth control.

Immune competence is provided and maintained by two cellular systems which involve lymphocytes. Lymphocytes are cells produced by the body's primary (bone marrow and thymus) and secondary (lymph nodes and spleen) lymphatic organs. They are descendants of the bone marrow's pool of stem cells, and produce a circulating or humoral immune system derived from B-cells (bursa-dependent or bone marrow derived), and a cellular or cell-mediated immune system that derives from T-cells (thymus dependent).

B-cell immunity includes the circulating antibodies or immunoglobulins such as IgG, IgM, IgA, IgD, and IgE. These antibodies provide an important defense mechanism against disease in healthy individuals but can become hyperactive or hypoactive in a variety of disease states. Hyperactive or increased levels of immunoglobulins can occur in two ways: acutely, as a reaction to disease or inflammatory insult ("acute phase" reaction); or chronically, as in autoimmune or immune-mediated diseases, chronic infections, and certain types of bone marrow and organ cancers. Hypoactive or decreased levels of immunoglobulins can result from rare genetically based immunodeficiency states such as agammaglobulinemia or hypogammaglobulinemia, and from the immune suppression associated with chronic viral, bacterial, or parasitic infection, cancers, aging, malnutrition, drugs, toxins, pregnancy, lactation, and stress.

T-cell, or cell-mediated immunity is the cellular mechanism whereby T-cells act as coordinators and effectors of the immune system. Cell-mediated immunity involves the lymph nodes, thymus, spleen, intestine (gut-associated lymphoid tissue), tonsils, and a mucosal secretory immunity conveyed by IgA. The major classes of T-cells are designated as helper, cytotoxic, and suppressor cells. The helper cells "help" coordinate the immune response whereas the cytotoxic cells comprise the effector network that participates in removing virus-infected cells from the body. The third class of suppressor T-cells is important in dampening the immune response when it becomes overactive or out of regulatory control. Finally, cooperation between the various T-cell classes and between T- and B-cells is an important component of the normal humoral and cellular immune response. Hyperactive cellular immune responses produce autoimmune and other immune-mediated diseases while hypoactive cell-mediated immunity causes immune suppression and incompetence. Classical examples of this latter situation occur with retroviral infection such as human AIDS or the animal equivalents (e.g. feline immunodeficiency virus, feline leukemia virus, bovine leukemia virus, equine infectious anemia).

The term "autoimmunity" literally means "immunity against self" and is caused by an immune-mediated reaction to self-antigens (i.e., failure of self-tolerance). Susceptibility to autoimmune disease has a genetic basis in humans and animals. Numerous viruses, bacteria, chemicals, toxins, and drugs have been implicated as the triggering environmental agents in susceptible individuals. This mechanism operates by a process of molecular mimicry and/or non-specific inflammation. The resultant autoimmune diseases reflect the sum of the genetic and environmental factors involved. Autoimmunity is most often mediated by T-cells or their dysfunction. As stated in a recent review, "perhaps the biggest challenge in the future will be the search for the environmental events that trigger self-reactivity" (Sinha, Lopez and McDevitt; Science, 248: 1380, 1990). Table 1 lists factors commonly associated with autoimmune diseases.

The four main causative factors of autoimmune disease have been stated to be: genetic predisposition; hormonal influences, especially of sex hormones; infections, especially of viruses; and stress.

Immune-suppressant viruses of the retrovirus and parvovirus classes have recently been implicated as causes of bone marrow failure; immune-mediated blood diseases; hematologic malignancies (lymphoma and leukemia); dysregulation of humoral and cell-mediated immunity; organ failure (liver, kidney); and autoimmune endocrine disorders, especially of the thyroid gland (thyroiditis), adrenal gland (Addison's disease), and pancreas (diabetes). Viral disease and recent vaccination with single or combination modified live-virus vaccines, especially those containing distemper, adenovirus 1 or 2, and parvo virus are increasingly recognized contributors to immune-mediated blood disease, bone marrow failure, and organ dysfunction. Genetic predisposition to these disorders in humans has been linked to the leucocyte antigen D-related gene locus of tile major histocompatibility complex, and is likely to have parallel associations in domestic animals. Drugs associated with aggravating immune and blood disorders include the potentiated sulfonamides (trimethoprim-sulfa and ormetoprim-sulfa antibiotics), the newer combination or monthly heartworm preventives, and anticonvulsants, although any drug has the potential to cause side effects in susceptible individuals.

Immune deficiency diseases sire a group of disorders in which normal host defenses against disease are impaired. These include disruption of the body's mechanical barriers to invasion (e.g., normal bacterial flora; the eye and skin; respiratory tract cilia); defects in non-specific host defenses (e.g., complement deficiency; functional white blood cell disorders), and defects in specific host defenses (e.g., immunosuppression caused by pathogenic bacteria, viruses and parasites; combined immune deficiency; IgA deficiency; growth hormone deficiency).

Thyroid dysfunction is the most frequently recognized endocrine disorder of the dog. The most common form of canine thyroid disease is autoimmune thyroiditis (equivalent to Hashimoto's disease of humans), which is a familial autoimmune disease of inherited predisposition. As the thyroid gland regulates metabolism of all body cellular functions, reduction of thyroid function leading to hypothyroidism can produce a wide range of clinical manifestations (Table 2). Because so many of the clinical signs of thyroid dysfunction mimic symptoms resulting from other causes, it is difficult to make an accurate diagnosis of thyroid-related illness without appropriate veterinary laboratory tests combined with an experienced professional interpretation of the test results. More specific details about the accurate diagnosis of thyroid disease can be found in the literature cited at the end of this article.

Complete baseline thyroid panels and thyroid antibody tests can be used for genetic screening of apparently healthy animals to evaluate their fitness for breeding. Any dog having circulating antithyroid autoantibodies can eventually develop clinical symptoms of thyroid disease or be susceptible to other autoimmune diseases because his immune system is impaired. Therefore, thyroid prescreening can be very important for selecting potential breeding stock.

Thyroid testing for genetic screening purposes is unlikely to be meaningful before puberty. Screening is initiated, therefore, once healthy dogs and bitches have reached sexual maturity (between 10-14 months in males and during the first anestrous period for females following their maiden heat). Anestrus is a time when the female sexual cycle is quiescent thereby removing any influence of sex hormones on baseline thyroid function. This period generally begins 12 weeks from the onset of the previous heat and lasts 1 month or longer. The interpretation of results from baseline thyroid profiles in intact females is more reliable when they are tested in anestrus. Thus, testing for health screening is best performed at 12-16 weeks following the onset of the previous heat. Screening of intact females for other parameters like vWD, hip dysplasia, inherited eye disease, and wellness or reproductive checkups should also be scheduled in anestrus.

Once the initial thyroid profiles are obtained, dogs and bitches should be rechecked on an annual basis to assess their thyroid and overall health. Annual results provide comparisons for early recognition of developing thyroid dysfunction. This permits treatment intervention, where indicated, to avoid the appearance or advancement of clinical signs associated with hypothyroidism. For optimal health, young dogs under 15-18 months of age should have thyroid baseline levels in the upper half of the adult normal ranges. This is because puppies and adolescent dogs require higher levels of thyroid hormones as they are still growing and maturing. Similarly, older animals beyond 8 or 9 years of age have slower metabolisms and so baseline thyroid levels of normal (euthyroid) dogs may be slightly below midrange. For optimum thyroid function of breeding stock, levels should be close to the midpoint of the laboratory normal ranges, because lower levels may be indicative of the tarry stages of thyroiditis among relatives of dog families previously documented to have thyroid disease.

The difficulty in accurately diagnosing early thyroid disease is compounded by the fact that some patients with typical clinical signs of hypothyroidism have circulating thyroid levels within the normal range. A significant number of these patients will improve clinically when given thyroid medication. In such cases, blood levels of the hormones can be normal but tissue levels are inadequate to maintain health, and so, the patient shows clinical signs of hypothyroidism. This situation pertains in selenium deficiency (discussed below). While animals in this category should respond well to thyroid medication, only experienced clinicians are likely to recognize the need to place these dogs on a 6-8 week clinical trial of thyroid supplementation. This approach is safe and clinically appropriate, but it requires rechecking blood levels of thyroid hormones towards the end of the 6-8 week period to assure that the patient is receiving the correct dose of medication.

Because animals with autoimmune thyroid disease have generalized metabolic imbalance and often have associated immunological dysfunction, it is advisable to minimize their exposures to unnecessary drugs, toxins, and chemicals, and to optimize their nutritional status with healthy balanced diets. Wholesome nutrition is a key component of maintaining a healthy immune system. In our experience, families of dogs susceptible to thyroid and other autoimmune diseases show generalized improvement in health and vigor when fed premium cereal-based diets preserved naturally with vitamins E and C (without the addition of chemical antioxidant preservatives such as BHA, BHT, or ethoxyquin). Fresh home-cooked vegetables with herbs, low fat dairy products, and meats such as lamb, chicken, and turkey can be added as supplements. Challenging the immune system of animals susceptible to these disorders with polyvalent modified-live vaccines has been associated with adverse effects in some cases (see below). Table 1 lists other agents that should be avoided in susceptible or affected animals.

ersatz zestoretic rezeptfrei

Dodds W.J. Unraveling the autoimmune mystery. Dog World, 77 (5): 4448, 1992.

Dodds W.J. Vaccine safety and efficacy revisited. Veterinary Forum, May: 68-71. 1983.

Dodds W.J., Donoghue S. Interactions of clinical nutrition with genetics. Chapter 8. In: The Waltham Book of Clinical Nutrition of the Dog and Cat. Pergamon Press Ltd., Oxford, 1993 (In Press)

Tizard I. Veterinary Immunology: An Introduction, 4th Ed. W Saunders Company, Philadelphia. 1992, pp. 498. .

Zu den Aufgaben der Darmflora zählen die Aufrechterhaltung der Immunabwehr, die Abwehr schädlicher Mikroorganismen und das Mitwirken im Verdauungsprozess. Bedeutend für diese Funktionen ist eine ausgewogene Darmflora.

Die Einnahme von Antibiotika beeinträchtigt die bestehende intakte Keimbesiedelung im Darm, Entzündungen mit Resorptionsstörungen sind meist die Folge.

Bei massiven und dauerhaften Störungen können sich auf Dauer Erkrankungen wie z. B. Allergien, Asthma, chronische Darmerkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Rheuma, Neurodermitis, Heuschnupfen und eine generelle Infektanfälligkeit entwickeln.

Aufgrund dieser Gegebenheit ist es nach einer Antibiotika-Therapie dringend notwendig dem Darm beim Aufbau seiner Darmflora unterstützend zur Seite stehen. Schüssler Salze helfen bei der Ausleitung der "Schadstoffe", die sich sowohl durch die Krankheitserreger als auch durch Medikamenten-Rückstände angesammelt haben. Die Phytotherapie forciert diesen Prozess durch die ausleitende Kraft der Heilpflanzen.

Zusätzlich gibt es sehr gute Fertigpräparate mit den entsprechenden Bakterienstämmen, so dass die für den Organismus so wichtigen "Bakterien" im Darm wieder angesiedelt werden können.

Der Heilpilz Hericium wirkt auf die Darmschleimhaut regenerierend. Auch bei gereizten Schleimhäuten nach Durchfall oder einer Antibiotika-Therapie hat er einen beruhigenden Effekt.

Optimale Einnahmezeit: nachmittags; zur Ausleitung empfiehlt es sich stündlich 2 - 3 Salze langsam im Mund zergehen zu lassen.

Optimale Wirkung zeigt es bei gleichzeitiger Einnahme des Schüssler-Salz Nr. 10 Natrium Sulfuricum, da dieses Salz die Ausleitung der freigesetzten Giftstoffe forciert und so sich diese nicht im Bindegewebe festsetzen können.

Einnahmeempfehlung: 2 - 3 der beiden Salze im stündlichen Wechsel langsam im Mund zergehen lassen.

Zusätzlich fördert das Salz die Neubildung bzw. die Regeneration der Darmschleimhaut.

Einnahmeempfehlung: ca. 10 Salze von "Natrium-Chloratum" in einem Glas mit abgekochtem Wasser auflösen und alle zwei Stunden jeweils 1 Glas davon langsam schluckweise trinken.

Um den Säurehaushalt dauerhaft positiv zu beeinflussen, ist eine tägliche Einnahme über einen längeren Zeitraum anzuraten.

Beste Einnahmezeit: in den Abendstunden 2 - 3 Salze langsam im Mund zergehen lassen