evecare dosierung kind

Okay, vielen Dank.. dann mach ich einfach so weiter, wenns weiter funktioniert, is gut, und wenns längere zeit stockt, kann ich überlegen was ich ändere

Kannst Dich ja nach 1 bis 2 Monaten noch einmal melden.

Bin schon gespannt auf Deine Ergebnisse und wie es Dir erging!

Ich werde mich melden.. 🙂 und dich auf dem laufenden halten..

Hallo Patric, erst mal wünsche ich dir ein frohes neues Jahr… 🙂

Hätte ja damals gesagt ich meld mich in 1-2 Monaten nochmal.. wie es läuft und so ..

Bin mittlerweile tatsächlich bei 10,7 kg gewichtsabnahme angekommen.. und ich hab es geschafft, an Weihnachten mein Gewicht zu halten… bisher hab ich da immer zugenommen… und ich hab trotzdem genascht und viel gegessen.. aber hab es halt nicht übertrieben… und auch immer noch lange und schnellere Spaziergänge gemacht…

So kann es weiter gehen, würde ich sagen 🙂

vielen Dank, dass Du Dich gemeldet hast. Auch Dir ein phantastisches neues Jahr!

10.7 kg? Wow, das ist sensationell! Darauf kannst Du wirklich stolz sein. Du hast es sehr gut umgesetzt. Sich nichts verbieten und am Leben teilnehmen. Aber eben bewusst und ohne Übertreibung. Dann macht es auch mehr Spaß und das schlechte Gewissen bleibt aus! Die zusätzliche Bewegung verbrennt Kalorien, tut gut und ist bestens für die Gesundheit.

Ich bin sicher, dass es Dir gelingen wird, weiter erfolgreich zu sein. Aus meiner Erfahrung heraus schaffen die meisten, den „Ernährungs-Schalter“ im Frühling umzulegen. Im Herbst/Winter, wie bei Dir, ist es deutlich schwerer.

Ich bin sicher, dass Du Deinen Weg weiter gehen wirst. Vielleicht magst Du Dich nach ein paar Wochen noch einmal melden!

Hallo Patric, vielen Dank für dein Feedback. Tut gut so was zu lesen 🙂

Ja das hab ich tatsächlich auch schon festgestellt. Dass es nicht grade leichter is im Winter.. . Aber wenn die beste Freundin in der Nachbarschaft wohnt und nen Hund hat, der Bewegung braucht, hat das echt seine Vorteile:D

Und es war mir auch ja unwichtig, auf nichts zu verzichten, da ich sonst irgendwann Heißhunger bekomme. Also esse ich einfach alles, nur halt in Maßen.

Ich melde mich auf jeden Fall nochmal

Hier eine kleine zwischeninfo: nach ca. 4 Monaten bin ich nun beon15,8 kg gewichtsabnahme:) geht also weirer in die richtige richtung 🙂

Hut ab, sehr konsequent! Und wie Du siehst, kommt man so auch einwandfrei voran. Ich hoffe, Du fühlst Dich mit Deinem System noch zufrieden. In zwei bis drei Wochen haben wir mit etwas Glück auch die ersten Frühlingstage, an denen wir wieder etwas Outdoor-Sport machen können. Walken wäre doch sicher etwas. Nicht nur die Bewegung tut gut und verbrät Kalorien, auch die Stimmung und damit die Motivation wird noch besser 😉

Weiterhin viel Erfolg und lass von Dir hören!

Ja ich bin noch zufrieden.. hab letzte Woche noch angefangen mit schwimmen gehen.. ist zwar schwer wegen der Überwindung, aber macht Spaß und bringt viel..

Und outdoorsport mache ich schon die ganze Zeit.. schnelles spazieren machen wir täglich 1-2 Std lang.. geht manchmal auch schon in die Walking Richtung..

Bin gespannt ob im 2-3 Wochen wirklich frühlingstage kommen.. im Moment ist hier Grad der tiefste Winter..

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Allgemein spricht nichts gegen eine Akupunktur zum Abnehmen oder anderen Beschwerden nach der Schwangerschaft, während oder nach der Stillzeit.

Beim Stillen wird die Milchbildung durch die Akupunktur nicht gebremst, da der Stoffwechsel prinzipiell eher angeregt wird. Hinzu kommt, dass die Nebenwirkungen einer Akupunkturbehandlung sehr selten auftreten und bei einem professionellen Arzt oder Heilpraktiker kaum vorkommen.

Eine stillende Frau kann bedenklich eine Akupunktur zum Abnehmen durchführen lassen. Wichtig ist dabei, dass während des Stillens täglich mindestens 1800 Kalorien mit der Nahrung aufgenommen werden und es sollten nicht weniger als 500 Gramm pro Woche, also zwei Kilo pro Monat abgenommen werden. Es ist wichtig, dass das zu stillende Kind mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt wird und der Stillprozess für die Mutter ebenfalls energieverbrauchend ist.

Ein sanfter Druck oder eine kleine Massage an den richtigen Punkten kann helfen, die Verdauung zu verbessern und den Heißhunger zu stoppen.

Akupressur sorgt dafür, dass die Energie im Körper besser fließt und die Organe besser durchblutet werden. Aktiviert man den Akupressurpunkt „Auslöschender See“, der sich in der Mitte des Oberarms zwischen Schulter und Ellenbogen befindet, durch 30 Sekunden langes pressen, soll das Sättigungsgefühl einsetzen.

Man kann den Fettabbau fördern, wenn man die „Dekorierte Pforte“ aktiviert. Diese Punkte liegen dort, wo die Arme den Körper berühren. Drei Minuten Lang sollten sie stimuliert werden und Leber sowie Fettgewebe in Schwung bringen.

Weitere allgemeine Informationen können für Sie auch interessant sein:

Die meisten Menschen tragen ein Laster mit sich herum und genießen es sehr. Alkohol ist die am weitesten verbreitete Droge in Deutschland. Im Durchschnitt trinkt jeder pro Jahr knapp 10 Liter reinen Alkohol, was etwa 35 Flaschen Schnaps entspricht. Es gibt schätzungsweise 1,3 Millionen Alkoholabhängige und jährlich kommt es zu mehr als 115.000 gemeldeten Alkoholvergiftungen. Etwa 42% der Deutschen trinken regelmäßig. Wer abnehmen will hat mit Alkohol einen starken Feind gegen sich, der die Erfolge lange blockieren kann.

Wer Alkohol trinkt, muss sich darüber bewusst sein, dass dieser den Körper stark beeinflusst. Sobald er getrunken wird, wird er zur einzigen wichtigsten Energiequelle für den Körper. Die Verwertung von Proteinen und Kohlenhydraten wird merklich reduziert und Fette werden nahezu gar nicht mehr zur Energiegewinnung herangezogen. Das liegt daran, dass der menschliche Körper die Energie im Alkohol nicht speichern, sie also nur sofort nutzen kann. Abnehmen mit Alkohol gestaltet sich dadurch schwierig.

Die Leber ist dafür verantwortlich, dass giftige Stoffe aus dem Körper gefiltert werden. Das hat Priorität und somit wird Alkohol vorrangig vor anderen Nährstoffen “verarztet”.

Durch dieses Vorgehen passiert es, dass die aufgenommene Energie aus den Mahlzeiten als Fettdepots eingespeichert werden. Abnehmen ohne Alkohol ist also deutlich schwieriger als mit.

Alkohol enthält viele Kalorien. Nur 1 Gramm reiner Alkohol führt deinem Körper 7,1 Kilokalorien Energie zu, die du anschließend verbrennen musst, wenn du abnehmen möchtest. Zusätzlich enthalten viele alkoholische Getränke ordentlich Kohlenhydrate und Zucker, die beispielsweise bei einer Low Carb Ernährung verboten sind.

Hier einige Beispiele für Kalorien im Alkohol:

• Ein halber Liter Bier enthält 19,5g Alkohol. 17g Kohlenhydrate und 240kcal

• Ein halber Liter trockener Wein enthält 46,75g Alkohol, 2,5g Kohlenhydrate und 350kcal

• Ein Shot klarer Schnaps enthält 6,2g Alkohol, keine Kohlenhydrate und 44kcal

Wer abends ein Feierabendbier trinkt, nimmt im Laufe eines Jahres 87.600kcal zu sich. Das entspricht fast 12 Kilogramm Fett an deinem Körper (1KG Fett

Wer sich nun denkt, dass er einfach auf alkholfreies Bier umsteigt, geht damit zwar einen wichtigen Schritt, da auf Alkohol verzichtet wird, trinkt aber dennoch viele Kalorien. 500ml alkoholfreies Pilz haben 130kcal und 500ml alkoholfreies Hefeweizen sogar 275kcal. Zudem enthalten viele von ihnen trotzdem geringe Mengen Alkohol die unseren Fettstoffwechsel beeinflussen.

Alkohol macht Spaß und gerade in Gesellschaft genießen wir es uns mit Freunden gemeinsam zu entspannen und die Hemmungen zu lockern. Häufig ist es sogar so, dass Alkohol fest in die gemeinsame Zeit integriert ist. Wer nicht trinkt kann sich in vielen Freundeskreisen blöde Sprüche anhören. Wer jedoch abnehmen will, sollte sich dies stets vor Augen führen und sich klar machen, dass der Alkohol das Abnehmen sehr stark behindert. Abnehmen durch Alkoholverzicht hat bereits bei etlichen Menschen die vorher regelmäßig getrunken haben sehr gut funktioniert.

Der Alkohol steht einem gleich in mehrerer Hinsicht im Wege. Zunächst enthält er viele Kalorien die wir zusätzlich zur täglichen Ernährung zu uns nehmen. Diese müssen verbrannt werden. Zusätzlich hemmt Alkohol den Fettstoffwechsel und spornt unseren Körper dazu an neue Fettreserven anzulegen. Wer am nächsten Tag mit einem Kater aufwacht hat weniger Kraft im Fitnessstudio, geht dem Ernährungsplan nicht diszipliniert nach und lässt häufiger das Training ausfallen. Für motivierte Sportler und Menschen die abnehmen wollen gibt es also nur eine vernünftige Lösung: Auf Alkohol verzichten.

Egal ob du Alkohol trinkst oder nicht – wenn du ein Kaloriendefizit hast wirst du abnehmen. Sobald der Alkohol im Körper abgebaut ist, wirst du auch wieder Fett verbrennen können. Wer also die Wochenenden mit reichlich Drinks in den Ernährungsplan einbaut und entsprechend weniger Kalorien über die Nahrung zu sich nimmt, kann die negativen Effekte ausgleichen. Damit dies jedoch realistisch ist, sollte man darauf achten was man trinkt. 10 sahnige Cocktails haben oft mehr Kalorien als man am gesamten Tag verbrennt.

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Und ob Sie es jetzt schon glauben oder nicht, Sie werden es erfahren, dass Bewegung und Sport durchaus Freude machen.

Unsere Kur zum Abnehmen hat einen entscheidenden Vorteil: Sie können gemeinsam kuren und gemeinsam gesund abnehmen. In der Gruppe geht vieles leichter:

  • Man motiviert sich schneller zum Sport
  • Man erfährt Zuspruch „eisern" zu bleiben, wenn einen kalorienhaltige Verlockungen reizen
  • Man kann seine verbrannten Kalorien, die erreichte Gewichtsreduktion miteinander vergleichen
  • Man kann gemeinsame Erfahrungen austauschen

Die Vorteile einer Abnehm-Kur liegen also auf der Hand:

  • Gesund abnehmen und Fasten unter medizinischer Aufsicht
  • Abschalten vom Alltagstrott und Alltagsstress
  • Behaglichen Ambiente, das Abnehmen leicht macht
  • Kein Kühlschrank, der zum „heimlichen Essen verlockt"
  • angeleitete Sport-Therapie mit ausgebildeten Ernährungsexperten (Ärzte und Therapeuten)
  • Nicht alleine schnell abnehmen, sondern gemeinsam in der Gruppe

Zum Ende der Abnehm-Kur werden Sie es vermutlich spüren: Sie werden sich viel gesünder, leichter und fitter fühlen. Sie werden voller Tatendrang und mit der Absicht, das während der Kur Erlernte im Alltag umzusetzen nach Hause zurück kehren.

Das Problem Übergewicht beschäftigt auch die Krankenkassen. Grund dafür ist, dass die gesundheitsschädlichen Auswirkungen und Folgeerkrankungen (z.B. Diabetes mellitus) durch Adipositas mittel- und langfristig enorme Kosten verursachen.

Um hier entgegen zu wirken bezuschussen die Krankenkassen bestimmte Präventionsmaßnahmen aus den Bereichen Bewegung, Ernährung und Entspannung. Unsere Kuren zum gesunden Abnehmen sind deshalb immer so angelegt, dass Sie während der Abnehm-Kur immer auch mindestens zwei der drei Präventionsbereiche abdecken und so in den Genuss des Krankenkassen-Zuschuss kommen können. So enthalten unsere Fasten-Kuren immer einen Ernährungskurs und einen Bewegungskurs, die von der zentralen Prüfstelle für Prävention anerkannt sind. Wenn Sie also in diesem Jahr noch keinen Kurs aus diesen Gebieten absolviert haben, können Sie im Regelfall mit einem Krankenkassen-Zuschuss von insgesamt bis zu 150 € zu Ihrer Abnehmkur rechnen.

Unser Parkhotel am Rehazentrum liegt mitten im Bäderland Bayrische Rhön, umgeben von grüner Natur. Das Haus schmiegt sich sanft in eine Waldrandlage oberhalb des Tals der Fränkischen Saale und erlaubt tolle Ausblicke über Bad Bocklet in die Rhön und bis nach Bad Kissingen. Wir sind umgeben von den Kiefern- und Laubwälder der Rhön, dem Kurpark, Wiesen und historischer Architektur. Rad- und Wanderwege, Nordic-Walking Trails oder auch Kanutouren beginnen in der Nähe oder direkt vor der Haustür - ideale sportliche Möglichkeiten Ihre Kur zum Abnehmen zu begleiten.

Nahe Städte sind Bad Kissingen 10 km, Bad Neustadt 20 km, Schweinfurt 30 km, Würzburg 50 km.

Wenn Sie sich zu einer Kur zur Gewichtsreduktion entscheiden, sollten Sie darauf achten eine Diät-Form zu wählen die auch zu Ihnen passt. Wir finden, dass es wichtig ist, dass Sie sich auch beim Abnehmen wohlfühlen - denn nur dann gelingt das gesunde Abnehmen in einer Kur erfolgreich.

Wir haben zwei Programme, die von ihrer Ausgestaltung her etwas unterschiedlich sind:

Zum einen bieten wir eine Heilfastenkur, die den Schwerpunkt aufs Heilfasten legt und zum Anderen bieten wir die Abnehmkur „Wohlfühlgewicht".

Beiden gemeinsam ist, dass der größte Erfolg beim Abnehmen überflüssiger Kilos sich meist dann einstellt, wenn man sich für einen 2-wöchigen Aufenthalt entscheidet. Wenn viel Gewichtsverlust in kurzer Zeit angestrebt wird, bietet unsere medizinische Aufsicht zusätzliche Sicherheit.

In jedem Fall können Sie sich aber sicher sein, dass Sie mit der Wahl einer Abnehmkur, gute Voraussetzungen geschaffen haben, dass die Hürden aus der häuslichen Umgebung aus dem Weg geräumt sind.

Neben der Prävention ist es auch möglich eine stationäre Adipositas Reha-Maßnahme, bei der die Krankenkasse für die Kosten aufkommt, in unserem Haus durchzuführen. Für eine solche Adipositas Kur in unserer Rehaklinik sind bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen - sowohl mental als auch körperlich.

Mehr über die Adipositas Reha und deren Merkmale erfahren Sie hier:

Mit unseren Abnehmkuren verfahren wir nach bewährten Konzepten zur Gewichtsreduktion. Wir wollen Ihnen helfen, moderat und gesund abzunehmen. Die Kur, der reine Aufenthalt alleine bewirkt natürlich nicht, dass man auf Dauer abnimmt. Wichtig sind hier die Bestandteile unserer Kur zum Abnehmen: Die Kombination aus Ernährungsumstellung, Diät bzw. Gewichtsabnahme und sportlichen Aktivitäten legt dabei den Grundstein dafür, dass Sie Ihre überflüssigen Pfunde loswerden und das Übergewicht konsequent und nachhaltig abgebaut wird.

Die Abnehmkur beginnt direkt nach Ihrer Ankunft in unserer Kurklinik im Bayrischen Staatsbad Bad Bocklet. Sie beziehen ein modernes Zimmer und besuchen anschließend den Chefarzt für Präventivmedizin zur medizinischen Aufnahme.

Je nach Art der gewählten Abnehmkur (Heilfasten oder Wohlfühlgewicht) wird unser Arzt seine Fragen stellen um dann gemeinsam mit Ihnen die Schwerpunkte für die Sport- und Ernährungs-Therapie für die Dauer Ihrer Kur festzulegen. Sie werden auch Ziele definieren, welche Formen der Entschlackung und des Fastens Sie wünschen und welches Körpergewicht Sie bis zum Ende der Kur erreichen möchten. Sie erhalten Tipps und Hinweise zum bewussten Umgang mit Ihrem Körper.

Fragen zur Kur zum Abnehmen in unserer Rehaklinik?

Kontaktieren Sie uns hier direkt online oder rufen Sie einfach unter 09708 79-7912 an.

E ine Sportuhr ermöglicht es optimale Trainingseinheiten zu absolvieren und ein fitteres und gesünderes Leben zu führen. Während früher sämtliche Komponenten kombiniert werden mussten, stellt eine Sportuhr heutzutage eine All-in-One Lösung dar. Denn wie viele Sportuhr Tests zeigt, verfügen Sportuhren nicht nur über die Möglichkeit Schritte zu zählen und die Herzfrequenz zu messen, sondern auch den Weg anhand einer GPS Funktion zu weisen. Egal ob Radfahren, Schwimmen oder Jogging, die Sportuhr ist für alle sportlichen Aktivitäten geeignet und fungiert als echter Coach an Ihrem Handgelenk. Wenn Sie also regelmäßig Sport betreiben und an einer Sportuhr interessiert sind, wird Ihnen ein Sportuhr Test weiterhelfen. Sportuhren können mit externen Sensoren wie z.B. Brustgurten gekoppelt werden, welche sehr präzise Messwerte liefern. Bei fast jedem Sportuhr Test wird besonders auf Tragekomfort, nützliche Funktionen und das Preis-/Leistungsverhältnis geachtet. Zudem können Sie durch unseren Sportuhr Ratgeber erfahren, welche Kriterien beim Kauf eine maßgebende Rolle spielen. Wir bieten außerdem einen nützlichen interaktiven Produktvergleich.

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Was einst das Überleben sicherte, kann heute zu ernsthaften Erkrankungen führen. Von Bluthochdruck, Gicht, Gelenkbeschwerden und Herzerkrankungen sind Sie tendenziell häufiger betroffen, wenn Sie übergewichtig sind. Verschiedene Wissenschaftler stellten fest, dass diese Erkrankungen ohne Medikamente zurückgehen, sobald die Betroffenen dauerhaft abnehmen. Vor allem der Bluthochdruck normalisiert sich schnell wieder mit jedem verlorenen Kilo. Deshalb lautet unser Tipp: Geben Sie nicht auf! Ganz gleich wie schwer und aussichtslos auch erscheinen mag. Der Stoffwechsel muss sich erst normalisieren und schon bald werden Sie die ersten kleinen Ergebnisse verzeichnen können. Aus ärztlicher Sicht gelten Diäten, deren Teilnehmer im Laufe eines Jahres fünf Prozent ihres Ausgangsgewichts dauerhaft abnehmen, als Erfolg – das wären beispielsweise vier Kilo bei einer achtzig Kilo schweren Frau. Wenn Sie langsam abnehmen, haben Sie bessere Chancen Ihr Wunschgewicht auch zu halten.

Der Body-Mass-Index kann als erste Einschätzung für Sie dienen und Ihnen zeigen, ob Sie übergewichtig sind. Auch Ernährungsfachleute richten sich nach dem Body-Mass-Index (BMI), um Übergewicht festzustellen. Dabei wird das Körpergewicht in Kilogramm durch die Körpergröße zum Quadrat geteilt. Bei einem Gewicht von 65 Kilogramm und einer Körpergröße von 1,70 Meter ergibt sich nach dieser Formel ein BMI von 22,5. Der errechnete Wert sollte bei Frauen zwischen 19 und 24, bei Männern zwischen 20 und 25 liegen. Mit steigendem Alter dürfen die Werte etwas höher sein, ohne dass Übergewicht besteht. Wichtig ist: Hierbei handelt es sich nur um einen Richtwert. Jeder Körper ist unterschiedlich und es kommt darauf an, dass Sie sich in Ihrer Haut wohlfühlen.

Ohne Bewegung geht es nicht. Doch wer zu dick ist, mag sich meist weder im engen Gymnastikanzug beim Aerobic-Kurs zeigen noch unter die Waschbrettbäuche im Fitnessstudio mischen. Glücklicherweise ist schweißtreibender Kraftsport auch nicht nötig, wenn man dauerhaft abnehmen möchte. Im Gegenteil: Bereits Bei leichter Bewegung zieht der Körper seine Energie aus den Fettzellen. Dazu eignet sich ein schneller Spazierschritt oder ein Jogging-Tempo, das noch eine Unterhaltung erlaubt.

Wer sich bewegt, baut Muskeln auf. Muskeln benötigen auch im Ruhezustand Kalorien. Ernährungsexperten bezeichnen dies als Grundumsatz. Mehr Muskeln erhöhen den Grundumsatz, dauerhaft Abnehmen ist dann kein Hexenwerk mehr. Die DAK-Gesundheit rät, vor allem große Muskelgruppen wie beispielsweise die Beinmuskulatur zu trainieren. Dazu eignen sich alle Ausdauersportarten wie Laufen, Schwimmen, Radfahren oder Inlineskaten. Wer übergewichtig ist und sich zu schwer fühlt, um sportlich aktiv zu werden, sollte sich trotzdem aus der bequemen Komfortzone heraustrauen. Es gibt Sportarten, die sich auch gut mit Übergewicht ausüben lassen: Nordic Walking, Radfahren, Inlineskaten und alles im Wasser. Probieren Sie es aus!

Wer bei seinem Abnehmvorhaben mehr Bewegung für unnötig hält, verliert zuerst Wasser, dann Muskelmasse. Die Fettzellen schrumpfen zuletzt, denn der Körper betrachtet sie als eiserne Reserve. Muskelmasse zu verlieren, bedeutet aber gleichzeitig, seinen Grundumsatz zu senken. Dauerhaft abnehmen wird man so in den seltensten Fällen: Der Körper kommt dadurch nämlich mit weniger Nahrung aus als vor der Diät. Mit überschüssigen Kalorien füllt er seine Fettspeicher wieder auf. Das Ende vom Lied ist der bekannte Jo-Jo-Effekt: Wer nach einer Diät wieder so viel isst wie vorher, hat schnell alle Pfunde wieder drauf, eventuell sogar mehr. Wichtig ist es, sich langfristige Abnehmziele zu setzen. Das heißt: Achten Sie auf eine langsame Reduktion und entmutigen Sie sich nicht selbst, indem Sie Ihre Ziele zu hoch setzen. Sie tun etwas – freuen Sie sich, dass Sie den Entschluss gefasst haben, dauerhaft abzunehmen. Bleiben Sie am Ball und stecken Sie den Kopf nicht zu schnell in den Sand. Sie schaffen das!

Wer dauerhaft abnehmen ohne strikte Diät möchte, beschäftigt sich gedanklich vor allem mit einem: mit dem Essen. Wer dabei auch noch Kalorien zählt, kann wahrscheinlich an gar nichts anderes mehr denken als ans Essen. Ganz klar, dass früher oder später nicht nur der kleine, sondern der ganz große Heißhunger kommt. Dazu führen vor allem Mono-Diäten, die nur ein Lebensmittel wie beispielsweise Reis erlauben. Wichtig zu wissen ist auch, dass viel Fett in den Lebensmitteln zu viel Speck auf den Rippen führt.

Zucker an sich ist ein Kohlenhydrat und macht nicht dick – aber hungrig. Denn eine große Ladung Einfachzucker, der beispielsweise in Cola, Süßigkeiten, Marmelade, Ketchup oder Cornflakes enthalten ist, sorgt im Körper für eine große Insulinausschüttung. Insulin hat die Aufgabe, den Zuckergehalt im Blut konstant zu halten. Um viel Zucker verarbeiten zu können, schüttet der Körper viel Insulin auf einmal aus – meistens zu viel. Der Blutzuckergehalt ist dann plötzlich zu niedrig, wir bekommen Hunger.

Der Zuckergehalt eines natürlichen Lebensmittels, etwa eines Apfels, ist dagegen ideal für unsere Ernährung. Der ebenfalls enthaltene Einfachzucker sorgt sofort für Energie. Doch daneben findet sich im Apfel auch Zwei- und Vierfachzucker, der für den Körper schwerer zu verarbeiten ist. Dadurch liefert er länger Energie, ohne den Blutzuckerhaushalt durcheinanderzubringen. Dauerhaft abnehmen wird so leichter.

Von Gemüse können Sie essen, so viel Sie möchten. Ausnahmen sind lediglich weiße getrocknete Bohnen, Grünkohl, Steinpilze und Zuckermais. Bei Obst dürfen Sie ebenfalls zuschlagen, Vorsicht ist nur bei Avocados, Brombeeren, Heidelbeeren, Kiwis, Maronen, Preiselbeeren, Zitronen und getrockneten Früchten geboten.

Im Grund sind nur die wenigsten Menschen mit ihrem Körper, ihrem Aussehen und ihrem Gewicht zufrieden. Daher ist Abnehmen ein Thema, dass nie an Relevanz in der Öffentlichkeit verliert. Durch zahlreiche Diäten, die in Zeitschriften beworben werden, purzeln dann auch die Pfunde, sind aber leider mindestens genauso schnell wieder drauf. In der Theorie ist es kinderleicht: Ausgewogen essen und mehr Sport machen. Dauerhaft abnehmen – und das ohne Diät ist leichter gesagt als getan. Dies liegt keinesfalls nur an mangelnder Disziplin, sondern wir kämpfen gegen unser biologisches Erbe an. Seit den Anfängen der Menschheit sind unsere Gene darauf programmiert, überschüssige Kalorien in Fettzellen zu speichern, um sie in Notzeiten wieder abzugeben. Je besser die Fettzellen gefüllt waren, umso sicherer konnte der Mensch überleben. Dauerhaft abnehmen – aus freien Stücken – war einfach nicht angesagt.

Heute gibt es jedoch in den reichen Industrienationen keine Hungersnöte mehr. Wer etwas essen möchte, öffnet einfach seinen Kühlschrank, geht ins Restaurant oder holt sich am Imbissstand eine Currywurst – die Möglichkeiten sind unbegrenzt. Darauf ist unser Körper schlichtergreifend nicht eingestellt. Dauerhaft abnehmen, sich an einer schlanken Silhouette erfreuen? Von wegen! Wer ständig mehr isst, als er verbraucht, wird es nicht einmal schaffen, sein Gewicht zu halten und nicht zuzunehmen. Wir als Ihre Krankenkasse möchten Ihnen dabei helfen, Ihr Wunschgewicht zu erreichen und geben Ihnen auf den folgenden Seiten wichtige Tipps und helfen Ihnen, Ihren Körper zu verstehen.

Was einst das Überleben sicherte, kann heute zu ernsthaften Erkrankungen führen. Von Bluthochdruck, Gicht, Gelenkbeschwerden und Herzerkrankungen sind Sie tendenziell häufiger betroffen, wenn Sie übergewichtig sind. Verschiedene Wissenschaftler stellten fest, dass diese Erkrankungen ohne Medikamente zurückgehen, sobald die Betroffenen dauerhaft abnehmen. Vor allem der Bluthochdruck normalisiert sich schnell wieder mit jedem verlorenen Kilo. Deshalb lautet unser Tipp: Geben Sie nicht auf! Ganz gleich wie schwer und aussichtslos auch erscheinen mag. Der Stoffwechsel muss sich erst normalisieren und schon bald werden Sie die ersten kleinen Ergebnisse verzeichnen können. Aus ärztlicher Sicht gelten Diäten, deren Teilnehmer im Laufe eines Jahres fünf Prozent ihres Ausgangsgewichts dauerhaft abnehmen, als Erfolg – das wären beispielsweise vier Kilo bei einer achtzig Kilo schweren Frau. Wenn Sie langsam abnehmen, haben Sie bessere Chancen Ihr Wunschgewicht auch zu halten.

Der Body-Mass-Index kann als erste Einschätzung für Sie dienen und Ihnen zeigen, ob Sie übergewichtig sind. Auch Ernährungsfachleute richten sich nach dem Body-Mass-Index (BMI), um Übergewicht festzustellen. Dabei wird das Körpergewicht in Kilogramm durch die Körpergröße zum Quadrat geteilt. Bei einem Gewicht von 65 Kilogramm und einer Körpergröße von 1,70 Meter ergibt sich nach dieser Formel ein BMI von 22,5. Der errechnete Wert sollte bei Frauen zwischen 19 und 24, bei Männern zwischen 20 und 25 liegen. Mit steigendem Alter dürfen die Werte etwas höher sein, ohne dass Übergewicht besteht. Wichtig ist: Hierbei handelt es sich nur um einen Richtwert. Jeder Körper ist unterschiedlich und es kommt darauf an, dass Sie sich in Ihrer Haut wohlfühlen.

Ohne Bewegung geht es nicht. Doch wer zu dick ist, mag sich meist weder im engen Gymnastikanzug beim Aerobic-Kurs zeigen noch unter die Waschbrettbäuche im Fitnessstudio mischen. Glücklicherweise ist schweißtreibender Kraftsport auch nicht nötig, wenn man dauerhaft abnehmen möchte. Im Gegenteil: Bereits Bei leichter Bewegung zieht der Körper seine Energie aus den Fettzellen. Dazu eignet sich ein schneller Spazierschritt oder ein Jogging-Tempo, das noch eine Unterhaltung erlaubt.

Wer sich bewegt, baut Muskeln auf. Muskeln benötigen auch im Ruhezustand Kalorien. Ernährungsexperten bezeichnen dies als Grundumsatz. Mehr Muskeln erhöhen den Grundumsatz, dauerhaft Abnehmen ist dann kein Hexenwerk mehr. Die DAK-Gesundheit rät, vor allem große Muskelgruppen wie beispielsweise die Beinmuskulatur zu trainieren. Dazu eignen sich alle Ausdauersportarten wie Laufen, Schwimmen, Radfahren oder Inlineskaten. Wer übergewichtig ist und sich zu schwer fühlt, um sportlich aktiv zu werden, sollte sich trotzdem aus der bequemen Komfortzone heraustrauen. Es gibt Sportarten, die sich auch gut mit Übergewicht ausüben lassen: Nordic Walking, Radfahren, Inlineskaten und alles im Wasser. Probieren Sie es aus!

Wer bei seinem Abnehmvorhaben mehr Bewegung für unnötig hält, verliert zuerst Wasser, dann Muskelmasse. Die Fettzellen schrumpfen zuletzt, denn der Körper betrachtet sie als eiserne Reserve. Muskelmasse zu verlieren, bedeutet aber gleichzeitig, seinen Grundumsatz zu senken. Dauerhaft abnehmen wird man so in den seltensten Fällen: Der Körper kommt dadurch nämlich mit weniger Nahrung aus als vor der Diät. Mit überschüssigen Kalorien füllt er seine Fettspeicher wieder auf. Das Ende vom Lied ist der bekannte Jo-Jo-Effekt: Wer nach einer Diät wieder so viel isst wie vorher, hat schnell alle Pfunde wieder drauf, eventuell sogar mehr. Wichtig ist es, sich langfristige Abnehmziele zu setzen. Das heißt: Achten Sie auf eine langsame Reduktion und entmutigen Sie sich nicht selbst, indem Sie Ihre Ziele zu hoch setzen. Sie tun etwas – freuen Sie sich, dass Sie den Entschluss gefasst haben, dauerhaft abzunehmen. Bleiben Sie am Ball und stecken Sie den Kopf nicht zu schnell in den Sand. Sie schaffen das!

Wer dauerhaft abnehmen ohne strikte Diät möchte, beschäftigt sich gedanklich vor allem mit einem: mit dem Essen. Wer dabei auch noch Kalorien zählt, kann wahrscheinlich an gar nichts anderes mehr denken als ans Essen. Ganz klar, dass früher oder später nicht nur der kleine, sondern der ganz große Heißhunger kommt. Dazu führen vor allem Mono-Diäten, die nur ein Lebensmittel wie beispielsweise Reis erlauben. Wichtig zu wissen ist auch, dass viel Fett in den Lebensmitteln zu viel Speck auf den Rippen führt.

Zucker an sich ist ein Kohlenhydrat und macht nicht dick – aber hungrig. Denn eine große Ladung Einfachzucker, der beispielsweise in Cola, Süßigkeiten, Marmelade, Ketchup oder Cornflakes enthalten ist, sorgt im Körper für eine große Insulinausschüttung. Insulin hat die Aufgabe, den Zuckergehalt im Blut konstant zu halten. Um viel Zucker verarbeiten zu können, schüttet der Körper viel Insulin auf einmal aus – meistens zu viel. Der Blutzuckergehalt ist dann plötzlich zu niedrig, wir bekommen Hunger.

Der Zuckergehalt eines natürlichen Lebensmittels, etwa eines Apfels, ist dagegen ideal für unsere Ernährung. Der ebenfalls enthaltene Einfachzucker sorgt sofort für Energie. Doch daneben findet sich im Apfel auch Zwei- und Vierfachzucker, der für den Körper schwerer zu verarbeiten ist. Dadurch liefert er länger Energie, ohne den Blutzuckerhaushalt durcheinanderzubringen. Dauerhaft abnehmen wird so leichter.

Von Gemüse können Sie essen, so viel Sie möchten. Ausnahmen sind lediglich weiße getrocknete Bohnen, Grünkohl, Steinpilze und Zuckermais. Bei Obst dürfen Sie ebenfalls zuschlagen, Vorsicht ist nur bei Avocados, Brombeeren, Heidelbeeren, Kiwis, Maronen, Preiselbeeren, Zitronen und getrockneten Früchten geboten.

Diese natürlichen Mittel zum Abnehmen helfen Ihnen auf gesunde Weise schlank zu werden und zu bleiben. Erfahren Sie, wie Sie mit Abnehmmitteln und natürlichen Methoden, wie beispielsweise Akupunktur, Apfelessig, Aminosäuren, Bachblüten, Buttermilch etc. Ihr Gewicht reduzieren können.

Viel Erfolg und Spaß beim Stöbern.

Entdecken Sie unsere kostenlosen Diätpläne zum Abnehmen. Die Esspläne bzw. gesunden Ernährungspläne bestehen aus einfachen Rezepten für die schlanke Linie .

Anregen, Unterstützen und Stabilisieren: Das ist das Grundprinzip der Gewichtsreduktion mit Akupunktur, einer anerkannten Behandlung bei Übergewicht .

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Da ein Großteil des Testosterons im Blut an Transporteiweiße wie SHBG gebunden ist, beeinflusst deren Konzentration den gemessenen Testosteronspiegel. So kann es unter anderem bei Übergewicht, Erkrankungen von Schilddrüse (Hypothyreose), Leber (Zirrhose) oder Nieren (nephrotisches Syndrom) sowie bei der Einnahme bestimmter Medikamente (Antiepileptika, Östrogene) zu veränderten SHBG-Spiegeln kommen.

In diesem Fall sind Spezialmessungen erforderlich, die das nicht an Eiweiße gebundene ("freie") Testosteron bestimmen. Normalerweise wird der Gesamttestosteronspiegel (freies plus an Eiweiße gebundenes Testosteron) im Blut bestimmt. Es gibt auch andere Spezialmessungen, die das sogenannte bioaktive Testosteron ermitteln. Darunter versteht man das nicht "fest" an SHBG gebundene Testosteron - also das freie plus das "locker" an Albumin gebundene Testosteron. Früher glaubte man, dass die Konzentration des bioaktiven Testosterons der tatsächlichen Wirkung des Hormons auf den menschlichen Körper entspricht. Heutzutage weiß man, dass der Zusammenhang zwischen Testosteronspiegel und hormoneller Wirkung komplexer ist.

Es gibt derzeit keine Empfehlung, den Androgenspiegel bei Männern ab einem gewissen Alter generell zu überprüfen. Dies würde nach Ansicht von Expertinnen und Experten der Endocrine Society viel eher dazu führen, Männer aufgrund eines "Mangels", der keine Beschwerden verursacht, als krank zu bezeichnen und entsprechend zu therapieren.

Es gibt allerdings eine Reihe von Zuständen und Situationen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem Testosterondefizit einhergehen und bei denen daher eine Bestimmung des Hormonspiegels sinnvoll ist. Dazu zählen unter anderem die langfristige Einnahme bestimmter Medikamente (Glukokortikoide, Opioide), Unfruchtbarkeit, Erkrankungen der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) und dialysepflichtige Nierenerkrankungen sowie COPD, Diabetes mellitus Typ 2 und Osteoporose.

Stand der Information: Januar 2014

Shalender Bhasin et al: Testosterone Therapy in Adult Men with Androgen Deficiency Syndromes: An Endocrine Society Clinical Practice Guideline. In: The Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism 91(6) 2006, S. 1995-2010.

Margaret E. Wierman et al: Androgen Therapy in Women: An Endocrine Society Clinical Practice Guideline. In: The Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism 91(10) 2006, S. 3697-3710.

Kratzik, Dollezal, Davoudi, Ponholzer, Lackner: Leitlinie partielles Androgendefizit des alternden Mannes. In: Journal für Urologie und Urogynäkologie 2008; 15 (Sonderheft 6), S. 5-6.

Hallo miteinander. Ich habe mal eine Frage und hoff es kann mir irgendwie weitergehol.

In unserer Bike Galerie findet Ihr zahlreiche Sportster Umbaubeispiele.

In unserer Bike Galerie findet Ihr zahlreiche Dyna Custom Umbaubeispiele.

Den Namen "Softail" erhielt das Bike durch sein gefedertes Heck, welches in "Hardtail"-Optik (Starrahmen) mit versteckten Stossdämpfern daher kommt.

Wir bieten zudem immer zahlreiche:

© 2012 Thunderbike Harley-Davidson Niederrhein

(Hüftarthrose wird medizinisch Coxarthrose genannt)

Das Hüftgelenk verbindet den Oberschenkel mit dem Beckenknochen. Die Hüfte ist ein sehr tiefes Gelenk: Der Oberschenkelkopf wird fast vollständig von der Gelenkspfanne (Acetabulum) umgeben. Die Knorpelschicht überzieht die knöchernen Gelenkpartner und sorgt für reibungs- und schmerzfreie Beweglichkeit in dem Gelenk. Das hier abgebildete Gelenk ist nicht von Hüftarthrose befallen: Die Knorpelfläche ist intakt. © Istockphoto

Der krankhafte Knorpelverschleiß der Hüfte wird Hüftarthrose oder Coxarthrose genannt. (lateinisch coxa = Hüfte). Hüftarthrose ist eine weit verbreitete degenerative Erkrankung des Hüftgelenks. Viele Menschen leiden im Lauf ihres Lebens unter Hüftbeschwerden durch eine Coxarthrose, denn sie ist noch vor der Kniearthrose die häufigste Form der Arthrose beim Menschen.

Die Hüftarthrose verläuft häufig über Jahre hinweg schleichend: Erst wenn die Knorpelschicht stark geschädigt ist, treten die ersten Symptome auf. Durch klinische Untersuchungen und vor allem Röntgenuntersuchungen kann die Arthrose im Hüftgelenk sicher diagnostiziert werden. Am Anfang ist die Hüftarthrose eine Erkrankung des Gelenkknorpels. In späteren Stadien der Coxarthrose sind auch andere Strukturen - Bänder, Knochen, Gelenkkapsel, Gelenkschleimhaut und Muskulatur - von der Arthrose betroffen.

Die Arthrose im Hüftgelenk ist der Hauptgrund für operativen Gelenkersatz: Mehr als 200.000 Patienten im Jahr unterziehen sich dieser Operation.

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Hans aus Pattaya (14.03.2012): Habe erhöhten Blutdruck (Ramipril 5mg) und vor allem einen hohen PULS. Kann mir jemand helfen bzw gute Tipps geben, wie ich auf natürliche Weise den puls herunterbekomme?

Margret K. (11.02.2012): Ich vertrage keine Betablocker od. andere Tabl. wegen Schwindel u. juckenden Krampfadern. Blutdruck momentan zwischen 138/150 zu 65/60. Habe ca. 5 kg Übergewicht, was ich jetzt abbauen möchte mit weniger Süßem, mehr Trinken, mehr Bewegung u. mehr Gelassenheit. Ein natürliches Mittel aus der Fichte soll zusätzlich helfen. Bin gespannt, ob es wirkt. Ich möchte mich nach ca. 3 Monaten hier wieder melden.

Reinhard aus Hof (13.01.2012): Essen umgestellt auf mehr Geflügel und Knäckebrot, weniger Alkohol und Süßigkeiten, Treppen laufen statt Aufzug, einfach mehr Bewegung hat mir geholfen. Hoffe nur, dass nicht der so genannte Jo Jo Effekt nicht wieder auftaucht. 120kg zu jetzt 100kg.

Marion H. aus Hamburg (30.12.2011): Ich halte es für sehr wichtig und habe auch schon die Erfahrung gemacht, dass der Blutdruck durch Bewegung auf ein natürliches Maß zurückgeht.

K.-H. Zechner aus Köln (29.11.2011): Schon kurzes Aussetzen der sportlichen Aktivitäten (z.B. bei Einnahme von Antibiotika) führt zu Blutdruckerhöhung.

Wolfgang Schüler aus Siegen (28.11.2011): Es geht wirklich, Gewicht zu reduzieren. Einfach mal versuchen. Wenn ein Zielgewicht erreicht ist, werden Sie sich wundern. Ganz bestimmt.

Nowenz aus Obb. (27.11.2011): Bewegung schön und gut, aber wenn man durch orthopädische Probleme da stark eingeschränkt ist, macht auch der Heimtrainer keinen Spaß, wenn man dabei laufend Schmerzen hat. Einzige noch erträgliche Bewegungsart ist Gehen mit Stöcken, aber nicht wie Nordic Walking, sondern zum Abstützen und Nachhelfen mit den Armen. Vielleicht 1/2 Std. alle 2 Tage!?

H. J. aus Gunzenhausen (26.11.2011): Ernährung umstellen und Ausdauersport betreiben: Ziel bei mir: 10 kg Gewichtsabnahme! Mein Programm: Habe meinen Bierkonsum auf 0 reduziert und alle Wurstspeisen aus dem Kühlschrank verdammt. Als Ersatz für die Bierrationen trinke ich Brunnenwasser mit einen Schuß Weißwein als Geschmacksverstärker. Bewusst, aber normal Essen, das Abendbrot ist entfallen! Täglich, bei Wind und Wetter, Nordic-Walking etwa 60 Minuten und länger. RR jetzt 130/85 mm/Hg (war 155/105mm/Hg). Nehme aber die Medikamente weiter!!

Arnhild aus Frankfurt (26.11.2011): Ich habe mich über Jahrzehnte mit Ausdauersport vor der Einnahme von blutdrucksenkenden Medikamenten drücken können, bis mit Ende 50 der Blutdruck "explodierte". 220 / 240 : 120. Da hätte man glatt 2 Menschen mit betreiben können. Dann gab es Medikamente, ich habe weiter Ausdauersport betrieben, bis mich dann doch der Infarkt im November 2010 erwischte. Jetzt habe ich 5 Stents, nehme Statine (mit Muskelproblemen) und renne immer noch. wenn auch etwas langsamer. Machen Betablocker langsamer beim Joggen und Radfahren?

Peter Ahrens aus Bischofsheim (26.11.2011): Sehr wichtig - nur ist man leider oft zu "faul".

Gert Wolligand aus Halle-Saale (26.11.2011): Hallo, im Regelfall benötigt man für bestimmte Krankheiten überhaupt keine Medikamente. Ein altes Sprichwort sagt ja aus: gegen alles ist ein Kraut gewachsen! Und das stimmt. Man muss nur Kenntnis darüber besitzen. Sport ist gut aber auch kein Allheilmittel. Körperliche Betätigung und Ruhe sollten wohl abgestimmt sein. Wieviel Sportler haben nach Beendigung Ihrer Karriere Gesundheitsprobleme! Schulmedizin und Natur sollten sich ergänzen - aber noch steht der Profit im Vordergrund! - das ist schade!

U. S. aus Bayern (25.11.2011): Meinen Blutdruck konnte ich ohne Medikamente mit täglich 3 Tassen Weißdorn-Tee und täglich 40 Minuten Ergometer fahren senken. Da Betablocker im Verdacht stehen, bei Männer Krebs auslösen zu können, halte ich natürliche Mittel und Wege für sehr sinnvoll.

J. H. aus Lohr (25.11.2011): Weniger Salz, bessere und gezieltere Auswahl in der Ernährung, mehr Bewegung, Streß reduzieren und mit (positivem) Streß besser umgehen, damit habe ich angefangen und schon mal das Gewicht etwas reduziert. Ich fühle mich besser dabei und bin gespannt, wie sich die mahnenden Werte und die gebotenen Therapien weiter entwickeln. Ergänzend zu meinen eigenen Bemühungen helfen mir die Verordnungen meiner Hausärztin sehr gut.

Anonym aus Dingolfing (25.11.2011): Alle diese Themen sind speziell für Typ2-Diabetiker wichtig und helfen neben Blutdruck-Verbesserungen auch den Blutzucker zu senken!

Hartmut aus Leipzig (25.11.2011): Habe über 20 kg seit Mai wegen Zucker abgenommen und fühle mich besser, kann besser laufen und Treppen steigen.

Paula A. aus Innsbruck (Tirol) (25.11.2011): Nach meinem Hinterwandinfarkt kam ich in ein Rehazentrum, wo mir der dortige Chefarzt sagte, es wäre erwünscht, wenn ich täglich ein Glas Weißwein trinken würde. Ich fragte nicht warum, aber nach einem Schlagl wußte ich es. Mein Blutdruck war immer zu hoch und nach einem Glas Weißen war er unten und blieb es auch.

Willy S. aus Balzers (LIE) (25.11.2011): Ich (68) habe über Jahre versucht, mit Medikamenten meinen Blutdruck zu senken. Der Erfolg war eher mässig, einfach immer ein wenig zu hoch (Systole und Diastole). Eine Naturheilerin hat mir gesagt, ich solle zuerst aufhören "Fishermans" zu essen (enthalten Lakrize). Zusätzlich trinke ich seither jeden Morgen ein Glas Wasser in dem über Nacht 8 Gewürznelken eingelegt waren. Nach drei Wochen konnte ich die Medikamente absetzen. Ausser wenn ich mich ärgere, ist mein Blutdruck immer etwa 130 / 80.

Ingild (52) aus Hamburg (25.11.2011): Ja. ja: hoher Blutdruck kann auch sein bei gesundem Lebensstil, d. h. eher Untergewicht, schon zum Frühstück Gemüse, zwar im Rollstuhl, aber mehr Bewegung als andere: Schwimmen, morgendliches Gymnastiktraining (z. B. Yoga), kein Alkohol, kein Rauchen. Hm, muss mich mit Susanne zusammentun und Gruppe der "Hoher Blutdruck"-Patientinnen, die nicht dem "Anforderungsprofil" der Ärzte genügen und diese an ihrem Know-how zweifeln lassen .

Helene B. aus Graben (25.11.2011): Ich habe in einem Jahr 28 kg abgenommen durch Ernährungsumstellung und mehr Bewegung. Mein Blutdruck sank von 180/90, auf derzeit 155/70. Mein Arzt ist begeistert und ich fühl mich wie neugeboren.

Susanne R. aus Düsseldorf (25.11.2011): Leider funktioniert das bei mir nicht: kein Salz, kein Übergewicht, 5 mal eine Stunde pro Woche stramm gehen am Rhein, null Alkohol, nie Zigaretten geraucht, kein Stress da Ruhestand. Tabletten verursachen unangenehmen Schwindel in der Nacht. Ich bin ein hoffnungsloser Fall, im übrigen aber relativ gesund und munter.

Kiesling aus Winterhausen (25.11.2011): Da es eine langanhaltende Therapie ist, z. B. Gewichtsabnahme, ist die damit verbundene Zufriedenheit mit sich selbst das beste Lebensgefühl.

Kalina aus Berlin (25.11.2011): Das Wort "auch" ist falsch. Ich würde besser sagen "in erster Linie", gefolgt von eventuell unausweichlichen Medikamenten. Die kommen ja erst dann in Betracht, wenn Jahrzehnte falsch gelebt wurde.

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Wer motiviert ist, kann in vielen Fällen allerdings selbst einiges dazu beitragen, dass weniger Blutdruck-Medikamente eingenommen werden müssen und Medikamenten-Nebenwirkungen schließlich zur Nebensache werden. Wer besonders gut ist, schafft es in manchen Fällen sogar, die Einnahme von blutdrucksenkenden Medikamenten komplett überflüssig zu machen. Wichtig: Das Absetzen von Medikamenten darf allerdings ebenso wie eine Dosis-Reduktion nur in Rücksprache mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt erfolgen, wie die Deutsche Herzstiftung ausdrücklich unterstreicht.

Mit einem gut durchdachten Sportprogramm ist bei einem Bluthochdruck eine Verringerung der Werte um etwa 5 bis 10 mmHg zu erwarten, wobei sich die Wirkung von Mensch zu Mensch je nach Veranlagung deutlich unterscheiden kann. Auch die Wahl der Sportart und des Trainingsumfangs spielen eine wichtige Rolle. Ausführliche Informationen, welche Sportarten zu empfehlen sind und wie viele Sporteinheiten pro Woche sinnvoll sind, finden Sie in dem Beitrag Bluthochdruck und Sport, der vor einiger Zeit im ➞ Newsletter der Deutschen Herzstiftung erschienen ist.

Bei vielen Menschen führt eine hohe Salzzufuhr zu erhöhten Blutdruckwerten. Vermeidet man in solchen Fällen salzreiche Speisen und schafft es damit, die tägliche Kochsalzzufuhr auf unter 6 g zu verringern, lässt sich auf diese Weise ein erhöhter Blutdruck oft deutlich senken. Zum Vergleich: Die durchschnittliche Salzaufnahme erreicht bei vielen Menschen bei einer unbedachten Ernährungsweise häufig 10 bis 15 g/Tag, wobei auch bis zu 30 g/Tag bei manchen Menschen keine ungewöhnlichen Mengen sind. In welchen Lebensmitteln besonders viel Salz enthalten ist und welche nur geringe Mengen aufweisen, können Sie als Mitglied hier in dem Interview zu ➞ Ernährungs-Empfehlungen für Menschen mit Herzschwäche (inkl. Angaben zur richtigen Trinkmenge) nachlesen.

Hinweis: Dass Speisen mit wenig Salz gezwungenermaßen fade schmecken, ist eine zwar weit verbreitete, aber falsche Vorstellung, was nicht zuletzt die Mediterrane Küche beweist, wie sie seit langem von der Deutschen Herzstiftung für Menschen mit Herzerkrankungen empfohlen wird. Oft kann man mit ausgewählten Gewürzen und frischen Kräutern sogar einen deutlich besseren Geschmack erzielen als mit der üppigen Verwendung von Salz. Eine Fülle an leckeren Gerichten, die sich nicht nur schnell zubereiten lassen, sondern auch ohne große Salzmengen auskommen, finden Sie z. B. in dem Kochbuch Mediterrane Küche, das die Deutsche Herzstiftung seit Jahren zur Vermeidung von Herzerkrankungen herausgibt und mittlerweile eine Auflage von über 50.000 Exemplaren erreicht hat.

Alkohol kann ab bestimmten Mengen den Blutdruck erhöhen. Männern wird empfohlen pro Tag nicht mehr als 20 g Alkohol zu trinken, was je nach Alkoholgehalt z. B. 250 ml Wein am Tag entsprechen kann. Frauen sollten dagegen nicht mehr als 10 g Alkohol pro Tag trinken, nicht nur wegen des geringeren Körpergewichtes, sondern auch weil sie den Alkohol langsamer abbauen.

Auch wenn es erfahrungsgemäß oft nicht einfach ist Übergewicht zu reduzieren, gehört die Normalisierung des Körpergewichts zu jenen Maßnahmen, mit denen sich ein hoher Blutdruck in vielen Fällen besonders wirkungsvoll senken lässt. Oft lohnen sich die Anstrengungen des Abnehmens dann übrigens gleich in mehrfacher Hinsicht: Wer in dieser Zeit z. B. neue Sportarten entdeckt – vielleicht sogar im Team mit anderen Menschen – oder Spaß an einer gesundheitsfördernden Ernährung findet, wird das Abnehmen schnell als Bereicherung erleben und mit hoher Wahrscheinlichkeit einen deutlichen Zugewinn an Lebensfreude verbuchen können.

Bestimmte Formen von Stress können den Blutdruck in die Höhe treiben und damit das Risiko für Herzerkrankungen steigern. Um welche Arten von Stress es sich dabei handelt und welche Möglichkeiten im Umgang mit Stresssituationen empfehlenswert sind, erläutert der Professor für psychosomatische Medizin und Psychologie Karl-Heinz Ladwig vom Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung in einem ausführlichen HERZ HEUTE-Interview, das Sie sich als Mitglied auf der folgenden Seite zum Thema » Stress und Herz herunterladen können.

Tipp Blutdruck-Ratgeber: Worauf Menschen mit erhöhtem Blutdruck unbedingt achten müssen, erläutert ausführlich der umfangreiche ➞ Herzstiftungs-Sonderband zum Thema Bluthochdruck (z. B. wie tief der Druck in welchem Alter gesenkt werden sollte, was man über die Nebenwirkungen von Blutdruck-Medikamenten wissen muss oder wie sich die Werte mit der Ernährung senken lassen).

➞ Zusatz-Tipp: Wichtige Infos für Patienten zum Thema Blutdruck und Herzerkrankungen veröffentlicht die Herzstiftung regelmäßig in ihrem kostenfreien Newsletter (über 250.000 Abonnenten).

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Verantwortlicher Experte dieses Beitrags: Prof. Dr. med. Helmut Gohlke, Mitglied im Vorstand der Herzstiftung und emeritierter Chef­arzt der Abt. Klinische Kardiologie II im Herz-Zentrum Bad Krozingen. Zu seinen Schwer­punk­ten zählt insbesondere die Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. ➞ Weitere Experten-Beiträge von Professor Helmut Gohlke

Bislang 385 Kommentare zu diesem Herzstiftungs-Beitrag

Gerhard aus Langen/Hessen (31.03.2018): Ich nehme inzwischen 6 Tabletten am Tag, davon 4 unterschiedliche Mittel. Die Nebenwirkungen sind mittlerweile bei mir körperlich angekommen, deshalb möchte ich nach 6-monatiger "Kostprobe" ganz weg von der Medikation. Außerdem bin ich es nicht gewohnt, täglich „Drogen“ zu nehmen. Deshalb versuche ich jetzt, auf natürliche Weise meinen Blutdruck wieder in den Griff zu bekommen. Ursache und Wirkung lassen sich zwar nicht einfach herausfinden, aber die Mühe ist es wert, wenn damit die Lebens- und Leistungsfähigkeit, wie vor der Bluthochdruckdiagnose, wiederhergestellt werden kann.

Hedwig M. aus Höhr-Grenzhausen (16.03.2018): Ich nehme morgens und abends 1x Ramilich 5 mg. Zusätzlich wurde mir seit Januar 2018 eine halbe Tablette Amlodipin verordnet. Leider bekam ich dadurch starke Kopfschmerzen und war immer müde. Seit heute soll ich zu dem Ramilich Tabletten abends 1/2 Bisoprolol 5 nehmen. Im Beipackzettel wird auf Gewichtszunahme hingewiesen. Das ist doch auch nicht gut für den Blutdruck. Können Sie mir ein anderes Präparat ohne Nebenwirkungen empfehlen?

Uta Elke E. aus Neuenkirchen-Seelscheid (14.03.2018): Mein hoher Blutdruck verschwand, als ich begann, beim abendlichen Fernsehen auf dem Sofa sitzend mit meinen Füßen auf 2 Pedalen zu rotieren.

Brigitta S. - K. aus Freudenstadt im Schwarzwald (12.03.2018): Ich bin 75 Jahre jung und fühle mich, außer meinem Blutdruck, noch recht agil. Versuche durch eine gesunde Lebensweise diesen in den Griff zu bekommen, leider geht das nicht. Habe nie geraucht und war immer aktiv. Meine Eltern sind beide an einem Herzinfarkt gestorben. Vater 59 Jahre, Mutter 69 Jahre. Ich selber nehme seit ca. Jahren allopathische Tabletten ein, wobei ich es schon mit Homviotensin versucht habe, leider auf Dauer keinen Erfolg. Bewegung ist genug vorhanden und Stressbewältigung mache ich durch Qui Gong und Meditation. Was kann ich noch tun?

Ingrid aus Berlin (25.02.2018): Bei mir spielt Stress beim Blutdruck eine sehr große Rolle.

Ohne Namen aus Babenhausen (25.02.2018): Mein Blutdruck ist steigend und ich möchte vermeiden, dass ich Medikamenten nehmen muss, daher mein Interesse an diesem Artikel.

Gerda J. aus Stade (23.02.2018): Das halte ich für sehr wichtig. Mein Alter: 78 Jahre. Habe Blutdruckentgleisungen, die meinen Tinnitus sehr negativ beeinflussen. Mit Medikamenten schwer beizukommen. Jetzt will ich Gewicht reduzieren und etwas Sportliches machen, außerdem Hibiskustee trinken.

Elke R. aus Petershagen (23.02.2018): Durch regelmäßigen Ausdauersport und Kraftsport in Maßen habe ich meinen Blutdruck gesenkt und stabilisiert. Außerdem achte ich auf gesunde Ernährung und rauche nicht mehr.

Charlotte aus Wolfsburg (21.02.2018): Ich habe Bluthochdruck und habe 30 kg abgenommen. Leider ist mein Blutdruck dadurch nicht heruntergegangen, aber ich habe gehört, dass das bei vielen Menschen helfen soll. Zumindest fühle ich mich mit Normalgewicht wohler. Somit kann ich nur den Tipp geben, dass man seine Ernährung umstellen sollte, wenn man Übergewicht hat (3 Mahlzeiten am Tag, nicht zwischendurch essen in meinem Fall).

Michael K. aus Holzminden (20.02.2018): Ich habe das Rauchen eingestellt. Schon nach wenigen Tagen keinen hohen Blutdruck mehr. Darüber hinaus den Genuss von Alkohol vermieden.

Bernhard D. aus Frechen (18.02.2018): Meiner Erfahrung nach senken Knoblauch, Mistel u. Weißdorn den Blutdruck und lösen Ablagerungen in der Arterie und Vene. Oder am Tag vor einer Mahlzeit eine Knoblauchzehe essen.

Heinrich B. aus Frechen (11.02.2018): Ich nehme blutdrucksenkende Mittel, leider bekomme ich hin und wieder Verwirrungen oder der Blutdruck geht in den Keller (Ohmacht).

Hellmut M. aus Augustfehn (10.02.2018): Die Empfehlungen beginnen gleich mit Sport. Jetzt ist man im hohen Alter, mit fortgeschrittener Kniearthrose, man kann nur müde darüber lächeln. Das ist für Jüngere, die wenig mit Bluthochdruck zu tun haben. Einen Rat für Ältere vermisse ich leider. Aber Danke für die Möglichkeit, Ihre Sprechstunde zu konsultieren.

Michael (10.02.2018): Mein Blutdruck schwankt permanent zwischen 123/80 und 147/ 92, alles in diesem Bereich. Manchmal alles wunderbar, dann wieder bin ich geschockt, weil plötzlich die Werte oben sind, und ich frage mich, was das ausgelöst hat.

Rita H. aus Herne (09.02.2018): Ich habe hohen Blutdruck über 100 im zweiten und 200 im ersten Wert.

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Diese klassisch gezeichneten Rennräder schaffen häufig erfolgreich den Spagat aus hohen Steifigkeitswerten und geringem Gewicht. Durch den geschickten Einsatz von Material und schlanken Rohrformen bieten diese Räder oft spürbaren Federungskomfort. Eine breite Übersetzung und moderate Sattelüberhöhung machen dieses Rad zu einem vielseitigen Sportpartner auf allen asphaltierten Straßen.

Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Sitzrohr und Oberrohr sorgen für eine kompakte Sitzposition, ohne zu aufrecht oder zu gestreckt zu sitzen. Du sitzt zentral über dem Tretlager und hast dank längerem Steuerrohr den Lenker in angenehmer Griffweite. Der typische Lenkwinkel von 73 Grad und ein kürzerer Radstand bieten einen hervorragenden Kompromiss aus Agilität und Spurtreue.

Hier findest du die volle Bandbreite des Rahmenbaus: Je nach Vorliebe und Geldbeutel gibt es die Rennräder aus Carbon, Aluminium, Stahl oder Titan. Am häufigsten sind Aluminium- und Carbonrahmen vertreten. Die Einstiegspreise beginnen bei moderaten 800 €, ein Mittelklasse Rennrad aus Carbon oder Aluminium kostet mit mittlerer Ausstattung ab 1600 €. Top-Modelle mit leichter und gehobener Ausstattung gibt es ab etwa 3000 € - ohne Grenze nach oben.

Der Rahmen ist mit wenig Sattelüberhöhung und entspannter Sitzposition auf lange und ermüdungsfreie Fahrten ausgelegt. Das Rahmen-Set bietet hohen Federungskomfort, trotzdem bist du richtig schnell unterwegs. Die Übersetzung ist breit gewählt bis hin zu kleinen Gängen, so dass selbst steile Anstiege leicht zu bewältigen sind. Häufig sind an diesen Rädern kraftvolle und witterungsunabhängige Scheibenbremsen verbaut.

Das lange Steuerrohr ist charakteristisch für diese schnellen Dauerläufer. Es sorgt mit dem kürzeren Oberrohr für eine entspannte Sitzposition, wobei der flache Lenkwinkel einen langen Radstand ergibt, was sich in hoher Laufruhe zeigt.

Günstige Einstiegsmodelle aus Aluminium gibt es um 1000 €, ab etwa 2000 € sind Tourer aus Carbon erhältlich. Häufig finden sich weitere Komfort-Merkmale wie z.B. breitere Felgen und Reifen, Komfort-Sattelstützen und stoßabsorbierendes Lenkerband. Der Preis für den gewonnenen Komfort ist das erhöhte Gewicht gegenüber dem Race-Rennrad.

Unter dem Oberbegriff der Allroader finden sich die Gravel-Bikes und Cyclocrosser. Ein Unterschied ist nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich, da Komfort- und Rennmodelle unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Den Allroadern gemein ist ein stabiler Rahmen mit viel Reifenfreiheit für breite Offroad-Reifen und standfeste Scheibenbremsen. Die Übersetzung ist meist breit gewählt, eher in Richtung kleiner Gänge, um auch an steilen Anstiegen und im Gelände bestehen zu können. Die stabile Auslegung und breiten Reifen machen einen Allroader auf der Straße etwas langsamer und weniger sportlich als ein klassisches Rennrad, dafür überzeugt es mit einem sehr weiten Einsatzgebiet, erweitert deinen Aktionsradius immens und bringt Abwechslung in deinen Trainings-Alltag.

Gemäßigte Allroader ähneln mit ihrer aufrechten Sitzposition den Touren-Rennrädern. Sportlich orientierte Allroader haben ein kürzeres Ober- und Steuerrohr, was für eine kompakte Sitzposition und bessere Kontrolle im Gelände sorgt. Der Radstand ist bei allen Modellen für hohe Laufruhe meist länger.

Einstiegsmodelle aus Aluminium bekommst du um 1200 €, Carbon-Modelle sind ab 2000 € zu haben. Hydraulische Scheibenbremsen sind mittlerweile Standard in diesem Segment, ebenso breite und profilierte Reifen. Von den Übersetzungen finden sich sowohl die klassischen Herstellergruppen wie z.B. Shimanos 105er an diesen Bikes, bis hin zu leichten und modernen 1x11 Übersetzungen wie z.B. Srams NX. Große Unterschiede bei der Sitzposition und in der Übersetzungsbreite machen eine ausgiebige Probefahrt zur Pflicht.

Einige Hersteller bieten bereits Rennräder oder ganze Modellreihen extra für Frauen an. Diese Räder unterscheiden sich nicht nur im Design von den Rennrädern für Herren, es handelt sich vielmehr um Serien, welche die speziellen Anforderungen der weiblichen Anatomie aufgreifen. So ist mittlerweile bekannt, dass Frauen beim Rennradfahren weniger mit dem Oberkörper arbeiten, wodurch beim Rahmenbau andere Schwerpunkte gesetzt werden können. So sind Rennräder für Frauen üblicherweise etwas kürzer am Oberrohr, sind an anderen Stellen verstärkt und haben abweichende Lenkwinkel und Radstände. Gerade die Anbauteile werden für die weibliche Kundschaft optimiert, indem etwa schmalere Lenker, kleinere Griffe oder spezielle Sättel verbaut werden.

Optisch dem Rennrad sehr ähnlich zielen die Cyclocrosser auf eine andere Gruppe von Radsportlern. Während die klassischen Rennräder meist auf der Straße bewegt werden, wurde der Cyclocrosser für den Weg abseits der Straße entwickelt. Auf Wald- und Wiesenböden, sowie auf Schotter ist diese Gattung zuhause und vereint die Vorteile des Rennrades mit Robustheit eines Crossbikes. Eigene Rennserien bestätigen den Trend der Rennräder fürs Gelände, wie man die Cyclocrosser auch bezeichnen könnte. Wesentliche Merkmale der Cyclocrosser sind der stabile Rahmen mit leicht abgeänderter Geometrie, eine geländetaugliche Übersetzung, größere Reifenfreiheit für breite, profilierte Reifen und standfeste, meist hydraulische Scheibenbremsen. Aufgrund seiner Robustheit eignet sich ein Cyclocrosser auch sehr gut als Pendler- oder Reiserennrad, viele Modelle lassen sich zudem mit Schutzblechen und Gepäckträgern ausrüsten.

Ein Crossbike ist viel mehr als ein Rennrad mit geradem Lenker. Zwar verzichtet das Crossbike auf den gebogenen Lenkerbügel, bringt dafür jedoch mehr Komfort und Alltagstauglichkeit mit sich. Beim Rennrad mittlerweile unüblich, sind Crossbikes noch mit einer breiten Übersetzung von bis zu 30 Gängen ausgestattet. Neben dem geraden Lenker wird auch aus Komfortgründen nicht selten eine Federgabel verbaut, was das Crossbike etwas schwerer als ein Rennrad macht. Etwas weniger sportlich, dafür komfortabler lässt sich ein Crossbike ebenfalls gut als Pendlerrad einsetzen, die Hersteller dieser Räder haben meist die Vorbereitung für die Montage von Schutzblechen und Gepäckträgern vorgesehen. Mit den breiten und profilierten Reifen bist du nicht auf eine asphaltierte Straße angewiesen, ein Crossbike kann praktisch auf allen Untergründen gefahren werden.

Die Scheibenbremse am Rennrad ist noch jung und hat sich optisch wie technisch noch nicht zu 100% durchgesetzt. Die Diskussionen sind meist der ungewohnten Optik geschuldet, technisch weiß die Scheibenbremse voll zu überzeugen.

Die mechanische Bremse mit Seilzugbetätigung ist seit Jahren bewährt, einfach in Bedienung und Wartung, zudem ist sie optisch unauffällig und allgemein anerkannt.

Seit 2009 gibt es elektronische Schaltgruppen in Serienreife. Sie eignen sich perfekt für den Aufbau von Zeitfahrrädern und sind damit besonders für Zeitfahrer und Triathleten interessant. Aber auch technisch affine Radsportler mit der Freude an leichtgängiger Technik und hohem Bedienkomfort finden schnell gefallen an den überaus zuverlässigen Elektronik-Schaltungen.

Die mechanische Schaltung mit klassischer Seilzugbetätigung ist seit Jahrzehnten bewährt, zudem ist sie relativ einfach zu pflegen und zu warten.

Die erste Wahl für erfahrene, trainierte Rennfahrer und Sportler in flachen Gebieten. Diese Übersetzung ermöglicht ein hohes Tempo in der Ebene, doch bereits bei mittleren Anstiegen fehlen die kleinen Gänge. Nicht für Einsteiger und mäßig trainierte Sportler geeignet.

Die sogenannte Semi-Kompaktkurbel ermöglicht höhere Kadenzen am Berg, ermöglicht aber auch hohes Tempo in der Ebene und bei Abfahrten. In Verbindung mit einem 32er Ritzel hinten bist du damit auch in den Bergen gut aufgestellt.

Mit der sogenannten Kompaktkurbel trittst du auch an langen und steilen Anstiegen flüssig. Bergab fehlen die großen Gänge zum Mittreten, außerdem eignet sie sich für Freunde hoher Kadenzen.

Technisch und zeitlich ist die Dreifach-Kurbel von der Kompaktkurbel bereits vor Jahren abgelöst worden. Du findest sie heute nur noch sehr selten vor, da sich viele Gänge überschneiden und das Gewicht für ein Rennrad nicht mehr up to date ist.

Die typische Übersetzung für Cyclocrosser und Gravel-Bikes neben der Kompaktkurbel. Eine Probefahrt ist hier Pflicht, da diese Übersetzung im Gelände für viele als zu schwer empfunden wird.