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Hans aus Pattaya (14.03.2012): Habe erhöhten Blutdruck (Ramipril 5mg) und vor allem einen hohen PULS. Kann mir jemand helfen bzw gute Tipps geben, wie ich auf natürliche Weise den puls herunterbekomme?

Margret K. (11.02.2012): Ich vertrage keine Betablocker od. andere Tabl. wegen Schwindel u. juckenden Krampfadern. Blutdruck momentan zwischen 138/150 zu 65/60. Habe ca. 5 kg Übergewicht, was ich jetzt abbauen möchte mit weniger Süßem, mehr Trinken, mehr Bewegung u. mehr Gelassenheit. Ein natürliches Mittel aus der Fichte soll zusätzlich helfen. Bin gespannt, ob es wirkt. Ich möchte mich nach ca. 3 Monaten hier wieder melden.

Reinhard aus Hof (13.01.2012): Essen umgestellt auf mehr Geflügel und Knäckebrot, weniger Alkohol und Süßigkeiten, Treppen laufen statt Aufzug, einfach mehr Bewegung hat mir geholfen. Hoffe nur, dass nicht der so genannte Jo Jo Effekt nicht wieder auftaucht. 120kg zu jetzt 100kg.

Marion H. aus Hamburg (30.12.2011): Ich halte es für sehr wichtig und habe auch schon die Erfahrung gemacht, dass der Blutdruck durch Bewegung auf ein natürliches Maß zurückgeht.

K.-H. Zechner aus Köln (29.11.2011): Schon kurzes Aussetzen der sportlichen Aktivitäten (z.B. bei Einnahme von Antibiotika) führt zu Blutdruckerhöhung.

Wolfgang Schüler aus Siegen (28.11.2011): Es geht wirklich, Gewicht zu reduzieren. Einfach mal versuchen. Wenn ein Zielgewicht erreicht ist, werden Sie sich wundern. Ganz bestimmt.

Nowenz aus Obb. (27.11.2011): Bewegung schön und gut, aber wenn man durch orthopädische Probleme da stark eingeschränkt ist, macht auch der Heimtrainer keinen Spaß, wenn man dabei laufend Schmerzen hat. Einzige noch erträgliche Bewegungsart ist Gehen mit Stöcken, aber nicht wie Nordic Walking, sondern zum Abstützen und Nachhelfen mit den Armen. Vielleicht 1/2 Std. alle 2 Tage!?

H. J. aus Gunzenhausen (26.11.2011): Ernährung umstellen und Ausdauersport betreiben: Ziel bei mir: 10 kg Gewichtsabnahme! Mein Programm: Habe meinen Bierkonsum auf 0 reduziert und alle Wurstspeisen aus dem Kühlschrank verdammt. Als Ersatz für die Bierrationen trinke ich Brunnenwasser mit einen Schuß Weißwein als Geschmacksverstärker. Bewusst, aber normal Essen, das Abendbrot ist entfallen! Täglich, bei Wind und Wetter, Nordic-Walking etwa 60 Minuten und länger. RR jetzt 130/85 mm/Hg (war 155/105mm/Hg). Nehme aber die Medikamente weiter!!

Arnhild aus Frankfurt (26.11.2011): Ich habe mich über Jahrzehnte mit Ausdauersport vor der Einnahme von blutdrucksenkenden Medikamenten drücken können, bis mit Ende 50 der Blutdruck "explodierte". 220 / 240 : 120. Da hätte man glatt 2 Menschen mit betreiben können. Dann gab es Medikamente, ich habe weiter Ausdauersport betrieben, bis mich dann doch der Infarkt im November 2010 erwischte. Jetzt habe ich 5 Stents, nehme Statine (mit Muskelproblemen) und renne immer noch. wenn auch etwas langsamer. Machen Betablocker langsamer beim Joggen und Radfahren?

Peter Ahrens aus Bischofsheim (26.11.2011): Sehr wichtig - nur ist man leider oft zu "faul".

Gert Wolligand aus Halle-Saale (26.11.2011): Hallo, im Regelfall benötigt man für bestimmte Krankheiten überhaupt keine Medikamente. Ein altes Sprichwort sagt ja aus: gegen alles ist ein Kraut gewachsen! Und das stimmt. Man muss nur Kenntnis darüber besitzen. Sport ist gut aber auch kein Allheilmittel. Körperliche Betätigung und Ruhe sollten wohl abgestimmt sein. Wieviel Sportler haben nach Beendigung Ihrer Karriere Gesundheitsprobleme! Schulmedizin und Natur sollten sich ergänzen - aber noch steht der Profit im Vordergrund! - das ist schade!

U. S. aus Bayern (25.11.2011): Meinen Blutdruck konnte ich ohne Medikamente mit täglich 3 Tassen Weißdorn-Tee und täglich 40 Minuten Ergometer fahren senken. Da Betablocker im Verdacht stehen, bei Männer Krebs auslösen zu können, halte ich natürliche Mittel und Wege für sehr sinnvoll.

J. H. aus Lohr (25.11.2011): Weniger Salz, bessere und gezieltere Auswahl in der Ernährung, mehr Bewegung, Streß reduzieren und mit (positivem) Streß besser umgehen, damit habe ich angefangen und schon mal das Gewicht etwas reduziert. Ich fühle mich besser dabei und bin gespannt, wie sich die mahnenden Werte und die gebotenen Therapien weiter entwickeln. Ergänzend zu meinen eigenen Bemühungen helfen mir die Verordnungen meiner Hausärztin sehr gut.

Anonym aus Dingolfing (25.11.2011): Alle diese Themen sind speziell für Typ2-Diabetiker wichtig und helfen neben Blutdruck-Verbesserungen auch den Blutzucker zu senken!

Hartmut aus Leipzig (25.11.2011): Habe über 20 kg seit Mai wegen Zucker abgenommen und fühle mich besser, kann besser laufen und Treppen steigen.

Paula A. aus Innsbruck (Tirol) (25.11.2011): Nach meinem Hinterwandinfarkt kam ich in ein Rehazentrum, wo mir der dortige Chefarzt sagte, es wäre erwünscht, wenn ich täglich ein Glas Weißwein trinken würde. Ich fragte nicht warum, aber nach einem Schlagl wußte ich es. Mein Blutdruck war immer zu hoch und nach einem Glas Weißen war er unten und blieb es auch.

Willy S. aus Balzers (LIE) (25.11.2011): Ich (68) habe über Jahre versucht, mit Medikamenten meinen Blutdruck zu senken. Der Erfolg war eher mässig, einfach immer ein wenig zu hoch (Systole und Diastole). Eine Naturheilerin hat mir gesagt, ich solle zuerst aufhören "Fishermans" zu essen (enthalten Lakrize). Zusätzlich trinke ich seither jeden Morgen ein Glas Wasser in dem über Nacht 8 Gewürznelken eingelegt waren. Nach drei Wochen konnte ich die Medikamente absetzen. Ausser wenn ich mich ärgere, ist mein Blutdruck immer etwa 130 / 80.

Ingild (52) aus Hamburg (25.11.2011): Ja. ja: hoher Blutdruck kann auch sein bei gesundem Lebensstil, d. h. eher Untergewicht, schon zum Frühstück Gemüse, zwar im Rollstuhl, aber mehr Bewegung als andere: Schwimmen, morgendliches Gymnastiktraining (z. B. Yoga), kein Alkohol, kein Rauchen. Hm, muss mich mit Susanne zusammentun und Gruppe der "Hoher Blutdruck"-Patientinnen, die nicht dem "Anforderungsprofil" der Ärzte genügen und diese an ihrem Know-how zweifeln lassen .

Helene B. aus Graben (25.11.2011): Ich habe in einem Jahr 28 kg abgenommen durch Ernährungsumstellung und mehr Bewegung. Mein Blutdruck sank von 180/90, auf derzeit 155/70. Mein Arzt ist begeistert und ich fühl mich wie neugeboren.

Susanne R. aus Düsseldorf (25.11.2011): Leider funktioniert das bei mir nicht: kein Salz, kein Übergewicht, 5 mal eine Stunde pro Woche stramm gehen am Rhein, null Alkohol, nie Zigaretten geraucht, kein Stress da Ruhestand. Tabletten verursachen unangenehmen Schwindel in der Nacht. Ich bin ein hoffnungsloser Fall, im übrigen aber relativ gesund und munter.

Kiesling aus Winterhausen (25.11.2011): Da es eine langanhaltende Therapie ist, z. B. Gewichtsabnahme, ist die damit verbundene Zufriedenheit mit sich selbst das beste Lebensgefühl.

Kalina aus Berlin (25.11.2011): Das Wort "auch" ist falsch. Ich würde besser sagen "in erster Linie", gefolgt von eventuell unausweichlichen Medikamenten. Die kommen ja erst dann in Betracht, wenn Jahrzehnte falsch gelebt wurde.

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Mit einem kurzfristig ausgerichteten Ernährungsplan alleine ist es nicht getan. Wer gesund abnehmen und dauerhaft schlank bleiben möchte, muss seine Ernährung langfristig – im besten Fall für ein Leben lang – umstellen. Crash-Diäten, die nur auf wenige Tage/Wochen ausgelegt sind führen i.d.R. zum unerwünschten Jojo-Effekt. Sie streben keine langfristige Umstellung der Ernährungsgewohnheiten an und decken oftmals nicht alle lebensnotwendigen Nährstoffe ab.

Wer abnehmen will, muss ausreichend essen. Ein Ernährungsplan bietet den Vorteil, dass er die schwere Umgewöhnungsphase am Anfang erleichtert. Vielen Abnehmwilligen fällt es leichter, wenn sie genau wissen und planen können, was sie zu welcher Tageszeit essen. Ein guter Ernährungsplan sollte ausgewogen und abwechslungsreich sein, sowie ausreichend Kalorien liefern. Dadurch beugt man einem Abbau von Muskelmasse vor und vermeidet den Jojo-Effekt.

Mit der Zeit wird man sich an die neue Ernährungsweise gewöhnen, sodass ein strikter Ernährungsplan dann überflüssig wird. Schließlich soll Kochen und Essen ja auch kreativ sein und Spaß machen.

Auch wenn es viele nicht gerne hören: Aber ohne Sport ist abnehmen doppelt und dreifach so schwer! Dabei können bereits kleine Umstellungen, wie das Fahrrad statt des Autos zu mehr Alltagsaktivität und einem höheren Kalorienverbrauch führen. Baut man dann noch zusätzlich Muskelaufbau und Ausdauersport in seinen Abnehmplan mit ein, werden die ersten spürbaren Erfolge nicht lange auf sich warten lassen!

Hier schreibt Alicia (Google+), 32 aus Hamburg über Erfahrungen, Tipps und Wissenswertes rund um Fitness, Ernährung, Diäten & mehr!

toller Artikel. Ein Tipp von mir für alle bei der Ernährungsumstellung: Nehmt euch nicht zu viel vor! Mein Trainer hat mir etwa immer nur einen Tag Ernährungsplan pro Woche gegeben. Einen Tag nach einem Ernährungsplan zu leben, bringt natürlich noch nicht so viel, aber es gewöhnt einen langsam daran sich anders zu ernähren. Eine ganze Woche, das kann einen leicht erschlagen – mich jedenfalls. Wenn man sich also vor nimmt, jede Woche einen Tag mehr nach einem Plan zu leben, kommt man schnell und leicht rein. Und wenn man dann noch trainiert – super 🙂

Könnte ich mal einen Vorschlag für einen oder zwei bis drei Tage für mich speziell haben?

Bin 62 Jahre, 162 cm groß, wiege z. Zt. 64 KG und möchte gerne 3 – 4 KG abnehmen.

Ich habe zwar das Buch, verstehe aber noch nicht so ganz die Mengen an Kohlehydraten z.B. beim Frühstück wenn ich Brot + Obst esse. Die Kohlehydrate im Obst zählen doch auch?

Oder beim Abendessen Gemüse hat doch auch Kohlehydrate.

Würde mich über eine Antwort freuen.

mit deinem BMI von 24,4 liegst du für deine Altersgruppe im Normalbereich von 23,0–28,0.

Um drei bis vier Kilo abzunehmen, empfehle ich dir, die Kohlenhydrate zum Mittagsessen einzuschränken und abends eine Eiweißmahlzeit zu dir zu nehmen.

Morgens zum Frühstück kannst du ruhig zu kohlenhydratreichen Lebensmitteln, wie Brot, Brötchen, Marmelade, Müsli & Co. greifen. Obst zählt aufgrund des Fruchtzucker auch zu den Kohlenhydraten.

Reduziere zum Mittagsessen die Kohlenhydrat-Beilagen, wie Kartoffeln, Reis und Nudeln zugunsten von fettarmem Fleisch, Fisch, Eiern oder Käse. Gemüse, Salate und Hülsenfrüchte sind (obwohl sie Ballaststoffe und damit Kohlenhydrate enthalten) kein Problem, da sie kalorienarm und nährstoffreich sind.

Zum Abendessen solltest du die klassischen Kohlenhydrate (Getreide, Zucker, Obst, Milchprodukte) weglassen und stattdessen zu eiweißreichen Lebensmitteln und Salat + Gemüse greifen. Stärkehaltige Gemüsesorten, wie Mais, Bohnen, Erbsen, Kartoffeln etc. aufgrund der Kohlenhydrate besser weglassen.

Zu den Mengen: Da du nicht übergewichtig bist, ist es nicht zwingend notwendig, bestimmte Kohlenhydratmengen einzuhalten. Iss dein Frühstück ganz normal und achte mittags und vor allem abends auf die Kohlenhydrate. Lass zwischen den Mahlzeiten etwa 4 bis 5 Stunden Pause, damit sich der Insulinspiegel beruhigen kann.

Leckere Rezepte zum Frühstück, Mittagessen und die Eiweißmahlzeiten am Abend findest du z.B. unter http://schlafdichschlank.com/schlank-im-schlaf-rezepte/

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Wer abnehmen will, muss ausreichend essen. Ein Ernährungsplan bietet den Vorteil, dass er die schwere Umgewöhnungsphase am Anfang erleichtert. Vielen Abnehmwilligen fällt es leichter, wenn sie genau wissen und planen können, was sie zu welcher Tageszeit essen. Ein guter Ernährungsplan sollte ausgewogen und abwechslungsreich sein, sowie ausreichend Kalorien liefern. Dadurch beugt man einem Abbau von Muskelmasse vor und vermeidet den Jojo-Effekt.

Mit der Zeit wird man sich an die neue Ernährungsweise gewöhnen, sodass ein strikter Ernährungsplan dann überflüssig wird. Schließlich soll Kochen und Essen ja auch kreativ sein und Spaß machen.

Auch wenn es viele nicht gerne hören: Aber ohne Sport ist abnehmen doppelt und dreifach so schwer! Dabei können bereits kleine Umstellungen, wie das Fahrrad statt des Autos zu mehr Alltagsaktivität und einem höheren Kalorienverbrauch führen. Baut man dann noch zusätzlich Muskelaufbau und Ausdauersport in seinen Abnehmplan mit ein, werden die ersten spürbaren Erfolge nicht lange auf sich warten lassen!

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Bin 62 Jahre, 162 cm groß, wiege z. Zt. 64 KG und möchte gerne 3 – 4 KG abnehmen.

Ich habe zwar das Buch, verstehe aber noch nicht so ganz die Mengen an Kohlehydraten z.B. beim Frühstück wenn ich Brot + Obst esse. Die Kohlehydrate im Obst zählen doch auch?

Oder beim Abendessen Gemüse hat doch auch Kohlehydrate.

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Um drei bis vier Kilo abzunehmen, empfehle ich dir, die Kohlenhydrate zum Mittagsessen einzuschränken und abends eine Eiweißmahlzeit zu dir zu nehmen.

Morgens zum Frühstück kannst du ruhig zu kohlenhydratreichen Lebensmitteln, wie Brot, Brötchen, Marmelade, Müsli & Co. greifen. Obst zählt aufgrund des Fruchtzucker auch zu den Kohlenhydraten.

Reduziere zum Mittagsessen die Kohlenhydrat-Beilagen, wie Kartoffeln, Reis und Nudeln zugunsten von fettarmem Fleisch, Fisch, Eiern oder Käse. Gemüse, Salate und Hülsenfrüchte sind (obwohl sie Ballaststoffe und damit Kohlenhydrate enthalten) kein Problem, da sie kalorienarm und nährstoffreich sind.

Zum Abendessen solltest du die klassischen Kohlenhydrate (Getreide, Zucker, Obst, Milchprodukte) weglassen und stattdessen zu eiweißreichen Lebensmitteln und Salat + Gemüse greifen. Stärkehaltige Gemüsesorten, wie Mais, Bohnen, Erbsen, Kartoffeln etc. aufgrund der Kohlenhydrate besser weglassen.

Zu den Mengen: Da du nicht übergewichtig bist, ist es nicht zwingend notwendig, bestimmte Kohlenhydratmengen einzuhalten. Iss dein Frühstück ganz normal und achte mittags und vor allem abends auf die Kohlenhydrate. Lass zwischen den Mahlzeiten etwa 4 bis 5 Stunden Pause, damit sich der Insulinspiegel beruhigen kann.

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Bitte haben Sie Verständnis, dass wir nicht immer sofort ans Telefon gehen können, da dies während den Hypnosebehandlungen nicht möglich ist. Sprechen Sie uns dann bitte auf unseren Anrufbeantworter, wir rufen Sie schnellstmöglich zurück! - Vielen Dank!

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Ich habe im Internet nach einem Hypnotiseur in meiner Nähe gesucht und bin so auf das Hypnosestudio von Herrn Schuh gestoßen. Nach einem sehr freundlichem Telefonat habe ich direkt auf der Hypnoseseite einen Termin ausmachen können. Die von Herr Schuh durchgeführte Hypnose zur Schlafverbesserung zeigte bereits am selben Abend Ihre Wirkung. Ich kann Herrn Markus Schuh nur allen weiterempfehlen. Vielen Dank.

Hallo Herr Schuh, ich war am im August 2014 bei Ihnen zur Rauchentwöhnung und bin immer noch glücklicher Nichtraucher! Ich habe überhaupt kein Verlangen nach Zigaretten und bin froh das ich bei Ihnen war. Ich bin begeistert von ihrer tollen Arbeit. vielen herzlichen Dank nochmal!

Freundlich & effektiv - Dankeschön!

Meine Flugangst ist weg. Viiiiielen Dank Herr Schuh ;)

Die Montignac-Methode wurde nicht von ihrem Autor erfunden. Sie ist eine Zusammenfassung von zahlreichen wissenschaftlichen Veröffentlichungen, die seit den Achtzigerjahren abgefasst worden sind, sowie von vielen experimentellen Arbeiten, die Michel Montignac in Zusammenarbeit mit zahlreichen Ärzten und Wissenschaftlern durchgeführt hat. Die wissenschaftlichen Grundlagen der Montignac-Methode sind also belegt. Zu seinen Arbeiten gibt es mehrere Veröffentlichungen, vor allem die von Professor Jean Dumesnil, die im November 2001 im British Journal of Nutrition erschienen ist.

Die Montignac-Methode ist keine Diät im herkömmlichen Sinne, da eine Diät eine restriktive Ernährungsform ist, deren Einhaltung zwangsläufig zeitlich begrenzt ist.

Die Montignac-Methode ist hingegen eine nicht restriktive und perfekt ausgewogene Ernährungsform. Sie basiert im Wesentlichen auf der Auswahl von Lebensmitteln aus jeder Nährstoffkategorie: Kohlenhydrate, Fette und Proteine. Diese Auswahl erfolgt unter Berücksichtigung der nutritiven Eigenschaften sowie des Potentials, Stoffwechselreaktionen hervorzurufen, durch die Gewichtszunahme, Diabetes Typ II sowie kardiovaskulären Risikofaktoren vorgebeugt werden können.

Experimente sowie wissenschaftliche Arbeiten haben gezeigt, dass Menschen, die bereits an diesen Krankheiten leiden, die Symptome in den meisten Fällen durch die Befolgung der Montignac-Methode beträchtlich verringern konnten.

Bei der Montignac-Methode geht es darum, die Ernährungsgewohnheiten entsprechend den ins Auge gefasstenZielen umzustellen:

  • Gewichtsabnahme bei Übergewicht
  • Vorbeugung von Übergewicht
  • Vorbeugung von Diabetes Typ II
  • Verminderung der Risikofaktoren für Herz- und Gefäß-Erkrankungen

Das erste Prinzip besteht darin, sich von falschen Ernährungsempfehlungen freizumachen, die sich fälschlicherweise auf den Kaloriengehalt der Nahrungsmittel konzentrieren. Das Zählen von Kalorien gehört leider zu unserer Kultur und wird weiterhin von zahlreichen Ernährungsprofis propagiert, obwohl diese Strategie offensichtlich unwirksam ist.

D as zweite Prinzip basiert auf der Auswahl von Lebensmitteln gemäß ihren nutritiven Eigenschaften und ihrem Stoffwechselpotential.

  • Kohlenhydrate sollten vorzugsweise einen niedrigen bzw. sehr niedrigen glykämischen Index haben.
  • Fette werden entsprechend der Eigenschaften ihrer Fettsäuren ausgewählt. Also:
    • mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren (Fischfett) sowie einfach ungesättigte Fettsäuren (Olivenöl) werden bevorzugt
    • gesättigte Fettsäuren (Butter, Fleischfett) werden vermieden.
  • Proteine werden nach ihrem Ursprung (pflanzlich oder tierisch), ihrer Komplementarität oder ihrer Neutralität auf die Stoffwechselprozesse der Gewichtszunahme (Hyperinsulinismus) ausgewählt..

Phase I: die Phase der Gewichtsreduzierung.

Sie ist je nach Höhe des Übergewichts variabel. Neben der Auswahl der richtigen Fette und Eiweiße geht es vor allem darum, (aus der Kategorie der Kohlenhydrate) nur Lebensmittel auszuwählen, deren glykämischer Index (GI) unter oder gleich 50 ist. Das Ziel besteht darin, am Ende jeder Mahlzeit eine möglichst niedrige Insulinantwort auszulösen. Dadurch wird nicht nur jegliche Bildung von Fettreserven (Lipogenese) ausgeschlossen, sondern auch der Prozess des Abbaus von Fettreserven (Lipolyse) aktiviert, die durch den Anstieg des Energieverbrauchs (Thermogenese) verbrannt werden.

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Okay, vielen Dank.. dann mach ich einfach so weiter, wenns weiter funktioniert, is gut, und wenns längere zeit stockt, kann ich überlegen was ich ändere

Kannst Dich ja nach 1 bis 2 Monaten noch einmal melden.

Bin schon gespannt auf Deine Ergebnisse und wie es Dir erging!

Ich werde mich melden.. 🙂 und dich auf dem laufenden halten..

Hallo Patric, erst mal wünsche ich dir ein frohes neues Jahr… 🙂

Hätte ja damals gesagt ich meld mich in 1-2 Monaten nochmal.. wie es läuft und so ..

Bin mittlerweile tatsächlich bei 10,7 kg gewichtsabnahme angekommen.. und ich hab es geschafft, an Weihnachten mein Gewicht zu halten… bisher hab ich da immer zugenommen… und ich hab trotzdem genascht und viel gegessen.. aber hab es halt nicht übertrieben… und auch immer noch lange und schnellere Spaziergänge gemacht…

So kann es weiter gehen, würde ich sagen 🙂

vielen Dank, dass Du Dich gemeldet hast. Auch Dir ein phantastisches neues Jahr!

10.7 kg? Wow, das ist sensationell! Darauf kannst Du wirklich stolz sein. Du hast es sehr gut umgesetzt. Sich nichts verbieten und am Leben teilnehmen. Aber eben bewusst und ohne Übertreibung. Dann macht es auch mehr Spaß und das schlechte Gewissen bleibt aus! Die zusätzliche Bewegung verbrennt Kalorien, tut gut und ist bestens für die Gesundheit.

Ich bin sicher, dass es Dir gelingen wird, weiter erfolgreich zu sein. Aus meiner Erfahrung heraus schaffen die meisten, den „Ernährungs-Schalter“ im Frühling umzulegen. Im Herbst/Winter, wie bei Dir, ist es deutlich schwerer.

Ich bin sicher, dass Du Deinen Weg weiter gehen wirst. Vielleicht magst Du Dich nach ein paar Wochen noch einmal melden!

Hallo Patric, vielen Dank für dein Feedback. Tut gut so was zu lesen 🙂

Ja das hab ich tatsächlich auch schon festgestellt. Dass es nicht grade leichter is im Winter.. . Aber wenn die beste Freundin in der Nachbarschaft wohnt und nen Hund hat, der Bewegung braucht, hat das echt seine Vorteile:D

Und es war mir auch ja unwichtig, auf nichts zu verzichten, da ich sonst irgendwann Heißhunger bekomme. Also esse ich einfach alles, nur halt in Maßen.

Ich melde mich auf jeden Fall nochmal

Hier eine kleine zwischeninfo: nach ca. 4 Monaten bin ich nun beon15,8 kg gewichtsabnahme:) geht also weirer in die richtige richtung 🙂

Hut ab, sehr konsequent! Und wie Du siehst, kommt man so auch einwandfrei voran. Ich hoffe, Du fühlst Dich mit Deinem System noch zufrieden. In zwei bis drei Wochen haben wir mit etwas Glück auch die ersten Frühlingstage, an denen wir wieder etwas Outdoor-Sport machen können. Walken wäre doch sicher etwas. Nicht nur die Bewegung tut gut und verbrät Kalorien, auch die Stimmung und damit die Motivation wird noch besser 😉

Weiterhin viel Erfolg und lass von Dir hören!

Ja ich bin noch zufrieden.. hab letzte Woche noch angefangen mit schwimmen gehen.. ist zwar schwer wegen der Überwindung, aber macht Spaß und bringt viel..

Und outdoorsport mache ich schon die ganze Zeit.. schnelles spazieren machen wir täglich 1-2 Std lang.. geht manchmal auch schon in die Walking Richtung..

Bin gespannt ob im 2-3 Wochen wirklich frühlingstage kommen.. im Moment ist hier Grad der tiefste Winter..

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1 Testbericht | 2 Meinungen

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„Risiken: Schlaflosigkeit, innere Unruhe, Herzrasen, Blutdruckanstieg. Yohimbin war nicht angegeben. Der Ephedra-Zusatz war nicht enthalten.“

1 Testbericht | 3 Meinungen

Testumfeld: 24 Schlankheitsmittel aus Drogerien, davon 10 Produkte aus österreichischen Drogerieketten, wurden von der Zeitschrift Konsument in Augenschein genommen. Darunter befanden sich Produkte mit unterschiedlichen Wirkungsweisen und Inhaltsstoffen, unter anderem pflanzliche Mittel, Fett- und Kohlenhydratblocker. Die Präparate verblieben ohne Endnote. … weiterlesen

Leichter abnehmen: Das versprechen uns viele Schlankmittel. Tatsächlich helfen die meisten zumindest … weiterlesen

Testumfeld: Einzeltest … weiterlesen

Sie sind bereits sportlich und fühlen sich richtig fit? Und trotzdem halten sich hartnäckig diese fünf, zehn oder 15 Kilo zu viel? Wie Sie Ihre Ernährung vernünftig umstellen, damit es dauerhaft mit dem Wunschgewicht klappt. … weiterlesen

Abnehmen ist mühselig. Pillen und Pulver verheißen leichteres Abspecken. Für die meisten Mittel im … weiterlesen

Das Geschäft mit Schlankmachern und Appetitzüglern lässt die Anzahl der unterschiedlichsten Präparate beständig wachsen. Unterschiedliche Wirkmechanismen verursachen beispielsweise eine vermehrte Fettausscheidung, Wasserverlust, einen erhöhten Stoffwechsel und Appetitverlust, leider aber auch häufig nicht zu unterschätzende Nebenwirkungen. Manches Mittel ist sogar regelrecht gefährlich. Harmloser sind die rezeptfreien Ballaststoffe und Quellmittel, die schlicht ein starkes Sättigungsgefühl erzeugen. Homöopathische Mittel wiederum sind ähnlich harmlos, oftmals aber leider auch wirkungslos.

No crash, please! active woman 1/2014 - B. Sauerrahm statt Sahne) ersetzen. Weight-Cycling ist kontraproduktiv Ob Atkins oder Ananas, Montignac oder Kohlsuppe - einseitige Diäten bringen keinen nachhaltigen Erfolg. Nur eine langfristige Umstellung der Ernährung, die alle Nährstoffe enthält und satt macht, führt zum Wohlfühlgewicht und zur Wunschfigur. "Es kann nämlich auch an häufigen, vorangegangenen Diäten liegen, wenn man nur schwer abnimmt", betont Dr. Klaus Winckler.

A-Z Meilensteine der Medizin 2006 healthy living 1/2007 - Aber Transplantationsmediziner beobachteten einen erfreulichen Trend zu dieser Form von Nächstenliebe. Experten hoffen, dass diese Entwicklung anhält. Obwohl im Schnitt drei Organe eines Spenders für eine Verpflanzung infrage kommen, kann pro Jahr nur ungefähr der Hälfte aller Patienten auf den Wartelisten geholfen werden (siehe dazu healthy living 11/06). Um Spender zu werden, braucht man seine Entscheidung lediglich schriftlich festzuhalten.

Böser Cocktail test (Stiftung Warentest) 4/2007 - Es wird in der indischen Medizin eingesetzt und soll die Schilddrüse stimulieren. Über seine (Neben-)Wirkung beim Menschen ist noch sehr wenig bekannt. Hoodia: Kaktusähnliche Pflanze aus Südafrika. Es wird stark als pflanzlicher Schlankmacher und Sättigungsmittel beworben. Seine Unbedenklichkeit ist nicht ausreichend nachgewiesen. Koffein: Verringert die Müdigkeit. Eine Tasse Kaffee enthält 50 bis 100 Milligramm.

Nikotinabhängigkeit Stiftung Warentest Online 4/2010 - Aus diesem Grund sollten Sie die Pflaster, die auch nach dem Gebrauch immer noch Nikotin enthalten, so vernichten, dass sie nicht in die Hände von kleinen Kindern gelangen können. Gegenanzeigen Unter folgenden Bedingungen dürfen Sie keine Nikotinprodukte anwenden: • Sie haben eine instabile oder sich verschlechternde Angina Pectoris. • Sie haben erhebliche Herzrhythmusstörungen. • Sie haben gerade einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall überstanden.

Alkoholabhängigkeit Stiftung Warentest Online 4/2010 - Anwendung Die Acamprosat-Behandlung sollte möglichst unmittelbar nach dem Entzug beginnen. Das Mittel muss dem Körpergewicht entsprechend dosiert werden. Bei mehr als 60 Kilogramm werden sechs Tabletten eingenommen, und zwar morgens, mittags und abends je zwei. Liegt das Körpergewicht darunter, genügen vier Tabletten, verteilt auf morgens zwei, mittags und abends je eine. Am besten nehmen Sie die Tabletten zu den Mahlzeiten ein.

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Helena aus Oberhausen (02.03.2016): Als erstes meinen herzlichsten Dank für vorgenannte Informationen. Bin selbst betroffen von zu hohem Blutdruck (ohne Betablocker 200/160/79), eingestellt von meinem Arzt mit Betablockern 140/90/74. Außerdem nehme ich zur Blutdrucksenkung Valsartan. Ich bin bipolar erkrankt seit ca. 20 Jahren und nehme seit ca. 10 Jahren Quitoapim. Ich persönlich vermute bei mir einen psychosomatischen Bluthochdruck. Und den habe ich immer während meiner manisch/depressiven Phase.

Hans W. aus Bielefeld (26.02.2016): Bei mir ist es während der Einnahme von Bisoprolol zu einem ordentlichen Leberschaden gekommen. Ich vertrage das nicht.

Michaela H. aus Stadl/Mur (24.02.2016): Die exakte Antwort hätte eigentlich JEIN heißen müssen. Bei mir waren verschiedene ACE-Hemmer und auch unterschiedliche Betablocker bislang im Einsatz. ACE-Hemmer bekommen meinen Puls nicht runter und die unterschiedlichen Betablocker vertrage ich nicht wirklich. Angefangen von Wahrnehmungsstörungen über Sehstörungen, bis hin zu Trägheit und unermesslicher Müdigkeit, zeigen sich noch einige "geringere" Begleiterscheinungen. Absetzen ist nicht möglich, durch ein Rückenleiden (bedeutet starke Bewegungseinschränkungen), Arteriosklerose, bekomme ich durch unmögliche Bewegung keine Verbesserungen. Ich hatte mir in diesem Artikel einen Hinweis auf Alternativmedikamente erhofft. Die übelste Aussage eines Mediziners: dann müsse ich mich halt für eine Nebenwirkung entscheiden und damit leben. Ein „No-No“ für mich, ich will zurück ins Arbeitsleben, was aktuell ziemlich schwierig ist. Ich lebe alleine, auf dem Land und kann mir überhaupt nicht erlauben, von Medikamenten ins Aus befördert zu werden. Durch die Gehbehinderung bin ich auf ein eigenes KFZ angewiesen. An so manchen Tagen, unter der Einwirkung eines bestimmten Betablockers, kann ich aus eigenem Impuls das Haus nicht verlassen, weil ich definitiv nicht in der Lage bin, aktiv am Straßenverkehr teilzunehmen. So bin ich nach wie vor auf der Suche nach Medikamenten, die ich so halbwegs vertrage.

Rosemarie W. aus F. (22.02.2016): Muss leider seit längerer Zeit zuerst Bisoprolol, jetzt Metaprolol nehmen wegen Herzschwäche. Leide seit Monaten an schwerem Durchfall, starker Übelkeit und Juckreiz. Habe bisher keine Alternative zu den Betablockern gefunden.

Karin G. aus Lago Patria/Na (14.02.2016): Können 20 Jahre Betablocker mit einer immer stärker werdenden Allergie zusammenhängen?

J. K. aus Wolfenbüttel (07.02.2016): Gut formuliert, auch für medizinische Laien verständlich.

Manfred F. (07.02.2016): Während der Einnahme von Bisoprolol und Symbicort verschleimen meine Bronchien. Welche Medikamente sind sinnvoll? Beide werden durch Vorerkrankungen gebraucht.

Wolfgang O. aus Oberbayern (30.01.2016): Ich nehme seit ca. 20 Jahren Betablocker ausschließlich zur Blutdrucksenkung, merke aber, dass sie meinen Stoffwechsel verlangsamen und ich – trotz Übergewicht – mit sportlichen Aktivitäten nicht vorankomme. Nach Rücksprache mit dem Arzt reduziere ich jetzt um eine viertel Tablette und, wenns gut geht, um eine halbe. Mein Ruhepuls geht nachts bis 44 herunter und ich erlebe das mitunter als beängstigend. Da ich eine Schlafapnoe habe, möchte ich meinen Stoffwechsel mehr in Schwung bringen – der BB scheint mich zu hindern.

Johannes S. aus Blaj / Rumänien (27.01.2016): Nach dem Lesen der Stellungnahme dürften kaum noch Unsicherheiten bestehen.

Sandra S. aus Bautzen (13.01.2016): Hallo, also ich bin 25 Jahre und nehme Viacoram. Diese habe ich bekommen, da ich nach der Schwangerschaft immer noch zu hohen Blutdruck hatte/habe. Nun hab ich seit ich diese Tabletten nehme fast schon 10 Kilo zugenommen, damit fühle ich mich sehr sehr unwohl und meine Ärztin sagt, es könne nicht an den Tabletten liegen (Gewichtszunahme steht aber bei den Nebenwirkungen dabei). Ich weiß absolut nicht, was ich noch machen soll, ich ernähre mich eigentlich normal, trinke hauptsächlich Wasser. Sport halte ich kaum richtig durch, da es immer schwieriger wird, ich versuche es aber mit einzubinden in den Alltag. Ich würde gerne eine Alternative nehmen, aber meine Ärztin sagt nur, dass diese Nebenwirkung bei allen blutdrucksenkenden Mitteln vorhanden ist. Ich möchte wieder richtig leben können. Ich bin 1,58 und wiege knapp 86 Kilo, aus der Schwangerschaft bin ich mit ca. 77 Kilo raus. Ich bin schon länger nicht schlank, aber ich möchte einfach nicht, dass ich immer mehr zunehme. Was kann ich noch tun?

M. aus Mutterstadt (03.01.2016): Gute Information.

Gernot N. aus Berlin (21.12.2015): Ich leide seit ca. 10 Jahren an COPD und seit 5 Jahren auch noch mit Emphysemen. 1990 hatte ich einen HWI und im Jahre 2002 bekam ich einen Stent, 2005 noch einen (und zwar einen Stent im Stent). 2013 wurde ich an der Lunge operiert, linke Seite Hälfte weggeschnitten. Aber der Erfolg blieb aus. Ich habe nun COPD nach GOLD-Schlüssel 3.

2014/2015 wurde die Atemnot immer schlimmer und ich merkte, dass mein Herz stolperte oder raste. Im Krankenhaus stellten sie im LZ-EKG fest, ich habe Vorhofflimmern und mein Puls lag bei teilweise 185!! Ich bekam Beta-Blocker, Metoprolol 23,75 mg, morgens und abends je 1 Tablette. Nach 14 Tagen aus dem Krankenhaus ging es los: Atemnot, Krämpfe in Füßen und Händen, kalte Füße, kalte Hände, Angstzustände wegen Luftmangel bei leichten Anstrengungen (Zähneputzen). Mein Blutdruck war und ist eher zu niedrig, 90/50! Auf Nachfrage bei einer Hausärztin wurde mir gesagt, wenn man schon mal Asthma hatte, darf man keine Beta-Blocker nehmen. Ich persönlich werde diese Tabletten absetzen, damit ich wenigstens wieder Luft bekomme, mit meiner COPD zwar eingeschränkt, aber lange nicht so schlimm wie mit Beta-Blockern. Was raten Sie mir, gibt es ein Alternativrezept?

S. aus Eppstein (24.11.2015): Ich wollte ein Alternativmedikament zum Betablocker, weil ich keine Betablocker vertrage.

M. D. aus Leipzig (12.11.2015): Ich bin jetzt 76 (w.) und habe seit dem 65. Lebensjahr intermitt. Herzrhythmusstörungen und Vorhofflimmern. Als die Krankheit noch nicht so ausgeprägt war, bekam ich Metoprolol zur Regulierung des Blutdrucks, der sich zwar normalisierte, jedoch entstand auch eine Gewichtszunahme, die in Verbindung mit diesem Medikament gesehen wurde. Seitdem die Krankheit chronisch ist, bekam ich vom Kardiologen (seit 2004) Falithrom (dgl. wie Marcumar) verordnet. Leider mußte ich den Kardiologen 2008 wechseln, der neue Kardiologe setzte das Metoprolol ab und ich erhielt dann Bisoprolol, was mir wesentlich besser bekommt, dazu in niedriger Dosierung Candesartan. Der Blutdruck ist fast immer gleich niedrig und ich fühle mich gut versorgt und bin bisher mit den jährlichen kardiologischen Untersuchungen sehr zufrieden.

Andy aus Hamburg (01.11.2015): Bei dem Bericht des Spiegels wird man zunächst bestätigt in der Annahme, unsere Ärzte würden zu schnell Beta-Blocker verschreiben, auch ich wollte diese schon absetzten bzw. habe ich vor knapp einem Jahr die erste Medikation bei einem Blutdruck von 140/100 abgelehnt. Jetzt nehme ich das Medikament Propra 10 mg aufgrund einer Schilddrüsenüberfunktion ein, bei der ich auch schon zuvor kleine bis leichte Herzrhythmusstörungen wahrgenommen hatte, zu dem Zeitpunkt wusste ich aber noch nicht von der SD-Überfunktion. Nach dem Artikel bin ich beruhigt und nehme meine Medikamente weiter, es bleibt für mich spannend abzuwarten, wie mein Herz arbeitet nach der SD-OP und der dann einzustellenden Hormonmedikation für die fehlende SD. Generell sollte jeder Patient ein intensives klärendes Gespräch dazu mit seinem Arzt führen.

Peter A. aus Neustadt an der Orla (01.11.2015): Dieser Beitrag bestätigt mir die Richtigkeit der von meinem Kardiologen für mich festgelegten Medikation in Verbindung mit weiteren Medikamenten gegen Vorhofflimmern und Herz­infarkt­risiko nach einem Herzinfarkt.

Andreas H. aus Neuss (14.10.2015): Anfrage bzgl. Atemnot bei Belastung (z. B Treppensteigen): Seit einigen Jahren nehme ich regelmäßig Bisoprolol 5 mg und Telmisartan (80 mg) zusammen ein. Blutdruck ist dadurch normal, ansonsten keine Probleme; wenn ich Treppen steige (vor allem unter Belastung – z. B. mit Gepäck), habe ich massive Atemnotprobleme und muss zwischendurch kurz anhalten, entspannen. Hat das was mit der gleichzeitigen Einnahme der beiden o. g. Medikamente zu tun?

Frank L. aus Ganderkesee (05.10.2015): Hallo, nehme 2,5 mg Ramipril und 5 mg Nebivolol wegen eines Stents. Schuppenflechte und starke Gelenkschmerzen, dann noch ASS 100, Cymbalta gegen Depression und Tilidin gegen die Schmerzen. Bin der reinste Tablettenfresser geworden.

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Nara, P.L., Krakowka, S., and Powers, T.E. Effects of prednisolone on the development of immune response to canine distemper virus in beagle pups. Am. J. Vet. Res., 40: 1742, 1979.

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Cold and flu seasons are upon us again. You can fight cold and flu by making your immune system stronger naturally. Here are 7 foods that will boost your immune system naturally. Try to include these in your daily diet.

Overall, your immune system does a remarkable job in fighting microbial organisms that cause diseases. To fight cold and flu naturally, you need to practice some of the common healthy habits such as washing your hands, getting enough sleep, as well as including some super foods in your diet that boost your immunity.

Our immune system needs a good supply of nourishment to fuel its army. People who live on a poor diet are more vulnerable to common infectious diseases. Studies have shown that deficiency of several micronutrients such as folic acid, vitamins A, B6, C, E, zinc, copper, iron and selenium reduce immune responses.

What are some of your favorite flu fighting foods? Please add then in the comment box below, or on our Facebook page.

To keep your immune system healthy and strong, regularly include the five foods described below in your diet, especially during the cold and flu seasons.