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Hans aus Pattaya (14.03.2012): Habe erhöhten Blutdruck (Ramipril 5mg) und vor allem einen hohen PULS. Kann mir jemand helfen bzw gute Tipps geben, wie ich auf natürliche Weise den puls herunterbekomme?

Margret K. (11.02.2012): Ich vertrage keine Betablocker od. andere Tabl. wegen Schwindel u. juckenden Krampfadern. Blutdruck momentan zwischen 138/150 zu 65/60. Habe ca. 5 kg Übergewicht, was ich jetzt abbauen möchte mit weniger Süßem, mehr Trinken, mehr Bewegung u. mehr Gelassenheit. Ein natürliches Mittel aus der Fichte soll zusätzlich helfen. Bin gespannt, ob es wirkt. Ich möchte mich nach ca. 3 Monaten hier wieder melden.

Reinhard aus Hof (13.01.2012): Essen umgestellt auf mehr Geflügel und Knäckebrot, weniger Alkohol und Süßigkeiten, Treppen laufen statt Aufzug, einfach mehr Bewegung hat mir geholfen. Hoffe nur, dass nicht der so genannte Jo Jo Effekt nicht wieder auftaucht. 120kg zu jetzt 100kg.

Marion H. aus Hamburg (30.12.2011): Ich halte es für sehr wichtig und habe auch schon die Erfahrung gemacht, dass der Blutdruck durch Bewegung auf ein natürliches Maß zurückgeht.

K.-H. Zechner aus Köln (29.11.2011): Schon kurzes Aussetzen der sportlichen Aktivitäten (z.B. bei Einnahme von Antibiotika) führt zu Blutdruckerhöhung.

Wolfgang Schüler aus Siegen (28.11.2011): Es geht wirklich, Gewicht zu reduzieren. Einfach mal versuchen. Wenn ein Zielgewicht erreicht ist, werden Sie sich wundern. Ganz bestimmt.

Nowenz aus Obb. (27.11.2011): Bewegung schön und gut, aber wenn man durch orthopädische Probleme da stark eingeschränkt ist, macht auch der Heimtrainer keinen Spaß, wenn man dabei laufend Schmerzen hat. Einzige noch erträgliche Bewegungsart ist Gehen mit Stöcken, aber nicht wie Nordic Walking, sondern zum Abstützen und Nachhelfen mit den Armen. Vielleicht 1/2 Std. alle 2 Tage!?

H. J. aus Gunzenhausen (26.11.2011): Ernährung umstellen und Ausdauersport betreiben: Ziel bei mir: 10 kg Gewichtsabnahme! Mein Programm: Habe meinen Bierkonsum auf 0 reduziert und alle Wurstspeisen aus dem Kühlschrank verdammt. Als Ersatz für die Bierrationen trinke ich Brunnenwasser mit einen Schuß Weißwein als Geschmacksverstärker. Bewusst, aber normal Essen, das Abendbrot ist entfallen! Täglich, bei Wind und Wetter, Nordic-Walking etwa 60 Minuten und länger. RR jetzt 130/85 mm/Hg (war 155/105mm/Hg). Nehme aber die Medikamente weiter!!

Arnhild aus Frankfurt (26.11.2011): Ich habe mich über Jahrzehnte mit Ausdauersport vor der Einnahme von blutdrucksenkenden Medikamenten drücken können, bis mit Ende 50 der Blutdruck "explodierte". 220 / 240 : 120. Da hätte man glatt 2 Menschen mit betreiben können. Dann gab es Medikamente, ich habe weiter Ausdauersport betrieben, bis mich dann doch der Infarkt im November 2010 erwischte. Jetzt habe ich 5 Stents, nehme Statine (mit Muskelproblemen) und renne immer noch. wenn auch etwas langsamer. Machen Betablocker langsamer beim Joggen und Radfahren?

Peter Ahrens aus Bischofsheim (26.11.2011): Sehr wichtig - nur ist man leider oft zu "faul".

Gert Wolligand aus Halle-Saale (26.11.2011): Hallo, im Regelfall benötigt man für bestimmte Krankheiten überhaupt keine Medikamente. Ein altes Sprichwort sagt ja aus: gegen alles ist ein Kraut gewachsen! Und das stimmt. Man muss nur Kenntnis darüber besitzen. Sport ist gut aber auch kein Allheilmittel. Körperliche Betätigung und Ruhe sollten wohl abgestimmt sein. Wieviel Sportler haben nach Beendigung Ihrer Karriere Gesundheitsprobleme! Schulmedizin und Natur sollten sich ergänzen - aber noch steht der Profit im Vordergrund! - das ist schade!

U. S. aus Bayern (25.11.2011): Meinen Blutdruck konnte ich ohne Medikamente mit täglich 3 Tassen Weißdorn-Tee und täglich 40 Minuten Ergometer fahren senken. Da Betablocker im Verdacht stehen, bei Männer Krebs auslösen zu können, halte ich natürliche Mittel und Wege für sehr sinnvoll.

J. H. aus Lohr (25.11.2011): Weniger Salz, bessere und gezieltere Auswahl in der Ernährung, mehr Bewegung, Streß reduzieren und mit (positivem) Streß besser umgehen, damit habe ich angefangen und schon mal das Gewicht etwas reduziert. Ich fühle mich besser dabei und bin gespannt, wie sich die mahnenden Werte und die gebotenen Therapien weiter entwickeln. Ergänzend zu meinen eigenen Bemühungen helfen mir die Verordnungen meiner Hausärztin sehr gut.

Anonym aus Dingolfing (25.11.2011): Alle diese Themen sind speziell für Typ2-Diabetiker wichtig und helfen neben Blutdruck-Verbesserungen auch den Blutzucker zu senken!

Hartmut aus Leipzig (25.11.2011): Habe über 20 kg seit Mai wegen Zucker abgenommen und fühle mich besser, kann besser laufen und Treppen steigen.

Paula A. aus Innsbruck (Tirol) (25.11.2011): Nach meinem Hinterwandinfarkt kam ich in ein Rehazentrum, wo mir der dortige Chefarzt sagte, es wäre erwünscht, wenn ich täglich ein Glas Weißwein trinken würde. Ich fragte nicht warum, aber nach einem Schlagl wußte ich es. Mein Blutdruck war immer zu hoch und nach einem Glas Weißen war er unten und blieb es auch.

Willy S. aus Balzers (LIE) (25.11.2011): Ich (68) habe über Jahre versucht, mit Medikamenten meinen Blutdruck zu senken. Der Erfolg war eher mässig, einfach immer ein wenig zu hoch (Systole und Diastole). Eine Naturheilerin hat mir gesagt, ich solle zuerst aufhören "Fishermans" zu essen (enthalten Lakrize). Zusätzlich trinke ich seither jeden Morgen ein Glas Wasser in dem über Nacht 8 Gewürznelken eingelegt waren. Nach drei Wochen konnte ich die Medikamente absetzen. Ausser wenn ich mich ärgere, ist mein Blutdruck immer etwa 130 / 80.

Ingild (52) aus Hamburg (25.11.2011): Ja. ja: hoher Blutdruck kann auch sein bei gesundem Lebensstil, d. h. eher Untergewicht, schon zum Frühstück Gemüse, zwar im Rollstuhl, aber mehr Bewegung als andere: Schwimmen, morgendliches Gymnastiktraining (z. B. Yoga), kein Alkohol, kein Rauchen. Hm, muss mich mit Susanne zusammentun und Gruppe der "Hoher Blutdruck"-Patientinnen, die nicht dem "Anforderungsprofil" der Ärzte genügen und diese an ihrem Know-how zweifeln lassen .

Helene B. aus Graben (25.11.2011): Ich habe in einem Jahr 28 kg abgenommen durch Ernährungsumstellung und mehr Bewegung. Mein Blutdruck sank von 180/90, auf derzeit 155/70. Mein Arzt ist begeistert und ich fühl mich wie neugeboren.

Susanne R. aus Düsseldorf (25.11.2011): Leider funktioniert das bei mir nicht: kein Salz, kein Übergewicht, 5 mal eine Stunde pro Woche stramm gehen am Rhein, null Alkohol, nie Zigaretten geraucht, kein Stress da Ruhestand. Tabletten verursachen unangenehmen Schwindel in der Nacht. Ich bin ein hoffnungsloser Fall, im übrigen aber relativ gesund und munter.

Kiesling aus Winterhausen (25.11.2011): Da es eine langanhaltende Therapie ist, z. B. Gewichtsabnahme, ist die damit verbundene Zufriedenheit mit sich selbst das beste Lebensgefühl.

Kalina aus Berlin (25.11.2011): Das Wort "auch" ist falsch. Ich würde besser sagen "in erster Linie", gefolgt von eventuell unausweichlichen Medikamenten. Die kommen ja erst dann in Betracht, wenn Jahrzehnte falsch gelebt wurde.

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As an RN I am amazed by this discovery. I would be very interested in what is found out about this discovery that could help people with MS to avoid the degeneration that causes their disability. If a drug could be found that would help patient’s with MS it would end so much suffering.

Im folgenden habe ich eine Vielzahl an Augenkrankheiten aufgelistet. Die Informatinonen habe ich mir aus dem Netz, aus Büchern und aus eigenen Erfahrungen gezogen. Dies soll eine Art Leitfaden darstellen, eine Sammlung an Informationen, nicht aber eine Diagnostik durch einen auf Augenkrankheiten spezialisierten Tierarzt ersetzen. nach oben

Dieses Verfahren wird in der Augenheilkunde zur mikroskopischen Untersuchung der transparenten Strukturen des Auges (Kornea, Vorderkammer, Linse und Glaskörper) benutzt. Ein Ophtalmoskop erlaubt die Untersuchung bis zur Netzhaut.

Zur Spaltlampen-Untersuchung benötigt man ein Mikroskop, an dem eine Spaltlampe befestigt ist. Die Spaltlampe sendet ein schmales, spaltförmiges Lichtbündel aus. Dies ermöglicht einen optischen Schnitt durch die transparenten Abschnitte des Augengewebes. So lässt sich die Feinstruktur, Lage und Dicke der Gewebe gut erkennen.

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Kurze Zeit später kommt ein anderer Hund in den gleichen Tempel. Auch er steigt die Stufen empor, geht durch die Tür und betritt den Tempel der tausend Spiegel. Er sieht in den Spiegeln tausend andere Hunde, freut sich darüber und wedelt mit dem Schwanz. Tausend Hunde freuen sich mit ihm und wedeln zurück. Dieser Hund verlässt den Tempel in dem Bewusstsein: Die Welt ist voller freundlicher Hunde."

Ist die eigene Sicht auf die Welt eher optimistisch oder pessimistisch? Erwarten Sie eher negative Reaktionen auf sich selbst? Wie reagieren Sie auf sich selbst? Mögen Sie sich so wie Sie sind? Die Hypnose kann Ihnen helfen, behindernde Glaubenssätze zu erkennen, den inneren Kritiker auf neue Weise einzubinden und selbstbewusster durchs Leben zu gehen, um so leichter Ihre Ziele zu erreichen.

Was tun Sie,wenn es hakt zum Beispiel bei Castings? Oder Sie merken die Ideen sprudeln nicht so wie sonst?

Mittels Hypnose können oftmals ziemlich schnell die Blockaden gelöst werden, die in kreativen, künstlerischen Berufen entstehen können, weil sie in der Trance sichtbar werden. Die aus irgendeinem Kontext heraus nützlichen Blockaden können so aufgelöst, verändert oder nutzbringend integriert werden. Die nach innen gerichtete Aufmerksamkeit aus der Entspannung öffnet dann wieder alte verschlossen geglaubte Türen oder neue. Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten bekommt wieder den Raum, den es braucht, um in ihrem Beruf erfolgreich zu sein.

Wollen Sie tatsächlich ein Leben ohne Zigaretten führen? Rauchfrei werden

Mit der modernen Hypnose, der Smokex®- Methode einem Verfahren der hypnotherapeutischen Raucherentwöhnung auf der Grundlage der modernen Hypnotherapie nach Milton Erickson und welches vom Diplom-Psychologen Wilhelm Gerl entwickelt wurde, werden Vorhandene Ressourcen mobilisiert, damit Sie auch in schwierigen Zeiten ohne Zigaretten leben können. Aufhören und freibleiben. Im Moment wissen Sie noch nicht wie das bei Ihnen geht.

Entzugserscheinungen und einer Gewichtszunahme wird mit den Kenntnissen über die Neurotransmitter und den Möglichkeiten von Nahrungsergänzungsmitteln gegengesteuert.

Die Ericksonsche Hypnose umfasst, dass der Hypnotherapeut sich flexibel an die Situation und das Erleben des Klienten unter Einbeziehung der unbewussten Ressourcen des Klienten anpasst und dem Klienten ermöglicht, die eigenen Ressourcen zu entdecken, denn jeder Mensch ist einzigartig und hat Potenziale für die Entwicklung. "Hinter jedem Verhalten steht eine positive Absicht." Welchen Sinn, welche Vorteile hat das störende Verhalten?

Wozu Hypnose? Für viele Interventionen bietet eine Trance/Hypnose eine deutliche effektivere und erfolgreichere Basis, denn Veränderungen erfolgen oftmals nicht nur durch die bewusste Erfassung bestimmter Aspekte .

In Trance erlebte Veränderungen sind im Alltag leichter umsetzbar. Hypnose bzw. der Zustand der Trance ist nicht Selbstzweck, sondern macht das Erfahren von Veränderungen möglich und unterstützt die jeweilige Intervention. "Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, wie sie entstanden sind." Albert Einstein

Praxis für Coaching, Hypnose & Mediation

Kuckhoffstr. 121, 13156 Berlin

Termine nur nach Voranmeldung! Auch samstags und abends!

Termine können bis 48 Stunden vorher abgesagt werden. Ansonsten muss leider ein Ausfallhonorar in Rechnung gestellt werden. Bei Nichterscheinen ohne vorherige Absage ist es der Sitzungspreis.

Terminvereinbarung: 030 – 916 38 59 oder Mail an info(@)christinealthen.de.

Christine Althen führt die Einzelsitzungen in der Regel in den Praxisräumen in Berlin Pankow durch.

Grundsätzlich sind Sitzungen gegen Übernahme von Reise- und Unterbringungskosten aber auch bei Ihnen vor Ort möglich.

Das telefonische Vorgespräch ist kostenfrei. Das Erlernen von Selbsthypnose ist im Sitzungspreis mit enthalten.

Seit fünf Jahren habe ich mein Angebot für einige Themen speziell im Bereich der Entspannung und Motivation, um telefonische Hypnose-Sitzungen erweitert, damit meine Klienten wertvolle Zeit und natürlich auch die Kosten für lange Anfahrten nach Berlin in meine Praxis sparen können. Ein weiterer Vorteil der telefonischen Hypnose für die Klienten ist, dass Sie sich in vertrauter Umgebung befinden, Wohnung oder Büro und so eventuell noch besser entspannen können.

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Wer motiviert ist, kann in vielen Fällen allerdings selbst einiges dazu beitragen, dass weniger Blutdruck-Medikamente eingenommen werden müssen und Medikamenten-Nebenwirkungen schließlich zur Nebensache werden. Wer besonders gut ist, schafft es in manchen Fällen sogar, die Einnahme von blutdrucksenkenden Medikamenten komplett überflüssig zu machen. Wichtig: Das Absetzen von Medikamenten darf allerdings ebenso wie eine Dosis-Reduktion nur in Rücksprache mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt erfolgen, wie die Deutsche Herzstiftung ausdrücklich unterstreicht.

Mit einem gut durchdachten Sportprogramm ist bei einem Bluthochdruck eine Verringerung der Werte um etwa 5 bis 10 mmHg zu erwarten, wobei sich die Wirkung von Mensch zu Mensch je nach Veranlagung deutlich unterscheiden kann. Auch die Wahl der Sportart und des Trainingsumfangs spielen eine wichtige Rolle. Ausführliche Informationen, welche Sportarten zu empfehlen sind und wie viele Sporteinheiten pro Woche sinnvoll sind, finden Sie in dem Beitrag Bluthochdruck und Sport, der vor einiger Zeit im ➞ Newsletter der Deutschen Herzstiftung erschienen ist.

Bei vielen Menschen führt eine hohe Salzzufuhr zu erhöhten Blutdruckwerten. Vermeidet man in solchen Fällen salzreiche Speisen und schafft es damit, die tägliche Kochsalzzufuhr auf unter 6 g zu verringern, lässt sich auf diese Weise ein erhöhter Blutdruck oft deutlich senken. Zum Vergleich: Die durchschnittliche Salzaufnahme erreicht bei vielen Menschen bei einer unbedachten Ernährungsweise häufig 10 bis 15 g/Tag, wobei auch bis zu 30 g/Tag bei manchen Menschen keine ungewöhnlichen Mengen sind. In welchen Lebensmitteln besonders viel Salz enthalten ist und welche nur geringe Mengen aufweisen, können Sie als Mitglied hier in dem Interview zu ➞ Ernährungs-Empfehlungen für Menschen mit Herzschwäche (inkl. Angaben zur richtigen Trinkmenge) nachlesen.

Hinweis: Dass Speisen mit wenig Salz gezwungenermaßen fade schmecken, ist eine zwar weit verbreitete, aber falsche Vorstellung, was nicht zuletzt die Mediterrane Küche beweist, wie sie seit langem von der Deutschen Herzstiftung für Menschen mit Herzerkrankungen empfohlen wird. Oft kann man mit ausgewählten Gewürzen und frischen Kräutern sogar einen deutlich besseren Geschmack erzielen als mit der üppigen Verwendung von Salz. Eine Fülle an leckeren Gerichten, die sich nicht nur schnell zubereiten lassen, sondern auch ohne große Salzmengen auskommen, finden Sie z. B. in dem Kochbuch Mediterrane Küche, das die Deutsche Herzstiftung seit Jahren zur Vermeidung von Herzerkrankungen herausgibt und mittlerweile eine Auflage von über 50.000 Exemplaren erreicht hat.

Alkohol kann ab bestimmten Mengen den Blutdruck erhöhen. Männern wird empfohlen pro Tag nicht mehr als 20 g Alkohol zu trinken, was je nach Alkoholgehalt z. B. 250 ml Wein am Tag entsprechen kann. Frauen sollten dagegen nicht mehr als 10 g Alkohol pro Tag trinken, nicht nur wegen des geringeren Körpergewichtes, sondern auch weil sie den Alkohol langsamer abbauen.

Auch wenn es erfahrungsgemäß oft nicht einfach ist Übergewicht zu reduzieren, gehört die Normalisierung des Körpergewichts zu jenen Maßnahmen, mit denen sich ein hoher Blutdruck in vielen Fällen besonders wirkungsvoll senken lässt. Oft lohnen sich die Anstrengungen des Abnehmens dann übrigens gleich in mehrfacher Hinsicht: Wer in dieser Zeit z. B. neue Sportarten entdeckt – vielleicht sogar im Team mit anderen Menschen – oder Spaß an einer gesundheitsfördernden Ernährung findet, wird das Abnehmen schnell als Bereicherung erleben und mit hoher Wahrscheinlichkeit einen deutlichen Zugewinn an Lebensfreude verbuchen können.

Bestimmte Formen von Stress können den Blutdruck in die Höhe treiben und damit das Risiko für Herzerkrankungen steigern. Um welche Arten von Stress es sich dabei handelt und welche Möglichkeiten im Umgang mit Stresssituationen empfehlenswert sind, erläutert der Professor für psychosomatische Medizin und Psychologie Karl-Heinz Ladwig vom Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung in einem ausführlichen HERZ HEUTE-Interview, das Sie sich als Mitglied auf der folgenden Seite zum Thema » Stress und Herz herunterladen können.

Tipp Blutdruck-Ratgeber: Worauf Menschen mit erhöhtem Blutdruck unbedingt achten müssen, erläutert ausführlich der umfangreiche ➞ Herzstiftungs-Sonderband zum Thema Bluthochdruck (z. B. wie tief der Druck in welchem Alter gesenkt werden sollte, was man über die Nebenwirkungen von Blutdruck-Medikamenten wissen muss oder wie sich die Werte mit der Ernährung senken lassen).

➞ Zusatz-Tipp: Wichtige Infos für Patienten zum Thema Blutdruck und Herzerkrankungen veröffentlicht die Herzstiftung regelmäßig in ihrem kostenfreien Newsletter (über 250.000 Abonnenten).

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Verantwortlicher Experte dieses Beitrags: Prof. Dr. med. Helmut Gohlke, Mitglied im Vorstand der Herzstiftung und emeritierter Chef­arzt der Abt. Klinische Kardiologie II im Herz-Zentrum Bad Krozingen. Zu seinen Schwer­punk­ten zählt insbesondere die Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. ➞ Weitere Experten-Beiträge von Professor Helmut Gohlke

Bislang 385 Kommentare zu diesem Herzstiftungs-Beitrag

Gerhard aus Langen/Hessen (31.03.2018): Ich nehme inzwischen 6 Tabletten am Tag, davon 4 unterschiedliche Mittel. Die Nebenwirkungen sind mittlerweile bei mir körperlich angekommen, deshalb möchte ich nach 6-monatiger "Kostprobe" ganz weg von der Medikation. Außerdem bin ich es nicht gewohnt, täglich „Drogen“ zu nehmen. Deshalb versuche ich jetzt, auf natürliche Weise meinen Blutdruck wieder in den Griff zu bekommen. Ursache und Wirkung lassen sich zwar nicht einfach herausfinden, aber die Mühe ist es wert, wenn damit die Lebens- und Leistungsfähigkeit, wie vor der Bluthochdruckdiagnose, wiederhergestellt werden kann.

Hedwig M. aus Höhr-Grenzhausen (16.03.2018): Ich nehme morgens und abends 1x Ramilich 5 mg. Zusätzlich wurde mir seit Januar 2018 eine halbe Tablette Amlodipin verordnet. Leider bekam ich dadurch starke Kopfschmerzen und war immer müde. Seit heute soll ich zu dem Ramilich Tabletten abends 1/2 Bisoprolol 5 nehmen. Im Beipackzettel wird auf Gewichtszunahme hingewiesen. Das ist doch auch nicht gut für den Blutdruck. Können Sie mir ein anderes Präparat ohne Nebenwirkungen empfehlen?

Uta Elke E. aus Neuenkirchen-Seelscheid (14.03.2018): Mein hoher Blutdruck verschwand, als ich begann, beim abendlichen Fernsehen auf dem Sofa sitzend mit meinen Füßen auf 2 Pedalen zu rotieren.

Brigitta S. - K. aus Freudenstadt im Schwarzwald (12.03.2018): Ich bin 75 Jahre jung und fühle mich, außer meinem Blutdruck, noch recht agil. Versuche durch eine gesunde Lebensweise diesen in den Griff zu bekommen, leider geht das nicht. Habe nie geraucht und war immer aktiv. Meine Eltern sind beide an einem Herzinfarkt gestorben. Vater 59 Jahre, Mutter 69 Jahre. Ich selber nehme seit ca. Jahren allopathische Tabletten ein, wobei ich es schon mit Homviotensin versucht habe, leider auf Dauer keinen Erfolg. Bewegung ist genug vorhanden und Stressbewältigung mache ich durch Qui Gong und Meditation. Was kann ich noch tun?

Ingrid aus Berlin (25.02.2018): Bei mir spielt Stress beim Blutdruck eine sehr große Rolle.

Ohne Namen aus Babenhausen (25.02.2018): Mein Blutdruck ist steigend und ich möchte vermeiden, dass ich Medikamenten nehmen muss, daher mein Interesse an diesem Artikel.

Gerda J. aus Stade (23.02.2018): Das halte ich für sehr wichtig. Mein Alter: 78 Jahre. Habe Blutdruckentgleisungen, die meinen Tinnitus sehr negativ beeinflussen. Mit Medikamenten schwer beizukommen. Jetzt will ich Gewicht reduzieren und etwas Sportliches machen, außerdem Hibiskustee trinken.

Elke R. aus Petershagen (23.02.2018): Durch regelmäßigen Ausdauersport und Kraftsport in Maßen habe ich meinen Blutdruck gesenkt und stabilisiert. Außerdem achte ich auf gesunde Ernährung und rauche nicht mehr.

Charlotte aus Wolfsburg (21.02.2018): Ich habe Bluthochdruck und habe 30 kg abgenommen. Leider ist mein Blutdruck dadurch nicht heruntergegangen, aber ich habe gehört, dass das bei vielen Menschen helfen soll. Zumindest fühle ich mich mit Normalgewicht wohler. Somit kann ich nur den Tipp geben, dass man seine Ernährung umstellen sollte, wenn man Übergewicht hat (3 Mahlzeiten am Tag, nicht zwischendurch essen in meinem Fall).

Michael K. aus Holzminden (20.02.2018): Ich habe das Rauchen eingestellt. Schon nach wenigen Tagen keinen hohen Blutdruck mehr. Darüber hinaus den Genuss von Alkohol vermieden.

Bernhard D. aus Frechen (18.02.2018): Meiner Erfahrung nach senken Knoblauch, Mistel u. Weißdorn den Blutdruck und lösen Ablagerungen in der Arterie und Vene. Oder am Tag vor einer Mahlzeit eine Knoblauchzehe essen.

Heinrich B. aus Frechen (11.02.2018): Ich nehme blutdrucksenkende Mittel, leider bekomme ich hin und wieder Verwirrungen oder der Blutdruck geht in den Keller (Ohmacht).

Hellmut M. aus Augustfehn (10.02.2018): Die Empfehlungen beginnen gleich mit Sport. Jetzt ist man im hohen Alter, mit fortgeschrittener Kniearthrose, man kann nur müde darüber lächeln. Das ist für Jüngere, die wenig mit Bluthochdruck zu tun haben. Einen Rat für Ältere vermisse ich leider. Aber Danke für die Möglichkeit, Ihre Sprechstunde zu konsultieren.

Michael (10.02.2018): Mein Blutdruck schwankt permanent zwischen 123/80 und 147/ 92, alles in diesem Bereich. Manchmal alles wunderbar, dann wieder bin ich geschockt, weil plötzlich die Werte oben sind, und ich frage mich, was das ausgelöst hat.

Rita H. aus Herne (09.02.2018): Ich habe hohen Blutdruck über 100 im zweiten und 200 im ersten Wert.

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Phase II: die Phase der Stabilisierung und Vorbeugung.

Die Auswahl der Kohlenhydrate erfolgt immer noch nach ihrem glykämischen Index (GI), der aber höher sein kann als in Phase I.

Die Auswahl kann sogar noch durch die Beachtung des neuen Konzepts der „glykämischen Last“ (sie ergibt sich aus dem glykämischen Index und der reinen Kohlenhydratkonzentration des Lebensmittels) sowie dem blutzuckersteigerndem Gesamtergebnis der Mahlzeit ergänzt werden. So können unter bestimmten Bedingungen sogar Kohlenhydrate mit hohem GI verzehrt werden.

Die Montignac-Methode ist zwar kein Allheilmittel, jedoch eine sehr glaubwürdige Alternative zur herkömmlichen Diätetik, deren mangelnder Erfolg offensichtlich geworden ist.

Die Montignac-Methode basiert auf zahlreichen wissenschaftlichen Studien, die in den letzten zwanzig Jahren veröffentlicht worden sind. Sie stützt sich aber auch auf die Erfahrungsberichte von über zehntausend Menschen, welche die Montignac-Methode erfolgreich befolgt haben, sowie von Ärzten, die sie empfohlen haben.

Michel Montignac ist der erste Autor, der Anfang der 90er Jahre das Konzept des glykämischen Index bei der Vorbeugung und Reduzierung von Fettleibigkeit vorgeschlagen hat. Seitdem sind ihm viele Meinungsbildner aus dem Bereich der Gesundheit gefolgt.

Daher gehört die Montignac-Methode mittlerweile zu einer internationalen wissenschaftlichen Bewegung, die von berühmten Wissenschaftlern wie der australischen Professorin J .Brand-Miller und großen Epidemiologen wie dem amerikanischen Professor Walter Willett begeistert unterstützt wird.

Die Wirksamkeit und die vorteilhaften Nebeneffekte der Montignac-Methode sind in zahlreichen Spezialstudien (Studie von Professor Dumesnil) ausführlich nachgewiesen worden.

Spezialklinik für Adipositas und großes Akutkrankenhaus: Die Schön Klinik Nürnberg Fürth ist beides. So bieten wir – von der Ausstattung bis hin zur großen Erfahrung und dem Wissen um die Bedürfnisse unserer Patienten mit starkem Übergewicht – alle Vorteile einer Fachklinik. Gleichzeitig können wir bei auftretenden Komplikationen oder behandlungspflichtigen Begleiterkrankungen schnell und unkompliziert auf die Expertise anderer Fachabteilungen zurückgreifen. Im größtmöglichen Notfall steht sogar eine modern ausgestattete Intensivstation zur Verfügung.

Neben umfassender internistischer Diagnostik, psychosomatischer Behandlung sowie Bewegungs- und Ernährungstherapie ist die Adipositas-Chirurgie ein besonderer Schwerpunkt unserer Behandlung. Unsere erfahrenen Operateure beherrschen alle heute gängigen Eingriffe zur Gewichtsreduktion unter der Berücksichtigung eines erhöhten Operationsrisikos. In einer individuellen Beratung möchten wir Sie deshalb umfassend kennen lernen und beraten. Gemeinsam finden wir anschließend sicherlich die für Sie passende Behandlungsform.

Neben der Ernährungsumstellung hilft vor allem Bewegung, überflüssige Pfunde zu verlieren.

Oberstes Ziel jeder Behandlung ist eine langfristige Reduktion des Körpergewichts. Welche Methode dabei gewählt wird, hängt sowohl von Ihrem jeweiligen Gesundheitszustand als auch der Bereitschaft ab, aktiv und langfristig bei dem gewählten Programm mitzuarbeiten. Neben einer speziellen Ernährungsberatung bieten wir hierzu auch eine psychosomatische Therapie an. Diese beinhaltet ein Motivationstraining sowie verschiedene Verhaltenstherapien. Allein oder in Kombination angewendet, kann auf diesem Weg eine Gewichtsreduktion um oft viele BMI-Punkte erzielt werden – um entsprechend viele Begleiterkrankungen zu minimieren.

Als Klinik mit einem Schwerpunkt für Innere Medizin behandeln wir neben dem Übergewicht selbstverständlich auch die der Adipositas zugrundeliegende mögliche Grunderkrankung. Auch weitere Folgeschäden wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes oder Störungen des Stoffwechsels und des Hormonhaushaltes werden in unsere Behandlung eingeschlossen, im Therapieprogramm berücksichtigt und integriert behandelt.

Dank unserer Abteilung für Intensiv- und Notfallmedizin sind wir zudem in der Lage, auch akut auftretende Komplikationen schnell und optimal zu versorgen.

Operative Eingriffe wie etwa ein Magenbypass helfen dabei, das Übergewicht dauerhaft loszuwerden.

Gerade bei extrem hohem und/oder lange bestehendem Übergewicht erhöht eine Adipositas-Operation die Chance auf einen dauerhaften Gewichtsverlust deutlich. Daher sind chirurgische Eingriffe an Magen und Dünndarm ein zentraler Bestandteil unseres Behandlungskonzepts. Erwünschtes Ziel eines jeden Eingriffs ist es, die Nährstoffaufnahme im Körper zu senken und ein schnelles Sättigungsgefühl zu erzeugen.

Mit mehr als 15-jähriger Erfahrung operieren unsere Ärzte dabei technisch auf höchstem Niveau und nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. So bieten wir alle derzeit etablierten Operationstechniken an. Dabei operieren unsere Chirurgen ausschließlich mit Hilfe minimal-invasiver Techniken. Sie als Patient profitieren von kleinen Operationsnarben, geringerem Blutverlust und einem entsprechend reduzierten Wundschmerz. Daher können wir Sie mit gutem Gewissen nach einem kurzen Krankenhausaufenthalt wieder zurück nach Hause entlassen. In der Regel können Sie bereits nach zwei bis fünf Tagen unsere Klinik verlassen.

Eingriffe im Bauchraum, insbesondere an Magen und Darm, führen unsere Operateure in der Regel nach einem speziellen Behandlungskonzept durch – der sogenannten Fast-Track-Chirurgie. Hierdurch können unsere Spezialisten eine schnelle Wiederherstellung der Verdauungsfunktionen unserer Patienten erzielen. So wird etwa auf Infusionen verzichtet und Sie können wieder frühzeitig essen und trinken. Auch das Komplikationsrisiko sinkt mit Hilfe dieses Konzeptes deutlich.

Weitere Vorteile der Fast-Track-Behandlung sind u.a.:

  • Weniger Schmerzen durch optimierte Narkose und Schmerztherapie
  • Weniger Übelkeit nach der OP
  • Kein Hungern vor der OP
  • Verzicht auf Magensonden oder Drainagen
  • Verkürzte Dauer der Infusionstherapie zu Gunsten einer raschen Rückkehr zu normaler Kost
  • Mobilisation möglichst schon am Abend nach der Operation
  • Insgesamt schnellere Erholung und weniger Komplikationen

Bei den Nachsorgeterminen werden Gesundheitszustand und Therapieerfolg besprochen und dokumentiert.

Auch nach Ihrer Entlassung aus der Klinik sind wir weiter für Sie da. Sechs Wochen nach einer Magen-OP bitten wir Sie zu Ihrem ersten Nachsorge-Termin zu uns in die Schön Klinik Nürnberg Fürth. Danach besprechen Sie sich in regelmäßigen Abständen nach drei, sechs und zwölf Monaten und danach einmal im Jahr wieder mit Ihrem behandelnden Arzt. Bei diesen Terminen können wir durch körperliche Untersuchungen und Gespräche die Veränderung Ihres Gesundheitszustandes dokumentieren.

So können wir uns gemeinsam mit Ihnen über den Behandlungserfolg freuen, Ihre Mineral- und Vitaminversorgung überprüfen und bei eventuell auftretenden Problemen frühzeitig gegensteuern. Neben den bekannten Nachsorgeangeboten sind wir auch bei weiteren Fragen oder auftretenden Problemen jederzeit Ihr Ansprechpartner und koordinieren, wenn nötig, weitere Therapien.

  • Diagnostik
    • Umfassende Beurteilung des Stadiums und der Ursachen der Adipositas sowie aller mit Übergewicht assoziierten Begleiterkrankungen
    • Komplette internistische Labordiagnostik:
    • Blutzucker, Blutfett, Insulin, Nährstoff- und Vitaminversorgung, endokrinologische Untersuchung (Ausschluss des Cushing-Syndroms, Glucose-Belastungs-Test, T3, T4, TSH)
    • Komplette gastroenterologische Funktionsdiagnostik mit Ultraschall- und Spiegelungsverfahren
    • Körperliche Untersuchung inkl. EKG
    • Bildgebung: Röntgen-Thorax in zwei Ebenen (ab dem 45. Lebensjahr oder bei pulmonaler/cardialer Vorerkrankung), Ultraschall (ab dem 45. Lebensjahr), Gastroskopie
    • Intensive Beratung bei der Wahl einer geeigneten Adipositas-Operation
    • Psychosomatische und psychiatrische Untersuchungen
  • Konservativ
    • Ernährungsberatung
    • Psychosomatische Behandlung durch Motivationstraining
    • Verhaltens- und Bewegungstherapie
  • Operativ (minimal-invasive Eingriffe an Magen und Darm)
    • Laparoskopischer Magenbypass
    • Laparoskopischer Schlauchmagen
    • Verstellbares Magenband
    • Biliopankreatische Diversion mit Duodenalswitch
    • Umwandlungseingriffe (z.B. Magenband – Magenbypass)
  • Rehabilitation
    • Fast-Track-Therapie
    • Hilfe bei der Suche einer geeigneten Rehabilitationsklinik durch unseren Sozialdienst
    • Vernetzungen mit Selbsthilfegruppen
  • Nachsorge
    • Nach einer Adipositas-Operation begleiten wir Sie über Jahre hinweg. Sie stellen sich in der Adipositas Klinik wieder nach sechs Wochen, drei Monaten, sechs Monaten und zwölf Monaten zur Kontrolle vor. Danach fortlaufend in jedem Jahr.

Interessieren Sie sich für eine Behandlung, haben Sie Fragen an uns oder möchten Sie sich zur Untersuchung anmelden?

von altgriechisch: διαβαίνειν ("diabainein") - hindurchfließen und lateinisch: mellitus - honigsüß

Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselerkrankung, die auf Insulinresistenz oder Insulinmangel beruht und durch einen chronisch erhöhten Blutzuckerspiegel gekennzeichnet ist. Sie ist mit einem deutlich erhöhten Risiko für schwere Begleit- und Folgeerkrankungen verbunden.

Das Vorstadium eines Diabetes mellitus bezeichnet man als Prädiabetes.

  • E10: Primär insulinabhängiger Diabetes mellitus (Typ-1-Diabetes)
  • E11: Nicht primär insulinabhängiger Diabetes mellitus (Typ-2-Diabetes)

Die Prävalenz des Diabetes mellitus hat in den letzten 3 Jahrzehnten stark zugenommen. Nach Schätzungen der WHO stieg die Anzahl der Diabetiker (> 18 Jahre) in Europa von 33 Millionen Erkrankten im Jahr 1980 auf 64 Millionen Erkrankte im Jahr 2014. Weltweit stieg die Anzahl der Diabetiker im gleichen Zeitraum von 108 Millionen auf 422 Millionen. Davon erkrankten ca. 90% an Diabetes Typ 2. [1]

Durch die anhaltend hohen Saccharidwerte im Blut werden Proteine des Blutplasmas in einer nicht-enzymatischen Glykierung (Amadori-Umlagerung) mit Saccharidresten versehen und damit teilweise unbrauchbar gemacht oder lagern sich ab. Durch die hohe Konzentration von Zucker in nichtinsulinabhängigen Geweben kommen osmotische Organschädigungen (beispielsweise in der Augenlinse) vor.

Ursache des Diabetes mellitus ist immer ein Ausfall des glucotropen Regelkreises, der durch Störungen an verschiedenen Stellen bedingt sein kann.

Es werden mehrere Formen des Diabetes mellitus unterschieden, die nach einem Vorschlag der American Diabetes Association (ADA) folgendermaßen eingeteilt werden:

Diese Einteilung entspricht seit 1998 auch den Empfehlungen der WHO.

Der Typ-1-Diabetes beruht auf einem Mangel an Insulin infolge einer Zerstörung der insulinproduzierenden Beta-Zellen in den Langerhans'schen Inseln des Pankreas (Bauchspeicheldrüse). Am höchsten ist die Neuerkrankungsrate bei Kindern zwischen 11 und 13 Jahren. Deshalb wurde der Typ 1 Diabetes früher auch als jugendlicher oder juveniler Diabetes bezeichnet.

Als Ursache des Typ-1-Diabetes gilt heute das Zusammenwirken von erblicher Veranlagung und äußeren Faktoren (z.B. bestimmte Virusinfektionen) und einer Fehlsteuerung des Immunsystems. So sind bestimmte weiße Blutkörperchen (T-Lymphozyten) beschrieben, die sich speziell gegen die Beta-Zellen richten; auch Antikörper gegen Beta-Zellen, gegen Glutamatdecarboxylase oder gegen Insulin lassen sich bei Typ-1-Diabetikern nachweisen. In Folge der immunologischen Fehlfunktionen kommt es zum Untergang der insulinproduzierenden Zellen und zum absoluten Insulinmangel. Ohne Insulin kann jedoch Glukose kaum noch aus dem Blut in die Körperzellen aufgenommen werden.

  • Ernährungsumstellung
  • Körperliche Beanspruchung
  • Stabilisierung der Stimmung (Umstellung des eigenen Umfelds)
  • LADA: Einen latent insulinpflichtigen Diabetes mellitus im Erwachsenenalter nennt man LADA (Latent Autoimmune Diabetes in Adults).
  • JODA: Als JODA (Juvenile-Onset Diabetes of the Adults) bezeichnet man einen ab dem 40. Lebensjahr auftretenden Diabetes vom Typ 1.

Der Typ-2-Diabetes beruht in erster Linie auf einem verminderten Ansprechen der Körperzellen auf Insulin. Eine zweite notwendige Voraussetzung ist eine Funktionseinschränkung der Betazellen. Beide Faktoren alleine würden noch keinen Diabetes verursachen, aber in der Kombination resultiert eine Störung der Glukose-Homöostase. Der Diabetes mellitus Typ 2 macht sich meist nach dem 40. Lebensjahr erstmals bemerkbar und wurde deshalb früher auch als Altersdiabetes oder Alterszucker bezeichnet. Auslösende Faktoren könnten neben einer genetisch bedingten Prädisposition fettreiche Ernährung, Übergewicht und Bewegungsmangel sein - meist führt eine Kombination dieser Risiken zum Ausbruch der Krankheit. In den letzten Jahren hat sich das Alter des ersten Auftretens des Diabetes zunehmend nach unten verlagert, in bestimmten Populationen wird der Typ-2-Diabetes mitunter bereits bei Jugendlichen beobachtet.

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  • Reduced absenteeism from work
  • Quicker re-employment after job loss
  • Improved working memory
  • Improved sporting performance
  • Higher students' grade point average
  • Altered social and linguistic behavior

The guy who discovered the power of expressive writing is James Pennebaker, a psychologist at the University of Texas. Reading about his early experiments, you would think that writing in a journal was an antidepressant — which, functionally, it is.

. college students wrote for 15 minutes on 4 consecutive days about 'the most traumatic or upsetting experiences' of their entire lives, while controls wrote about superficial topics (such as their room or their shoes). Participants who wrote about their deepest thoughts and feelings reported significant benefits in both objectively assessed and self-reported physical health 4 months later, with less frequent visits to the health centre and a trend towards fewer days out of role owing to illness.

Incredible, right? Pennebaker's work set the precedent for researching expressive writing. In following studies, participants would write about a difficult event in their lives for 15-20 minute sessions over the course of about four days. While the subjects didn't exactly find the process fun, they did find it meaningful.

A typical prompt looks like this, though feel free to scroll through if you're short on time.

For the next 4 days, I would like you to write your very deepest thoughts and feelings about the most traumatic experience of your entire life or an extremely important emotional issue that has affected you and your life. In your writing, I'd like you to really let go and explore your deepest emotions and thoughts. You might tie your topic to your relationships with others, including parents, lovers, friends or relatives; to your past, your present or your future; or to who you have been, who you would like to be or who you are now. You may write about the same general issues or experiences on all days of writing or about different topics each day. All of your writing will be completely confidential.

Don't worry about spelling, grammar or sentence structure. The only rule is that once you begin writing, you continue until the time is up.

The foremost reason is disclosure. Psychologists are basically in agreement that avoiding or inhibiting unpleasant emotions or suppressing your thoughts makes makes your body tense, your mood negative, and your cognition impaired. But if you access, express, and process those blocked-up emotions, you'll feel better, in all of the ways. For the same reason that talking about your breakup with your best friend makes you feel better, journaling about getting fired lets you process it.

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Another facet of this is meaning. Holocaust survivor and formative psychologist Viktor Frankl helped found the field of logotherapy, or meaning therapy. The premise at the center of logotherapy is that meaning — rather than pleasure or power — is at center of human life.

"We (therapists) can never give meaning to the life of a patient," Frankl explained in the unfortunately sexist language of his time, "but we can help him discover the meaning of his life."

This is also the role of expressive writing: Writing about your traumatic experiences — a breakup, getting fired, moving cities — allows you to uncover the meaning in them. That sense of meaning is a positive tool: Frankl's sense of meaning, reinforced by this very theory, saw him through the concentration camps of Auschwitz and Dachau.

But you work in an office.

Reflective writing can help there too.

Harvard Business School psychologist Francesca Gino and her colleagues have recently published a paper about how fitting in 15 minutes of reflection to the end of your day makes you more effective. In one field experiment, new employees who had 15 minutes to write and reflect at the end of the day performed 22.8% percent better than those who didn't.

"When people have the opportunity to reflect, they experience a boost in self-efficacy," Gino says. "They feel more confident that they can achieve things. As a result, they put more effort into what they're doing and what they learn."

The takeaways: If you reflect on your work, you can identify best practices as they emerge. If you reflect on your life, you can find the meaning you otherwise overlooked.

Implications profound for neurological diseases from autism to Alzheimer’s to multiple sclerosis.

In a stunning discovery that overturns decades of textbook teaching, researchers at the University of Virginia School of Medicine have determined that the brain is directly connected to the immune system by vessels previously thought not to exist. That such vessels could have escaped detection when the lymphatic system has been so thoroughly mapped throughout the body is surprising on its own, but the true significance of the discovery lies in the effects it could have on the study and treatment of neurological diseases ranging from autism to Alzheimer’s disease to multiple sclerosis.

“Instead of asking, ‘How do we study the immune response of the brain?’ ‘Why do multiple sclerosis patients have the immune attacks?’ now we can approach this mechanistically. Because the brain is like every other tissue connected to the peripheral immune system through meningeal lymphatic vessels,” said Jonathan Kipnis, PhD, professor in the UVA Department of Neuroscience and director of UVA’s Center for Brain Immunology and Glia (BIG). “It changes entirely the way we perceive the neuro-immune interaction. We always perceived it before as something esoteric that can’t be studied. But now we can ask mechanistic questions.”

“We believe that for every neurological disease that has an immune component to it, these vessels may play a major role,” Kipnis said. “Hard to imagine that these vessels would not be involved in a [neurological] disease with an immune component.”

New Discovery in Human Body

Kevin Lee, PhD, chairman of the UVA Department of Neuroscience, described his reaction to the discovery by Kipnis’ lab: “The first time these guys showed me the basic result, I just said one sentence: ‘They’ll have to change the textbooks.’ There has never been a lymphatic system for the central nervous system, and it was very clear from that first singular observation – and they’ve done many studies since then to bolster the finding – that it will fundamentally change the way people look at the central nervous system’s relationship with the immune system.”

Even Kipnis was skeptical initially. “I really did not believe there are structures in the body that we are not aware of. I thought the body was mapped,” he said. “I thought that these discoveries ended somewhere around the middle of the last century. But apparently they have not.”

The discovery was made possible by the work of Antoine Louveau, PhD, a postdoctoral fellow in Kipnis’ lab. The vessels were detected after Louveau developed a method to mount a mouse’s meninges – the membranes covering the brain – on a single slide so that they could be examined as a whole. “It was fairly easy, actually,” he said. “There was one trick: We fixed the meninges within the skullcap, so that the tissue is secured in its physiological condition, and then we dissected it. If we had done it the other way around, it wouldn’t have worked.”

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Eckart Schuster aus Balge (30.07.2014): Alles hat eine Ursache. Sicherlich, schnell kann man sagen erblich bedingt. "Erblich" sind aber auch die Verhaltens- und Lebensweisen, die man übernimmt. Und deshalb lohnt es sich, SICH zu hinterfragen: "Wo kommt mein zu hoher RR her? Was kann ich tun, bevor andere was für mich tun müssen!" Die Gesundheit ist das wertvollste, was jeder Mensch besitzt. Manchmal muss man wohl viel Geld dafür ausgeben, um diese zu erhalten, wiederherzustellen. Aber zu Beginn, da kann man durch eigene Aktivitäten viel erreichen. Und diese Aktivitäten brauchen keinen einzigen Euro kosten.

Josef L. aus Ofalu / Ungarn (25.07.2014): Es gibt so viele natürliche Mittel, aber die meisten Ärzte greifen am liebsten einfach schnell zur Chemie. Die Natur hat alles! Beschäftige mich seit fast 50 Jahren damit, ich hasse Chemie.

D. R. aus München (14.07.2014): Liebes Herzstiftungsteam, auf jeden Fall, sollten wir eigenverantwortlich erst einmal unsere Lebensweise kritisch beleuchten und verbessern, bevor wir nur die Symptome durch Medikamente bekämpfen. Ich bin Ende 40 und habe seit einiger Zeit leicht erhöhte Blutdruckwerte. Da mein Wohlbefinden und meine Leistungsfähigkeit darunter leiden, werde ich auf jeden Fall die auf Ihrer Internetseite veröffentlichten Tipps befolgen und schrittweise in meinen Alltag einbringen. Danke für die Erläuterungen.

Annelie Brigitte Schmidt aus Düsseldorf (26.06.2014): Es werden grundsätzlich ohne sorgfältige Prüfung, ob diese wirklich nötig sind, Medikamente verabreicht. Die Ärzte machen sich in der Regel kaum Mühe eingehend und individuell auf Patienten einzugehen.

Ilona aus Strausberg (07.06.2014): Ich hasse es jede Krankheit mit Chemiebomben und ständigen Arztbesuchen zu bekämpfen. Bei mir ist der Blutdruck manchmal zu hoch, wenn ich psychischen Stress habe. Da helfen auch die besten Pillen nichts. 3-4 Mal eine stunde Sport in der Woche, Obst, Gemüse, Magerquark. Ich bin Nichtraucherin, schlank und in den Wechseljahren. Da kommt hoher Blutdruck mal vor und die entsprechenden Schüssler Salze können auch helfen. Was ich fürchterlich finde, wenn Sprechstundenschwestern bei leicht erhöhten Werten gleich Panik machen und am besten das Bestattungsinstitut anrufen. Stress und Panikmache sind nicht nur schlecht für die Nerven, sondern auch Gift für den Blutdruck.

Josef Haslinger aus Wangen i. A. (29.05.2014): Den Selbstheilungs- und Regulierungskräften unseres herrlichen Körpers eine Chance geben.

Alfred S. (28.05.2014): Ich halte es für sehr wichtig, den Blutdruck durch eine gesunde Ernährung und viel Bewegung natürlich zu senken. Nach der Einnahme von dem weiter unten genannten Medikament Ramipril wurde mir beispielsweise immer schlecht, ich bekam schwer Luft und hatte ständig Kopfschmerzen. Ich persönlich habe gute Erfahrungen mit Lärchenextrakt Taxifolin gemacht, meine Werte haben sich bei etwa 130 / 85 - 90 stabilisiert, ich hatte vorher regelmäßig Werte um 155 - 160 / 120. Die beschriebenen Begleiterscheinungen, die ich mit Ramipril hatte, sind jetzt komplett weg. Ich nehme täglich 2 - 3 Kapseln je 25 mg Lärchenextrakt Taxifolin - je nach Befinden - und mir geht es gut damit.

Claire R. aus Lindenfels (28.05.2014): Sehr schwer! Starke Disziplin notwendig, aber die Gefahr, dabei humorlos und gesundheitsfixiert zu leben (= Stress erzeugen!), ist groß und kontraproduktiv.

Klaus N. aus Herne (27.05.2014): Nach einer Bypass-OP muß ich leider zwei Tabletten zur Blutdrucksenkung, eine halbe Entwässerungstablette und eine Tablette gegen Cholesterin sowie eine Tablette gegen eine Schilddrüsenunterfunktion einnehmen. Was raten Sie mir?

Jürgen F. aus Hildburghausen (17.05.2014): Lehrreicher Beitrag.

Josef K. aus Kürten (15.05.2014): Habe mein Gewicht innerhalb von einem Jahr von 105 kg auf derzeit 87 kg reduziert. Dies mit bewusster Umstellung der Ernährung die federführend von meiner Frau mitgetragen wurde. Dadurch hat sich mein "Bluthochdruck" von 180/100 auf jetzt 120/79 abgesenkt. Begleitend habe ich Medikamente eingenommen Ramipril 10 mg und Amlodipin 10 mg jeweils morgens. Davon war ich begeistert.

Sylvia R. aus Lutherstadt Wittenberg (09.05.2014): Meine Ärztin hat mit mir gar nicht über Alternativen zu Medikamenten gesprochen - auch keine homöopathischen. Wollte erstmal abnehmen + Sport treiben. Das fand sie nicht gut. Zu Hause sind meine Werte immer niedrig + in der Praxis hoch. Nehme jetzt leider regelmäßig Medikamente und bin trotzdem dabei, meinen Lebensstil zu ändern. Gewichtsabnahme, Stress abbauen, Sport, gesunde Ernährung. Das finde ich gut. Bin 53 Jahre alt.

Hildegard E. aus Rosbach (07.05.2014): Seit ich einen Blutdrucksenker verschrieben bekam, hat sich mein Asthma verschlimmert und die Beine sind dick. Auf jeden Fall will ich andere, gesündere Wege finden, den Blutdruck zu senken.

Christel R. aus Solingen (04.05.2014): Ich habe immer einen erhöhten Blutdruck, wie kann ich den auf natürliche Weise senken ohne Tabletten? Habe bis jetzt Losartan 50 mg und Carvedilol genommen und bin seitdem jeden Tag schwindelig und müde.

Hans M. aus München (04.05.2014): Eine natürliche Blutdrucksenkung ist immer einer Blutdrucksenkung mit Medikamenten vorzuziehen (unabhängig davon ob das Medikament toxisch ist oder nicht). Denn in der Regel wird man mit Medikamenten nicht die Ursache der Blutdruckerhöhung beseitigen. Wenn ich aber meinen Streß oder meine Bewegungsarmut beseitige, lebe ich gesünder und zwinge meinen Körper nicht meinen fehlerhaften Lebensstil irgendwie zu kompensieren.

Evelyn W. aus Ansbach (04.05.2014): Durch Salzeinschränkung habe ich meinen erhöhten Blutdruck gesenkt und brauche deshalb nichts mehr einzunehmen auf Anraten meiner Hausärztin. Man gewöhnt sich im Laufe der Zeit an wenig gesalzene Speisen, so daß man sofort merkt, wenn sogar Brot oder Brötchen zu stark gesalzen sind. Auch aus diesem Grund backe ich mein Brot selbst mit sehr wenig Salz.

Jürgen aus Altenbach (02.05.2014): Wegen Nebenwirkung (starker Schwindel bei nach oben schauen usw.) setzte ich vor ca. 3 Wochen eigenmächtig RamiLich 2,5 mg ab. Mein Blutdruck hat sich nur unwesentlich (zw. 127 und max. 150 mmHg) erhöht. Nach Lesen dieses Artikels werde ich mit meinem Arzt darüber sprechen, denn ich hatte wohl mehr Glück als Verstand .