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Allgemeine Dosierung von Sepia (Tintenfisch) beim Abnehmen: Tabletten D12.

Weitere Informationen finden Sie auch unter unserem Thema: Sepia

  • Reizbares, mürrisches Wesen
  • pessimistisch und depressiv
  • schwaches Bindegewebe
  • gesteigerter Appetit, dabei Abneigung gegen Fleisch und Milch
  • morgendliche Durchfälle, die aus dem Bett treiben
  • Magenflauheit gegen 11 Uhr vormittags
  • Hitzewallungen mit Bedürfnis nach frischer Luft

Verschlimmerung: abends und nach Mitternacht, durch Nässe und Kälte

Verbesserung: Besserung bei Wärme und trockenem Wetter

Typische Dosierung von Sulfur (Schwefel) beim Abnehmen: Tabletten D6, D12.

Weitere Information erhalten Sie unter unserem Thema: Sulfur

  • sanfter, liebenswürdiger Charakter, gefühlsbetont, schüchtern mit ausgeprägtem Verlangen nach Sympathie
  • vor der Regelblutung ausgesprochen weinerlich
  • Gewichtszunahme infolge gesteigerten Appetits, auch wenn immer nur kleine Mengen gegessen werden, dafür aber oft
  • Abneigung gegen Fett und fettes Fleisch
  • Neigung zu Magenschleimhautentzündung
  • pappiger Mundgeschmack
  • Durstlosigkeit
  • Völlegefühl und Druck im Oberbauch längere Zeit nach dem Essen mit Brechneigung
  • Frauen, die viel frieren
  • Neigung zu kalten Füßen

Verschlimmerung: Trotz der Frostigkeit werden alle Beschwerden in Wärme und Ruhe schlimmer

Verbesserung: besser in Bewegung und im Freien

Typische Dosierung von Pulsatilla (Wiesenküchenschelle) beim Abnehmen: Tropfen D6, D12.

Weitere Information erhalten Sie unter unserem Thema: Pulsatilla

Verschreibungspflichtig bis einschließlich D3!

Typische Dosierung von Thyreoidinum (Schilddrüse von Schafen und Kälbern) beim Abnehmen: angewendet in tiefen Potenzen Tropfen D4, D6 in häufigeren Gaben

Sind Sie ein Experte der Naturheilkunde? Dann testen Sie Ihre Kenntnis rund um das Thema der Naturheilkunde und Homöopathie.

Beantworten Sie dazu folgende 20 Fragen.

Weiterführende Informationen zum medizinischen Thema Abnehmen erhalten Sie auch unter unserem Thema:

Bitte beachten Sie, dass wir in allen unseren Texten keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit erheben. Durch aktuelle Entwicklungen können die Angaben ggf. veraltet sein.

Alle Angaben stellen nur Auszüge dar, daher können wichtige Informationen nicht genannt sein.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass alle Medikamente (auch Homöopathika) nie selbständig und ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt abgesetzt, angesetzt oder verändert werden dürfen.

Dr-Gumpert.de ist ein Projekt, das mit viel Engagement vom Dr-Gumpert.de Team betrieben wird. Im Vergleich zu anderen Seiten ist vielleicht nicht alles so perfekt, aber wir gehen persönlich auf alle Kritikpunkte ein und versuchen die Seite stets zu verbessern.

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Der richtige Biss und Sie werden es schaffen!

Schleichend mehrt sich das Fettgewebe an den Oberschenkeln und den Hüften, stetig werden die Kilos mehr und mehr. Man merkt schön langsam, man wiegt zuviel und steigt vorsichtshalber schon gar nicht mehr auf die verhasste Waage. Doch irgendwann kann man sich nicht mehr im Ganzkörperspiegel betrachten ohne sich verschämt abzuwenden.

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Diäko hilft Ihnen dabei, überflüssige Pfunde loszuwerden – ohne Pillen und Pulver, sondern schonend und auf gesunde Weise nach dem Dauerhaft-Schlank-Prinzip. Das Kalorienzählen und ständige Überlegen, was Sie essen dürfen und wie viel, ist mit unseren Diät-Fertiggerichten passé. Sie bekommen einen wöchentlichen Abnehmplan mit täglich fünf abgestimmten Mahlzeiten mit insgesamt nur etwa 1100 kcal. Die ausbalancierten Tages- und Wochenpläne sorgen für Abwechslung auf dem Speiseplan. Abnehmen mit Fertiggerichten ist so einfach – probieren Sie’s doch einfach aus!

An Ihrem Arbeitsplatz gibt es keine Kantine? Die Mittagspause ist zu kurz, um etwas Gesundes zu essen? Wir haben die Lösung! Die minutenschnell zubereiteten Diäko Fertiggerichte fürs Büro halten Sie fit und leistungsfähig, ganz ohne Mittagstief! Stellen Sie sich Ihr Business-Lunch-Menü selbst zusammen – mit Hauptgericht, Getränk und süßem Snack.

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Tolles Studio, tolle Atmosphäre, tolle und vor allem sehr kompetente Mitarbeiter. Ihr sorgt Tag für Tag für mehr Motivation! Bei euch fällt es leicht, mehrmals die Woche Sport zu machen.

Bin sehr zufrieden und hab auch schon deutliche Erfolge bei der Gewichtsreduzierung.

. ein sehr authentische & einzigartiges Studio. Tolles Ambiente & verdammt gute Geräte, sowie eine nette Trainerin die uns betreut hat!

Rundum super - nettes und kompetentes Personal.

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Großartiges Studio, top qualifizierte Trainer und Instruktoren! Klasse Trainingsmöglich- keiten und dabei eine familiäre Atmosphäre, hier kann man sich nur Wohlfühlen!

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Habe nach mehrjähriger Pause wieder mit dem Training angefangen und habe mir mehrere Studios angeschaut, bis ich in der Fitness Lounge gelandet bin. Super Team, klasse Atmosphäre, Top Equipment und faire Mitgliedsbeiträge.

Wer chronische Rückenschmerzen hat, ist in der Fitness Lounge bestens aufgehoben! Ein sehr kompetentes Team . Ich sage vielen Dank für den Schub in die richtige Richtung.

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Wir sind eins der ältesten Studios in Gütersloh. Wir bringen eine Erfahrung in der Fitness- und Gesundheitsbranche von über 35 Jahren mit.

Wir sind und bleiben ein Familiäres Studio in der Stadt. Qualität ist uns wichtig. Wir beschäftigen qualifiziertes Personal , unter anderem eigene Physiotherapeuten und Sportwissenschaftler. Der Kunde steht bei uns immer an erster Stelle!

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* . bei Abschluss eines Abos mit einer Laufzeit von 24 Monaten

Indoor-Cycling (externe Gruppe)

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Jetzt anmelden und ohne feste Vertragsbindung 4 Wochen lang alle Premiumleistungen wie ein VIP-Mitglied genießen. Wir bitten um Verständnis, dass dieses Kennenlernangebot pro Person und Jahr nur einmal buchbar ist.

Die Schnuppergebühr von € 99,00 bezahlen Sie bei Ihrem ersten Besuch. Nach vier Wochen endet diese Anmeldung automatisch. Darüber hinaus fallen keine Kosten an.

Bitte füllen Sie das Anmeldeformular aus und tragen Sie einen Wunschtermin für Ihren Starttermin ein. Unser Team wird sich schnellstmöglichst mit Ihnen in Verbindung setzen.

Unsere Preise sind so individuell wie Sie es sind!

Sie haben folgende Möglichkeiten:

Sie stellen sich Ihr individuelles Programm selbst zusammen und zahlen nur für das, was Sie wirklich für Ihren Erfolg benötigen.

So können Sie z. B. die gym&swim Karte schon für nur 0,89 EUR/ Woche buchen und besuchen damit die Schwimmbäder Nordbad oder die Welle in Gütersloh. Oder doch lieber unsere modernen Ergoliner Solarien, für ebenfalls nur 0,89 EUR/ Woche? Doch eher unsere Wasserbett-Massageliege für nur 0,39 EUR/ Woche? Sie entscheiden was Sie bei uns bezahlen möchten!

In der Light Area können Sie schon ab 7,70 EUR/ Woche* etwas für ihre Fitness tun.

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Sehr geehrter Herr Rausch,

es hat funktioniert! Ich war ja schon recht skeptisch, aber nun bin ich ganz begeistert. In der vergangenen Woche bin ich seit langem entspannt mit meinem Mann und dem Hund spazieren gegangen. Das war schon mal toll und heute bin ich das erste mal ( mit anfänglichem Herzklopfen) alleine mit dem Hund eine Runde (etwa 45 min.) unterwegs gewesen. Super. Also insgesamt ein echter Befreiungsschlag. Für das „NichtRaucher-Projekt“ muss ich noch ein bißchen Anlauf nehmen. Aber auch das wird.

Vielen Dank und ganz herzliche Grüße E. O. – 02.2012

Wenn Sie auf dieser Webseite gelandet sind, haben Sie wahrscheinlich Knieschmerzen oder Knieprobleme. Vielleicht haben Sie auch schon eine Diagnose erhalten, wenn Sie bei einem Arzt waren.

Und genau deswegen, habe ich diese Seite gestaltet.

Ob das Kniegelenk eine perfekte Konstruktion ist, kann ich nicht sagen. Fest steht jedenfalls, das Techniker und Mediziner seit vielen Jahren versuchen ein perfektes Knie herzustellen - gelungen ist es bisher nicht.

Ganz einfach gesagt: Das Knie ist die gelenkige Verbindung zwischen Ober- und Unterschenkel.

Treten die Schmerzen im Knie als Unfallfolge auf, geschieht dies meist unmittelbar nach dem Unfall. Diese Schmerzen sind meist Belastungsschmerzen und lassen in Ruhestellung nach.

Dieser Beitrag wurde letztmalig am 19.07.2012 aktualisiert

Dein bequemer Weg zum Wunschgewicht, Muskelaufbau und gesünderer Lebensweise mit der Ernährungsplaner App.

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Die Werbung verspricht die Ausschwemmung von Cholesterin durch den verbesserten Abtransport von Cholesterin in HDL -Einheiten, dem sog. „guten Cholesterin . In wissenschaftlichen Studien wurde gezeigt, dass HDL -Einheiten, die mehr Phosphatidylcholin (PC) enthalten, auch mehr Cholesterin mit sich führen, was für eine ausschwemmende Eigenschaft sprechen würde. In Versuchen an Patienten mit Hypercholesterinämie führte die tägliche Einnahme von Lecithin nur zu einer leichten Senkung von LDL- Cholesterin . Geringe Veränderungen der Fettwerte in Studien mit mäßiger Qualität sind eher die Regel. Studien mit den höchsten Qualitätsmerkmalen konnten kaum Veränderungen feststellen.

Besser wirksam scheinen Präparate mit Sojaproteinen zu sein: In einer kleinen Studie erhielten 57 Diabetes-Patienten mit zu hohen Fettspiegeln ein Sojaprodukt, das auch Soja-Protein enthielt (12% Lecithin und 35% Soja-Protein, 15 g/Tag für 12 Wochen). Die Analyse der Fettwerte zeigte, dass der Cholesterin spiegel um 12% gesunken war und der Triglycerid spiegel um 22%. Auch das Verhältnis von „schlechtem“ (LDL, -27%) zu „gutem“ Cholesterin ( HDL , 12%) verbesserte sich. Studien mit Sojaprotein sind in der Regel erfolgreicher als die mit Sojalecithin.

Bei traumatischen Verletzungen wie Knochenbrüchen gelangt Fett in den Blutkreislauf. Dann besteht die Gefahr einer Fettembolie. Man versteht darunter die Ansammlungen von Fetttröpfchen, welche die Adern verstopfen. Das kann man verhindern, indem man Phosphatidylcholin (PC) in dem Blutkreislauf spritzt, welches das Fett löslich macht. PC-Präparate aus Soja wurden zur Vorbeugung und Behandlung von Fettembolien entwickelt und erforscht. Das gleiche Medikament wird aber auch in der ästhetischen Medizin zweckentfremdet:

PC aus Soja kam außerdem als „Fettweg-Spritze“ ins Gerede (der wissenschaftliche Ausdruck ist "Injektionslipolyse" oder "Lipolyse“). Dabei wird PC in mehreren Sitzungen direkt in die Fettpolster injiziert. Das soll das Fett auflösen, zur Leber transportieren und es schließlich durch die Galle ausscheiden. Kann das wirklich funktionieren? In Tierversuchen mit Kaninchen wurde in unterspritzten Fettpolstern absterbendes Gewebe gefunden. Eine aktuelle Studie bestätigt dies nicht, beschreibt jedoch andere Nebenwirkungen: Es können Verhärtungen (Fibrosen) und Entzündungen entstehen.

Über die Behandlungserfolge ist man sich nicht einig, da es keine Studien gibt, welche statistisch korrekte Daten liefern. Nach Aussagen von Ärzten ist das „Fettabsaugen“ im Gegensatz zur „Fettweg-Spritze“ sehr effektiv, aber auch relativ „grob“. Die „Fettweg-Spritze“ liefere weniger starke Resultate, sie könne aber auch an heiklen Stellen (Augen, Tränensäcke und im Halsbereich) angewendet werden. Jedoch ist zu beachten: Das Medikament, welches für die „Fettweg-Spritze“ verwendet wird, ist auch in Deutschland nicht offiziell für ästhetische Behandlungen zugelassen (sog. "Off-Label-Use").

Phosphatidylcholin ist ein wichtiger Bestandteil der Galle nsalze. Sie sind für die Fettverdauung notwendig, denn die Fette aus der Nahrung können nicht aufgenommen werden, da sie als Fetttröpfchen vorliegen. Um sie zu lösen und zu verdauen sind als Emulgatoren die Galle nsekrete notwendig. Sie werden in den Dünndarm abgegeben und anschließend im Darm rückresorbiert.

Cholin hilft beim Abbau des Homocysteins, welches als Herz-Kreislauf-Risikofaktor gilt. Bei einer Gabe von 2.6 g Phosphatidylcholin reduzierte sich der Homocysteinspiegel um ca. 29%.

Phosphatidylcholin und HDL , die mit PC angereichert wurden, konnten in der Tat in Laborversuchen Cholesterin aus den arteriosklerotischen Plaques aufnehmen. In Tierversuchen reduzierte Lecithin aus Soja das Ausmaß arteriosklerotischer Veränderungen und normalisierte die Fettspiegel im Blut und das auch, wenn die gefütterte Kost weiterhin reich an Fetten und Cholesterin war.

Die Gabe des Bestandteils „Phosphatidylserin“ aus Sojalecithin verbesserte offensichtlich das Lernverhalten von erwachsenen Nagetieren. Dies ist verständlich, da aus dem Bestandteil Cholin im Organismus Botenstoffe für die Nerven hergestellt werden (Glycin, Sarkosin, Acetylcholin ).

Bei der Alzheimerschen Krankheit wurde beobachtet, dass der Botenstoff Acetylcholin im Gehirn abnimmt. Es wurde daher versucht, mit Lecithin die Produktion der Botenstoffe wieder zu fördern. In klinischen Studien konnte aber keine eindeutige Besserung festgestellt werden. Auch bei anderen Gehirn-Erkrankungen mit Störungen des Cholinstoffwechsels wie Koordinationsstörungen von Bewegungsabläufen (Ataxien und Spätdyskinesien) konnte keine positive Wirkung gezeigt werden.

Es liegt doch im Wesen des Menschen, immer etwas mehr zu erwarten – ganz gleich, ob mehr persönliche Nähe und Verständnis, mehr Einsatz, mehr Wissen oder mehr Leistungen. Und es liegt an Ihnen, diesen Unterschied kennen zulernen. apolife – der Unterschied.

Unser Motto "Lust auf Leben" spiegelt sich nicht nur in der Gestaltung unserer Apotheke, der Ausstrahlung unseres Teams, sondern auch in unserem Angebot wieder - wir möchten, dass Sie sich die "Lust auf Leben" erhalten und sich um Ihre Gesundheit kümmern, diese pflegen oder wieder erlangen. Wir helfen Ihnen dabei, dies mit Freude zu tun und die Lust auf Leben auch bei gesundheitlichen Problemen nicht zu verlieren. Unser Angebot an Aktionen, Themenwochen, Beratung und Vorsorge wird Ihnen dabei helfen. Lassen Sie sich überraschen von der Vielfalt und den Möglichkeiten, die Sie nur wahrnehmen müssen. Wir freuen uns auf Sie.

In Europa gibt es circa 50 Millionen Diabetiker, weltweit sind etwa 250 Millionen Menschen betroffen. Viele weitere werden in den nächsten Jahren hinzukommen. Diabetes ist somit ein Thema, über das man reden muss und wir auch reden wollen - zu viele Möglichkeiten gibt es nämlich selbst aktiv zu werden.

Für Gespräche, Beratungen und Fragen zum Thema Diabetes stehen Ihnen in unserer apolife Mühlen-Apotheke Heike Schäpsmeier und Katrin Klausing als kompetente Ansprechpartnerinnen zur Seite. Mit der Zusatzausbildung zur Diabetesberaterin/-assistentin (DDG) verfügen sie über fundiertes Fachwissen und mittlerweile einen großen Erfahrungsschatz, den die beiden nur zu gern mit Ihnen teilen um Lösungen für all Ihre Fragen zu bekommen und Ihren Gesundheitszustand möglichst positiv zu beeinflussen.

Gerade im Bereich Diabetes gibt es eine Menge Dinge, die jeder selbst für sich tun kann - sowohl im Bereich Vorsorge aber auch im Rahmen der Diabetestherapie als begleitende Maßnahmen. Die Risikofaktoren für einen Diabetes sind heute gut erforscht und umso gezielter lässt sich hieran anknüpfen.

Die Nahrung sollte unsere Medizin sein - so ähnlich sagte schon Hippokrates 460 vor Christus. Und wie recht er damit hatte - das wird deutlich wenn man sich dem Thema "medizinische Ernährung" widmet. So wie wir es tun. Hier geht es um die Begleitung und Unterstützung der Gesundheit durch spezifische Ernährungslösungen - in Form von Trink- oder Sondennahrungen, früher bekannt als "Astronautenkost". Nährstoffe in definierten Konzentrationen und Zusammensetzungen, die der Körper in bestimmten Situationen braucht um zu funktionieren oder gesund zu werden. Im Bereich Trinknahrung geht es häufit um die Vermeidung von ungewünschten Gewichtsverlusten - diese können die Folge von Erkrankungen sein. Wie beispielsweise Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, onkologische Erkrankungen, oder auch der altersbedingte Gewichtsverlust durch Appetitverlust oder Demenz.

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Stufe 3 - ausreichend mit Vitalstoffen versorgt

  • Versorgung reicht, um Mangelkrankheiten zu verhindern, intrazellulär kann es zu einzelnen Engpässen kommen
  • Teilweise eingeschränkte Leistungsfähigkeit, leichte Infektanfälligkeit, inkonstante Vitalität

NUR 5 % DER BEVÖLKERUNG GEHÖREN ZU DIESEN DREI STUFEN!

Stufe 4 - schwach mit Vitalstoffen versorgt

  • Erste unspezifische Symptome, Befindlichkeitsstörungen, Mangel einzelner Vitalstoffe, intrazelluläre Serumwerte noch normal
  • u.a. Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, höhere Infektanfälligkeit, eingeschränkte Entgiftungsfunktion, erhöhtes Stressempfinden

Stufe 5 - schlecht mit Vitalstoffen versorgt

  • Behandlungsbedürftige Symptome, Mangel auch extrazellulär nachweisbar
  • u.a. häufige Infekte, Hautirritationen, Darmprobleme, Haarausfall, erhöhtes Schmerzempfinden

Stufe 6 - dauerhaft schlecht mit Vitalstoffen versorgt

  • Mangelkrankheiten und irreparable Schäden möglich
  • u.a. erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Rheuma, Arthrose, Depression, Burnout

95 % DER BEVÖLKERUNG GEHÖREN ZU DEN STUFEN 4-6!

Dieser schlechten Versorgung steht heute vielfach ein stark erhöhter Vitalstoffbedarf entgegen. Die Ursache ist meist in unserer modernen Lebensweise zu suchen. Wichtigste Gründe sind neben einer allgemein schlechten oder einseitigen Ernährung vor allem Stress, hohe körperliche und psychische Belastungen, Medikamenteneinnahme (auch die „Pille“), Alkoholkonsum, Nikotin, Umweltbelastungen etc.

Zudem erfordern bestimmte Lebenssituationen und -umstände (z. B. Schwangerschaft, Wechseljahre, aber auch Pubertät und höheres Alter) häufig eine erhöhte Zufuhr an Vitalstoffen. Demnach definiert sich eine Reihe von Risikogruppen für ein entstehendes oder anhaltendes Vitalstoffdefizit.

  • Heranwachsende
  • junge Frauen
  • Senioren
  • Vegetarier
  • Medikamenteneinnahme / Antibabypille
  • Genussmittelverwender (v.a. Nikotin, Alkohol)
  • chronisch Kranke
  • Stressbelastete
  • Crash Diäten / Fasten
  • Sportler / körperlich Belastete
  • schwangere Frauen und stillende Mütter

Zahlreiche Studien belegen die außergewöhnliche Qualität von LaVita

Optimale Bioverfügbarkeit: Die Vitalstoffe in LaVita kommen genau da an, wo sie gebraucht werden: in unseren Zellen. Sowohl unmittelbar nach der Einnahme (Untersuchung 2005) als auch langfristig nach der regelmäßigen Einnahme über 6 Monate. Eine groß angelegte Studie 2013 wies hier einen deutlichen Anstieg u. a. von allen Vitaminen sowie von Eisen, Zink, Selen, Chrom, Coenzym Q10 und Carnitin, sekundären Pflanzenstoffen und noch einigen Stoffen mehr nach.

Hohe antioxidative Qualität: Im Jahr 2001 attestierte uns die Technische Universität München/Weihenstephan den "beachtlichen oxidativen Wert" von 30,91 pro ml.

Höchste Lebendigkeit: LaVita verfügt über eine außergewöhnliche Lebendigkeit. Dies haben verschiedenste Messmethoden gezeigt (z. B. die Messung des Redoxpotenzials [2005] oder die weitergehende bioelektronische BE-T-A-Methode [2009]).

Das Konzept des LaVita-Vitalstoffkonzentrats stützt sich auf drei Säulen:

Die Vitalstoffmedizin, die Ernährungswissenschaften und die Kräuter- und Naturheilkunde. Diese Disziplinen und deren aktuellste Erkenntnisse bilden die Basis der einzigartigen Produktkonzeption von LaVita, seiner Entwicklung und Weiterentwicklung.

  • Alle Vitalstoffe in ihrem natürlichen, komplexen Umfeld
  • optimal dosiert, basierend auf Empfehlungen der Vitalstoffmedizin (orthomolekulare Medizin)

  • Wissen um die Wirkungen von natürlichen Lebensmitteln

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Du suchst eine flexible Ernährungsform ohne Verbote? Dann ist die Diätform IIFYM genau richtig für Dich, da hier lediglich die Makronährstoffe am Ende eines Tages passen müssen.

Unser Athlet Edgar zeigt euch wie er in kürzester Zeit seine Topform erreicht hat. Hole auch Du in nur 6 Wochent das Maximum aus Deinem Körper raus, wir zeigen Dir wie das möglich ist!

Das Carbbackloading System kombiniert maximale Fettverbrennung mit optimalem Muskelaufbau. Der Carbbackloading Ernährungsplan eignet sich vor allem für Softgainer und Mesomorphe Körpertypen.

Fitness & Bodybuilding Ernährungspläne zur Wettkampfvorbereitung unserer Athleten

Egal ob Muskelaufbau- oder Diät-Ernährungsplan, sowohl beim Training als auch bei der Ernährung ist der eigene Körpertyp entscheidend zur Erreichung der gesteckten Ziele. Nur wer seinen Körpertypen kennt, kann seinen Training- und Ernährungsplan optimal auf die eigenen Bedürfnisse anpassen und erzielt somit bestmögliche Erfolge.

Die Ernährung besitzt mit etwa 70% den bedeutsamsten Anteil an dem Erfolg Ihrer Diät. Hier finden Sie nochmal zusammengefasst die wichtigsten Punkte die Sie für einen erfolgreichen Diätverlauf kennen sollten.

Ziel einer Diät ist es immer, den Stoffwechsel zu beschleunigen, die Kraft zu erhalten, sowie einen Abbau von wertvollem Muskelgewebe zu verhindern. Aus diesem Grund sollten Sie Ihre Mahlzeiten gleichmäßig über den Tag in einem Abstand von ungefähr 2-3 Stunden verteilen. Die Pre-Workout-Nutrition, sprich die passende Mahlzeit zur Unterstützung Ihrer Diät, wird etwa 30-45 Minuten vor dem Training eingenommen. Die Post-Workout-Nutrition hingegen sollte sofort nach der Trainingseinheit zugeführt werden.

Der Wasserbedarf während einer Diät liegt bei 4-5 Liter pro Tag. Wer nicht gerne Wasser trinkt, kann auch statt dessen auf ungezuckerten, grünen Tee zurückgreifen. Kaffee und Milch zählen dagegen nicht zur Flüssigkeitsaufnahme.

Die Nährstoffzusammensetzung in einer Diät ist stark abhängig von der Diätform und dem jeweiligen Körper- und Stoffwechseltyp und könnte ein einer klassischen Low-Carb Diät wie folgt aussehen:

  • ca. 2 - 3g Eiweiss/Tag pro kg Körpergewicht
  • ca. 1 -1,5g Kohlenhydrate/Tag pro kg Körpergewicht
  • ca. 0,5g Fett/Tag/pro kg Körpergewicht

Achten Sie in Ihrem Diät Ernährungsplan auf die Zufuhr hochwertiger Eiweissquellen wie mageres Fleisch/Fisch, fettarme Milchprodukte, Eiklar und Proteinpulver. Nehmen Sie mit jeder Mahlzeit etwa gleich viel Eiweiss zu sich, so dass Sie am Ende des Tages die empfohlene Menge aufgenommen haben. Sollten Sie es nicht schaffen Ihren täglichen Eiweissbedarf zu decken, können Sie Ihre Ernährung Bedarfsweise mit hochwertigen Eiweiss-Shakes wie z.b. Body Attack Protein 90 ergänzen. Eiweiss dient u.a. auch dem Aufbau und Erhalt von Muskelmasse! Je mehr Muskulatur Sie besitzen, desto höher ist ihr Grundumsatz (Kalorienverbrennung in Ruhe). Unsere Muskulatur gilt das bester körpereigener Fettverbrenner!

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"Tossing the statin sledgehammer into this system is perhaps quite comparable in effect to the rampages of "a bull in a China shop" and it is far too soon to tell about most malignant changes.

. statin's effect is based upon interference with our most basic immuno defense system. The potential consequences are frightening."

Unlike foods/nutrients most drugs muck around with some very intricate biochemical pathways and frequently mask, not cure as many pretend, the effects of a disease at the expense of creating another.

Some examples are: Tomoxifin and Roloxifin, which are second generation anti-estrogen medications which supposedly prevent breast cancer at the expense of upping the chances of endometrial cancer and pulmonary embolus (twofold increase in embolic event).

"The thiazolidinediones used to control Type II Diabetes are famous for causing liver cancer. One of them, Rezulin, was approved in the USA through devious political infighting, but failed to get approval in the UK because it was known to cause liver cancer. As of April 2000, lawsuits commenced to clarify this situation (Law Offices of Charles H. Johnson & Associates (telephone 1 800 535 5727, toll free in North America)".

The drug companies, in many instances, knowing release drugs that are harmful. Like professional criminals their motto is "not guilty unless caught" As the probability of being caught is low and the cultivated public trust not to mention the profits so high they continue to gamble with our health!

Statins And Our Immune System

The pharmaceutical industry has long been attempting to develop a means by which interference with cholesterol production might be achieved farther along the biosynthetic pathway, beyond the point where vital intermediary products such as ubiquinones and dolichols originate. Thus far, their quest has failed. There is reason to believe that such biochemical maneuvering, even if successful for restoring such products may be completely inadequate to address the full spectrum of physiological consequences from statin drug use. Certainly any hormonal consequence from inadequate cholesterol availability, such as testosterone and progesterone deficiency, would remain an issue. And, as Pfreiger has so brilliantly demonstrated, impairment of synapse formation and function in our brain cells from deficient cholesterol manufacture would continue unabated, resulting in the incredible spectrum of cognitive dysfunction. Even if the clever and dedicated researchers of the pharmaceutical industry finally discover a way around these two, very substantial side effects, even greater hurdles exist from our recent evidence that statins work not by cholesterol manipulation but by some basic anti-inflammatory role.

Key to this is a substance known as nuclear factor kappa B. All statins inhibit this vital step in our immune system's ability to defend us from alien forces. Whether by being the recipient of a donor kidney or under attack by bacteria or viruses, our immune system has evolved a defensive strategy in which suppression of inflammation, triggered by nuclear factor kappa B, plays a vital role. Such stimulants to inflammation include the foreign by-products of arterial inflammation and damage. Statin drugs are known to suppress this nuclear factor kappa B (NF-kB) response and thereby open a veritable Pandora's box of unpredictable consequences.

At best, our HMG Co-A reductase inhibitors are blunt instruments and our immuno-defense system is both delicate and complex. During eons of coexistence of our complex multicellular life forms in the midst of competing, simpler unicellular organisms, there have developed many different forms of defensive and offensive strategy - all dealing with the needs of one or the other of these duelling organisms to gain a survival advantage. We have had 3.5 billion years to work out our defense systems against widely diverse challenges and NF-kB is key to all of them. If we thought the complexity of cholesterol manufacture by our body is complex, it's child's play compared to what is involved in anti-infection and immuno-modulation. Now, throw in a statin and try to predict the consequences.

NF-kB in its several forms is known to molecular biologists as a transcription factor and my bringing more than a smattering of this complex subject to your attention would risk losing you from terminal boredom, so skim the following very lightly. I warmed you this is challenging - how could a history of a 3.5 billion year war be otherwise? NF-kB resides in the cytoplasm of each cell in five different forms known to our molecular biologists as family. The offspring of these family members, known as dimers, remain held in check in the cytoplasm by certain inhibitory proteins until a release signal is received, allowing our now activated NF-kB to enter the nucleus of the cell. It is there, in the nucleus, that it completes its mission in life to stimulate genes and manufacture proteins necessary for such diverse tasks as monocyte adhesion, macrophage recruitment, smooth muscle migration and platelet activation, key elements of our defensive inflammatory response.

With so many steps involved, a good strategist could predict many different forms of assault by dedicated viruses, bacteria and other forms of single celled life, for this war is basically that of the monocellular rulers originally dominating life on our planet against we multicellular usurpers. Therefore it should come as no surprise that some of these defenders have managed to gain an advantage over us, their adversary, by inhibiting NF-kB while others succeed by enhancing NF-kB. Others manage both sides of the coin. E. coli, one of our most common infectious agents, prevents NF-kB from entering the nucleus, thereby enabling this ubiquitous organism freer access to our bladder walls and urethras. Through a similar process of checkmate, another common bacteria, Salmonella, inhibits our anti-inflammatory response sufficiently long to allow bacterial colonization of the lining of the gut, giving a decided advantage to "their" side. On the other hand, some Chlamydia organisms, warring against the urogenital systems of both men and women, have evolved a distinct advantage by enhancing our NF-kB, thereby assuring increased survival of infected cells in our urinary and reproductive systems. On a far more serious note, the very common Epstein-Barr virus causing infectious mononucleosis uses NF-kB inhibition to help destroy our protective "T "cells as part of our common teenage "mono" presentation but when it decides to go on a malignant rampage, triggering nasopharyngeal carcinoma and Burkitt's lymphoma, it does so through sustained NF-kB activation. The list goes on and on with other microorganisms and foreign antigens of all kinds, numbering thousands of variations of these basic themes.

So now let us return to statin drugs and their now well-established effect of inhibition of NF-kB. What does this really mean in our ancient struggle with disease organisms and our immune system's competence? It means while taking statins we are likely to be far more susceptible to certain common infectious agents but at the same time may be somewhat more resistive to others. In the case of the Epstein Barr virus, perhaps we will see more " mono" but, fortunately, less nasopharyngeal carcinoma and Burkitt's lymphoma. But the reality is that we do not as yet know because this new statin role of NF-kB inhibition has only just been recognized. The potential for increased risk of both infectious disease and malignancy is there, for both depend upon our immune system's competence. Tossing the statin sledgehammer into this system is perhaps quite comparable in effect to the rampages of "a bull in a China shop" and it is far too soon to tell about most malignant changes. The implications of the very recent drug company promotion of statin drugs for organ transplant recipients and as adjunctive therapy in the treatment of auto-immune diseases are sobering, indeed, for these drugs can only work in this capacity at the risk of causing mischief elsewhere. One must admire the drug companies' ability for "positive spin" on a very alarming proposition, or is it arrogance? One cannot have the one without the other. The sense of cynicism here is overwhelming to me.

Increased cancer deaths among recipients of statin drugs already are being observed. Ravnskov has reported of the recent PROSPER trial that statin therapy increased the incidence of cancer deaths, completely offsetting the slight decrease in deaths from cardiovascular disease. As Dr. Paul Roach predicted in his Weston Price Foundation presentation of May 2003, the Japan Lipid Intervention trial observed excess deaths from malignancy in their so-called statin "hyper-responder" group. Of the 12 cancer deaths reported in this group, whose cholesterols plummeted deeply with statin use, four were from gastric cancer and two were from lung cancer. Although other factors may have played a role, this heightened cancer risk may well be based on loss of immuno-resistance secondary to NF-kB inhibition.

How strange it is that a class of drugs developed solely for the purpose to interfering with the biosynthesis of cholesterol has now been shown to reduce cardiovascular risk by an anti-inflammatory role completely unrelated to cholesterol manipulation. Generally speaking this should be a welcome observation, for atherosclerosis with all of its consequences is based primarily upon inflammation within the arterial walls. Now, however, any optimism we might have had is thoroughly tempered by our growing realization that statin's effect is based upon interference with our most basic immuno defense system. The potential consequences are frightening.

References to NF-kappaB paper follow:

1. Pfrieger F.Brain researcher discovers bright side of ill-famed molecule. Science, 9 November, 2001

2. Huang KC and others. HMG-CoA reductase inhibitors inhibit inducible nitric oxide synthase gene expression in macrophages. J Biomed Sci.10(4):396-405, 2003

3. Zelvyte I and others. Modulation of inflammatory mediators and PPARgamma and NF appaB expression by pravastatin in response to lipoproteins in human monocytes in vitro.45(2):147-54, 2002

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