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Irmgard F. aus Arnsberg (04.10.2015): Ich fand die Information sehr hilfreich für mich, weil ich seit ein paar Tagen Metoprolol einnehme.

Volli aus Waldshut (29.08.2015): Ich leide auch an zu hohem Blutdruck und habe eine KHK, habe Ramilich genommen, Bisoprolol und Statine wegen zu hohem Cholesterin. Seit 6 Wochen nehme ich Weissdorn-Tropfen. Esse täglich etwas Mango-Frucht, trinke naturtrüben Apfelsaft und 100 % Ananassaft. Alles hat sich reguliert, meine Blutwerte haben sich extrem verbessert. Mein Blutdruck ist unter 120 / 80, Puls 78. Meine Cholesterinwerte sind unter 200, wobei das LDL runter ist und das HDL sich verbessert hat. Da soll mir mal einer sagen, nur Medikamente helfen, mein LDL-Wert ist um 30 % gesunken und das nur durch regelmäßiges Trinken von 100 % naturtrübem Apfelsaft. Leider wird das immer nur belächelt von den Ärzten, also Mango, Ananas und Apfelsaft, das hilft wirklich. Gruß Volli

Ingeborg A. aus Münster (29.08.2015): Was leider nicht beantwortet wurde, ist: Führen Betablocker, täglich 5 mg Bisoprolol und Blutdrucksenker, 80 mg Valsartan zu erheblichen Wassereinlagerungen in den Beinen? 25 mg Hidrosaluretil werden ebenfalls eingenommen. Morgens und abends je 2,5 mg Bisoprolol, morgens und abends je 40 mg Valsartan, morgens 25 mg Hidrosaluretil. Nachts muss ich mindestens 3 x zur Toilette, habe aber sehr geschwollene Beine, die nicht abschwellen.

Detlef B. aus Berlin (18.08.2015): Mein Blutdruck ist regelmäßig 110/70. Mein Arzt hat mir Atenolol 25 verordnet, da nach einem 24-Stunden-EKG ein Wert zu hoch war. Er sagte, dass mein Herz zu schnell und nicht effektiv pumpt. Habe das Gefühl nach Einnahme einmal morgens vor dem Frühstück, dass ich sehr müde bin und an Gewicht zunehme. Kann das am Atenolol liegen?

Gertrud F. aus Kevelaer (12.08.2015): Ich hätte gerne gewusst, wie man bei Betablocker-Einnahmen nicht zunimmt.

S. M. aus Berlin, Neukoelln (20.07.2015): Zur Regelung vom Herzkreislauf halte ich persönlich Nitroglycerin-Pflaster für besser.

K. G. R. aus Ratingen OT Lintorf (18.07.2015): Ich bin selbst seit neuestem Betablocker-Patient (Metoprololsuccinat AL4, 75 mg Retardtab.), werde mit meinem Arzt darüber sprechen, denn die Meinungen darüber gehen sehr weit auseinander.

Simone W. aus Döbeln (16.07.2015): Ihr Kommentar: 2. Bei Patienten, die nur an Bluthochdruck leiden, d. h. ohne eine der genannten Begleiterkrankungen, sind Betablocker aufgrund des nicht so gut dokumentierten Nutzens nicht mehr erste Wahl. Dies gilt insbesondere für übergewichtige Patienten mit hohem Risiko für Diabetes und für Patienten mit hohem Schlaganfallrisiko.

Ich bin so ein Patient und für mich stellt sich die Frage, was nehme ich dann ein. Ich habe einen Body-Mass-Index von 21, also ich bin nicht übergewichtig. Weiß aber jetzt nach dem Lesen des Beitrages genauso viel wie davor. Was wäre mein alternatives Medikament, welches mein Problem, nämlich den hohe Blutdruck (156/83) wieder auf einen Normalwert bringt? Ich möchte aber dabei gewährleistet haben, dass ich keinen Haarausfall und keine Schäden an Nieren oder Leber oder anderweitige gravierende Nebenwirkungen (Gewichtszunahme, Kribbeln im ganzen Körper, Schlaflosigkeit oder permanente Müdigkeit, etc.) durch die Einnahme von Betablockern bekomme. Diese Nebenwirkungen werden in allen Medikamenten und auch von Patienten in Foren beschrieben. Ich bin mir jetzt so unsicher, dass ich nicht weiß welches Medikament für mich das Richtige ist.

Wolfgang D. aus Edingen (10.07.2015): Zum Blutdrucksenken nehme ich seit ca. 1,5 Jahren das Medikament Nebivolol. Seit kurzem meine ich, dass ich dies nicht mehr vertrage. Habe Halsschmerzen und Husten. Wer hat Infos oder ähnliche Beschwerden? Für Infos wäre ich sehr dankbar. Viele Grüße aus Mannheim

Heidemarie aus Ellendorf (07.07.2015): Meine Mutter nimmt schon seit Jahren Atenolol + Diuretikum als Blutdrucksenker ein. Dieser Artikel hat mir sehr gefallen. Ich werde jetzt ihren Hausarzt bitten Atenolol umzustellen. Außerdem verstehe ich nicht, wieso ältere Leute, die übergewichtig sind, so oft Diuretika aufgeschrieben bekommen und dann mit Beinkrämpfen kämpfen müssen. Gibt es nichts Besseres?

Hans H. aus Marburg (03.07.2015): Ich bin 81 Jahre alt und fühle mich noch recht fit. Meine sportliche Aktivität beginnt wochentags morgens 6 Uhr bis 7 Uhr 4 bis 5 Mal pro Woche. Bodenübungen, Hanteln je 5 kg, Ellipsentrainer 10 min, Heimfahrrad 25 min, Glasfiberstab und Spiralfederstab. Mein Puls geht bis auf 105 hoch und am Ende der Übungszeit innerhalb von 30 Sekunden 70 bis 75 zurück. Diese Werte habe ich vor meiner Erkrankung erreicht und inzwischen auch wieder. Die mir empfohlenen Betablocker halte ich also nicht für erforderlich.

A. P. aus Erkelenz (01.05.2015): Sehr gute Erläuterung für den medizinischen Laien. Meine Fragen hinsichtlich der Betablocker wurden umfangreich und verständlich beantwortet. Danke.

Dr. Gebhard B. aus Wien/Österreich (22.04.2015): Ich verwende -im Rahmen einer psychiatrischen Reha-Klinik- Betablocker vorwiegend gegen Stresssymptome bei Angsterkrankung.

Olaf aus Hamburg (27.03.2015): Welche konkreten Konsequenzen haben diese Erkenntnisse, wenn die Erstdiagnose Diabetes Typ I ist?

Gila S. aus Mülheim an der Ruhr (19.03.2015): Ihre Informationen sind sehr hilfreich, vor allem, wenn man wie ich erst kürzlich mit der Einnahme von Betablocker u. Blutverdünner begonnen hat. Erst jetzt wird mir das Krankheitsbild so richtig klar und was es für mich bedeutet. Leider bin ich tagsüber sehr müde, habe Tinnitus u. Gedächtniseinschränkungen und hoffe sehr, dass sich das bei mir bessert, wenn sich der Körper auf die Medikamente eingestellt hat.

Ohne Namen (18.03.2015): Ich habe immer niedrigen Blutdruck. Beim Gehen oder bei Belastung bekomme ich sofort Luftnot, pumpe dann seit 7 Jahren Symbicort. Betalocker soll ich 2x 1/2 nehmen, was oft nicht genügt, um das Herz zu beruhigen, es schlägt 75-90/min., 110 Puls und 125. Herz wurde mal gemessen.

Kurt M. aus Bochum (09.03.2015): Prima, auch wenn ich kein Mediziner bin, hat mir der auch für Laien verständliche Beitrag viel Klarheit über die Zusammenhänge gebracht. Danke, Herr Prof. Eschenhagen.

Claus A. aus München (01.03.2015): Ich leide seit 15 Jahren an koronarer Herzkrankheit, Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen, Vorhofflimmern, Bluthochdruck, Diabetes gering und Wassereinlagerungen und bin mit Betablockern und Marcumar bestens eingestellt.

Ohne Namen (18.02.2015): Ich weiss wirklich nicht mehr was ich glauben soll oder darf, was mit Betablockern zu tun hat. Ich empfehle allen, die damit konfrontiert sind das Buch "die Cholesterin Lüge" zu lesen!

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1 kg Gewichtsverlust in einer Woche ist also machbar.

Das berühmte Energiedefizit bringt Dich an Dein Ziel. Du musst mehr Energie verbrauchen, als Du zu Dir nimmst. Das kannst Du über zwei Arten erreichen.

Entweder Du reduzierst die Aufnahme deiner Kalorien oder Du sorgst durch mehr Bewegung dafür, dass der Energiebedarf höher ist.

  • Mache eine Woche Bestandsaufnahme, um überhaupt zu sehen, was Du an Energie zu Dir nimmst. Oft gibt es hier bereits ganz einfache Möglichkeiten, enorm Energie einzusparen, ohne wirklich groß Verzicht üben zu müssen!
  • Ernährung steht hinsichtlich der Gewichts- und Fettreduktion klar auf Platz 1!

Achte besonders darauf, dass Du Dich Eiweißreich ernährst und viel Gemüse und bestimmte Obstsorten zu Dir nimmst.

  • Durch Sport verbrauchst Du zusätzlich Energie und zeigst Deinem Körper, dass er die Muskulatur nicht antasten soll. Machst Du keinen Sport zehrt die Diät enorm an der Muskulatur und die möchten wir nicht verlieren! Achte darauf, dass die Muskeln richtig gefordert werden. Der Körper MUSS merken, dass er seine Muskeln braucht.
  • Trinke ausreichend (Wasser, ungesüßten Kräutertee, …) und nutze damit die Sättigung und unterstütze Deine Nieren.
  • Ja, es gibt eine Reihe von Indizien, die unseriöse Abnehmprogramme entlarven. Kannst Du zwei oder mehr der folgenden Fragen mit Ja beantworten, ist das Abnehmkonzept mit hoher Wahrscheinlichkeit unseriös. Du wirst nicht nur Geld verlieren, sondern auch Deinem Selbstwertgefühl den Rest geben. Schließlich wird Dir durch Beispiele und Erfolgsgeschichten suggeriert, dass das Konzept fantastisch ist und funktioniert. Folglich suchst Du die Fehler bei Dir und nicht beim Programm.

    1. Sollst Du ganz bestimmte Produkte kaufen wie Nahrungsergänzungsmittel oder Schlankheitsmittel?
    2. Sollst Du am Tag weniger als 1200 Kalorien zu Dir nehmen?
    3. Darfst Du nur aus einem sehr eingeschränkten Angebot aus Lebensmitteln wählen?
    4. Wird mit Vorher- Nachher-Fotos oder Erfolgsstories von Übergewichtigen geworben?
    5. Wird versprochen, in sehr kurzer Zeit viel abzunehmen? Zum Beispiel 5 kg in 5 Tagen.
    6. Wird versprochen, dass Du abnehmen kannst, ohne etwas an Deinen Lebensgewohnheiten zu ändern?
    7. Werden Floskeln wie „Nie wieder dick“ oder „Für immer schlank“ verwendet?

    Anm.: Die Checkliste stammt vom unabhängigen Ernährungs-Informationsdienst aid

    Wer auf der sichergehen möchte, dass er keinem Nepp-Angebot zum Opfer fällt, der sollte sich einmal bei seiner Krankenkasse informieren. Die Kassen bieten sehr gute seriöse und nachhaltige Programme an. Diese Abnehmprogramme sind geprüft, gehen meist über mehrere Monate und gehen die Grundproblematiken an. Unrealistische Versprechen werden nicht gemacht und überteuerte Abnehmprodukte sind ein No-Go.

    Hinterfrage jede angeblich spektakuläre neue Diät ! Gewichtsreduktion ist nicht gleich Fettreduktion. Geh die Sache langsam an und setze Dir realistische Ziele, bei denen Du von etwa 500g Fettreduktion pro Woche ausgehst. Steuere Deine Ernährung so, dass Du ein entsprechendes Energiedefizit erreichst. 4000 bis 5000 eingesparte Kalorien und 2 bis 3 Mal die Woche Sport sollten genügen, um das Gewicht um ein Kilogramm zu reduzieren. Sport ist wegen der zusätzlich verbrauchten Energie gut, wegen der Signale für Deinen Körper, wertvolle Muskulatur nicht abzubauen, unverzichtbar. Um die Muskulatur zu schützen, setze den Schwerpunkt in Deiner Ernährung auf Eiweiß. Unterstütze den Stoffwechsel mit ausreichend Flüssigkeit.

    Achte darauf, dass Du Dich selbst nicht zu sehr unter Druck setzt. Du merkst, dass Du nur 2 Mal in der Woche Sport machen kann? Kein Problem! Du schaffst es nicht, die Kalorien um 5000 in der Woche zu reduzieren? Kein Problem!

    Du hast immer noch die Möglichkeit, an einem Parameter zu schrauben. Dieser Parameter heißt Zeit und der wird auch Dir helfen, Dein Ziel zu erreichen. Wir kennen doch alle diejenigen, die beim Lauf in der Schule direkt, wie von der Tarantel gestochen, losgesprintet sind. Völlig fertig mussten die „Sportgranaten“ nach kurzer Zeit stehenbleiben. Der gemächliche Läufer lächelt und überrundet. Sei Du der gemächliche Läufer! 😉

    In den Kommentaren unten findest Du viele weitere wertvolle Hinweise und Tipps!

    Wenn Du konkrete Fragen hast oder Unterstützung brauchst, schreibe einfach einen Kommentar.

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    Ich habe kürzlich eine ganze Menge abgenommen (ca.15 kg) und war echt erleichtert, dass ich es geschafft habe. Denn ein großes Problem war der Heißhunger. den ich anfangs gehabt habe. Hast Du vielleicht einen Tipp, wie man den Heißhunger entgehen kann? Das ist größtenteils nämlich echt Kopfsache.

    Ich muss auch noch loswerden, dass man sich wirklich nicht hetzen sollte mit dem Abnehmen. Fast alle Produkte zielen darauf. Gut, dass dieser Punkt hier nochmal erwähnt wurde.

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    Ohne Namen (15.10.2017): Für diesen Rahmen, kurz, deutlich und präzise. Herzlichen Dank.

    Ralf K. aus Dortmund (13.10.2017): Ich wurde vor ca. 2 Monate umgestellt auf Bisoprolol morgens 5 mg, abends 2,5.mg, dito 5 mg Ramipril morgens und abends. Bin soweit zufrieden, wäre da nicht das extreme Schwitzen. Auf der Arbeit muss ich mich umziehen, da ich vom Kopf bis Hüfte klätsche-nass bin. Kann mir hier jemand helfen? Es ist schon schlimm, und sehr peinlich.

    Richard K. aus Osnabrück (05.10.2017): Habe schon längere Jahre mit Bluthochdruck zu kämpfen, ohne Übergewicht zu haben. Liegt in der Verwandtschaft. Mein Opa bekam aufgrund eines nicht behandelten Bluthochdrucks mit 75 Jahren einen Herzinfarkt. Nun denn, zum Arzt hin und ja, welches Medikament sollte es denn sein, trotz meiner Vorgeschichte wurden Medikamente aufgeschrieben, die nicht für mich geeignet gewesen wären. Also legte ich selbst Hand an, und suchte mir selbst ein Medikament, wovon ich ausging, es gut vertragen zu können. Also Beta-Blocker und ACE-Hemmer kamen nicht in Frage. Nehme nun seit mehr als 2 Jahren Candesartan 16mg und komme damit sehr gut zurecht. Möchte aber in Zukunft auch davon weg und ein Mittel suchen, was man in der Natur finden kann und die gleiche Wirkung erzielt. Auch wenn ich das Mittel umsonst bekomme, gibt es keine richtigen Langzeitstudien, die mehr als 10 Jahre beobachten, und ich leider die Erfahrung machen musste, dass viele Ärzte heute nur noch verschreiben, ohne nachzudenken, welche Folgen das für den menschlichen Körper hat. Eine gute Freundin von mir mit starker Niereninsuffizienz bekommt neben ASS noch 5 verschiedene Blutdruckmedikamente, mein Verstand sagt mir, dass das nicht richtig sein kann, ohne die Zusammenwirkung zueinander zu berücksichtigen, von ACE-Hemmer, und Beta Blocker ist da alles dabei. Ein Beispiel wie es nicht sein sollte!

    Sascha Z. aus Bad Lauterberg im Harz (21.09.2017): Betablocker (ich selber benutze Metoprolol) sind eine super Ergänzung zu Calciumantagonisten (Valsartan) und halten meinen Blutdruck niedrig.

    Dieter U. aus Duisburg (06.09.2017): Ich nahm seit 25 Jahren Betablocker, Bisoprolol, dann Nebivolol 5mg, eine halbe Tablette morgens gegen leichten Bluthochdruck. Nebenwirkungen: Trockner Husten und gelegentlich Schwindel. Seit 6 Jahren intermittierendes Vorhofflimmern, ca. 4 - 6-mal pro Jahr. Im März 2017 bekam ich erhebliche Luftnot. Meine Leistung war um mindestens dreiviertel eingeschränkt. Es begann eine Arztodyssee: 2 ambulante Kardiologen o.B., Pulmologe o.B., Hausarzt Blutbild, Ultraschall o.B. Einweisung ins Krankenhaus, Kardiologie: Eine Woche gründliche Untersuchungen. Keine konkrete Diagnose, leichter Verdacht auf Mitralklappeninsuffizienz. Physiologisches Stress-Echo: Herzklappe o.B. Nun kam endlich die mich behandelnde Oberärztin auf die richtige Diagnose: Ursache für meine Luftnot sind die Betablocker. Diese abgesetzt. Stattdessen ACE-Hemmer Ramipril verordnet. Nach einer Woche war die Luftnot verschwunden und ich bin nun wieder voll leistungsfähig. Bisher ist auch das Vorhofflimmern nicht mehr aufgetreten. So viel zum Thema Betablocker.

    Renate E. aus Dietzenbach (02.09.2017): Ich habe auf BisoHEXAL 10 kg zugenommen, ist das normal?

    Dr. T. aus Erlangen (31.08.2017): Was nehme ich ein, wenn ich keinen Bluthochdruck habe, aber doch eine Herzschwäche?

    Angelika G. aus Dortmund (26.08.2017): Leider haben die Blocker Bisoprolol 5 und Nebivolol Glenmark 5 die Nebenwirkung von starkem Hautausschlag, sodass ich sie absetzen musste, obwohl die Wirkung gut war. Danach wurde mir Verapamil 120 ret verschrieben und ich habe trotzdem hohen Blutdruck und Herzrasen. Mein Arzt weiß schon nicht mehr, was er mir verschreiben kann. Im Ruhezustand ist alles ok. Unter Belastung, wie Gehen, Treppensteigen, bekomme ich Herzrasen mit Ansteigen des Blutdruckes über 200/110. Was kann ich machen?

    Stephan C. A. aus Mexico (25.08.2017): Es ist erst 2 Tage her, dass ich einen ausführlichen Bericht geschrieben habe, und schon muss ich mich erneut zu Wort melden. Sagte ja, dass ich aktuell den Beta-Blocker Atenolol nehme. Nur 50mg von dem Zeugs verpassten mir schon am ersten Tag mit Wasser vollgepumpte Elefantenbeine, so dass ich mich wieder mal im Internet nach Gegenmaßnahmen umschauen musste. Ich stieß auf das Kombiepräparat 50mg Atenolol/12,5mg Chlorthalidon. Chlorthalidon entzieht überflüssiges Wasser aus dem Körper. Schon nach einem Tag erstaunliche Erfolge. Meine Beine sahen ganz normal aus, nichts geschwollen. Es folgte der nächste Tag. Ich machte auf und verspürte den Drang einige Blähungen abzulassen. Was folgte war ein Schwall von ultra-dünnem Stuhl, welcher sich in meine Unterhose ergoss. Chlorthalidon scheidet überflüssiges Wasser anscheinend nicht nur über den Harn, sondern ebenfalls über den Darm aus. Ich für meinen Teil bin nur durch mit diesen Beta-Blockern und werde diese absetzen. Besser ein Leben mit einer erhöhten Gefahr, erneut einen Infarkt zu bekommen, als weiterhin ein Leben mit Beta-Blockern und beträchtlichen Einschränkungen. Zu den Nebenwirkungen bei mir zählten: Extremer Juckreiz an den Unterschenkeln. Verschlimmerung bestehender Durchblutungsstörung an einem Bein (Braunfärbung), teils große Wassereinlagerung in beiden Beinen, extreme Müdigkeit, Sehstörungen, dauerhafte Bindehaut-Entzündung (Metoprolol), kleine juckende Pusteln am ganzen Körper.

    Stephan Cordero A. aus Mexico (23.08.2017): Nach einem Herzinfarkt im Jahre 2007 wurde ich auf die Medikamente Bisoprolol, Enalapril, Simvastatin und Aspirin Protect eingestellt. Recht schnell danach bekam ich Beschwerden mit juckenden und angeschwollenen Unterschenkeln. Das ging so weit, dass ich mir die Beine regelrecht aufkratzte. Meine Ärztin fragte, als diese meine Beine betrachtete: "Was ist das denn?". Mit den juckenden und geschwollenen Beinen lebte ich von da an, weil ich das Vertrauen in Ärzte verloren hatte. Im Jahr 2010 wanderte ich dann nach Mexiko aus und habe bis heute keinen Arzt mehr gesehen. Meine Medikamente änderte ich in Eigenverantwortung um. Simvastatin war ab sofort gestrichen wegen des geringen Nutzens und ich nehme nun seit Jahren schon Atorvastatin. Enalapril bereitet mir keine Probleme und Aspirin erst recht nicht. Den Übeltäter für mein Beinproblem habe ich dann auch recht schnell ausfindig gemacht, Betablocker halt! Ich wechselte als erstes zu Metoprolol, welches mir noch mehr Schwierigkeiten bereitete, wie z.B. dauerhaft entzündete Augen, extreme Müdigkeit, dass ich sogar bei der Arbeit oft einschlief (selbstständig) und Verschlimmerung der Beinbeschwerden. Ich wechselte dann auf Atenolol, wo ich auch heute noch bei geblieben bin. Die Augenbeschwerden gingen zurück, das Jucken in den Beinen verringerte sich, aber die geschwollenen Beine habe ich immer noch. Nun ganz aktuell werde ich in einer Woche auf Valsartan umsteigen, weil ich keine Lust darauf habe, dass man mir in einigen Jahren beide Beine amputieren muß. Ich habe gewaltig die Schnauze voll von diesem Mist und wenn dieses Valsartan ebenfalls Probleme machen sollte, werde ich diese Krankmacher halt ganz absetzen aber wenigstens wieder Lebensfreude haben. Den Dreck brauche ich übrigens nicht wegen zu hohen Blutdruck, sondern weil mein Ruhepuls deutlich zu hoch ist (80-100 schwankend). Ganz wichtig! Hab vergessen zu erwähnen, wie ich den Übeltäter meiner Probleme ausfindig machte: Ich setze Metoprolol abrupt ab und schon nach 3 Tagen hatte ich Beine wie ein junger Hüpfer (kein Scherz/bin 48). Weil mir mein Ruhepuls jedoch Sorgen machte und ich bisher keine anderen Medikamente kenne, welchen diesen so gut regulieren wie Betablocker, nehme ich Atenolol also noch heute, weil es halt wenigstens nicht auf die Augen geht. Also mal schauen wie es nächste Woche dann mit den Sartanen geht .

    Eugen D. aus Burglauer (22.08.2017): Betablocker sind für mich weniger ein Medikament, sondern mehr eine Droge - mit äußerst positiven Eigenschaften, wenn Herzrhythmusstörungen durch Irritationen des vegetativen Nervensystems verursacht werden.

    Dr. Eila H. aus Berlin (18.08.2017): Trifft alles auf mich zu. Danke!

    Herbert M. aus Göttingen (13.08.2017): Sehr informativ!

    Christian S. aus München (07.08.2017): Ich bekomme Bisoprolol wegen zu hohen Blutdrucks. Alleine die Nebenwirkungen lassen mich das Zeug hassen. Dauermüdigkeit, Schlappheit, da kann ich mich ja gleich in den Sarg legen. Massive Magenbeschwerden. Steigerung von Depressionen, wo ich eh schon wegen Depressionen in Behandlung bin. Ich würde mich mehr bewegen, wenn ich nicht von vorneherein so schlapp und total demotiviert wäre.

    Regina A. aus Hannover (29.07.2017): Hallo! Ich nehme das Atenolol schon 10 Jahre. Ich habe mit dem Rauchen aufgehört, aber ich muss dieses Medikament weiter einnehmen. Ich habe auch in innerhalb von 2 Jahren 40 Kilo zugenommen. Ich muss von dem Medikament morgens 50 mg und abends 50mg nehmen. Jetzt versuche ich eine Kur zu bekommen, weil ich auch einige Stoffwechsel-Krankheiten habe. Ich versuche mit meinem Arzt zu sprechen, so dass ich ein anderes Medikament bekomme.

    Hermi T. aus Heidelberg (24.07.2017): Ich nehme Bisoprolol 10 mg am Morgen und davon nur eine halbe und habe seit geraumer Zeit Probleme damit: Husten, schlecht, fühle mich nicht gut damit .Ohne geht es leider nicht. Mein Hausarzt geht auf das Problem nicht ein, ich wollte, dass er mich umstellt. Mir kommt es vor als nehme er mich nicht ernst.

    Ulrich P. aus Potsdam (20.07.2017): Ich habe insgesamt 5 Stents innerhalb von 4 Monaten bekommen. Nach den ersten 2 Stents bin ich Veganer geworden. Also keinerlei tierische Lebensmittel, keinerlei Fette oder Öle. Gewichtsabnahme seit März 2017: 9 kg. Habe jetzt 76 kg bei einer Größe von 1,78 m. Treibe 3x die Woche Fitnesssport und gehe in die Sauna. Fühle mich wohl dabei.

    Birgit K. aus Höchst i. Odenwald (19.07.2017): Ich bin Ihnen sehr dankbar für diese Informationen.

    Paul G. aus Teufen/Schweiz (12.07.2017): Ich nehme nach Misserfolgen mit Diuretika und ACE-Hemmern alle 2 Tage 1.25 mg Bisoprolol und das ist schon beinahe zu viel. Ich bin 70 und arbeite noch 100%. Der Blutdruck war vorher 155/80 und nun 125/75. Bin etwas müder, aber schlafe wie vorher auch 9 bis 10 Stunden - mit Unterbrechungen. Also rundum zufrieden so.

    Walter S. aus Heidelberg (27.06.2017): Hallo, bei mir (56 J.) wurde vor 10 Monaten ein persistierendes Vorhofflimmern diagnostiziert und ich wurde von meinem Kardiologen auf Metoprolol Succ 47,5 und Eliquis "eingestellt". Eine Kardioversion brachte leider keinen dauerhaften Erfolg - nun stehe ich vor der Entscheidung einer Ablation, bin aber noch unentschieden. Extrem frustrierend ist die Gewichtszunahme! Ich habe in nur 8 Monaten 6 Kilo zugenommen, obwohl ich mich sehr bewusst und ohne Kohlehydrate ernähre, viel Obst, Gemüse und Fisch esse und Wein nur noch reduziert an den Wochenenden konsumiere (sonst überhaupt keinen Alkohol). Ergänzend nehme ich Magnesium und Leinöl als Nahrungsergänzung. Ich walke täglich eine Stunde stramm im Wald und gehe zweimal pro Woche für Muskeltraining zu Kieser (so viel Sport habe ich noch nie gemacht) und dennoch nehme ich zu, speziell am Bauch. Seit 3 Wochen kommen nun Gliederschmerzen in den Armen und leichtes Kribbeln hinzu, die sich von Woche zu Woche steigern. Ich bin auf der Suche nach Alternativen und einem Betablocker, bei dem ich nicht so zunehme.

    Roswitha H. aus Hamburg (26.06.2017): Betroffener ist mein Lebenspartner, ich selber habe kaum eine Ahnung, wie notwendig und für welchen Zweck diese Medikamente sinnvoll sind. Ich empfinde mich jetzt etwas aufgeklärter, wenn auch noch nicht fraglos. Sehr besonders fand ich, dass die Beschreibungen auch für Laien gut lesbar sind, danke!

    Regina A. aus Hannover (22.06.2017): Hallo liebes Team, ich muss wegen eines schnellen Pulses ein Medikament mit dem Namen Atelol einnehmen. Die Dosierung beträgt morgens und abends je 50 mg. Mein Pulsschlag liegt bei 100. Was kann ich machen, dass er ruhiger wird? Vielen Dank für die Antwort.

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    Bitte schreiben Sie uns in das folgende Textfeld den Grund für Ihre Einschätzung und - wenn möglich - Ihre E-Mail-Adresse für Rückfragen. Meldung abschicken

    Die sogenannten Formula-Diäten, wie sie auch oft genannt werden, stehen im Ruf ein echtes Wundermittel gegen Pölsterchen zu sein. Das stimmt bedingt sicherlich, doch sollte man, bevor man zu diesem Mittel greift, ein paar Dinge wissen.

    Worauf Sie achten sollten, worauf Sie sich einlassen und warum Sie mit einer erfolgreichen Eiweißshake-Diät nicht nur die Waage unter Kontrolle bringen, lesen Sie heute.

    Das Konzept hinter dieser Diät ist eigentlich ganz einfach: Eine oder mehrere Mahlzeiten werden durch einen eiweißhaltigen Shake ersetzt. Auf diese Weise „kippt“ die Waage zwischen Eiweiß- und Kohlenhydrataufnahme zu Gunsten der Eiweißmenge, was zu mehr oder minder schneller Gewichtsreduktion führt. Und jetzt kommt, wie so oft wenn Sachen extrem gut klingen, das „aber“.

    Man muss von diversen „abers“ sprechen denn:

    • Diese Diät funktioniert nur mit eiserner Disziplin. Will heißen, mit Ihrem Shake führen Sie Ihrem Körper schnell verfügbare Energie zu. Sollten Sie zeitlich nahe bei der Einnahme des Shakes zusätzlich etwas essen, landen diese Kalorien direkt auf Ihren Hüften.
    • Die hohe Eiweißaufnahme ist eine Herausforderung für die Nieren. Sollten Sie hier auch nur kleine Störungen haben, Vorsicht! Das gleiche gilt übrigens bei rheumatischen Erkrankungen.
    • Die versprochene Sättigung durch das Shake tritt, wenn überhaupt, nur kurz auf. Ihr Körper weiß, dass zum Essen Feststoff, der gekaut werden muss, gehört. Das fällt natürlich weg, also wird er keineswegs so friedlich und still an seinem Shake herum verdauen, wie es versprochen wird, zumindest am Anfang nicht.
    • Achten Sie unbedingt auf die Qualität und Zusammensetzung. Eiweiß ist ein Oberbegriff für zahlreiche Aminosäuren, die mehr oder minder wichtig sind und mehr oder minder gut mit anderen Nährstoffen harmonieren. Bei sehr, sagen wir günstigen, Produkten kann es also passieren, dass Ihr Körper die zugeführten Nährstoffe nicht richtig nutzen kann. Die Folge: Mangel und Heißhunger
    • Nochmal Stichwort Qualität: Bei der Zusammensetzung ist auch wichtig, wie das Eiweiß gewonnen wird. Manche synthetischen Eiweiße werden von Ihrem Körper gar nicht erkannt, rauschen also durch Sie durch ohne dass sie irgendeinen Nährwert hätten.

    Man könnte diese „Aber-Liste“ schon noch weiter fortführen, jedoch ist das nicht zwingend nötig. Auf dem Markt gibt es hervorragende Produkte, die in ihrer Zusammensetzung ausgewogen und sinnvoll sind. Mit solchen Erzeugnissen können Sie sicher und erfolgreich mit dem Eiweißshake abnehmen.

    Wie so viele ernährungsmäßige Entwicklungen, kommt diese Form der Diät ursprünglich aus dem Kraftsport. Wenn man also Fett reduzieren und gleichzeitig Muskeln aufbauen will, wird diese Diät empfohlen. Auch im Kampfsport ist sie sehr verbreitet, denn sie reduziert Fett wirklich schnell. Ebenfalls ist sie geeignet, viel Gewicht zu reduzieren.

    Ein weiterer großer Vorteil ist die Flexibilität. Es liegt bei Ihnen, wie viele Mahlzeiten Sie durch den Eiweißshake zum abnehmen ersetzen. Das heißt, Sie können erst mal mit einer Mahlzeit einsteigen, dann auf zwei gehen und so weiter. Natürlich können Sie auch „schaukeln“ also mal eine mal zwei Mahlzeiten ersetzen und so verhindern, dass Ihr Körper die Stoffwechselrate nach unten anpasst. Das erzeugt konstante Gewichtsabnahme.

    Grundsätzlich ist diese Methode für jeden Abnehmwilligen mit gesunden Nieren geeignet. Sehr wichtig sind die NICHT ersetzten Mahlzeiten. Achten Sie hier bitte auf Ausgewogenheit und auf die Kalorienanzahl. Es ist nicht hilfreich, zweimal am Tag zu „shaken“ und abends dann eine Pizza zu essen. Am Besten stellen Sie die Mahlzeiten mit einem Ernährungscoach zusammen. Er wird dann zusätzlich auf die Nährstoffzufuhr achten, so dass Sie sich nach dem Eingewöhnen wohl und fit fühlen.

    Die hohe Eiweißzufuhr regt Ihren Stoffwechsel an, die Kalorienreduktion sorgt zusätzlich dafür, dass Ihr Körper Reserven aufbrauchen muss. Hier schützt wiederum das Eiweiß Ihre Muskulatur, denn Eiweiß bedeutet schnell verfügbare Energie oder dient als „Zünder“ für die Fettverbrennung. Das ist auch der Grund, warum bei vielen unausgewogenen Diäten auch Muskelmasse verloren geht.

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    im Moment nehme ich gar keine Medikamente mehr. Habe die Pille (Valette) und auch ein Antidepressivum vor kurzem abgsetzt. Ich denke mal, daß die Gewichtssituation auch damit zusammenhängt.

    Im Juli werde ich erneut operiert und bis dahin will ich mein Gewicht wenigstens halten.

    nicht unbedingt, es kann aber sein das du auch ein Schilddrüsenproblem hast.

    Es scheint so zu sein, das Frauen mit Endometriose wesentlich häufiger

    auch andere vor allem auch autoimmun bedingte Erkrankungen haben.

    Die Schilddrüse mit Hashimoto Thyreoditis vorne weg.

    Sollte eine leichte Unterfunktion bestehen, dann wird es schon schwierig

    Wenn etwas zu wenig Schilddrüsenhormone im Blut vorhanden sind, dann steigt der TSH Wert.

    Ein hoher TSH Wert zeigt also einen Mangel an Schilddrüsenhormon an.

    Sogar ein leicht erhöhter TSH hat schon Auswirkungen auf das Gewicht.

    Deshalb sollte das unbedingt geklärt werden, ob deine Schilddrüse

    möglicherweise nicht ganz OK ist.

    Denn dann ist es kaum möglich Gewicht zu reduzieren.

    Wenn ich deinen Namen in die Suche eingebe , dann gibt es viele Beiträge

    von einer Salli, (Bine) - nun kann ich nicht erkennen ob es eine andere Salli ist?

    Hast du ein PCO -Syndrom? denn dann geht es möglicherweise um weitere Stoffwechselvorgänge,

    wie Insulinresistenz , Diabetes Typ 2.

    Also einen Zusammenhang mit Östrogen und dem Gewicht und

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    Hans B. aus Oldenburg (16.06.2016): Was ist mit unerwünschten Nebenwirkungen, z. B. Impotenz?

    Angelika F. aus Brigachtal (26.05.2016): Nach Vorhofflimmern wurde mir Metoprolol verordnet 2 x 47,5. Zuerst 2 x 1/2 Metoprolol, was aber nicht gereicht hat. Seitdem ist Vorhofflimmern nicht mehr aufgetreten. Außerdem nehme ich Xarelto 15 mg. Verstärkt aufgetreten sind Gelenkschmerzen und -steife sowie depressive Verstimmungszustände und ein massiver Abfall meiner früheren Leistungsfähigkeit. Wöchentlich gehe ich einmal ins Fitnessstudio, benutze zuhause ein Fahrradergometer und gehe walken. Mein Blutdruck steht derzeit bei 120/60 und zuweilen bei 100/60, Puls zwischen 68 und 72. Falls eine andere Behandlungsmöglichkeit mit weniger Nebenwirkungen möglich wäre, würde ich sie vorziehen. Mein Alter: 69 Jahre.

    Peter aus Dohren (24.05.2016): Muss seit 6 Monaten einen Betablocker (Bisoprolol) einnehmen, hat zwar den Blutdruck geregelt, aber ich bin immer sehr müde u. lustlos. Auch das Sexualleben ist schwieriger als vorher. Potenzmittel?

    Siegfried H. aus St. Wendel (06.05.2016): Nach einer Mitralinsuffizienz, die operativ so weit als möglich korrigiert wurde, bekam ich eine Kombination von Bisoprolol 5 mg, Torem und Aquaphor sowie Tromcardin. Diese Kombination nehme ich seit 6 Jahren. Seitdem neige ich zu niedrigem Blutdruck mit Schwindel und Gleichgewichtsstörungen. Andererseits renkten sich Störungen wie Vorhof- und Kammerflimmern, Herzrasen und sonstige Rhythmusstörungen so gut wie komplett ein. Außer der Neigung zu niedrigem Blutdruck kann ich über keine weiteren Nebenwirkungen berichten.

    Franz S. aus Triftern (26.04.2016): Ich habe einen Blutdruckwert von 120/95, er ist nicht einzustellen, denn ich habe auch noch eine Allergie gegen viele Arzneimittel. Momentan nehme ich Escor, aber mein Tinnitus ist fürchterlich geworden, ich war schon bei verschiedenen HNO, die finden keine Erkrankung, es muss vom Escor kommen, ich weiß nicht mehr weiter.

    Andreas H. aus Kötschlitz (26.04.2016): Der Betablocker Nebivolol zeigt bei mir die besten Ergebnisse. Keine Nebenwirkungen.

    Angelika M. aus Aschheim (25.04.2016): Ich bin 61 Jahre alt und nehme Bisoprolol 2,5 mg seit über 10 Jahren wegen Herzrhythmusstörungen. Mein Blutdruck ist normal und war vor der Einnahme auch normal. Bei mir hat das Herzrasen aufgehört, es kommt nur noch selten vor. Mir geht's gut und ich bin damit zufrieden.

    Dr. Klaus H. aus Bad Kreuznach (19.04.2016): US-Unters. Herz + Schlagader, EKG ohne/mit Belastung o.B. Nur Hypertonie war mit Candesartan/Lercanid. trotz optimaler Dos. nicht unter 150 zu kriegen. Jetzt Versuch mit Kombi Metoprolol 1 x 23,5 mg.E rgebnis steht noch aus.

    Kurt R. aus Jüterbog (17.04.2016): Es sind ehrliche Informationen, die für mich als Patient sehr nützlich sind.

    Kerstin W. aus Flensburg (15.04.2016): Habe gerade einen Betablocker verschrieben bekommen – Bisoprolol. Werde mit einem befreundeten Kardiologen sprechen. Bin ziemlich sicher, es liegt bei mir an zu viel Aufregung im Beruf, denn zu hoher Blutdruck liegt nicht in der Familie.

    Juergen S. aus Hamburg (29.03.2016): Die Kombination von Kalziumantagonisten und Betablocker führt bei mir zu einer erfreulichen Blutdrucksenkung.

    S. (23.03.2016): Die Informationen im Artikel sehe ich zwiespältig, denn als Betroffene mit Bisoprolol möchte ich mehr über eine zukünftige ß-Blocker-freie Möglichkeit, etwa auf naturheilkundlicher Basis, erfahren. Wie wirkt sich ein langsames Verringern der Einnahme obigen Medikamentes aus? Wenn ich mit 65 kg, ohne Rauchen, mit Knoblauch, Zitrone & Co einen Übergang zur natürlichen Variante wage? Besteht dabei eine Gefahr, dass die Reduzierung von 1/2 auf langsam 1/4 Tabl. dann durch aufgestautes Defizit einen Kollaps verursacht? Einen Bluthochdruck von z.B. über 180 zur Folge hat? Ich wäre sehr dankbar für eine Antwort.

    W. S. (21.03.2016): Bluthochdruck: Benötige ich zusätzlich zu Blutdrucksenkern auch Blutverdünner?

    Ohne Namen (17.03.2016): Bisher noch keine Erfahrungen. Mir wurde eben die Einnahme von Betablockern nach empfundenen, aber in zwei LZ-EKG nicht gemessenen Herzrhythmusstörungen empfohlen. Schlaganfall 7/2013, dabei Vorhofflimmern festgestellt. Bei den beiden LZ-EKG nichts. Bin abgeneigt, werde sie aber - gering dosiert - 2 1/2 Monate nehmen.

    Andrea W. aus Rostock (15.03.2016): Ich nehme seit 3 Monaten Bisoprol 2,5 mg und leide seitdem verstärkt unter Schwindel, Schweißausbrüchen und Schlafstörungen. Wenigstens habe ich aber kein Herzrasen mehr.

    Jan R. (13.03.2016): Ich nehme Amlodipin, einen Kalzium-Antagonisten, und bekomme Wadenkrämpfe. Daher wechsle ich zu Bisoprolol.

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    Tobias aus Karlsruhe (09.06.2014): Ich bekam vor einer Woche plötzlich eine Attacke mit Herzrasen. Mein Puls schnellte nach oben auf 180 und ich hatte das Gefühl neben mir zu stehen und ohnmächtig zu werden. Durch den RTW wurde ich in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht. Mein Puls fiel über mehrere Tage nicht unter 120 in Ruhe. Immer wieder begleitet von Attacken, in denen der Puls bis auf 200 schoss. Nun wurde im Krankenhaus eine inadäquate Sinustachykardie festgestellt. Mir wurde Bisoprolol 2,5 mg verordnet. Damit hat sich mein Puls wieder bei 80-90 eingependelt. Ich dachte nie mehr das Bett verlassen zu können. Ich bin 28 und für mich ist das ein Segen. Ich habe nur leider noch unheimliche Angst mich körperlich zu bewegen. Beim Treppensteigen z. B. ist mein Puls oft aus dem Ruder geraten und hat sich nicht mehr beruhigt. Auch hoffe ich, dass die Betablocker ihre Wirkung mit der Zeit nicht verlieren und sie wirklich auch langfristig den Herzschlag reduzieren. Bei manchen Medikamenten ist es ja leider so, dass man mit der Zeit immer mehr nehmen muss (vgl. Schlaftabletten).

    Antonija Kocijan (07.06.2014): Es wäre evtl. angebracht zu schauen, wo und welche Ursachen zu dieser Symptomatik auffälligem Blutdruck führen und die Menschen darauf hinweisen, wie diese zu verhindern wäre. Wann endlich wird Mensch zu Mensch, bevor Auffälligkeiten auftreten. Vielleicht sollte der Impuls mehr auf die Physiologie, als auf die Pathologie, das Natürliche und Gesundheit wachsen lassen.

    Heinke D. aus Bremen (28.05.2014): Ich nehme selber Betablocker, obwohl ich keine Herz-/Kreislauferkrankung habe, sondern "nur Angst / Panikattacken", sehr anstrengend das Ganze und oft hohen Blutdruck. Mir haben Betablocker geholfen.

    Wolfgang B. aus Lehre (28.04.2014): Ich hatte einen Schlaganfall und Carotis links operiert, man hat mir Metradua-Beta-Blocker verordnet. Seitdem ich dieses Madikament einnehme, bin ich immer so schwach. Liegt es an diesem Medikament?

    Elisabeth Z. aus Neuss (08.04.2014): Ich habe nur Bluthochdruck und keinerlei Herz- oder sonstige Beschwerden, 62 kg. Nehme Bisoprolol 2,5 mg morgens und abends und leide seit 1/2 Jahr unter starkem Drehschwindel nur im Stehen. Mein Puls nur 50-60. Augen, Ohren und Atlaswirbel sind o.k. Werde Bisoprolol deshalb langsam absetzen, da ich vermute, dass die niedrige Pulsfrequenz und folglich der Schwindel daher vom Betablocker herrührt.

    Karlheinz S. aus Markneukirchen (04.04.2014): Nachdem ich vor zwei Jahren zufällig Extrasystolen (keinerlei Beschwerden) feststellte, nehme ich seit dieser Zeit den Betablocker Metoprolol. Die Extrasystolen sind weg. Der Blutdruck hat sich auf rund 125/70 eingepegelt. Der Herzschlag ist vermindert so um 55 - 60. Ich hatte aber auch vorher keinen hohen Blutdruck, eher niedriger als jetzt. Von irgendwelchen Nebenwirkungen spüre ich nichts, auch keine Gewichtszunahme. Bin 1,80 m groß, wiege 73 kg, 82 Jahre alt. Wem es hilft, würde ich von der Einnahme von Metoprolol nicht abraten. Alles, was hier an negativen Kommentaren zu lesen ist, kann ich nicht bestätigen.

    W. A. aus Offenburg (19.03.2014): Medikament: Nebivolol, Krankheit: 4 Stents. Ich nehme Atenolol 50 mg, mache viel Sport. Möchte auf Nebivolol umsteigen, weil es die Leistung steigern soll. Ist das ratsam?

    Alwina M. aus Velbert (14.03.2014): Bei mir zeigt Metoprolol (47,5 mg 1/2 - 0 - 1/2) eine paradoxe Wirkung. Puls sinkt, aber der Blutdruck steigt um ca. 20. Zusätzlich habe ich ca. 5 kg zugenommen.

    Otto H. aus Braunschweig (05.03.2014): Nehme seit etwa 3 Jahren Betablocker auf Anraten meines Kardiologen mit sehr gutem Erfolg.

    Waltraut O. aus Bremen (05.03.2014): Ich fand die Information sehr informativ, nehme seit 2001 Betablocker, erst Bisoprolol, dann Metoprolol, wobei Metoprolol mir bedeutend mehr zusagt. Da meine morgendliche Dosis sehr klein ist, aber ausreicht, ich bin 76 Jahre jung, habe ich so gut wie keine Nebenwirkungen, es geht mir gut damit.

    M. B. aus Uelzen (02.03.2014): Da ich nicht gern Tabletten einnehme, waren diese Informationen sehr wichtig. Besonders der letzte Satz "Das wichtigste bleibt die gute Blutdrucksenkung". Jetzt kann ich meine ärztliche Verordnung besser verstehen (habe nach Absetzen der Betablocker- und Blutdruckmedikation mit ärztlicher Absprache alles an mir beobachten können und kann daher Ihre Erklärungen jetzt gut nachvollziehen). Danke!

    Eva aus Kleinkahl (27.02.2014): Habe ca. 30 Jahre an schwerer Migräne gelitten, seitdem ich 4 Stents und 2 Bypassoperationen hinter mir habe, bekam ich auch unter anderem Bisoprolol, ich vertrage es sehr gut und habe zu meinem Erstaunen nie wieder Migräne gehabt!

    Johann M. aus Berlin (19.02.2014): Auf die Frage: Betablocker bei COPD ist leider nicht eingegangen worden. Ich nehme seit mind. 10 Jahren Carvedilol 25 mg morgens ein wg. Vorhofflimmern. Heute habe ich den Betablocker wg. einem anstehenden Belastungs-EKG morgen abgesetzt. Morgens hatte ich beim Gehen noch die üblichen Atemprobleme, alle 30 min stehen bleiben. Auf dem Rückweg konnte ich unglaublich gut gehen ohne jegliche Atemnot! Mein Hausarzt hatte schon vor längerem angeraten, den Betablocker zu reduzieren, die junge Kardiologin der Charite will die Dosis von Carvedilol verdoppeln. Wer hat Recht? Ich denke, ich werde den Betablocker mit seiner Hilfe ausschleichen. Was könnte ich als Ersatz nehmen, ACE-Hemmer vertrage ich nicht. Außerdem nehme ich noch Candesartan 1 x 4 mg - bin verunsichert, werde aber das neue Lebensgefühl ohne Betablocker nicht wieder hergeben.

    R. Meinen aus Bremen (10.02.2014): . aber warum können zur Blutdrucksenkung nicht auch natürliche Produkte eingesetzt werden, muß es denn ausschließlich ein Produkt auf vollkommen chemischer Basis sein?

    Ihre Deutsche Herzstiftung

    Gabriele B. aus Berlin (01.02.2014): Ich stehe gerade vor der Entscheidung zur Verordnung von Betablockern, da ich aufgrund von Stress auf Arbeit immer öfter, vor allem abends, erhöhten Blutdruck, Herzrasen und Kopfschmerzen habe. Etwas Übergewicht habe ich auch. Nun hat mir Ihr Beitrag meine Entscheidung bestätigt, doch lieber mein Gewicht zu reduzieren und mich mit anderen Möglichkeiten der Stressminderung zu beschäftigen als mich mit zweifelhaften Medikamenten auf Dauer zu belasten.

    Nicole aus Königsfeld (31.01.2014): Ich nehme Carvedilol zur Senkung des Herzschlags. Nach der Einnahme steigt dieser aber noch an und ich bekomme Durchfall. Wenn ich das so lese, frage ich mich, warum ich dieses Medikament überhaupt nehmen soll . zumal mein Arzt schon einen Diabetes festgestellt hat. Vorher hatte ich Mobloc, was ich gar nicht vertragen habe. Als erstes Medikament hatte ich Ramipril und damit hatte ich mich auch am wohlsten gefühlt. Manchmal komme ich mir wie ein Versuchskaninchen vor und wirklich geholfen hat noch nichts.

    Alexander P. aus Amstetten (22.01.2014): Ich habe Herzrhythmusstörungen mit zeitweiligem Vorhofflimmern und sehr stark wechselndem Blutdruck 110/70, 160/100 und habe mindestens 6 verschiedene Betablocker genommen. Ging mir nie gut damit. Habe mich nie wohlgefühlt, ich kontrolliere jetzt meinen Blutdruck zwei bis 3x täglich. Nehme Acemin, Dosis je nach Bedarf und habe so meinen Blutdruck im Griff. Dazu nehme ich Tromcardin complex 2x täglich und fühle mich sehr gut. Merke nichts von den Herzrhythmusstörungen. Ich habe auch Normalgewicht, fahre im Jahr 4 bis 5 km mit dem Rennrad und laufe im Winter ca. 30 Tage Ski, bin 170 cm groß und 72 kg schwer.

    emsam einschleichende dosierung

    Evi aus Bad Belzig (20.03.2014): Ich wäre froh, wenn sich mein Blutdruck auch ohne Medikamente senken würde. Aber leider ist es nicht so. Vor 14 Tagen hatte ich wieder solch einen erhöhten Blutdruck, 250 / 135. Habe den Notarzt angerufen, weil ich vor Angst nicht wusste, was ich machen sollte. Ich lebe allein. Was er mir sagte, war die Krönung. Ich soll meine Reisetasche nehmen und abends 23 Uhr zum Krankenhaus laufen, ca. 1 km. Ich habe dann die 112 angerufen, die haben mich gleich mitgenommen. Man konnte aber nichts feststellen, woher er kommt. Ich trinke nicht, rauche nicht, eß gesund, fahre viel Fahrrad. Das einzige was ist, ist etwas Übergewicht, was man leider nicht runterbekommt.

    Franz F. aus Osterburken (17.03.2014): Versuche mit Sport und Gewichtsreduzierung den erhöhten Blutdruck zu reduzieren, der genetisch bedingt ist. (150 - 160).

    Rudolf J. aus Bad Bellingen (14.03.2014): Ich bin 52 Jahre alt und nehme nach einem Schlaganfall Valsartan-Actavis, und Bisoprolol. Zum Blutdrucksenken. Begleiterscheinungen: Sexuelle Unlust, Schwindel, Taumeln, allgemeine Mattheit. Als ich meinen Arzt nach natürlichen Wegen der Blutdrucksenkung fragte, wurde mir mitgeteilt: Wozu nehmen Sie Ihre Medikamente? Mein Kommentar dazu ist folgender: Ich werde auf natürlichem Wege versuchen den Blutdruck zu senken, und die Medikamente reduzieren. Ich bin 52 Jahre alt und will leben. Nicht unter diesen Medikamenten leiden. Wenn ich kürzer lebe, dann ist das eben so.

    Simon aus Wien (11.03.2014): Bin 26, Größe 1,85 m bei ca. 79 kg! Seit Anfang dieses Jahres merke ich durchs Messen, dass mein Blutdruck immer weiter steigt. Bin zwar ein sportlicher Typ, arbeite jedoch im Büro und habe mich 1 1/2 Jahre quasi gehen lassen und den ganzen Sport aufgeben müssen wegen der Arbeit. Seit 3 Tagen habe ich ganz leichte Kopfschmerzen und als ich wieder den Blutdruck gemessen hatte, fiel ich fast vom Hocker 145/90 bei einem Ruhepuls von 87/min. Ich habe mir schon Anfang dieses Jahres einen Plan gemacht den ich spät, Ende März, umsetzen wollte, nämlich wieder mein Leben umzukrempeln, doch nun bin ich gezwungen alles fallen zu lassen und schon heute zu beginnen.

    Vielen Dank für eure Erfahrungen!

    Erhard M. aus Bad Arolsen (11.03.2014): Ich sehe es sogar als eine Gefahr, den Blutdruck medikamentös zu senken. Man arbeitet praktisch gegen den eigenen Körper, der den Blutdruck meist nicht grundlos hochsetzt. Ein Körper ist fast so unverständlich wie das Universum (Multiversum) und Ärzte sind so wissend wie kleine Kinder, die Papas Werkzeugkiste gefunden haben und mal ein bisschen am Auto rumschrauben, um die Farbe des Lackes zu verändern.

    Christiane (07.03.2014): Ich (w25) habe seit meinem 18. Lebensjahr Blutdrucktabletten nehmen müssen. Irgendwann wurde ich sehr unzufrieden damit. Es folgten Gewichtsreduktion, Sport, weniger Alkohol und weniger Koffein. Nachdem ich all dies durchgezogen hatte, habe ich meine Hausärztin gebeten das Absetzen der Tablette zu probieren. Meine Werte waren trotz Tablette nicht optimal. Wir haben also die Tablette (Betablocker) abgesetzt und gleichzeitig habe ich angefangen Misteltee zu trinken. Nach 3 Monaten regelmäßigem Messen konnten wir feststellen: Mein Blutdruck ist normal! Ich kann jetzt komplett auf Tabletten verzichten. Aber Achtung, Misteltee hat seine Tücken: Er muss im Kaltansatz hergestellt werden, darf nur wenig erwärmt werden und kann auch auf den weiblichen Zyklus wirken. Meine Mutter hat Jahre nach ihren Wechseljahren ihre Periode wiederbekommen. Für mich heißt das auch, für die Schwangerschaft ist Misteltee nichts, ich werde auf Weißdorntee umsteigen, meine Frauenärztin meinte, wenn mir Mistel hilft, dann auch Weißdorn. Ich bin gespannt. Und bin so glücklich, dass ich keine Tabletten mehr brauche.

    Paul S. aus Zülpich (06.03.2014): Mit meinen derzeit 56 Jahren betreibe ich 4-5 mal pro Woche Sport und finde es äußerst wichtig den Blutdruck zu kontrollieren und zu beachten. Eine Senkung auf natürliche Weise durch angepassten Lebensstil ist da unumgänglich. Ich bevorzuge eine vegane Ernährungsform mit wenig Kochsalz und dafür mehr Kräutern. Genauso muss Sport fest in den Lebensalltag integriert werden. Ideal ist eine Kombination aus verschiedenen Belastungsarten, wie z.B. 2 Tage fitness- und kraftbetont, sowie 2-3 Tage z.B. Tai Chi, Qi Gong und Meditation.

    B. W. aus Willich (01.03.2014): Den Blutdruck natürlich zu senken halte ich für sehr wichtig! Allerdings finde ich es persönlich sehr schwierig in meiner jetzigen Lebenssituation. Die Ernährung werde ich umstellen, aber sonst?

    Martina D. aus Vierlinden (15.02.2014): Ich bin 60, weiblich und habe erst seit etwa zwei Jahren hohen Blutdruck, zweifellos durch langjährige, nicht zu lösende Existenzprobleme bedingt. Nehme seit vier Monaten Ramipril 5mg/Tag. Blutdruck wurde o.k., Herzrasen blieb. Vor sechs Wochen kamen Amlodipin 5mg und Metoprolol 50mg dazu. Nun nehme ich kontinuierlich zu, habe krasse Stimmungsschwankungen, sodass ich annahm wieder Antidepressiva schlucken zu müssen, deren Nebenwirkungen unangenehm sind. Weiteres Problem: Ich treibe mehrmals in der Woche Ausdauersport (Radfahren in hügeligem Gelände und Aquafitness) und es strengt mich sehr an. Es gibt keinerlei Trainingseffekt mehr, wie bis vor etwa zwei Jahren noch. Ich frage mich, ob Sport auch schaden kann. Diese drei Probleme -Gewichtszunahme, Depressionen und kein Trainingseffekt- belasten mich sehr. Außerdem ist mein Tagesrhythmus durcheinander, früh um drei Uhr bin ich wach. Das geht ja noch, aber schon um acht Uhr wieder schlafen wollen nicht. Ich werde mit meinem Arzt sprechen, ob ich weniger Medikamente nehmen kann. Nebenbei bin ich ständig heiser und habe öfter Heuschnupfen, das ist beides aber weniger schlimm. Und was die geringere Salzmenge betrifft: Ist man da nicht anderer Meinung mittlerweile? Die 5-6 Gramm, die man maximal täglich nehmen soll, sind ja schon im Brot, von Wurst und Käse ganz zu schweigen. Am liebsten würde ich gar keine Medikamente nehmen. Da das vermutlich nicht geht, diese wenigstens reduzieren. Nur: Was kann ich noch tun? Seit meiner Jugend dusche ich täglich eiskalt oder tauche in kaltes Badewasser, wenn ich müde bin, ich trinke wenig Kaffee, keinen Alkohol mehr, gesundes Essen seit Jahrzehnten. Sauna ist zu teuer. Solange das Hauptproblem Armut bleibt, wird es nicht besser werden.

    Kris (14.02.2014): Danke für die Infos. Ich werde jetzt keine Ausreden mehr suchen mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Die Ernährung habe ich bereits umgestellt. Ich will das unbedingt schaffen, da ich bereits andere, unvermeidbare Medikamente nehme. Ich hoffe, mein Arzt ist einverstanden es zunächst ohne Medikamente zu versuchen.

    R. B. aus Schmelz (13.02.2014): Dies steht doch ganz außer Frage. Natürlich ist dies auf jeden Fall eine viel bessere Lösung, als ständig diese Blutdruckmedikamente mit all den Nebenwirkungen.

    Margit K. aus St. Wendel (12.02.2014): Ich bin für meinen Körper und für meine Gesundheit verantwortlich. Medikamente sind richtig im Notfall, aber auf Dauer ist der einfache Weg auch der gefährlichere und da alle Medikamente Nebenwirkungen haben, kommen viele Schäden erst spät im Alter zutage, wie ich gerade mit Familienangehörigen feststelle. Selbst Verantwortung tragen und den Körper unterstützen, damit die natürlichen Heilkräfte zum Einsatz kommen können und nicht durch chemische Mittel unterdrückt werden.

    Wolfgang aus Chesapeake (09.02.2014): Bei meiner Frau haben Ärzte auch zu hohen Blutdruck festgestellt. Da wir Chemie auch nur dann anwenden, wenn nichts anderes hilft, hab ich im Internet recherchiert und herausgefunden, dass Mutter Natur uns allen etwas sehr Gutes geschenkt hat. Neben den vielen und auch absolut richtigen Hinweisen hier auf regelmäßigen Sport gibt es den Sellerie. Bei regelmäßigem Verzehr kann dieser -wie ich gelesen habe- den Blutdruck senken. Meine Frau hats probiert und es funktioniert. Ob es generell bei jedem wirkt, weiß ich nicht, aber ich denke, mit dem Essen von Gemüse kann man nichts verkehrt machen, es hat keine Nebenwirkungen, Chemie schon.

    Helmut F. aus Hong Kong (06.02.2014): Ich bin jetzt 57 und habe keine Probleme mit Bluthochdruck. Ich esse täglich 5 rohe Knoblauchzehen und trinke mindestens einen Esslöffel Olivenöl. Das Olivenöl trinke ich zusammen mit frisch gepresstem Frucht- und Gemüsesaft (organisch) und einem Esslöffel Apfelessig (angeblich gut gegen Nierensteine). Außerdem trinke ich jeden Tag ein Glas Citrussaft (auch organisch). Zweimal die Woche esse ich Lachssteak und einmal die Woche frischen Salat mit Tuna und schwarzen Oliven. Kein Fleisch vom Metzger oder Supermarkt: Ich habe glücklicherweise meine eigene Farm und schlachte meine eigenen Schweine und Hühner. Nur organisch. Als Rind gibts dann und wann mal jungen Wasserbüffel, auch wieder organisch.