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  • Vorderkammer des Auges
  • Linse
Schaltet man bestimmte Zusatzgeräte, wie z.B. eine starke Sammellinse vor das Mikroskop, so lassen sich auch

Bei der Tonometrie wird der Augeninnendruck gemessen. Dadurch kann z.B. ein Glaukom (Grüner Star) erkannt werden. Ebenso lassen sich Entzündungen im Auginneren hiermit erfassen. Der normale Augeninnendruck liegt unter 25 mmHg ( Druckeinheit ). Was darüber liegt gilt als erhöhter Augendruck und kann bereits Vorbote eines grünen Stars sein. nach oben

Ophtalmoskopie ist die Untersuchung des Augenhintergundes, bei der man die innere Oberfläche des Augapfels betrachten kann. Folgende Strukturen können beurteilt werden:

Mit Hilfe eines Vergrößerunsglases blickt man durch die Pupille hindurch in das Innere des Auges, wobei das Auge mit einer Lichtquelle erhellt werden muss. Es gibt zwei Technicken der Untersuchung des Augenhintergrundes:

Die direkte Ophthalmoskopie wird als Augenhintergrund-Untersuchung im aufrechten Bild bezeichnet, wobei ein sogenannter elektrischer Augenspiegel (Ophthalmoskop) benutzt wird.

Zu bemerken ist hierbei, dass man nur einen relativ kleinen Ausschnitt betrachten kann. Die indirekte Ophthalmoskopie ist eine sogenannte Augenhintergrund-Untersuchung im umgekehrten Bild. Dabei benutzt man eine Lupe die mit etwas Abstand vor das Auge gehalten wird. Das Bild des Augenhintergrundes ist bei dieser Technik umgekehrt. Der Vorteil gegenüber der direkten Untersuchung ist die größere Übersicht. Um Einzelheiten der Netzhaut zu erkennen, kann man die Lupe in die Straheln einer Spaltlampe halten. Um Veränderungen am äußeren Rand der Netzhaut zu untersuchen wird die Pupille mit Augentropfen weitgetropft.

Ultraschall-Untersuchung des Auges

Ultraschall bedeutet den Einsatz von Schallwellen die nicht hörbar sind. Trifft der Ultraschall auf etwas wird er reflektiert (er kommt zurück). Somit kann die Entfernung des reflektierenden Gewebes ermittelt werden. Durch ein Computerverfahren lässt sich hiermit ein Bild der Dichteunterschiede von Organen und Geweben sichtbar machen. Das Auge wird mit Augentropfen oberflächlich betäubt und die Ultraschallsonde wird direkt auf das Auge aufgesetzt. Die dann entstehenden Bilder werden auf einem Monitor sichtbar. In der Augenheilkunde gibt es zwei wichtige Darstellungsarten:

Das A-Bild: (A-Scan, Amplitudenscan)

Hierbei kann auf die Tiefe der reflektierenden Flächen geschlossen werden. Bei einer OP des grauen Stars misst man so im vorhinein die Achsenlänge des Auges, welche zusammen mit dem Radius der Hornhaut die Brechkraft der zukünftigen Kunstlinse errechnen lässt.

Das B-Bild: (B-Scan, Brightness-Scan, Ultraschalltomographie)

Durch das hin- und herbewegen des Schallstrahles entlang einer Linie wird eine Schnittfläche abgetastet. Bei dieser Methode kann man eine Netzhautablösung oder einen Tumor erkennen.

Ein Buphtalmus zeigt sich mit schwerer Sehminderung und einem Sekundärglaukom. Oftmals eine Komplikation anderer Augenerkrankungen (Uveitis, Linsenluxation, Gefäßveränderungen, Verletzungen).

Fehlbildung oder unzureichende Ausbildung des Kammerwinkels, der Abfluss des Kammerwassers wird behindert.

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Gernot N. aus Berlin (21.12.2015): Ich leide seit ca. 10 Jahren an COPD und seit 5 Jahren auch noch mit Emphysemen. 1990 hatte ich einen HWI und im Jahre 2002 bekam ich einen Stent, 2005 noch einen (und zwar einen Stent im Stent). 2013 wurde ich an der Lunge operiert, linke Seite Hälfte weggeschnitten. Aber der Erfolg blieb aus. Ich habe nun COPD nach GOLD-Schlüssel 3.

2014/2015 wurde die Atemnot immer schlimmer und ich merkte, dass mein Herz stolperte oder raste. Im Krankenhaus stellten sie im LZ-EKG fest, ich habe Vorhofflimmern und mein Puls lag bei teilweise 185!! Ich bekam Beta-Blocker, Metoprolol 23,75 mg, morgens und abends je 1 Tablette. Nach 14 Tagen aus dem Krankenhaus ging es los: Atemnot, Krämpfe in Füßen und Händen, kalte Füße, kalte Hände, Angstzustände wegen Luftmangel bei leichten Anstrengungen (Zähneputzen). Mein Blutdruck war und ist eher zu niedrig, 90/50! Auf Nachfrage bei einer Hausärztin wurde mir gesagt, wenn man schon mal Asthma hatte, darf man keine Beta-Blocker nehmen. Ich persönlich werde diese Tabletten absetzen, damit ich wenigstens wieder Luft bekomme, mit meiner COPD zwar eingeschränkt, aber lange nicht so schlimm wie mit Beta-Blockern. Was raten Sie mir, gibt es ein Alternativrezept?

S. aus Eppstein (24.11.2015): Ich wollte ein Alternativmedikament zum Betablocker, weil ich keine Betablocker vertrage.

M. D. aus Leipzig (12.11.2015): Ich bin jetzt 76 (w.) und habe seit dem 65. Lebensjahr intermitt. Herzrhythmusstörungen und Vorhofflimmern. Als die Krankheit noch nicht so ausgeprägt war, bekam ich Metoprolol zur Regulierung des Blutdrucks, der sich zwar normalisierte, jedoch entstand auch eine Gewichtszunahme, die in Verbindung mit diesem Medikament gesehen wurde. Seitdem die Krankheit chronisch ist, bekam ich vom Kardiologen (seit 2004) Falithrom (dgl. wie Marcumar) verordnet. Leider mußte ich den Kardiologen 2008 wechseln, der neue Kardiologe setzte das Metoprolol ab und ich erhielt dann Bisoprolol, was mir wesentlich besser bekommt, dazu in niedriger Dosierung Candesartan. Der Blutdruck ist fast immer gleich niedrig und ich fühle mich gut versorgt und bin bisher mit den jährlichen kardiologischen Untersuchungen sehr zufrieden.

Andy aus Hamburg (01.11.2015): Bei dem Bericht des Spiegels wird man zunächst bestätigt in der Annahme, unsere Ärzte würden zu schnell Beta-Blocker verschreiben, auch ich wollte diese schon absetzten bzw. habe ich vor knapp einem Jahr die erste Medikation bei einem Blutdruck von 140/100 abgelehnt. Jetzt nehme ich das Medikament Propra 10 mg aufgrund einer Schilddrüsenüberfunktion ein, bei der ich auch schon zuvor kleine bis leichte Herzrhythmusstörungen wahrgenommen hatte, zu dem Zeitpunkt wusste ich aber noch nicht von der SD-Überfunktion. Nach dem Artikel bin ich beruhigt und nehme meine Medikamente weiter, es bleibt für mich spannend abzuwarten, wie mein Herz arbeitet nach der SD-OP und der dann einzustellenden Hormonmedikation für die fehlende SD. Generell sollte jeder Patient ein intensives klärendes Gespräch dazu mit seinem Arzt führen.

Peter A. aus Neustadt an der Orla (01.11.2015): Dieser Beitrag bestätigt mir die Richtigkeit der von meinem Kardiologen für mich festgelegten Medikation in Verbindung mit weiteren Medikamenten gegen Vorhofflimmern und Herz­infarkt­risiko nach einem Herzinfarkt.

Andreas H. aus Neuss (14.10.2015): Anfrage bzgl. Atemnot bei Belastung (z. B Treppensteigen): Seit einigen Jahren nehme ich regelmäßig Bisoprolol 5 mg und Telmisartan (80 mg) zusammen ein. Blutdruck ist dadurch normal, ansonsten keine Probleme; wenn ich Treppen steige (vor allem unter Belastung – z. B. mit Gepäck), habe ich massive Atemnotprobleme und muss zwischendurch kurz anhalten, entspannen. Hat das was mit der gleichzeitigen Einnahme der beiden o. g. Medikamente zu tun?

Frank L. aus Ganderkesee (05.10.2015): Hallo, nehme 2,5 mg Ramipril und 5 mg Nebivolol wegen eines Stents. Schuppenflechte und starke Gelenkschmerzen, dann noch ASS 100, Cymbalta gegen Depression und Tilidin gegen die Schmerzen. Bin der reinste Tablettenfresser geworden.

Irmgard F. aus Arnsberg (04.10.2015): Ich fand die Information sehr hilfreich für mich, weil ich seit ein paar Tagen Metoprolol einnehme.

Volli aus Waldshut (29.08.2015): Ich leide auch an zu hohem Blutdruck und habe eine KHK, habe Ramilich genommen, Bisoprolol und Statine wegen zu hohem Cholesterin. Seit 6 Wochen nehme ich Weissdorn-Tropfen. Esse täglich etwas Mango-Frucht, trinke naturtrüben Apfelsaft und 100 % Ananassaft. Alles hat sich reguliert, meine Blutwerte haben sich extrem verbessert. Mein Blutdruck ist unter 120 / 80, Puls 78. Meine Cholesterinwerte sind unter 200, wobei das LDL runter ist und das HDL sich verbessert hat. Da soll mir mal einer sagen, nur Medikamente helfen, mein LDL-Wert ist um 30 % gesunken und das nur durch regelmäßiges Trinken von 100 % naturtrübem Apfelsaft. Leider wird das immer nur belächelt von den Ärzten, also Mango, Ananas und Apfelsaft, das hilft wirklich. Gruß Volli

Ingeborg A. aus Münster (29.08.2015): Was leider nicht beantwortet wurde, ist: Führen Betablocker, täglich 5 mg Bisoprolol und Blutdrucksenker, 80 mg Valsartan zu erheblichen Wassereinlagerungen in den Beinen? 25 mg Hidrosaluretil werden ebenfalls eingenommen. Morgens und abends je 2,5 mg Bisoprolol, morgens und abends je 40 mg Valsartan, morgens 25 mg Hidrosaluretil. Nachts muss ich mindestens 3 x zur Toilette, habe aber sehr geschwollene Beine, die nicht abschwellen.

Detlef B. aus Berlin (18.08.2015): Mein Blutdruck ist regelmäßig 110/70. Mein Arzt hat mir Atenolol 25 verordnet, da nach einem 24-Stunden-EKG ein Wert zu hoch war. Er sagte, dass mein Herz zu schnell und nicht effektiv pumpt. Habe das Gefühl nach Einnahme einmal morgens vor dem Frühstück, dass ich sehr müde bin und an Gewicht zunehme. Kann das am Atenolol liegen?

Gertrud F. aus Kevelaer (12.08.2015): Ich hätte gerne gewusst, wie man bei Betablocker-Einnahmen nicht zunimmt.

S. M. aus Berlin, Neukoelln (20.07.2015): Zur Regelung vom Herzkreislauf halte ich persönlich Nitroglycerin-Pflaster für besser.

K. G. R. aus Ratingen OT Lintorf (18.07.2015): Ich bin selbst seit neuestem Betablocker-Patient (Metoprololsuccinat AL4, 75 mg Retardtab.), werde mit meinem Arzt darüber sprechen, denn die Meinungen darüber gehen sehr weit auseinander.

Simone W. aus Döbeln (16.07.2015): Ihr Kommentar: 2. Bei Patienten, die nur an Bluthochdruck leiden, d. h. ohne eine der genannten Begleiterkrankungen, sind Betablocker aufgrund des nicht so gut dokumentierten Nutzens nicht mehr erste Wahl. Dies gilt insbesondere für übergewichtige Patienten mit hohem Risiko für Diabetes und für Patienten mit hohem Schlaganfallrisiko.

Ich bin so ein Patient und für mich stellt sich die Frage, was nehme ich dann ein. Ich habe einen Body-Mass-Index von 21, also ich bin nicht übergewichtig. Weiß aber jetzt nach dem Lesen des Beitrages genauso viel wie davor. Was wäre mein alternatives Medikament, welches mein Problem, nämlich den hohe Blutdruck (156/83) wieder auf einen Normalwert bringt? Ich möchte aber dabei gewährleistet haben, dass ich keinen Haarausfall und keine Schäden an Nieren oder Leber oder anderweitige gravierende Nebenwirkungen (Gewichtszunahme, Kribbeln im ganzen Körper, Schlaflosigkeit oder permanente Müdigkeit, etc.) durch die Einnahme von Betablockern bekomme. Diese Nebenwirkungen werden in allen Medikamenten und auch von Patienten in Foren beschrieben. Ich bin mir jetzt so unsicher, dass ich nicht weiß welches Medikament für mich das Richtige ist.

Wolfgang D. aus Edingen (10.07.2015): Zum Blutdrucksenken nehme ich seit ca. 1,5 Jahren das Medikament Nebivolol. Seit kurzem meine ich, dass ich dies nicht mehr vertrage. Habe Halsschmerzen und Husten. Wer hat Infos oder ähnliche Beschwerden? Für Infos wäre ich sehr dankbar. Viele Grüße aus Mannheim

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Ingwertee, Ingwerwasser, roh - Ingwer wirkt in jeder Form: Abnehmen, Immunsystem stärken, Verdauung anregen, Rheuma und Reiseübelkeit lindern. Aber: Die Dosis macht das Gift! Auch ein Gewürz wie Ingwer sollte sparsam verwendet werden.

Meine erste Erinnerung an Ingwer sind die kandierten, mit Schokolade überzogenen Ingwer-Stangen, die ich meiner Mutter schenkte, wenn ich etwas angestellt hatte. Dass sie den Geschmack dieser Knolle - gezuckert oder nicht - mochte, war mir unerklärlich. Aber sie wusste natürlich, dass Ingwer super bei Erkältung und für eine gute Verdauung ist.

Und sie mochte genau die ätherischen Öle des Ingwers, die meine Nase nur irritierten. Heute trinke ich selbst entweder heißes oder Ingwerwasser, denke, dass ich deshalb niemals Rheuma bekommen werde und 2018 werde ich mithilfe von Ingwertee auch abnehmen - sofern ich die Chips weglasse.

Die Heilpflanze des Jahres 2018, Ingwer, enthält Bioaktivstoffe. Medizinisch wirksam ist das Oleoresin, ein zähflüssiger Balsam, der aus ätherischen Ölen und Scharfstoffen besteht, Gingerole und Shoagole genannt. Sie helfen gegen Reisekrankheit und Übelkeit, fördern den Stoffwechsel und die Durchblutung und halten das Blut dünnflüssig.

So wird manchen Patienten bei einer Chemotherapie geraten, kleine Stücke Ingwer gegen die Übelkeit zu kauen. Weniger dramatisch ist der Einsatz des Ingwers bei Reiseübelkeit. Auch bei Rheuma und Arthrose soll Ingwer positive Erfolge erzielen. Dank seiner antioxidativen Wirkung soll Ingwer zudem das Immunsystem stärken, also Erkältungen vorbeugen, aber auch bei Husten und Halsschmerzen helfen.

Aufgrund ihrer vielen Wirkstoffe wird die Knolle als Heilmittel eingesetzt - ähnlihch wie Kurkuma, auch ein tolles Superfood. Ingwer liefert reichlich Vitamine und Mineralstoffe. Viel Vitamin C, Magnesium, Eisen, Kalzium, Kalium, Natrium und Phosphor stecken in dieser Wurzel, die jeder Mahlzeit einen exotischen Touch verleiht.

Je gröber die Fasern der Knolle, desto schärfer ist sie. Eine feine Würze gibt Ingwer, wenn er gleich zu Beginn der Garzeit zum Gericht gegeben wird, am Ende der Garzeit entfaltet er sein Aroma stärker. Achtung: nicht überdosieren, sonst wird es schnell zu scharf und kann die Schleimhäute überreizen. Frauen in den Wechseljahren sollten ausprobieren, ob Ingwertee oder Gerichte mit Ingwer Hitzewallungen begünstigen und dann lieber auf das scharfe Gewürz verzichten. Denn:

Ingwer enthält die Scharfstoffe Gingerol und Shogaol. Gingerol ist von der Zusammensetzung her der Acetylsalicylsäure ähnlich, die wir aus Schmerzmitteln kennen. Deshalb gilt Ingwer auch als Aspirin der Natur. Er wirkt entzündungshemmend, schmerzlindernd und schleimlösend. Als Tee hilft er bei Verdauungsproblemen wie Krämpfen und Blähungen.

Studien zufolge tun Ingwerwickel dank ihrer wärmenden Wirkung auch bei Muskelverspannungen und Hexenschuss gut. Mit Ingwer kann man sich also tatsächlich gesund essen!

Gern wird Ingwer bei Übelkeit eingesetzt. In der Schwangerschaft sollte das Gewürz wegen seiner Nebenwirkungen jedoch nur sehr sparsam eingesetzt werden. Hebammenwissen.de schreibt: „Sicherheitshalber sollte eine Menge von 6 g frischem Ingwer täglich nicht überschritten werden, da höhere Dosen Wehen auslösend wirken können.”

Da an Frauen während der Schwangerschaft keine klinischen Studien durchgeführt werden dürfen, gibt es keine wissenschaftlich belegten Ausssagen zu Ingwer in der Schwangerschaft - wie auch zu Medikamenten. Höre auf dein Bauchgefühl.

Es sind die ätherischen Öle in der Ingwer-Knolle, die das Gewürz zum Mittel der Wahl gegen Erkältungen machen. Außerdem ist Ingwer günstig und hält sich ewig.

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Einen langfristigen Abnehmerfolg, wie man ihn sich eigentlich wünscht, wird man nur mit einer gesunden und dauerhaften Ernährungsumstellung erreichen, die sich durch abwechslungsreiche Ernährungspläne und kein zu drastisches Kaloriendefizit auszeichnet. Damit dauert das Abnehmen dann zwar etwas länger, ist aber sehr viel nachhaltiger. Man erreicht nicht nur sein Wunschgewicht, sondern kann es auch zukünftig halten und bleibt dabei vor allem gesund. Wenn man sein Ziel wirklich von ganzem Herzen erreichen möchte, braucht man eben auch ein wenig Geduld und Durchhaltevermögen.

Ernährungspläne sind die ideale Unterstützung, wenn man seine Ernährung dauerhaft und erfolgreich umstellen möchte. Mit einem Ernährungsplan lassen sich die Mahlzeiten für jeden Tag und jede Woche im Voraus aufstellen und das bringt viele Vorteile mit sich. Da man den Überblick behält, welche Rezepte man wann genau essen möchte, kann man seinen Speiseplan abwechslungsreich gestalten. So kommt keine Monotonie und Langeweile auf und das trägt dazu bei, die Motivation und das Durchhaltevermögen für die Ernährungsumstellung aufrechtzuerhalten. Zudem unterstützt ein Ernährungsplan dabei, Zutaten und Mahlzeiten so zu kombinieren, dass man sich auch wirklich ausgewogen ernährt und beispielsweise ein tägliches Kalorienziel tatsächlich erreicht oder aber nicht überschreitet. Gleiches gilt auch für eine bestimmte Verteilung der Makronährstoffe. Möchte man zum Beispiel jeden Tag eine gewisse Menge Eiweiß zu sich nehmen, kann man seine Mahlzeiten im Ernährungsplan entsprechend zusammenstellen. Zu guter letzt bietet ein Ernährungsplan außerdem die Möglichkeit, Ideen für Rezepte sofort festzuhalten, sodass man keine leckere Kreation mehr vergisst.

Auch der Einkauf lässt sich dank einem Ernährungsplan gleich viel besser erledigen. Denn wenn man bereits viele Mahlzeiten für mehrere Tage oder die ganze Woche geplant hat und schon weiß, welche Zutaten man dafür einkaufen muss, braucht man deutlich seltener in den Supermarkt gehen, sondern kann gleich einen Großeinkauf machen. Und je seltener man einkaufen geht, desto weniger ist man den vielen Verlockungen in den Regalen ausgesetzt, die es einem gerne einmal schwer machen, zu widerstehen und dann den Plan durchkreuzen, an den man sich doch eigentlich so diszipliniert halten wollte. Mit einer Einkaufsliste mit den Zutaten für die Rezepte des Ernährungsplans geht man außerdem sehr viel planvoller vor und kauft eher nur das, was man wirklich auf dem Zettel stehen hat. Das spart vor allem Zeit und Geld, aber ist auch förderlich dafür, sich an den Ernährungsplan zu halten. Denn so landen viel weniger Produkte im Einkaufskorb, die man eigentlich gar nicht benötigt, sondern nur aus Lust und Laune kauft, und das sind dann meist weniger gesunde Lebensmittel.

Die optimale Ergänzung zum Ernährungsplan ist ein Ernährungstagebuch zu führen, in dem man alles festhält, was man isst und trinkt. So lässt sich leichter prüfen, ob man den Ernährungsplan auch konsequent genug verfolgt und das erreicht, was man sich zum Ziel gesetzt hatte, zum Beispiel ein Kaloriendefizit zum Abnehmen oder eine ausreichende Proteinzufuhr zum Muskelaufbau. Zudem hilft ein Ernährungstagebuch dabei, die Ernährung zu beobachten und zu analysieren und mögliche Ursachen zu finden, wenn es Probleme gibt, beispielsweise wenn man keine Erfolge oder weiteren Fortschritte mehr erzielt oder gar gesundheitliche Beschwerden bekommt (siehe "Trial and Error - Bei der Ernährungsplanung geht probieren über studieren"). Ein Ernährungstagebuch deckt also sehr gut die Stellschrauben auf, an denen man drehen kann, um die Ernährung zu verbessern und wieder auf Erfolgskurs zu kommen, etwa die Verteilung der Makronährstoffe zu verändern oder bestimmte Speisen oder Lebensmittel zu meiden bzw. durch andere auszutauschen.

Wir haben für dich ein paar gänige Mustervorlagen für einen Ernährungsplan erstellt. Du kannst diese Blanko-Ernährungspläne kostenlos downloaden und nutzen.

Zucker ist eine wichtige Energiequelle für Deinen Körper, doch zu hohe Blutzuckerwerte werden schnell in lästige Fettpolster umgewandelt. Eine bewusste Reduzierung Deiner Blutzuckerwerte kann Dir helfen, die überflüssigen Pfunde ohne großen Hunger wieder loszuwerden! Wir zeigen Dir, worauf es ankommt!

Blutzucker ist der wichtigste Energielieferant für Deinen Stoffwechsel. Zu hohe Blutzuckerwerte sind jedoch nicht nur ungesund, sondern machen auch dick. Denn Dein Körper speichert die überflüssige Energie in Fettpolstern! Hier erfährst Du, wie Du Deine Blutzuckerwerte bewusst senken kannst und welche Diät Dir dabei hilft.

Dein Blutzuckerwert gibt Dir Aufschluss über Deine Gesundheit

Der Begriff Blutzucker bezeichnet die Menge an Traubenzucker (Glukose), die sich in Deinem Blut befindet. Denn der Traubenzucker im Blut ist eine wichtige Energiequelle für Deinen Körper. Die Zellen nehmen den Blutzucker auf, spalten ihn in einer chemischen Reaktion und geben Energie für den Stoffwechsel ab. Deine Blutzuckerwerte zeigen Dir demnach an, ob Du genügend mit Glukose versorgt bist oder ob Dein Blut zu viel oder zu wenig Traubenzucker enthält.

Im nüchternen Zustand sollten die Blutzuckerwerte zwischen 3,9 und 5,5 mmol/l (Millimol pro Liter) bzw. zwischen 70 und 99 mg/dl (Milligramm pro Deciliter) liegen. Dann kann Dein Stoffwechsel optimal auf den Traubenzucker im Blut zurückgreifen.

Verschiedene Krankheiten können jedoch zu sehr hohen oder sehr niedrigen Blutzuckerwerten führen. Besonders wichtig ist die Messung der Blutzuckerwerte bei Patienten mit Diabetes mellitus, der Zuckerkrankheit. Bei ihnen ist der Blutzucker krankhaft erhöht und kann nur durch eine spezielle Diät gesenkt werden. Falls Du Diabetes hast, solltest Du keinesfalls eine Diät ohne Absprache mit Deinem behandelnden Arzt durchführen, da dies schwerwiegende Folgen für Deinen Stoffwechsel haben kann.

Blutzuckerwerte werden durch Blutabnahme beim behandelnden Arzt gemessen oder durch spezielle Blutmessgeräte für Zuhause. Wenn Du selbstständig Deine Blutzuckerwerte messen möchtest, solltest Du darauf achten, dass die Teststreifen nicht beschädigt sind und Du Dir die Hände gründlich gewaschen hast. Außerdem muss die Messung der Blutzuckerwerte stets im nüchternen Zustand geschehen, weshalb man auch vom „Nüchternen-Blutzucker“ spricht. Dabei geht es nicht um den Alkoholverzehr, sondern um einen leeren Magen, denn nach einer Mahlzeit gehen die Blutzuckerwerte automatisch kräftig nach oben. Du solltest also vor einer Blutuntersuchung mindestens vier Stunden lang nichts gegessen oder getrunken haben und auch auf Kaffee, Tee oder Zigaretten verzichten, um Deine Blutzuckerwerte nicht zu verfälschen.

Lebensmittel mit hohem Zuckeranteil haben den Nachteil, dass der Körper nach ihrem Verzehr mehr Insulin produziert. Insulin ist ein körpereigenes Hormon, dass den Zellen hilft, die Glukose aus dem Blut aufzunehmen und in Energie für den Stoffwechsel umzuwandeln. Leider begünstigt das Insulin gleichzeitig die Umwandlung von Zuckerreserven in Fettpolster und steigert den Appetit.

Die sogenannte Glyx-Diät zielt deshalb darauf ab, hohe Blutzuckerwerte durch gezielte Nahrungsaufnahme zu verringern. Am effektivsten ist die Glyx-Diät, wenn sie mit einem Sportprogramm kombiniert wird.

Die Glyx-Diät basiert auf der Maßeinheit glykämischer Index. Nicht jedes süße Lebensmittel wird auf die gleiche Weise oder gleich schnell verdaut. Der glykämische Index beschreibt, wie stark sich ein bestimmtes Lebensmittel nach dem Verzehr auf die Blutzuckerwerte auswirkt. Je höher der glykämische Index, desto schneller werden die Kohlenhydrate verdaut und umso höher sind Deine Blutzuckerwerte.

Bei der Glyx-Diät sollten Speisen mit hohem glykämischen Index vermieden werden. Die folgenden Produkte wirken sich besonders stark auf Deine Blutzuckerwerte aus:

– Kartoffeln (vor allem Kartoffelbrei)

Fast alle Salat- und Gemüsesorten enthalten kaum Zucker, dafür aber wichtige Ballaststoffe, die den Darm beschäftigen und die Zuckerverarbeitung verzögern. Somit wird auch ein Anstieg der Blutzuckerwerte nach einer Mahlzeit verlangsamt. Die wichtigsten Lebensmittel mit geringem glykämischen Index sind:

– Vollkornprodukte und Frischkorn-Müsli

– Hülsenfrüchte (rote und weiße Bohnen, Linsen, Erbsen)

Obst ist vor allem deshalb gesund, weil es trotz eines relativ geringen Energiegehaltes viele Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe enthält. So gut wie alle Obstsorten können deshalb in großen Mengen verzehrt werden. Eine Ausnahme bildet jedoch die Wassermelone. Ein handliches Melonenstück (200g) hat ca. 10-12 Gramm Zucker, weshalb man nicht mehr als zwei größe Stücke auf einmal essen sollte. Ganz ähnlich verhält es sich mit Kürbis und Mais, zwei Gemüsesorten, die im Gegensatz zu anderem Gemüse starken Einfluss auf Deine Blutzuckerwerte haben.

Zu den Nahrungsmitteln, die für niedrige Blutzuckerwerte sorgen und gleichzeitig ballaststoffreich sind, zählen:

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Canine adenovirus type-1 and type-2 cause infectious hepatitis and respiratory infection, respectively. Hepatitis caused by adenovirus type-1 may cause severe kidney damage or death. Common signs of this disease include listlessness, fever, loss of appetite, vomiting, excessive thirst, and discharges from the eyes and nose. Adenovirus type-2 is an important factor in kennel cough.

Canine bordetella may contribute to kennel cough. This bacterial infection can occur alone or in combination with distemper, adenovirus type-2 infection, parainfluenza, and other respiratory changes.

Canine leptospirosis is a bacterial infection which may lead to permanent kidney damage. The disease is easily spread to other pets and to humans. Depression, fever, and loss of appetite appear suddenly, and jaundice, vomiting, dehydration, excessive thirst, and excessive urination may indicate liver and kidney damage.

Canine parainfluenza is another cause of kennel cough. Although parainfluenza is often a mild respiratory infection in otherwise healthy dogs, it can be severe in puppies or debilitated dogs.

Canine parvovirus is a disease of widespread distribution which may cause severe dehydrating diarrhea in dogs of varying ages. Parvovirus infection is especially dangerous for puppies and very old dogs. In some instances, this disease leads to secondary heart disorders.

Canine coronavirus infection is highly contagious intestinal disease causing vomiting and diarrhea in dogs of all ages. Especially in young puppies, dehydration from coronavirus infection can be life-threatening.

Lyme disease, a bacterial disease caused by Borrelia Burgdorferi, may be spread by insects such as flies, fleas and ticks. Arthritic-like symptoms may occur.

Rabies, a disease which has reached epidemic proportions throughout the United States, is almost always fatal. Rabies virus attacks the brain and central nervous system, and is transmitted to humans chiefly through the bite of an infected animal.

Kennel Cough - There is no vaccine for complete protection against infectious canine cough. Thirteen different viruses and bacteria are implicated as its cause. Currently vaccines are available for 3 of the 13 known components of the disease complex. These three include Parainfluenza, Adenovirus Type 2, and Bordetella. By vaccinating for these 3 diseases, 90% of the cases of kennel cough can be eliminated. Canine cough is usually a mild, self-limiting disease, but it can develop into a severe bronchopneumonia, especially in younger dogs. The most common sign of this disease is a harsh unproductive cough that leads to gagging or even vomiting.

In addition to the antigen, vaccine suspensions also contain other ingredients which may include other antigens, protein from tissue culture or egg yolk, preservatives like antibiotics, and carrier proteins such as aluminum for enhanced immunogenicity. Therefore, adverse reactions may result as a response to the antigen or to anyone of these additional components. Over the years, improvements in techniques for antigen development and better purification procedures for the production of vaccines has resulted in fewer hazards associated with immunization. However, adverse reactions may still occur in certain individuals. The following are some potential hazards associated with vaccination:

Canine vaccines immunizing against several infectious diseases are routinely manufactured as pre-mixed for administration as all-in-one-vaccines; that is, one inoculant contains many different antigens that are administered as a single "shot". Such vaccines are termed polyvalent vaccines as opposed to monovalent vaccines, which would contain only antigen directed at immunizing against a single infectious agent.

Concerns have often arisen regarding the widespread use of polyvalent vaccines because they are believed to cause a significant decrease in immune function known as immunosuppression. Immunosuppression may result when the amount of antigen introduced into the dog exceeds the ability of the immune system to respond. Such a condition is termed antigen-overload. Immunosuppression may also occur as a result of one antigen component of the vaccine preventing the immune system from responding to another antigen component of the polyvalent vaccine. This latter form of immunosuppression is termed vaccine interference.

Clinical studies exploring different polyvalent vaccines have demonstrated a significant degree of immunosuppression associated with inoculation with polyvalent vaccines; however, duration of immunosuppression was only 7-10 days. Therefore, from a clinical standpoint, such a brief period of immunosuppression in an otherwise healthy dog is not considered cause for concern. However, if a nutritional deficiency or hereditary immune disorder already compromises a dog's immune system, the added immunsuppression may result in clinical illness if the dog is exposed to an infectious disease within the 7-10 day margin. Alternatively, if the dog has already been exposed to an infectious disease and is in the process of defending against a mild infection which is asymptomatic, the increase in immunosuppression caused by administration of the polyvalent vaccine may also result in clinical illness. In the latter situation, clinical symptoms of infection will present within 24-48 hours following vaccination. In these situations, it is common for many dog owners to blame the vaccine for causing the disease, when in actuality, the vaccine only made the underlying condition apparent. In light of this, in dogs suspected of harboring mild infections or who may be immunosuppressed due to other factors (immune disorders, seasonal allergies, certain medications), vaccination with polyvalent vaccines should be postponed until the underlying condition has resolved, or if risk for contracting infectious disease is high, use of monovalent vaccines or killed vaccines might be an alternative option.

When a circulating antibody encounters the specific antigen it is directed against in the body, it binds to that antigen in order to destroy it. This binding creates an immune-complex. In some instances, when there is extensive formation of immune complexes, these large molecules may be deposited in certain organs of the body and result in inflammation of local tissue resulting in immune complex disease. An example of this in relation to vaccination occurred with the use of early Canine Adenovirus-1 (CAV-1) vaccine in which, shortly after being administered the vaccine, dogs developed a bluish cast to the cornea of the eyes. This abnormal condition was determined to be caused by fluid retention and inflammation of the corneal tissue resulting from the deposit of antibody-antigen complexes. Though dogs usually regained full vision, CAV-1 vaccines soon became overlooked in favor of the CAV-2 vaccines which protected against both adenovirus type-1 and type-2 but which did not cause the bluish cast. To this day, CAV-1 vaccines are still available, however, they are regarded unfavorably for widespread vaccination despite the fact that the immune-complex disease was later found to be an effect not of the CAV-1 antigen, but rather the high concentration of the carrier protein, bovine serum albumin (BSA), used in the early CAV-1 vaccines. The modern CAV-1 vaccines available today no longer cause "blue eye."

  • Vaccine-Induced Vasculitis (An Immune Complex Disease)

Vaccine-induced vasculitis is an adverse reaction that occurs very rarely in dogs, but it has been most often associated with administration of the rabies vaccine (although other vaccines may also be involved). This condition may present as many as 3-6 months following immunization. Additionally, there are causes other than vaccine reactions that may produce vasculitis in canines such as food allergy, drug reactions (i.e. ivermectin and itraconazole), lymphosarcoma, or unknown causes (idiopathic vasculitis). The vaccine-induced form of vasculitis, however, has a distinct, consistent histologic inflammatory (mononuclear/nonleukocytoclastic) pattern that may be helpful for differentiating this reaction from other underlying causes for vasculitis. In general, though cutaneous forms of vaccine-induced vasculitis may be identified by areas of hair loss and large red or purple spots ("purpura.") on the skin that may look like large bruises, the lesions may also appear as hives, a rash, or painful or tender lumps. In more severe cases, loss of blood flow to the skin may produce necrosis (death) of the skin, which will appear as ulcers or small black spots at the tips of the ears or toes.

Symptoms of systemic vasculitis are vague and appear similar to symptoms of many other disorders: fever, lethargy, muscle and joint pain, poor appetite, weight loss, and fatigue. More specific symptoms of vasculitis will be dependent upon the organ or organ systems involved which may include the brain and nervous system (behavioral disturbances, tremors, muscle weakness, seizures), gastrointestinal system (abdominal bloating, pain, bloody stools), the heart and lungs (difficulty breathing, coughing, exercise intolerance, heart enlargment), and the eyes (loss of vision).

In general, vasculitis associated with immunization is another form of "immune complex disease" and is believed to occur in dogs that have abnormal T-cell function. That is, T-cell unresponsiveness to circulating antigens (vaccine components) results in these antigens circulating in the blood for prolonged periods of time and thus providing time for the antigens to be deposited in tissues of the body, primarily the blood vessel walls. When this occurs, white blood cells (macrophages) will recognize the antigen as foreign and commence an attack on the vaccine component. Unfortunately, the inflammatory responses that accompany destruction of the antigen can injure the blood vessel, which will produce the condition of vasculitis. Damage to minor blood vessels may only result in mild symptoms of red patches on the skin where immune-complexes have been deposited. When larger blood vessels are involved or in cases of major systemic involvement, symptoms may be severe. Dependent upon the extent of the organ involvement and damage, many dogs will respond favorably to prompt administration of glucocorticoids (anti-inflammatory steroids). As with other immune-related hematologic disorders, however, dogs with vaccine-induced vasculitis are at high risk to developing and succumbing to the secondary complication of pulmonary emboli (when blood clots formed during vascular damage break free and are deposited in the lungs).

T-cell unresponsiveness that occurs primary to this type of adverse reaction may occur as an inherited defect, but more commonly it occurs as age-related compromise of the immune system. As dogs and humans get older, it is more common to encounter immune-system dysfunction. This presents a dilemma for veterinarians in regard to administration of vaccines because an aged immune system does not only increase risk for the older dog to contract and be more susceptible to infectious diseases, but also increases risk for adverse reactions to immunization. Therefore, not vaccinating places an older dog at considerable risk for acquiring and dying from infection, while vaccinating may cause auto-immune complications (most commonly immune-mediated hemolytic anemia) in some of these older dogs. Because, on average, risks of disease still outweigh immune reactions in older dogs and in absence of any previous indication that a dog may harbor immune dysfunction (currently there are no standard tests that could differentiate those dogs that will have an immune reaction from those who will not), veterinarians will typically recommend vaccination for older dogs. The use of antihistamines in conjunction with vaccinations, however, may be indicated to reduce some components of the inflammatory response associated with immune-complex formation for which these older dogs may be at higher risk (since histamine has been found to play a role in platelet aggregation associated with allergic vasculitis).

The strategy employed to create modified-live vaccines is to diminish the disease-producing effects of the microorganism while retaining their ability to replicate and produce strong immunity in the immunized host. The method for attenuating an infectious virus is to grow it for long periods of time under unfavorable conditions, usually in cells from a species other than its usual host. To survive under these undesirable conditions, the virus will undergo changes which will help it adapt to the new host environment. These changes usually come about as random mutations in the genetic material of the virus. However, not all viruses will adapt through the same type or number of mutations. Prior to recombinant DNA technology which now allows for site-directed mutations, the number and types of mutations in attenuated viruses used in modified-live vaccines were unknown. As a result, some viruses used for immunization had mutations that reverted back to the disease-producing or "wild-type" form when inoculated back into the original host. In this situation, immunization was actually responsible for causing the disease which it was originally designed to protect against. This occurred with some early modified-live rabies vaccines and in human medicine, the type 1 and type 2 polio vaccines.

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Nutritional influences can have a profound effect on thyroid metabolism. For example, iodine deficiency in areas where cereal grain crops are grown on iodine-deficient soil will impair thyroid metabolism because this mineral is essential for formation of thyroid hormones. Recently an important link has been shown between selenium deficiency and hypothyroidism. Again, cereal grain crops grown on selenium-deficient soil will contain relatively low levels of selenium. While commercial pet food manufacturers compensate for variations in basal ingredients by adding vitamin and mineral supplements, it is difficult to determine optimum levels for so many different breeds of dogs having varying genetic backgrounds and metabolic needs. The selenium-thyroid connection has significant clinical relevance, because blood levels of total and free T4 rise with selenium deficiency. However, this effect does not get transmitted to the tissues as evidenced by the fact that blood levels of the regulatory thyroid-stimulating hormone (TSH) are also elevated or unchanged. Thus, selenium-deficient individuals showing clinical signs of hypothyroidism could be overlooked on the basis that blood levels of T4 hormones appeared normal. The selenium issue is further complicated because chemical antioxidants can impair the bioavailability of vitamin A, vitamin E and selenium, and alter cellular metabolism by inducing or lowering cytochrome p-450, glutathione peroxidase (a selenium-dependent enzyme), and prostaglandin levels. As manufacturers of many premium pet foods began adding the synthetic antioxidant, ethoxyquin, in the late 1980's, its effects, along with those of other chemical preservatives (BHA BHT), are surely detrimental over the long term. The way to avoid this problem is to use foods preserved with natural antioxidants such as vitamin E and vitamin C.

Combining viral antigens, especially those of modified live virus (MLV) type which multiply in the host, elicits a stronger antigenic challenge to the animal. This is often viewed as desirable because a more potent immunogen presumably mounts a more effective and sustained immune response. However, it can also overwhelm the immunocompromised, or even a healthy host, that is continually bombarded with other environmental stimuli and has a genetic predisposition that promotes adverse response to viral challenge. This scenario may have a significant effect on the recently weaned young puppy that is placed in a new environment. Furthermore, while the frequency of vaccinations is usually spaced over a 2-3 week span, some veterinarians have advocated vaccination once a week in stressful situations. To me, this practice makes no sense from a scientific or medical perspective. While young puppies exposed this frequently to vaccine antigens may not demonstrate overt adverse effects, their relatively immature immune systems may he temporarily or more permanently harmed from such antigenic challenges. Consequences in later life may be the increased susceptibility to chronic debilitating diseases. Some veterinarians trace the increasing current problems with allergic and immunological diseases to the introduction of MLV vaccines some 20 years ago. While other environmental factors no doubt have a contributing role, the introduction of these vaccine antigens and their environmental shedding may provide the final insult that exceeds the immunological tolerance threshold of some individuals in the pet population.

Manufacturers of MLV combination vaccines recommend using the same dose for animals of all ages and different sizes. It has never made any sense to vaccinate toy and giant breed puppies (to choose two extremes) with the same vaccine dosage. While these products provide sufficient excess of antigen for the average sized animal, it is likely to be either too much for the toy breeds or too little for the giant breeds. In addition, combining certain specific viral antigens such as distemper with adenovirus 2 (hepatitis) has been shown to influence the immune system by reducing lymphocyte numbers and responsiveness.

Relatively little attention has been paid to the hormonal status of the patient at the time of vaccination. While veterinarians and vaccine manufacturers are aware of the general rule not to vaccinate animals during any period of illness, the same principle should apply to times of physiological hormonal change. This is particularly important because of the known role of hormonal change alone with infectious agents in triggering autoimmune disease. Therefore, vaccinating animals at the beginning of, during, or immediately after an estrous cycle is unwise, as would he vaccinating animals during pregnancy or lactation. In this latter situation, adverse effects can accrue not only to the dam but also because a newborn litter is exposed to shed vaccine virus. One can even question the wisdom of using MLV vaccines on adult animals in the same household because of exposure of the mother and her litter to shed virus. Recent studies with MLV heroes virus vaccines in cattle have shown them to induce necrotic changes in the ovaries of heifers that were vaccinated during estrus. The vaccine strain of this virus was also isolated from control heifers that apparently became infected by sharing the same pasture with the vaccinates. Furthermore, vaccine strains of these viral agents are known to be causes of abortion and infertility following herd vaccination programs. If one extrapolates these findings from cattle to the dog, the implications are obvious.

Most single and combination canine vaccines available today are of MLV origin. This is based primarily on economic reasons and the belief that they produce more sustained protection. A long-standing question remains, however, concerning the comparative safety and efficacy of MLV versus killed (inactivated) virus vaccines. A recent examination of the risks posed by MLV vaccines concluded that they are intrinsically more hazardous than inactivated products. The residual virulence and environmental contamination resulting from the shedding of vaccine virus is a serious concern. More importantly, the ability of new infective agents to develop and spread poses a threat to both wild and domestic animal populations. The controversy in weighing the risks and benefits of MLV versus killed vaccines is building. Vaccine manufacturers seek to achieve minimal virulence (infectivity) while retaining maximal immunogenicity (protection). This desired balance may he relatively easy to achieve in clinically normal, healthy animals but may be problematic for those with even minor immunologic deficit. The stress associated with weaning, transportation, surgery, subclinical illness, and a new home can also compromise immune function. Furthermore, the common viral infections of dogs cause significant immunosuppression. Dogs harboring latent viral infections may not be able to withstand the additional immunological challenge induced by MLV vaccines. The increase in vaccine-associated distemper and parvovirus diseases are but two examples of this potential. So -- why are we causing disease by weakening the immune system with frequent use of combination vaccine products? After all vaccines are intended to protect against disease. It is well-recognized by experts in the field that a properly constituted killed vaccine is always preferable to one of MLV origin. Killed vaccines do not replicate in the vaccinated animal, do not carry the risk of residual virulence and do not shed attenuated viruses into the environment. On the other hand, MLV vaccines are capable of stimulating a more sustained protective response. So what does the future hold here? Veterinarians, scientists, breeders and owners need to voice their concern and discontent with the present industrial vaccine practices. We need to urge manufacturers to seek alternatives. Even if killed vaccines are proven to be somewhat less efficacious (produce lower levels or less sustained protection) than MLV products, they are more safe. All killed vaccines on the market today have passed current efficacy and safety standards in order to be licensed for use by the USDA. The issue is to what extent being more effective elicits a benefit rather than a risk. The future will evolve new approaches to vaccination including sub-unit vaccines, recombinant vaccines using DNA technology, and killed products with new adjuvants to boost and prolong protection. These are not simple solutions to a problem, however, because early data from recombinant vaccines against some human and mouse viruses have shown potentially dangerous side effects by damaging T-lymphocytes. Contributing factors were shown to be the genetic background of the host, the time or dose of infection, and the makeup of the vaccine. We are obviously still a long way from producing a new generation of improved and safe vaccines. In the meantime, we need to return to using killed products whenever they are available and should consider giving them more often (twice yearly rather than annually) for high-risk exposure situations. Vaccines, while necessary and generally safe and efficacious, can be harmful or ineffective in selected situations.

Proper regulation of cellular activity and metabolism is essential to normal body function. Cell division is a process under tight regulatory control. The essential difference between normal and tumor or cancerous cells is a loss of growth control over the process of cell division. This can result from various stimuli such as exposure to certain chemicals, viral infection, and mutations, which cause cells to escape from the constraints that normally regulate cell division. Proliferation of a cell or group of cells in an uncontrolled fashion eventually gives rise to a growing tumor or neoplasm. Of course, tumors can he both benign (a localized mass that does not spread) or malignant (cancerous), in which the tumor grows and metastasizes to many different sites via the blood or lymph.

Tumor cells also express a variety of proteins called "neoantigens" on their surface, and many of these are different from antigens found on normal cells. These new or altered proteins are recognized as foreign by the immune system, and so trigger an immunological attack. There are a large number of them known as tumor-specific or tissue-specific antigens, whereas others recognize the blood group systems, histocompatibility complex, and viruses. The situation in cancer is complex because not only can immunologically compromised individuals become more susceptible to the effects of cancer-producing viral agents and other chemical carcinogens, the cancer itself can be profoundly immunosuppressive. The form of immunosuppression usually varies with the tumor type. For example, lymphoid tumors (lymphomas and leukemia) tend to suppress antibody formation, whereas tumors of T-cell origin generally suppress cell-mediated immunity. In chemically induced tumors, immunosuppression is usually due to factors released from the tumor cells or associated tissues. The presence of actively growing tumor cells presents a severe protein drain on an individual which may also impair the immune response. Blocking factors present in the serum of affected animals exist which can cause enhancement of tumor growth. Additionally, immunosuppression in tumor-bearing animals can be due to the development of suppressor cells.

The body also contains a group of complimentary factors that provide a protective effect against tumors and other immunologic or inflammatory stresses. These are mixtures of proteins produced by T-cells and are referred to as "cytokines." Cytokines include the interleukins, interferons, tumor-necrosis factors, and lymphocyte-derived growth factors. Recent studies have shown that normal levels of zinc are important to protect the body against the damaging effects of the specific cytokine, tumor-necrosis factor (TNF). Inadequate levels of zinc have been shown to promote the effect of TNF in disrupting the normal endothelial barrier of blood vessels. This could have a significant effect in promoting the metastasis of tumor cells to different sites, thereby hastening the spread and growth of a particular cancer.

Currently shout 15% of human tumors are known to have viral causes or enhancement. Viruses also cause a number of tumors in animals and no doubt the number of viruses involved will increase as techniques to isolate them improve. The T-cell leukemias of humans and animals are examples of those associated with retroviral infections. This same class of viruses has been associated with the production of autoimmunity and immunodeficiency diseases. The recent isolation of a retrovirus from a German Shepherd with T-cell leukemia exemplifies the potential role of these agents in producing leukemia and lymphomas in the dog.

The increased prevalence of leukemia and lymphomas in the Golden Retriever and several other breeds is a case in point. Similarly, there has been an increase in the prevalence of hemangiosarcomas (malignant tumors of the vascular endothelium) primarily in the spleen, but also in the heart, liver and skin. They occur most often in middle age or older dogs of medium to large breeds. The German Shepherd dog is the breed at highest risk, but other breeds including the Golden Retriever and Vizsla have shown a significantly increased incidence, especially in certain families. This suggests that genetic and environmental factors play a role. It is tempting to speculate that environmental factors that promote immune suppression or dysregulation contribute to failure of immune surveillance mechanisms. These protect the body against the infectious and environmental agents which induce carcinogenesis and neoplastic change.

As alluded to above, an adequate nutritional state is important in managing a variety of inherited and other metabolic diseases as well as for a healthy immune system. Examples where nutritional management is important in inherited disorders include: adding ingredients to the diet to make it more alkaline for Miniature Schnauzers with calcium oxalate bladder or kidney stones; use of the vitamin A derivative, etretinate in Cocker Spaniels and other breeds with idiopathic seborrhea of the skin; management with drugs and diet of diseases such as diabetes mellitus and the copper-storage disease prevalent in breeds like the Bedlington Terrier, West Highland White Terrier, and Doberman Pinscher; and treatment of vitamin B-12 deficiency in Giant Schnauzers. Other nutritional influences include the vitamin K-dependent coagulation defect elicited in Devon Rex cats following vaccination; hip dysplasia in puppies fed excessive calories; osteochondritis dissecans in dogs fed high levels of calcium; and hypercholesterolemia in inbred sled dogs fed high fat diets.

Nutritional factors that play an important role in immune function include zinc, selenium and vitamin E, vitamin B-6 (pyridoxine),and linoleic acid. Deficiencies of these compounds impair both circulating (humoral) as well as cell-mediated immunity. The requirement for essential nutrients increases during periods of rapid growth or reproduction and also may increase in geriatric individuals, because immune function and the bioavailability of these nutrients generally wanes with aging. As with any nutrient, however, excessive supplementation can lead to significant clinical problems, many of which are similar to the respective deficiency states of these ingredients. Supplementation with vitamins and minerals should only be given with the advice of a professional nutritionist and should not be viewed as a substitute for feeding premium quality fresh and/or commercial dog foods.

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The adaptive immune system cells are called lymphocytes which are a special type of leukocyte. Major types of lymphocytes include B cells and T cells derived from bone hematopoietic stem cells found in the bone marrow. While T cells are involved in cell-mediated immune response, B cells are involved in the humoral immune response.

Both T cells and B cells contain receptor molecules that are used to recognize specific targets. T cells can recognize a non-self target like a pathogen only after antigens (small part of the pathogen) has been processed together in combination with a self receptor referred to as a major histomcompatbility complex (MHC) molecule. There includes two major types of T cells which are the helper T cells and the killer T cells. While Killer T cells can only recognize antigens coupled with a Class I MHC molecule, helper T cells only can recognize antigens that are coupled with Class II MHC molecules.

On the other hand, B cell antigen-specific receptors are an antibody molecule that exists on the surface of the B cell and recognize pathogens without needing any antigen processing. Different B cells express a different antibody, thus the complete set of B cell antigen receptors is the representation of all the antibodies that the body can make.

Killer T cells kill cells that are infected with viruses and/or other pathogens or cells that are damaged or dysfunctional. Similar to B cells, the different types of T cells recognize a different antigen. Killer T cells are then activated when their respective T cell receptor (TCR) binds to the specific antigen which is in a MHC Class I complex receptor of another cell. CD8, a co-receptor on the T cell helps recognition of this MHC antigen complex. T cells travel throughout the body searching for cells in which the MHC I receptors contain this antigen. When an activated T cell comes in contacts with these cells, it releases cytotoxins which results in the formation of pores in the target cell’s plasma membrane which allows water, toxins, and ions to enter. The entry of granulysin which is another toxin causes the target cell to undergo apoptosis which is basically the self-destruction of the cell. The T cells that kill hosts cells are extremely important in preventing viruses from replicating. T cell activation is controlled extremely tightly and usually requires a really strong MHC/antigen activation signal provided by helper T cells.

When B and T cells begin to replicate, some of the offspring that they produce will end up becoming long-lived memory cells. These memory cells will remember all specific pathogens encountered during the animal’s lifetime and can thus call forth a strong response if the pathogen ever invades the body again. This is called “adaptive immune system” since it is a result of an adaptation to an infection with the pathogen during the individual’s lifetime and continues to prepare the immune system for potential future pathogens. Immunological memory can either be in active long-term memory or passive short-term memory.

Newborn infants are particularly vulnerable to infections since they have no prior exposure to pathogens. Thus, the mother protects the infant through several layers of passive protection. During pregnancy, TgG, which is a certain type of antibody, is transported to the baby from the mother through the placenta so even babies have high levels of antibodies that have similar antigen specificities as the mother. Even breast milk contains antibodies that are transferred to the infant’s gut and protect against bacterial infections until the baby is capable of making its own antibodies. Since the fetus isn’t making any memory cells or antibodies, it is called passive immunity. The passive immunity is short-lived, ranging from a couple days to a couple months.

Following an infection, long-term active memory is acquired by activation of B and T cells. Vaccinations take advantage of this by artificially generating active immunity. During a vaccination, the antigen of a pathogen is introduced into the body and stimulates the immune system to develop a specific immunity against that pathogen without actually causing the disease that the pathogen brings. This deliberate introduction of the pathogen is successful since it exploits the immune system’s natural specificity and its inducibility. Vaccination is an extremely effective manipulation of the immune system that helps fight diseases.

Many bacterial vaccinations are the acellular components of the microorganisms while viral vaccinations are the live attenuated viruses as well as harmless toxin components. Since bacterial vaccines derived from acellular components do not induce a strongly adaptive response, most of the bacterial vaccines are thus provided in addition with adjuvants that activate the antigen-presenting cells that are existent in the innate immune system to maximize the immunogenicity.

Immunodeficiencies occurs in a human when parts of the immune system are inactive. Since a component is inactive, its ability to respond to pathogens is reduced . Common causes of poor immune function are obesity, drugs, and alcohol. The most common cause of immunodeficiency is malnutrition in developing countries. The lack of sufficient proteins often result in impaired complement activity, cell-mediated immunity, cytokine production, and phagocyte function. Deficiency of single nutrients also reduces the immune responses. Also the loss of the thymus either through a genetic mutation of removal through surgery also results in severe immunodeficiency as the animal becomes high susceptible to infection.

Immunodeficiency can also be acquired or inherited. An example of inherited immunodeficiency is the chronic granulomatous disease in which the phagocytes’ ability to destroy pathogens have been reduced. An example of an acquired immunodeficiency is AIDS and some types of cancer.

Autoimmunity occurs when there is an overactive immune response resulting in autoimmune disorders. In these disorders, the immune system is unable to properly distinguish between itself and non-self and as a result, attacks its own body. Usually, the antibodies and T cells react with self peptides. To prevent autoimmunity, one of the functions of specialized cells, often found in the thymus and bone marrow, is to have young lymphocytes that have self antigens produced throughout the body and to get rid of the cells that recognize self-antigens.

Hypersensitivity happens when the immune response damages the body’s own tissues. There are four classes of hypersensitivity (Type I-IV). Type I hypersensitivity is an anaphylactice reaction often associated with allergies. The symptoms have a huge range anywhere from just mild discomfort to death. Type I hypersensitivity is often mediated by IgE which is released from basophils and mast cells. Type II hypersensitivity occurs when the antibodies bind to the antigens on the animal’s own cells marking them for destruction often referred to as antibody-dependent hypersensitivity. Type III hypersensitivity reactions are often triggered by immune complexes that are deposited in various tissues. Delayed type hypersensitivity or Type IV hypersensitivity, involve many autoimmune and infectious diseases and often take two to three days to develop. These are often mediated by macrophages, monocytes, and T cells.

An important role that the immune system serves is to identify and eliminate tumors. The tumor’s transformed cells express antigens that aren’t normally found on normal cells. These antigens appear foreign to the immune system and when near tumors, the immune cells attack the transformed tumor cells. The antigens that are expressed by the tumors come from various sources including papillomavirus which is derived from an oncogenic virus which often results in cervical cancer while other sources are the organism’s own proteins that normally only have low levels in normal cells but reach unusually high levels in tumor cells. An example of this is the enzyme tyrosinase that can transform certain skin cells into tumor cells called melanomas when expressed at really high levels. Another source of tumor antigens are the mutation of proteins that are normally important for survival regulating cell growth into cancer inducing molecules.

The main response that the immune system uses for tumors is to use killer T cells to with the assistance of helper T cells to destroy the abnormal cells. The tumor antigens that are present on MHC class I molecules are really similar to viral antigens. This similarity allows the killer T cells to recognize tumor cells as abnormal. NK cells kill tumor cells as well in similar ways especially if on their surface, there are fewer than normal MHC class I molecules; this is a common trait with tumors. Sometimes there are antibodies that are generated against tumor cells to destroy them.

However, some tumors evade the immune system and end up causing cancer. Since the tumor cells often have only a reduced MHC class I molecule count on their surface, they often avoid detection by the killer T cells. Some of the tumor cells release products that inhibit the immune response as well like when they secrete the cytokine TGF-B which is known to suppress the activity of lymphocytes and macrophages. Also sometimes the immune system doesn’t attack the tumor cells anymore when immunological tolerance is developed against tumor antigens.

Macrophages can promote the growth of tumors and thus tumor cells release cytokines that can attract macrophages that release cytokines and growth factors that end up nurturing the tumors for development. Both the combination of hypoxia in the tumor and the cytokines that are released by the macrophages induce tumor cells that decrease the production of a protein that often blocks metastasis that help the spread of cancer cells.

The pathogen’s success is depends on its ability to evade the host’s immune responses. Thus, pathogens have evolved several methods allowing them to infect a host successfully by evading detection and destruction by the immune system. Bacteria usually overcome the physical barriers by secreting enzymes to digest the barrier like type II secretion system. They also use a type III secretion system that allows them to insert a hallow tube providing a direct route for the proteins to enter the host cell. These proteins often shutdown the defenses of the host.

Some pathogens avoid the innate immune system by hiding within the cells of the host also referred to as intracellular pathogenesis. The pathogen hides inside the host cell where it is protected from direct contact with the complement, antibodies, and immune cells. A lot of pathogens release compounds that misdirect of diminish the host’s immune response. Some bacteria even form biofilms which protects them from the proteins and cells of the immune system. Many successful infections often involve biofilms. Some bacteria create surface proteins that will bind to antibodies making them ineffective such as Streptococcus.

Other pathogens invade the body by changing the non-eseential epitopes on their surface rapidly while keeping the essential epitopes hidden. This is referred to as antigenic variation. HIV rapidly mutates so the proteins that are on its viral envelope which are essential for its entry into the host’s target cell are consistently changing. Since these antigens are changing so much, this is why vaccines have not been invented. Another common strategy that is used is asking the antigens with host molecules thus evading detection by the immune system. With HIV, the envelope covering the viron is created from the host cell’s outmost membrane making it hard for the immune system to identify it as a non-self structure.

The immune response system can be manipulated so that the unwanted responses that occur from allergy and autoimmunity can be suppressed. It can also be manipulated to heighten the protective responses against pathogens that evade the immune system. Autoimmune disorders, inflammation due to excessive tissue damage, and prevention of transplant rejection after donation of an organ transplant are controlled by immunosuppressive drugs. Anti-inflammatory drugs are used to control effects of inflammation, however with undesirable side effects such as osteoporosis. Thus anti-inflammatory drugs are often used with immunosuppressive drugs. Cytotoxic drugs can inhibit the immune system by destroying dividing cells like activated T cells. However, the negative part is that it is indiscriminate killing and other constantly dividing cells are also affected resulting in toxic side effects.

Larger drugs can promote a neutralizing immune response especially if it is repeatedly administered or in large doses. This thus limits its effectiveness based on larger proteins and peptides. Methods have been made to predict the immunogenicity of proteins and peptides which is particular useful when designing therapeutic antibodies. Earlier techniques often relied on the observation that hydrophilic amino acids are often more represented in epitope regions than hydrophobic amino acids.

An immune response is triggered by the presence of a foreign macromolecule, often a protein or carbohydrate; these are known as an antigen. For example, immunoglobins exist on the surface of B cells.

An innate immune system response is usually triggered by microbes identified by pattern recognition receptors. These defenses are non-specific and does not have long-lasting immunity against a foreign agent, but it is the most dynamic way a defense system responds in most organisms.The innate immune system functions to recruit immune cells to the infection site by producing cytokines, activate complement cascade to identify pathogen, assist white blood cells in identification, and activation of the adaptive immune system through antigen presentation.