fincar pillen was ist das

  • Abnehmen mit Vernunft
  • Optifast Diät
  • KFZ Diät
  • Reductil (medikamentöse Adipositas-Therapie)
  • Xenical (medikamentöse Adipositas-Therapie)

Das Mobilis Diätprogramm sowie Mobilis light sind zwei sehr gute Programme für Übergewichtige, da sie nicht nur die Komponenten gesundes Essen und Sport berücksichtigen, sondern auch die Verhaltensänderung eine zentrale Rolle spielt.

Aufgrund der länger angelegten Dauer von Mobilis (ein Jahr), des damit verbundenen Kosten- und Zeitaufwands und der medizinischen Betreuung ist es nur für stark Übergewichtige geeignet. Für Menschen, die nur ein paar Kilo abnehmen möchten, ist die Mobilis Diät nicht gedacht.

Ein interdisziplinäres Team betreut die Übergewichtigen während der gesamten Diätdauer und kann so auf individuelle Probleme und Fragestellungen hinsichtlich Ernährung, Bewegung, Psychologie und Gesundheitszustand eingehen.

In den Gruppensitzungen werden nicht primär Diät-Erfahrungen ausgetauscht, sondern es wird Wissen rund um einen gesunden Lebensstil vermittelt. Das ist eine gute und wichtige Grundlage, um auch langfristig und nachhaltig die Ernährung umzustellen. Denn besonders bei stark Übergewichtigen ist das Erlernen neuer Ess- und Verhaltensweisen ein wichtiger Schlüssel zum dauerhaften Abnehmerfolg.

Das 50+50 Punktprogramm sowie die Ernährungspyramide vermitteln ein gutes Gefühl für die, zum Abnehmen und Gewichthalten wichtige Energiebilanz und lehren eine eigenständige Planung der Mahlzeiten.

Lobenswert ist auch, dass Sport und Bewegung einen so großen Stellenwert einnehmen und zudem neben Ausdauersport auch Kräftigungs- und Dehnungsübungen sowie Entspannung mit einschließen.

Trage für die jeweiligen Aktivitäten die Stunden pro Tag ein.

Der Leistungsumsatz wird nur angezeigt, wenn 0 Stunden übrig sind: noch 24 Stunden

Der Grundumsatz ist die Energie, die dein Körper pro Tag bei völliger Ruhe benötigt, um die wichtigsten Körperfunktionen (Atmung, Kreislauf, Stoffwechsel) am Laufen zu halten. Iss täglich über deinem Grundumsatz, damit dein Körper genügend Energie bekommt.

Der Leistungsumsatz ist die Energie, die dein Körper zusätzlich zum Grundumsatz für körperliche und geistige Aktivitäten benutzt. Je mehr du dich über den Tag bewegst, desto höher ist dein Leistungsumsatz und desto mehr solltest du deshalb essen.

Der Gesamtumsatz (auch Gesamtenergieumsatz oder Gesamtenergiebedarf genannt) ist die gesamte Energie, die dein Körper über den Tag verbraucht.

Orientiere dich ungefähr an diesem Gesamtumsatz, wenn du dein Gewicht halten willst.

Um erfolgreich abzunehmen, ist es am gesündesten, wenn du mehr als deinen Grundumsatz isst, damit alle wichtigen Körperfunktionen reibungslos ablaufen und du das Risiko der Mangelernährung minimierst, aber weniger als deinen Gesamtumsatz isst, damit ein gesundes Kaloriendefizit entsteht. Die fehlenden Kalorien kann sich dein Körper dann aus den Fettreserven holen, wodurch du abnimmst.

Deshalb ist dein persönlicher Kalorienbedarf 80 % deines Gesamtumsatzes. Damit erreichst du ein gesundes Kaloriendefizit von 20 % und sparst (= Gesamtumsatz – Kalorienbedarf zum Abnehmen) ein. Achte bitte darauf, nicht deutlich mehr Kalorien einzusparen, da ansonsten die Gefahr steigt, dass es zum Jo-Jo-Effekt kommt. Mehr dazu erfährst du im Artikel Warum zu wenig Essen zu mehr Gewicht führt.

Alle Ergebnisse sind Richtwerte und können dir daher nur als grobe Orientierung dienen. Bis heute gibt es keine exakte Formel, die dir ganz genau sagen kann, wie viel du essen musst. Abweichungen (zu deinem tatsächlichen Grundumsatz und Gesamtumsatz) von +/-10 % oder teilweise noch mehr sind vollkommen normal.

Dies liegt daran, dass jeder Mensch einzigartig ist. Faktoren wie Genetik, Körperfettanteil, Muskelmasse und Lebensstil können bis jetzt in keiner Formel korrekt erfasst werden.

Hinweis: Falls du genauere Ergebnisse möchtest, kannst du deinen Grundumsatz messen lassen.

fincar dragees dosierung

Nimmst Du Bioxyn einen Monat ein, kennst Du die für Dich hilfreiche Dosierung. Der erreichte Verlust an Körpergewicht motiviert zum Beibehalten der bewussten Ernährung. Gleichzeitig verleihen die pflanzlichen Inhaltsstoffe der Kapseln Deinem Körper zusätzliche Energie. Müdigkeitsgefühle während des Tages verschwinden. Zudem animiert der Energieschub zu sportlichen Betätigungen, die Dich Deinem Traumkörper näherbringen.

100% natürliche Inhaltsstoffe

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Ebenso wie die Probandinnen überzeugt uns Bioxyn durch seinen Mehrfacheffekt und die gute Verträglichkeit. Da ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe zum Einsatz kommen, existieren kaum gesundheitliche Nebenwirkungen. Speziell das schonende Abnehmen führt zu langfristig positiven Ergebnissen. Es verhindert den Jo-Jo-Effekt. Dieser beschert den Betroffenen im Anschluss an eine Diät eine erneute Gewichtszunahme. Bioxyn enthält ausschließlich hochwertige Komponenten. Erst nach einer Prüfung im Fachlabor gibt der Hersteller das Nahrungsergänzungsmittel zum Verkauf frei. Damit vereint es Sicherheit, Verträglichkeit und Effizienz.

Die Inhaltsstoffe von Bioxyn basieren in der Wirkung auf natürlichen Pflanzenextrakten. Dazu gehören:

Safran-Extrakt: Safran zählt zu den gesundheitsfördernden Pflanzenstoffen, die schonend das Hungergefühl dämpfen. Gleichzeitig bewirkt er eine Steigerung der Vitalkräfte, sodass Dein Körper von einem Energieschub profitiert.

Feigenkaktus-Extrakt: Der Extrakt des Feigenkaktus vereint mehrere positive Effekte. Beispielsweise senkt er den Blutzuckerspiegel. Automatisch spürst Du weniger Hunger, ohne Dich abgeschlagen zu fühlen. Eine positive Wirkung auf die körperliche Regeneration entsteht. Nimmst Du zeitgleich Gewicht ab, entsteht keine Beeinträchtigung Deiner Gesundheit.

Ingwer-Extrakt: Ingwer zählt zu den gesundheitsfördernden Pflanzenstoffen, da er vitalisierende Stoffe enthält. Der in Bioxynenthaltene Extrakt aktiviert den Stoffwechsel und unterstützt die Gewichtsabnahme. Zu seinen positiven Eigenschaften gehört die Beschleunigung des Fettabbaus. Dabei nimmt das äußerliche Körperfett ebenso ab wie die im Organismus befindlichen Fettzellen. Durch den Ingwer-Extrakt kommt es zu der raschen Gewichtsreduzierung und Erfolgserlebnissen.

Bockshornklee-Extrakt: Bockshornklee unterstützt den Körper bei der Fettverbrennung. Dadurch steigen die Erfolge bei der Gewichtsabnahme. Gleichzeitig fördert der Inhaltsstoff den Muskelaufbau. Folglich strafft er das Gewebe und unterstützt das Beseitigen der Cellulite.

Bitterorange-Extrakt: Die Bitterorange hemmt auf natürliche Weise den Appetit. Sie sorgt dafür, dass Du weniger Nahrung aufnimmst, ohne dass der Körper hungert. Zusätzlich entsteht durch die Ingredienz eine erhöhte Wärmeproduktion. Sie vermehrt die Kalorienverbrennung.

Grüntee-Extrakt: Grüner Tee senkt die Cholesterinwerte. Diese geraten während des Gewichtsverlusts oft aus dem Gleichgewicht. Durch ihre Regulierung verbessert sich auf lange Sicht Deine Lebensqualität. Ebenso wirkt sich der Extrakt positiv auf das Fettgewebe aus, was dessen Verlust beschleunigt.

L-Tyrosin: Der Inhaltsstoff dämpft das Hungergefühl und setzt Energie im Leib frei. Aus dem Grund erhöht sich Deine körperliche Aktivität. Die Bewegung setzt im Gehirn Glückshormone frei, sodass sich Deine Motivation steigert. Demnach hilft das L-Tyrosin dabei, die Nahrungsumstellung und die damit verbundene Gewichtsreduzierung durchzuhalten.

Der Hersteller empfiehlt, bei der Einnahme von Bioxyn auf eine Diät zu verzichten. Vielmehr achtest Du auf eine fettfreie und ausgewogene Ernährung. Die Anwendung der Präparate gestaltet sich unkompliziert und intuitiv. Die länglichen Kapseln trägst Du bequem in der Handtasche bei Dir. Dadurch nimmst Du sie problemlos an Deiner Arbeitsstelle ein. Am Tag konsumierst Du zwei der Supplemente, jeweils früh und mittags vor einer Mahlzeit. Du schluckst sie unzerkaut mit Flüssigkeit – als empfehlenswert gilt Mineralwasser – herunter. Für Anfänger lohnt es sich, die Dosierung zunächst auf eine Kapsel am Tag zu begrenzen. Du testest zunächst die Wirkung des Nahrungsergänzungsmittels auf Deinen Körper.

Entstehen keine Missempfindungen, steigerst Du die Dosis. Keinesfalls nimmst Du innerhalb von 24 Stunden mehr als zwei Kapseln ein. Durch ihre vitalisierende Wirkung führen sie bei abendlichem Konsum unter Umständen zu Einschlafschwierigkeiten. Durch Bioxyn profitierst Du von folgenden Vorteilen:

Es besteht aus natürlichen Inhaltsstoffen;

keine Wirkung auf chemischer Basis, sodass kaum Nebenwirkungen bestehen;

kein klassischer Appetitzügler, vielmehr eine Hilfe zur Nahrungsumstellung;

reduziert den Hunger schonend im Magen-Darm-Trakt;

aufgrund der Darreichungsform leicht einzunehmen;

Bioxyn erfordert keine strikte Diät.

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Hans aus Pattaya (14.03.2012): Habe erhöhten Blutdruck (Ramipril 5mg) und vor allem einen hohen PULS. Kann mir jemand helfen bzw gute Tipps geben, wie ich auf natürliche Weise den puls herunterbekomme?

Margret K. (11.02.2012): Ich vertrage keine Betablocker od. andere Tabl. wegen Schwindel u. juckenden Krampfadern. Blutdruck momentan zwischen 138/150 zu 65/60. Habe ca. 5 kg Übergewicht, was ich jetzt abbauen möchte mit weniger Süßem, mehr Trinken, mehr Bewegung u. mehr Gelassenheit. Ein natürliches Mittel aus der Fichte soll zusätzlich helfen. Bin gespannt, ob es wirkt. Ich möchte mich nach ca. 3 Monaten hier wieder melden.

Reinhard aus Hof (13.01.2012): Essen umgestellt auf mehr Geflügel und Knäckebrot, weniger Alkohol und Süßigkeiten, Treppen laufen statt Aufzug, einfach mehr Bewegung hat mir geholfen. Hoffe nur, dass nicht der so genannte Jo Jo Effekt nicht wieder auftaucht. 120kg zu jetzt 100kg.

Marion H. aus Hamburg (30.12.2011): Ich halte es für sehr wichtig und habe auch schon die Erfahrung gemacht, dass der Blutdruck durch Bewegung auf ein natürliches Maß zurückgeht.

K.-H. Zechner aus Köln (29.11.2011): Schon kurzes Aussetzen der sportlichen Aktivitäten (z.B. bei Einnahme von Antibiotika) führt zu Blutdruckerhöhung.

Wolfgang Schüler aus Siegen (28.11.2011): Es geht wirklich, Gewicht zu reduzieren. Einfach mal versuchen. Wenn ein Zielgewicht erreicht ist, werden Sie sich wundern. Ganz bestimmt.

Nowenz aus Obb. (27.11.2011): Bewegung schön und gut, aber wenn man durch orthopädische Probleme da stark eingeschränkt ist, macht auch der Heimtrainer keinen Spaß, wenn man dabei laufend Schmerzen hat. Einzige noch erträgliche Bewegungsart ist Gehen mit Stöcken, aber nicht wie Nordic Walking, sondern zum Abstützen und Nachhelfen mit den Armen. Vielleicht 1/2 Std. alle 2 Tage!?

H. J. aus Gunzenhausen (26.11.2011): Ernährung umstellen und Ausdauersport betreiben: Ziel bei mir: 10 kg Gewichtsabnahme! Mein Programm: Habe meinen Bierkonsum auf 0 reduziert und alle Wurstspeisen aus dem Kühlschrank verdammt. Als Ersatz für die Bierrationen trinke ich Brunnenwasser mit einen Schuß Weißwein als Geschmacksverstärker. Bewusst, aber normal Essen, das Abendbrot ist entfallen! Täglich, bei Wind und Wetter, Nordic-Walking etwa 60 Minuten und länger. RR jetzt 130/85 mm/Hg (war 155/105mm/Hg). Nehme aber die Medikamente weiter!!

Arnhild aus Frankfurt (26.11.2011): Ich habe mich über Jahrzehnte mit Ausdauersport vor der Einnahme von blutdrucksenkenden Medikamenten drücken können, bis mit Ende 50 der Blutdruck "explodierte". 220 / 240 : 120. Da hätte man glatt 2 Menschen mit betreiben können. Dann gab es Medikamente, ich habe weiter Ausdauersport betrieben, bis mich dann doch der Infarkt im November 2010 erwischte. Jetzt habe ich 5 Stents, nehme Statine (mit Muskelproblemen) und renne immer noch. wenn auch etwas langsamer. Machen Betablocker langsamer beim Joggen und Radfahren?

Peter Ahrens aus Bischofsheim (26.11.2011): Sehr wichtig - nur ist man leider oft zu "faul".

Gert Wolligand aus Halle-Saale (26.11.2011): Hallo, im Regelfall benötigt man für bestimmte Krankheiten überhaupt keine Medikamente. Ein altes Sprichwort sagt ja aus: gegen alles ist ein Kraut gewachsen! Und das stimmt. Man muss nur Kenntnis darüber besitzen. Sport ist gut aber auch kein Allheilmittel. Körperliche Betätigung und Ruhe sollten wohl abgestimmt sein. Wieviel Sportler haben nach Beendigung Ihrer Karriere Gesundheitsprobleme! Schulmedizin und Natur sollten sich ergänzen - aber noch steht der Profit im Vordergrund! - das ist schade!

U. S. aus Bayern (25.11.2011): Meinen Blutdruck konnte ich ohne Medikamente mit täglich 3 Tassen Weißdorn-Tee und täglich 40 Minuten Ergometer fahren senken. Da Betablocker im Verdacht stehen, bei Männer Krebs auslösen zu können, halte ich natürliche Mittel und Wege für sehr sinnvoll.

J. H. aus Lohr (25.11.2011): Weniger Salz, bessere und gezieltere Auswahl in der Ernährung, mehr Bewegung, Streß reduzieren und mit (positivem) Streß besser umgehen, damit habe ich angefangen und schon mal das Gewicht etwas reduziert. Ich fühle mich besser dabei und bin gespannt, wie sich die mahnenden Werte und die gebotenen Therapien weiter entwickeln. Ergänzend zu meinen eigenen Bemühungen helfen mir die Verordnungen meiner Hausärztin sehr gut.

Anonym aus Dingolfing (25.11.2011): Alle diese Themen sind speziell für Typ2-Diabetiker wichtig und helfen neben Blutdruck-Verbesserungen auch den Blutzucker zu senken!

Hartmut aus Leipzig (25.11.2011): Habe über 20 kg seit Mai wegen Zucker abgenommen und fühle mich besser, kann besser laufen und Treppen steigen.

Paula A. aus Innsbruck (Tirol) (25.11.2011): Nach meinem Hinterwandinfarkt kam ich in ein Rehazentrum, wo mir der dortige Chefarzt sagte, es wäre erwünscht, wenn ich täglich ein Glas Weißwein trinken würde. Ich fragte nicht warum, aber nach einem Schlagl wußte ich es. Mein Blutdruck war immer zu hoch und nach einem Glas Weißen war er unten und blieb es auch.

Willy S. aus Balzers (LIE) (25.11.2011): Ich (68) habe über Jahre versucht, mit Medikamenten meinen Blutdruck zu senken. Der Erfolg war eher mässig, einfach immer ein wenig zu hoch (Systole und Diastole). Eine Naturheilerin hat mir gesagt, ich solle zuerst aufhören "Fishermans" zu essen (enthalten Lakrize). Zusätzlich trinke ich seither jeden Morgen ein Glas Wasser in dem über Nacht 8 Gewürznelken eingelegt waren. Nach drei Wochen konnte ich die Medikamente absetzen. Ausser wenn ich mich ärgere, ist mein Blutdruck immer etwa 130 / 80.

Ingild (52) aus Hamburg (25.11.2011): Ja. ja: hoher Blutdruck kann auch sein bei gesundem Lebensstil, d. h. eher Untergewicht, schon zum Frühstück Gemüse, zwar im Rollstuhl, aber mehr Bewegung als andere: Schwimmen, morgendliches Gymnastiktraining (z. B. Yoga), kein Alkohol, kein Rauchen. Hm, muss mich mit Susanne zusammentun und Gruppe der "Hoher Blutdruck"-Patientinnen, die nicht dem "Anforderungsprofil" der Ärzte genügen und diese an ihrem Know-how zweifeln lassen .

Helene B. aus Graben (25.11.2011): Ich habe in einem Jahr 28 kg abgenommen durch Ernährungsumstellung und mehr Bewegung. Mein Blutdruck sank von 180/90, auf derzeit 155/70. Mein Arzt ist begeistert und ich fühl mich wie neugeboren.

Susanne R. aus Düsseldorf (25.11.2011): Leider funktioniert das bei mir nicht: kein Salz, kein Übergewicht, 5 mal eine Stunde pro Woche stramm gehen am Rhein, null Alkohol, nie Zigaretten geraucht, kein Stress da Ruhestand. Tabletten verursachen unangenehmen Schwindel in der Nacht. Ich bin ein hoffnungsloser Fall, im übrigen aber relativ gesund und munter.

Kiesling aus Winterhausen (25.11.2011): Da es eine langanhaltende Therapie ist, z. B. Gewichtsabnahme, ist die damit verbundene Zufriedenheit mit sich selbst das beste Lebensgefühl.

Kalina aus Berlin (25.11.2011): Das Wort "auch" ist falsch. Ich würde besser sagen "in erster Linie", gefolgt von eventuell unausweichlichen Medikamenten. Die kommen ja erst dann in Betracht, wenn Jahrzehnte falsch gelebt wurde.

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Bioxyn erfordert keine strikte Diät.

Bisher existieren keine bekannten Nebenwirkungen von Bioxyn. Ebenso fehlen Informationen über Wechselwirkungen mit anderen Präparaten. Da sich in den Kapseln ausschließlich pflanzliche Stoffe befinden, besteht keine Gefahr unerwünschter chemischer Wirkungen. Durch die vitalisierende Wirkung sorgt das Supplement bei empfindlichen Menschen zu Herzklopfen und Schlafproblemen. Bemerkst Du die Effekte, reduzierst Du die Dosierung.

Eingangs erwähnte ich, wie viele Abnehmprodukte und Appetitzügler Du im Internet findest. Bioxyn hebt sich von diesen durch einen wünschenswerten Mehrfacheffekt ab. Mit dem Nahrungsergänzungsmittel gelingt es Dir, unkompliziert und ohne Hungergefühle Gewicht zu verlieren. Gleichzeitig verbesserst Du Deine Cholesterinwerte, straffst das Gewebe und beseitigst Cellulite. Damit punktet das Präparat durch seine einfache Anwendung und seine Funktionalität.

Dich überzeugt das Grundkonzept von Bioxyn und beabsichtigst, die Kapseln zu probieren? Ich empfehle Dir, sie direkt vom Hersteller zu beziehen. Auf die Weise vermeidest Du, ähnlich aussehende aber unwirksame Nahrungsergänzungsmittel von unseriösen Firmen zu erhalten.

Sehnst Du Dich nach einer Gewichtsabnahme ohne Hungergefühle und übermäßige Anstrengung? Den Wunsch vieler Männer und Frauen erfüllt das Nahrungsergänzungsmittel Bioxyn. Dieses enthält ausschließlich Inhaltsstoffe auf natürlicher Basis. Durch die Einnahme entstehen keine unangenehmen Nebenwirkungen. Zudem beeinträchtigt das Produkt nicht Deinen Lebenswandel. Vielmehr aktiviert es den Stoffwechsel, um Deine Figur innerhalb kurzer Zeit zu reduzieren.

Im Internet findest Du eine Vielzahl von Präparaten, die eine ähnliche Wirkung versprechen. Von ihnen unterscheidet sich Bioxyn durch seine erprobte Wirksamkeit und einen zusätzlichen Effekt. Es hilft, die als Orangenhaut bezeichnete Cellulite zu beseitigen. Aus dem Grund vermarktet der Hersteller das Supplement nicht als reines Schlankheitsmittel.

Bioxyn ist ein hauptsächlich aus natürlichen Bestandteilen produziertes Nahrungsergänzungsmittel. Es enthält keine chemischen Appetitzügler, durch die gesundheitliche Komplikationen drohen. Pflanzliche Stoffe dämpfen auf natürliche Weise das Hungergefühl. Sie erhöhen im Organismus die Fettverbrennung. Um die gewünschte Gewichtsabnahme zu erzielen, setzt das Produkt an unterschiedlichen Punkten an. Neben einer Stärkung des Bindegewebes profitierst Du von einem regulierten Hungergefühl. Dieses bewahrt Dich vor der ungezügelten Aufnahme fett- und zuckerhaltiger Speisen. Folglich kommt es zu einer verringerten Nahrungsaufnahme, sodass Du Körperfett abbaust.

Des Weiteren beinhaltet Bioxyn Stoffe, die im Organismus eine Wärmesteigerung hervorrufen. In dessen Folge aktiviert sich der Stoffwechsel. Der Abbau unliebsamer Fettzellen erfolgt automatisch. Ein weiterer positiver Effekt besteht in einem unterstützten Muskelaufbau. Dadurch hilft Dir das Präparat, den Körper zu straffen. In Bioxyn befinden sich natürliche Pflanzenstoffe, die das Belohnungszentrum im Gehirn stimulieren und für eine gesteigerte Motivation sorgen. Folglich unterstützt Dich das Supplement bei Deinem Vorhaben, die gewünschte Gewichtsabnahme konsequent zu erreichen. Zusammengefasst profitierst Du von:

einem reduzierten Hunger- und Appetitgefühl,

einem angeregten Stoffwechsel,

der positiven Beeinflussung von Blutzucker- und Cholesterinspiegel,

einer erhöhten Motivation zur Gewichtsreduzierung

und einer Wärmesteigerung im Organismus, die den Fettabbau unterstützt.

Bioxyn richtet sich speziell an Frauen, die an einer Unzufriedenheit mit der eigenen Figur leiden. Vorrangig Menschen, bei denen Diäten und Sport nicht zur gewünschten Gewichtsabnahme führten, profitieren von dem Mehrfacheffekt des Nahrungsergänzungsmittels. Zudem spricht das Produkt Damen an, die auf natürliche Wirkstoffe wertlegen. Mit Bioxyngelangen diese auf sanfte Weise zu ihrer Wunschfigur. Das Produkt hilft Frauen, deren hohes Gewicht zu Cellulite führt. Die Gewichtsreduzierung entlastet das Gewebe. Es strafft die Epidermis.

In einem allgemeinen Test überzeugt Bioxyn durch seine rein pflanzlichen Inhaltsstoffe, beispielsweise Safran. Durch die Pflanzenextrakte ergibt sich die appetit- und hungerzügelnde Wirkung des Nahrungsergänzungsmittels. Dabei brauchst Du keine negativen Effekte zu befürchten. Der Bioxyn-Mechanismus findet direkt im Magen-Darm-Trakt statt. Die Blutbahn und das Gehirn beeinflussen die Ingredienzien nicht, was Nebenwirkungen minimiert. Gleichzeitig berichten Anwenderinnen über die gute Verträglichkeit von Bioxyn.

Während der Einnahme empfiehlt der Hersteller, auf eine gesunde und ausgewogene Kost zu achten. Damit bringt das Nahrungsergänzungsmittel eine komplette Nahrungsumstellung mit sich. Die Anwender profitieren von dem daraus resultierenden Lerneffekt, der den gefährlichen Jo-Jo-Effekt verhindert. Folglich unterstützt Bioxyn die Gewichtsabnahme schonend. Es hilft gleichzeitig, die Wunschfigur langfristig zu behalten. Die Mehrzahl der Konsumentinnen erreicht ihr Ziel innerhalb von zwei bis drei Monaten. In kurzer Zeit entstehen Erfolge, die zum Weiterführen des Gewichtsverlusts animieren.

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Und Übergewicht ist auch schon im Kindesalter gefährlich: Es drohen gesundheitliche Probleme wie Asthma oder Rückenprobleme. Die Gefahr an Diabetes, Bluthochdruck oder Gallensteinen zu erkranken, steigt. Dicke Kinder haben oft Schwangerschaftsstreifen, bei Jungs kann das Fett sogar zu einer Brust-Entwicklung führen. Und das sind nur die körperlichen Probleme.

Kinderarzt: Lassen Sie sich zunächst von Ihrem Kinderarzt beraten. Er kennt regionale Anbieter von Betreuungskonzepten und findet eine individuelle Lösung für die Bedürfnisse Ihres Kindes.

Hänseleien oder gar Mobbing können Schulprobleme und depressive Stimmung zur Folge haben. Und weil übergewichtige Kinder Probleme haben, beim Sport mitzuhalten, haben sie auch weniger Lust auf Bewegung. Ein Teufelskreis.

BILD erklärt zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugend-Medizin, wie Sie Ihr Kind gesund ernähren. Was gehört aufs Brot?

Zwei Millionen Kinder in Deutschland sind zu dick – und die Zahl steigt immer weiter. BILD erklärt, wie Sie Ihr Kind gesund ernähren können.

Ist Ihr Kind schlecht in der Schule? Vielleicht liegt es an der falschen Ernährung. Mit den richtigen Lebensmitteln kann es sich schlau essen, seinen IQ steigern.

Welche Lebensmittel sind besonders gut fürs Gehirn, machen schlau und steigern den IQ? Hier sind die zehn besten Brainfood-Lebensmittel.

Tees helfen beim Abnehmen! Weil sie kein Fett und wenig Kalorien enthalten. Außerdem füllen sie den Magen und regen den Stoffwechsel an.

Eltern sollten deshalb auf keinen Fall warten, bis aus der sprichwörtlichen Mücke ein Elefant geworden ist – lassen Sie sich besser rechtzeitig professionell beraten! Es gibt viele Lebensmittel, die auch ein übergewichtiges Kind ohne Bedenken essen und trinken kann. Anderes ist nur in Maßen erlaubt.

Davon dürfen Sie viel essen: Wasser, Tee, Saftschorle (1:3 verdünnt), Obst- und Gemüsesäfte, Suppen, Brot, Kartoffel, Reis, Nudeln, Polenta (Mais-Grieß-Brei), ungesüßtes Müsli, gekochtes Gemüse, Rohkost, Salate, Hülsenfrüchte, Obst

Theoretisch wissen Sie jetzt, was gut für Ihr Kind ist. Aber was, wenn der Sprössling dabei nicht mitmachen möchte? Tipps und Hilfestellungen für die häufigsten Probleme:

Tipp 1: Fragen Sie Ihr Kind, was es essen möchte – aber fragen Sie richtig! Wenn sie fragen: „Schatz, was willst Du essen?“– dann wird die Antwort „Pizza“ oder „Pommes“ sein. Fragen Sie aber: „Möchtest Du heute Spaghetti mit Tomatensoße oder Kartoffeln mit Spinat und Lachs?“, kann Ihr Kind selbst eine Entscheidung treffen und hat so mehr Freude am Essen.

Ihr Kind isst das Falsche?

Tipp 2: Seien Sie ein gutes Vorbild. Isst Papa keinen Salat, kann Ihr Kind das als Argument anbringen auch keinen zu essen. Trick: Vereinbaren Sie mit der Familie, dass jedes Familienmitglied drei Dinge aussuchen darf, die er oder sie gar nicht essen will. Alles andere muss zumindest probiert werden!

Ihr Kind isst das Falsche?

Tipp 3: Beziehen Sie Ihr Kind in das Kochen mit ein. Wenn es schon mit einem Messer umgehen kann, lassen Sie Ihren Sohn oder Ihre Tochter Gemüse selbst schnippeln. Das macht Lust darauf, es später auch zu Essen.

Tipp 4: Wenn Ihr übervoller Süßigkeitenschrank ständig mit Schokolade und Chips lockt, fällt es Ihrem Kind schwer der Versuchung zu widerstehen. Also: Schaffen Sie Ihn ab. Klar, wird Ihr Kind erst einmal enttäuscht sein, aber im Haus gibt es sicher einen gesunden Ersatz für die Naschereien.

Tipp 5: Machen Sie Ihrem Kind Lust auf Gesundes: Geben Sie wertvollem Essen Namen, die Spaß machen. Eine Gemüsepfanne wird so zum Rittermahl, Milch mit Früchten ist ein cooler Power-Drink. Und: Klein geschnippelt (z. B. auf einem Spieß) schmecken Obst und Gemüse den Schleckermäulchen doppelt lecker.

Tipp 1: Kinder müssen lernen, die Signale Ihres Körpers richtig zu deuten. Nur so können sie aufhören zu essen, wenn sie satt sind – und nicht erst wenn sie zu voll sind oder der Teller leer ist. Ermutigen Sie Ihr Kind in sich hineinzuhören und helfen Sie ihm, die Signale zu deuten.

Tipp 2: Verzichten Sie auf Zwischenmahlzeiten. Übergewichtige Kinder (die noch nicht wissen, wann sie satt sind) essen bei den „normalen“ drei Mahlzeiten mehr als sie brauchen. Daher sind keine Zwischenmahlzeiten nötig. Erst wenn die Menge bei den Hauptmahlzeiten deutlich abgenommen hat und Ihr Kind wirklich Hunger verspürt, können Sie gesunde Snacks anbieten.

Tipp 3: Nehmen Sie sich beim Essen Zeit. Wer schnell isst, isst über das Sättigungsgefühl hinaus. Dann fühlt sich ihr Kind zu voll und unwohl. So geht's: Gegessen wir nur am Tisch, nicht vor dem Fernseher. Vor dem Essen etwas trinken und Suppe oder Salat essen (drosselt die Essgeschwindigkeit, man hat schon was im Magen). Unterhalten Sie sich beim Essen, kleine Bissen nehmen und gut kauen.

fincar auf rezept für diabetiker

Jürgen aus Altenbach (02.05.2014): Wegen Nebenwirkung (starker Schwindel bei nach oben schauen usw.) setzte ich vor ca. 3 Wochen eigenmächtig RamiLich 2,5 mg ab. Mein Blutdruck hat sich nur unwesentlich (zw. 127 und max. 150 mmHg) erhöht. Nach Lesen dieses Artikels werde ich mit meinem Arzt darüber sprechen, denn ich hatte wohl mehr Glück als Verstand .

S. T. aus Mühlenbeck (30.04.2014): Danke für die Hinweise, Sie haben mir sehr geholfen. Ich möchte meine Erfahrungen für andere weitergeben. Aufgrund einer Erkrankung wurden bei mir sehr hohe Blutdruckwerte diagnostiziert. Ich bin 44 Jahre alt, war starker Raucher und habe einen stressigen Beruf. Da ich noch nie in meinem Leben Tabletten genommen habe und dieses jetzt anstand, entschloss ich mich meinen Blutdruck auf natürliche Art zu senken. Ich hörte sofort auf zu rauchen. Ich verzichtete auf Schweinefleisch, süße Getränke, Kaffee, Schokolade, Salz und Stress. Ich muss dazu sagen, dass ich in dieser Zeit krankgeschrieben war. Im gleichen Zuge machte ich lange Spaziergänge bzw. fuhr lange Strecken Fahrrad. Ich trank am Tag 3 Liter stilles Wasser und viel Tee. Des Weiteren nahm ich jeden Morgen eine Handvoll Walnüsse bzw. einen Drink aus hoher Konzentration Magnesium und Kalzium zu mir. Meine Nahrung bestand aus Eiweißbrot, ca. 6 Eier am Tag, viel Olivenöl, Salat, Quark und Käse und viel Zwiebeln-Lauch. Statt Salz würzte ich jetzt mit verschieden Kräutern. Nach 4 Wochen führte mein behandelnder Arzt eine 24-Stunden-Blutdruckmessung durch, mit dem Ergebnis, dass sich mein Blutdruck normalisiert hatte und ich keine blutdrucksenkenden Tabletten brauche. Ich bedanke mich auf diesem Wege nochmal für Ihre Seite und für alle Leser, es funktioniert auch ohne Tabletten .

Hans K. aus Rhein-Erftkreis (28.04.2014): Wen ich 2 Sunden wandere oder kräftig im Garten arbeite gehen meine Werte um bis zu 20 Punkte zurück: für mehrere Stunden! Dann wieder wie vorher .

Birgit P. aus Mönchengladbach (26.04.2014): Ich glaube sogar sehr daran, dass man vieles auf natürlicher Basis erreichen kann und sollte. Ernährung, Sport und ein soziales Umfeld spielt dabei eine wichtige Rolle.

Susanne W. aus Herford (26.04.2014): Auf jeden Fall sollte man erst einmal versuchen, den Blutdruck auf natürliche Weise zu senken. personenabhängig spricht der eine sehr gut darauf an, andere wieder nicht. Ich persönlich habe versucht, den Blutdruck auf natürliche Weise zu senken, ist jedoch nicht gelungen. Da ich eine extreme Herzschwäche hatte, die im Moment sehr gut im Griff ist, jedoch jederzeit wieder auftreten kann, darf ich natürlich in Bezug auf die Einnahme der Medikamente nicht unbedingt irgendwelche Experimente starten, nur um zu versuchen, den Blutdruck natürlich zu senken. Aber ich glaube trotzdem, dass es ein jeder erst einmal versuchen sollte. Ich versuche, beides miteinander zu kombinieren, das klappt.

Barbara S. aus Leißling (25.04.2014): Ich habe mir so ein Gerät zum Blutdruckmessen gekauft, weil ich oft zu niedrigen Blutdruck hatte. Doch irgendwann war mein Blutdruck grenzwertig im mittleren Bereich und manchmal etwas erhöht. Da habe ich mich entspannt und danach noch einmal gemessen, und siehe da, der Blutdruck war normal. Da habe ich gedacht, dass Entspannung sehr wichtig ist, wenn man zu viel Stress hat. Dem muss man mit Gelassenheit entgegenwirken. Ich habe die Entspannung vor Jahren in einem Kurs gelernt, da ich oft unter Migräne und anderen psychosomatischen Erkrankungen litt. Das ist aber schon lange vorbei. Inzwischen bin ich ohne ernsthafte Krankheiten alt geworden. Mal sehen, wie lange es noch gut geht. Mit bestem Dank und frdl. Grüßen B. S.

Petra D. aus Lübeck (17.04.2014): Tabletten kann jeder nehmen und wird abhängig. Das wollte ich nicht. Habe meine Ernährung umgestellt, mit Sport angefangen und es hat sich gelohnt. Ich fühle mich besser und mein Arzt ist sehr zufrieden mit mir.

Magdalena (15.04.2014): Es gibt ein natürliches Medikament ohne Nebenwirkungen. Es ist nur in Deutschland gar nicht zu bekommen. "Mukta vati". Ich habe es längere Zeit schon eingenommen, keine Nebenwirkungen und der Blutdruck ist im grünen Bereich. Nochmal meine Frage. Warum wird das in Deutschland nicht zugelassen?

Elina v. D. aus Frankfurt am Main (12.04.2014): Ich habe seit ca. 4 Jahren erhöhten Blutdruck. Durchschnittswerte ca. 159:95, dabei ist oft der Puls sehr niedrig, d. h. teilweise 45-55. Das wechselt aber sehr bei mir. Oft ist er auch im Normalbereich. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß alle Ärzte mir sofort, ohne sich mit mir über meine Lebenssituation zu unterhalten Tabletten verschrieben haben. Aufklärung Null. Nur soviel: "Die müssen Sie jetzt immer nehmen". Ich habe kein Vertrauen in diese Ärzte und nehme diese Hämmer auch nicht. Zu mir: Ich bin 61 J. alt, EU-Rentnerin seit 1 Jahr, nachdem ich wegen psychischen Problemen am Arbeitsplatz, Altenpflege, Suizid des Vaters (81) usw. 4 Jahre krankgeschrieben war. Das alles interessiert aber niemanden (Ärzte), also schnell die Pille und alles wir GUT. Ich helfe mir jetzt selbst und hoffe, das wird mir wirklich helfen.

Edit A. aus Ungarn (12.04.2014): Alle Blutdruck-Medikamente haben Nebenwirkungen, leider werden sie oft ohne Überlegung, Nachfrage verordnet. Patienten haben danach SCHÄDEN! Ärgert mich sehr. Grade war der Vertreter da: jetzt bekommt der nächste Patient sein Medikament! Schlimm. Könnte weiter schreiben, tue ich nicht. Mein RR: steigt!

Bernard K. aus Trier (11.04.2014): Natürlich ist Eigeninitiative mit dem Ziel Medikamente zu reduzieren oder ganz weglassen zu können, immer richtig. Aber welcher Arzt macht da mit?

F. F. aus Zürich (Schweiz) (10.04.2014): Zu Christiane kann ich nur sagen: Mir ist es ähnlich ergangen, ich habe seit Jahren versucht von den Blutdruckmedikamenten wegzukommen und habe auch einen Arzt gefunden, der mich unterstützte. Neben einer Umstellung der Ernährung treibe ich jetzt wieder regelmäßig Sport und nehme zusätzlich nur noch natürlichen Lärchenextrakt Taxifolin. Mir geht es gut wie seit Jahren nicht mehr.

Jan I. (07.04.2014): Mindestens 4x die Woche Sport, kein Übergewicht, kein übermäßiger Stress und dennoch Bluthochdruck, von dem keiner weiß, woher er kommt. Auf natürliche Weise geht da wohl nix.

Ohne Namen aus Wien (06.04.2014): Da ich annehme, dass erhöhter Blutdruck in den meisten Fällen eine Gegenreaktion des Körpers auf ungünstiges Verhalten zurückzuführen ist, hoffe ich, mit entsprechender Information und aktivem Verhaltensänderungen eine Verbesserung ohne Medikamente zu erreichen.

S. aus Gosen-Neu Zittau (01.04.2014): Problem Stress erkannt. Medikament Ramilin wird regelmäßig eingenommen, Dosierung morgens und abends je 2,5 mg. Blutdruck schwankt trotzdem erheblich. Diast. Wert dabei zwischen 60/70.

Doris B. aus Herne (26.03.2014): Ich werde versuchen mit fast täglichem Fahrradfahren meinen Blutdruck zu senken. Erhöhter Blutdruck tritt bei mir bei warmen bis heißerem Essen auf, in Streßsituationen, bei Alkoholgenuß.

Gabriele L. aus Mainhardt (22.03.2014): Hierfür erhalte ich nicht genügend Unterstützung. Es herrscht die Meinung vor, daß man nun sein Leben lang Blutdrucksenker nehmen muß. Damit bin ich nicht einverstanden und versuche alles, um den Blutdruck auf natürliche Weise zu senken .

Evi aus Bad Belzig (20.03.2014): Ich wäre froh, wenn sich mein Blutdruck auch ohne Medikamente senken würde. Aber leider ist es nicht so. Vor 14 Tagen hatte ich wieder solch einen erhöhten Blutdruck, 250 / 135. Habe den Notarzt angerufen, weil ich vor Angst nicht wusste, was ich machen sollte. Ich lebe allein. Was er mir sagte, war die Krönung. Ich soll meine Reisetasche nehmen und abends 23 Uhr zum Krankenhaus laufen, ca. 1 km. Ich habe dann die 112 angerufen, die haben mich gleich mitgenommen. Man konnte aber nichts feststellen, woher er kommt. Ich trinke nicht, rauche nicht, eß gesund, fahre viel Fahrrad. Das einzige was ist, ist etwas Übergewicht, was man leider nicht runterbekommt.

Franz F. aus Osterburken (17.03.2014): Versuche mit Sport und Gewichtsreduzierung den erhöhten Blutdruck zu reduzieren, der genetisch bedingt ist. (150 - 160).

Rudolf J. aus Bad Bellingen (14.03.2014): Ich bin 52 Jahre alt und nehme nach einem Schlaganfall Valsartan-Actavis, und Bisoprolol. Zum Blutdrucksenken. Begleiterscheinungen: Sexuelle Unlust, Schwindel, Taumeln, allgemeine Mattheit. Als ich meinen Arzt nach natürlichen Wegen der Blutdrucksenkung fragte, wurde mir mitgeteilt: Wozu nehmen Sie Ihre Medikamente? Mein Kommentar dazu ist folgender: Ich werde auf natürlichem Wege versuchen den Blutdruck zu senken, und die Medikamente reduzieren. Ich bin 52 Jahre alt und will leben. Nicht unter diesen Medikamenten leiden. Wenn ich kürzer lebe, dann ist das eben so.

Simon aus Wien (11.03.2014): Bin 26, Größe 1,85 m bei ca. 79 kg! Seit Anfang dieses Jahres merke ich durchs Messen, dass mein Blutdruck immer weiter steigt. Bin zwar ein sportlicher Typ, arbeite jedoch im Büro und habe mich 1 1/2 Jahre quasi gehen lassen und den ganzen Sport aufgeben müssen wegen der Arbeit. Seit 3 Tagen habe ich ganz leichte Kopfschmerzen und als ich wieder den Blutdruck gemessen hatte, fiel ich fast vom Hocker 145/90 bei einem Ruhepuls von 87/min. Ich habe mir schon Anfang dieses Jahres einen Plan gemacht den ich spät, Ende März, umsetzen wollte, nämlich wieder mein Leben umzukrempeln, doch nun bin ich gezwungen alles fallen zu lassen und schon heute zu beginnen.

Vielen Dank für eure Erfahrungen!

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Pre-emptive local analgesia in video-assisted thoracic surgery sympathectomy

Anna Perrone, Filomena Napolitano, Gaetana Messina, Mario Santini*

Thoracic Surgery Unit, Second University of Naples, Naples, Italy

Received 28 March 2009; received in revised form 21 July 2009; accepted 31 July 2009; Available online 12 September 2009

"sympathicotomy may cause a temporary impairment of the caudal-to-rostral hierarchy of thermoregulatory control and changes in microcirculation"

more complex dysfunction of autonomic nervous system, involving compensatory high parasympathetic activity as well as sympathetic overactivity (13, 14), suggesting that sympathicotomy initially induces a sympathovagal imbalance with a parasympathetic predominance, and that this is restored on a long-term basis (14). Therefore, thoracic sympathicotomy may cause a temporary impairment of the caudal-to-rostral hierarchy of thermoregulatory control and changes in microcirculation.

inhibitory effect or the abnormal control of the inhibitory fibers by the sudomotor center (6).

Vasoconstrictor neurons have been found to be largely under the inhibitory control of various afferent

input systems from the body surface, whereas sudomotor neurons are predominantly under excitatory

control (15). The basic neuronal network for this reciprocal organization is probably located in the spinal level (15). Therefore, the reduction in the contralateral skin temperature may be explained by cross-inhibitory control of various afferent in the spinal cord.

In particular, our study showed that, following bilateral T3 sympathicotomy, the skin temperatures on

the hands increased whereas the skin temperatures on the feet decreased. These findings suggest a

cross-inhibitory control between the upper and lower extremities. However, the pattern of skin

temperature reduction on the feet differed from that on the contralateral hand. The skin temperature on

the feet did not decrease after right T3 sympathicotomy but decreased significantly after bilateral T3

Prevention of ganglion blockade-induced hypotension using phenylephrine did not prevent the decrease in CSF NE caused by trimethaphan, and when phenylephrine was discontinued, the resulting hypotension was not associated with increases in CSF NE. The similar decreases in plasma NE and CSF NE during ganglionic blockade, and the abolition of reflexive increases in CSF NE during hypotension in ganglion-blocked subjects, cast doubt on the hypothesis that CSF NE indicates central noradrenergic tone and are consistent instead with at least partial derivation of CSF NE from postganglionic sympathetic nerve endings.

"sympathectomy, although having varying results, does seem to increase the severity of autoimmune disorders"

As far as metabolism, catecholamines promote mobilization of fuel stores at time of stress and act synergistically with glucocorticoids to increased glycogenolysis, gluconeogenesis, and lipolysis but exert opposing effects of protein catabolism, as noted earlier. One important aspect is regulation of body temperature (Goldstein and Eisenhofer, 2000) Epinephrine levels are also positively related to serum levels of HDL cholesterol and negatively related to triglycerines. However, perturbing the balance of activity of various mediators or metabolism and body weight regulation can lead to well-known metabolic disorders such as type 2 diabetes and obesity.

Sequential cerebrospinal fluid and plasma sampling in humans: 24-hour melatonin measurements in normal subjects and after peripheral sympathectomy.

Ablation of the sympathetic nervous system by sympathectomy is a standard model for the study of sympathetic nervous system regulation of immune function

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1. Keine mir bekannte wissenschaftliche Studie hat je erwähnt bzw. bewiesen, dass die Berechnung mit der Broca-Index-Anpassung genauer wird. Auch im Wikipedia-Artikel zum Grundumsatz gibt es dazu keinen Einzelnachweis.

2. Mehrere Studien haben gezeigt, dass die Mifflin-St.Jeor-Formel auch ohne Broca-Index-Anpassung für Übergewichtige relativ genaue Ergebnisse liefert. (2, 3, 4)

3. Die Anpassung hat für unnötige Verwirrung gesorgt. Immer wieder haben mich Nachrichten erreicht, wo sich gefragt wurde, ob der Rechner auch richtig funktioniert. Der Grund ist der Übergang von einem BMI über 30 zu einem BMI unter 30, da die Broca-Index-Anpassung ja nur ab einem BMI von über 30 angewendet wird. Nehmen wir als Beispiel eine Frau, die 170 cm groß und 30 Jahre alt ist. Bei einem Gewicht von 87 kg hat sie exakt einen BMI von 30 und einen Grundumsatz von 1494 kcal. Wenn Sie nun 0,5 kg abnimmt und ihr BMI damit unter 30 rutscht, steigt der Grundumsatz plötzlich auf 1617 kcal an, weil jetzt keine Broca-Index-Anpassung mehr erfolgt. Natürlich kam dann die Frage auf, an welcher Zahl man sich orientieren soll. Mit der Entfernung der Anpassung wird es jetzt einfacher und die Ergebnisse sind, wie in Punkt 2 geschrieben, trotzdem relativ genau.

4. Es ist nicht so, dass Körperfett überhaupt keine Kalorien verbrennt. Die neueste Research deutet darauf hin, dass 1 kg Körperfett ca. 4-5 kcal am Tag und 1 kg Muskeln ca. 13-20 kcal am Tag im Ruhezustand verbrennen. (5, 6, 7)

Zur groben Berechnung des Leistungsumsatzes wird häufig der PAL-Faktor (= Grad deiner körperlichen Aktivität) verwendet. Mehr dazu erfährst du hier unter Punkt 2 „Der Leistungsumsatz“.

Damit du aber noch genauere Ergebnisse bekommst, wird dein Leistungsumsatz im Gesunde Pfunde Rechner mit Hilfe von sogenannten MET-Werten berechnet. MET steht für „Metabolisches Äquivalent“ und wird verwendet, um den Kalorienverbrauch verschiedener Aktivitäten zu vergleichen. Dabei gibt 1 MET den Kalorienverbrauch von 1 kcal je Kilogramm Körpergewicht pro Stunde an.

Folgende MET-Werte wurden benutzt:

1,5 – überwiegend sitzend, kaum Bewegung (z.B. Bürojob am Schreibtisch)

2,0 – größtenteils sitzend, teilweise stehend, gehend (z.B. Kraftfahrer, Student)

3,0 – überwiegend gehend, stehend (z.B. Verkäufer, Kellner, Hausfrau, Bäcker)

4,5 – körperlich anstrengend (z.B. Landwirte, Handwerker, Bergleute)

6,0 – körperlich sehr anstrengend (z.B. Umzugshelfer, Forstarbeiter)

8,0 – Schwimmen – mittelschnell

3,0 – Walking, Nordic Walking ca. 4 km/h

3,8 – Walking, Nordic Walking ca. 5,5 km/h

6,3 – Walking, Nordic Walking ca. 7 km/h

8,0 – Walking, Nordic Walking ca. 8 km/h

6,0 – Laufen, Jogging ca. 6 km/h

8,3 – Laufen, Jogging ca. 8 km/h

10,0 – Laufen, Jogging ca. 10 km/h