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Verantwortlicher Experte dieses Beitrags: Prof. Dr. med. Helmut Gohlke, Mitglied im Vorstand der Herzstiftung und emeritierter Chef­arzt der Abt. Klinische Kardiologie II im Herz-Zentrum Bad Krozingen. Zu seinen Schwer­punk­ten zählt insbesondere die Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. ➞ Weitere Experten-Beiträge von Professor Helmut Gohlke

Bislang 385 Kommentare zu diesem Herzstiftungs-Beitrag

Gerhard aus Langen/Hessen (31.03.2018): Ich nehme inzwischen 6 Tabletten am Tag, davon 4 unterschiedliche Mittel. Die Nebenwirkungen sind mittlerweile bei mir körperlich angekommen, deshalb möchte ich nach 6-monatiger "Kostprobe" ganz weg von der Medikation. Außerdem bin ich es nicht gewohnt, täglich „Drogen“ zu nehmen. Deshalb versuche ich jetzt, auf natürliche Weise meinen Blutdruck wieder in den Griff zu bekommen. Ursache und Wirkung lassen sich zwar nicht einfach herausfinden, aber die Mühe ist es wert, wenn damit die Lebens- und Leistungsfähigkeit, wie vor der Bluthochdruckdiagnose, wiederhergestellt werden kann.

Hedwig M. aus Höhr-Grenzhausen (16.03.2018): Ich nehme morgens und abends 1x Ramilich 5 mg. Zusätzlich wurde mir seit Januar 2018 eine halbe Tablette Amlodipin verordnet. Leider bekam ich dadurch starke Kopfschmerzen und war immer müde. Seit heute soll ich zu dem Ramilich Tabletten abends 1/2 Bisoprolol 5 nehmen. Im Beipackzettel wird auf Gewichtszunahme hingewiesen. Das ist doch auch nicht gut für den Blutdruck. Können Sie mir ein anderes Präparat ohne Nebenwirkungen empfehlen?

Uta Elke E. aus Neuenkirchen-Seelscheid (14.03.2018): Mein hoher Blutdruck verschwand, als ich begann, beim abendlichen Fernsehen auf dem Sofa sitzend mit meinen Füßen auf 2 Pedalen zu rotieren.

Brigitta S. - K. aus Freudenstadt im Schwarzwald (12.03.2018): Ich bin 75 Jahre jung und fühle mich, außer meinem Blutdruck, noch recht agil. Versuche durch eine gesunde Lebensweise diesen in den Griff zu bekommen, leider geht das nicht. Habe nie geraucht und war immer aktiv. Meine Eltern sind beide an einem Herzinfarkt gestorben. Vater 59 Jahre, Mutter 69 Jahre. Ich selber nehme seit ca. Jahren allopathische Tabletten ein, wobei ich es schon mit Homviotensin versucht habe, leider auf Dauer keinen Erfolg. Bewegung ist genug vorhanden und Stressbewältigung mache ich durch Qui Gong und Meditation. Was kann ich noch tun?

Ingrid aus Berlin (25.02.2018): Bei mir spielt Stress beim Blutdruck eine sehr große Rolle.

Ohne Namen aus Babenhausen (25.02.2018): Mein Blutdruck ist steigend und ich möchte vermeiden, dass ich Medikamenten nehmen muss, daher mein Interesse an diesem Artikel.

Gerda J. aus Stade (23.02.2018): Das halte ich für sehr wichtig. Mein Alter: 78 Jahre. Habe Blutdruckentgleisungen, die meinen Tinnitus sehr negativ beeinflussen. Mit Medikamenten schwer beizukommen. Jetzt will ich Gewicht reduzieren und etwas Sportliches machen, außerdem Hibiskustee trinken.

Elke R. aus Petershagen (23.02.2018): Durch regelmäßigen Ausdauersport und Kraftsport in Maßen habe ich meinen Blutdruck gesenkt und stabilisiert. Außerdem achte ich auf gesunde Ernährung und rauche nicht mehr.

Charlotte aus Wolfsburg (21.02.2018): Ich habe Bluthochdruck und habe 30 kg abgenommen. Leider ist mein Blutdruck dadurch nicht heruntergegangen, aber ich habe gehört, dass das bei vielen Menschen helfen soll. Zumindest fühle ich mich mit Normalgewicht wohler. Somit kann ich nur den Tipp geben, dass man seine Ernährung umstellen sollte, wenn man Übergewicht hat (3 Mahlzeiten am Tag, nicht zwischendurch essen in meinem Fall).

Michael K. aus Holzminden (20.02.2018): Ich habe das Rauchen eingestellt. Schon nach wenigen Tagen keinen hohen Blutdruck mehr. Darüber hinaus den Genuss von Alkohol vermieden.

Bernhard D. aus Frechen (18.02.2018): Meiner Erfahrung nach senken Knoblauch, Mistel u. Weißdorn den Blutdruck und lösen Ablagerungen in der Arterie und Vene. Oder am Tag vor einer Mahlzeit eine Knoblauchzehe essen.

Heinrich B. aus Frechen (11.02.2018): Ich nehme blutdrucksenkende Mittel, leider bekomme ich hin und wieder Verwirrungen oder der Blutdruck geht in den Keller (Ohmacht).

Hellmut M. aus Augustfehn (10.02.2018): Die Empfehlungen beginnen gleich mit Sport. Jetzt ist man im hohen Alter, mit fortgeschrittener Kniearthrose, man kann nur müde darüber lächeln. Das ist für Jüngere, die wenig mit Bluthochdruck zu tun haben. Einen Rat für Ältere vermisse ich leider. Aber Danke für die Möglichkeit, Ihre Sprechstunde zu konsultieren.

Michael (10.02.2018): Mein Blutdruck schwankt permanent zwischen 123/80 und 147/ 92, alles in diesem Bereich. Manchmal alles wunderbar, dann wieder bin ich geschockt, weil plötzlich die Werte oben sind, und ich frage mich, was das ausgelöst hat.

Rita H. aus Herne (09.02.2018): Ich habe hohen Blutdruck über 100 im zweiten und 200 im ersten Wert.

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Lecithin soll das Cholesterin senken und Verstopfung der Blutgefäße durch Fett verhindern.

Lecithin ist ein Naturstoff, der in Pflanzen wie Tieren vorkommt. Das Molekül besitzt fettlösliche und wasserlösliche Bestandteile und kann zwischen diesen nicht mischbaren Flüssigkeiten vermitteln. Lecithin wurde so zu einem der wichtigsten Nahrungszusatzstoffe, der die Entmischung von Fett und Wasser verhindert. Auch der medizinische Einsatz von Lecithin am Menschen hat mit dieser Eigenschaft zu tun: Lecithin soll das Cholesterin senken und Verstopfung der Blutgefäße durch Fett verhindern (Fettembolie). Daneben hat die Schönheitsindustrie Lecithin entdeckt: Die Fettweg-Spritze lässt die Fettdepots schmelzen. Allerdings warnt die Schulmedizin vor den Nebenwirkungen.

Die wichtigste Anwendung für Sojalecithin liegt in der industriellen Nutzung der Fett lösenden Eigenschaften. In der Medizin ist vor allem die positive Wirkung auf die Leber durch verschiedene Studien übereinstimmend bestätigt worden. Auch die schützenden Eigenschaften auf Magen und Darm sowie auf Arteriosklerose könnten in Zukunft Bedeutung erlangen. Bislang aber liegen zu wenige Daten vor.

Bei der Kommission E ist als Indikation neben den Leberkrankheiten die Behandlung von moderaten Störungen des Fettstoffwechsels - vor allem Hypercholesterinämie – angegeben. Bei gesunden Personen hat es offensichtlich keine Wirkung auf den Fettstoffwechsel, Patienten mit zu hohen Fettspiegeln ( Cholesterin , LDL) profitieren davon wenig bis moderat. Zur Behandlung von hohem Cholesterin haben sich aber Präparate mit Sojaproteinen durchgesetzt. Diese sind wesentlich besser untersucht und weit verbreitet.

Die Anwendung von Phosphatidylcholin aus Sojalecithin als „Fettweg Spritze“ ist in der Fachpresse wenig behandelt worden. Nach der Deutschen Gesetzeslage ist Phosphatidylcholin aus Soja daher auch für ästhetische Zwecke nicht zugelassen. Diese Behandlung ist aus wissenschaftlicher Sicht abzulehnen.

Hinweis: die möglichen Anwendungsgebiete (Indikationen) sind drei verschiedenen Kategorien zugeordnet, je nach Studienlage.

Eine ausführliche Definition erhalten Sie, wenn Sie mit der Maus über die jeweiligen Blätter fahren.

  • Fettleber, Hepatitis und Leberzirrhose, Besserung der Beschwerden
  • Hypercholesterinämie, Fettstoffwechselstörungen, falls eine Diät nicht ausreichend Wirkung zeigt
  • „Fettweg-Spritze, Injektionslipolyse, Lipolyse“
  • entzündliche Darmerkrankungen, Colitis ulcerosa
  • Fettembolien, Vorbeugung und Behandlung von (intravenös)
  • Leberschäden, toxisch-nutritive
  • Magen und Darm, Schutz
  • Medikamentenschäden, Vorbeugung

Nach neueren Untersuchungen wird Lecithin aktiv in den Schleim des Darms abgesondert. Bei Patienten, die an Colitis ulcerosa leiden, ist die Abgabe von Lecithin aber erheblich gestört. Eine lokale künstliche Applikation von Lecithin gleicht das aus, führt zu einer Verfestigung der Schleimschicht und einem verstärkten Schleimhautschutz. Dazu setzt man mikroverkapseltes Lecithin ein, das erst im Dünndarm freigesetzt wird (denn sonst wird es in den vorderen Darmabschnitte schon aufgenommen).

Phosphatidylcholin schützt auch den die Schleimhaut des Magens vor der Magensäure und vor Medikamenten, wie Aspirin und anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern.

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Wie im Tierexperiment und mindestens acht klinischen Studien festgestellt wurde, verhindert Lecithin die krankhafte Veränderung von Leberzellen nach Verabreichung eines Lebergiftstoffs und stimuliert die Reparatur der Leberzellen.

In einer älteren klinischen Studie mit 650 Personen, die unter verschiedenen Lebererkrankungen litten (Fettleber, Hepatitis und Leberzirrhose), zeigte sich, dass alle Erkrankungstypen von der Behandlung profitierten. Eine weitere Studie mit 1,3 g Phosphatidylcholin (PC) und den Vitaminen B1, B2, B6, B 12, bestätigt die positiven Ergebnisse nach einer Behandlungsdauer von 1-2 Monaten. Besonders bei schwereren Erkrankungen wird eine lang anhaltende Behandlung mit PC empfohlen.

Auch bei Lebererkrankungen durch Alkoholmissbrauch sowie bei Hepatitis B, Hepatitis C besserte sich der Zustand der Patienten.

Für Cholin - einem Bestandteil des Lezithins - wurde in der tierexperimentellen Anwendung (Kühe und Hühner) und am Menschen eine Vorbeugung bzw. Besserung der Leberverfettung nachgewiesen. Ein Cholinmangel kann zu einer Fettleber führen.

1,35 g/Tag Vitamin-angereichertes Phosphatidylcholin schützte den Organismus gegen eine Reihe chemischer Schadstoffe und unerwünschte Arzneimittelwirkungen.

Daneben soll Phosphatidylcholin auch das Gewebe vor oxidativer Schädigung schützen.

Konzentrierte Phytosterole aus dem entölten Sojalecithin haben eine cholesterinsenkende Wirkung beim Menschen. Lecithin verstärkt diesen Effekt:

Phytosterole sind dem Cholesterin sehr ähnlich, sie können jedoch nicht aufgenommen werden und blockieren auch die Aufnahme des Cholesterin s. Das führt zu einer Senkung des LDL- Cholesterin s, dem sog. „schlechten Cholesterin “. Mit 1 g Phytosterol (Sitostanol) ist eine Senkung der Aufnahme um ca. 11% zu erwarten. Wurde das Phytosterol zusammen mit Lecithin-Fett gegeben, dann reichten 300 mg, um die Cholesterin aufnahme um ca. 34% zu reduzieren.

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So sind Metaanalysen im Herzkreislaufbereich schon zu völlig falschen Schlüssen gekommen. Ein Beispiel: Die angeblich günstige Wirkung von Magnesium nach Herzinfarkt. Erst große, direkt mit einem Scheinmedikament (Placebo) vergleichende Studien haben mit falschen Schlüssen aufgeräumt. Dies sollte bei der Beurteilung der Betablocker-Metaanalysen bedacht werden.

Was haben die Studien gezeigt? Die erste Metaanalyse, die vor gut einem Jahr veröffentlicht worden ist, wies darauf hin, dass der Betablocker Atenolol bei Patienten mit Bluthochdruck zwar wie erwartet den Blutdruck senkt, aber keinen Effekt auf die Häufigkeit von Schlaganfall und die gesamte Todesrate hatte und nur die Häufigkeit von Herzinfarkten tendenziell verringerte. Dieses Ergebnis ist zwar schwer zu verstehen, weil kaum ein Zusammenhang so gut dokumentiert ist wie der zwischen einer Blutdrucksenkung und einer Verringerung der Häufigkeit von Schlaganfall, Herzinfarkt und Sterblichkeit, wirft aber einen berechtigten Zweifel an dem Nutzen von Atenolol auf. Die vor wenigen Wochen veröffentlichte zweite Arbeit widmet sich nun allen Betablockern und findet zunächst, dass diese – wie erwartet – in Bezug auf den Schlaganfall statistisch eindeutig und in Bezug auf Herzinfarkte und Gesamttodesrate tendenziell besser waren als das Scheinmedikament (Placebo). Allerdings war die 19 %ige Senkung der Schlaganfallrate nur etwa halb so groß, wie man das von Untersuchungen mit den älteren, entwässernden Medikamenten (Diuretika) kannte. Im weiteren fiel auf, dass es überhaupt nur wenig Daten zu Nicht-Atenolol-Betablockern gibt, und man hierzu daher keine klaren Aussagen machen kann. Wenn man aber die häufiger untersuchten Kombinationen zwischen einem Betablocker und einem Diuretikum mit anderen blutdrucksenkenden Substanzen vergleicht, so zeigt sich in der Metaanalyse kein eindeutiger Vor- oder Nachteil.

Die beiden Arbeiten haben also vor allem Hinweise für eine fehlende oder geringere Wirksamkeit von Atenolol bei Patienten mit hohem Blutdruck erbracht. Diese Substanz ist daher aus meiner Sicht nicht mehr erste Wahl. Tatsächlich gibt es eine ganze Reihe von Arbeiten, die darauf hindeuten, dass das nicht gut gewebegängige (wasserlösliche) Atenolol möglicherweise weniger gut wirkt als die stärker gewebegängigen (fettlöslichen) Betablocker. Zu diesen gehören die bei uns viel häufiger eingesetzten Betablocker Metoprolol, Bisoprolol und Carvedilol . Zu diesen kann auch die neue Metaanalyse keine klaren Aussagen machen. Allerdings hat die Studie gezeigt, dass die Datenlage weniger eindeutig ist, als man dachte. Das spricht für weitere wissenschaftliche Untersuchungen. Außerdem zeigen andere große Studien der letzten Jahre, dass Betablocker bei Patienten mit Bluthochdruck die Wahrscheinlichkeit um etwa 25 % erhöhen, Diabetes zu entwickeln, was klar als Nachteil zu werten ist.

Ganz wichtig erscheint mir aber, dass darüber hinaus keinerlei Hinweise auf negative Langzeitwirkungen von Betablockern bestehen und der günstige Effekt von Betablockern nach Herzinfarkt, bei chronischer Herzschwäche, Vorhofflimmern und anderen Herzrhythmusstörungen, Altersdiabetes und Schilddrüsenüberfunktion eindeutig nachgewiesen ist. Diese Erkrankungen liegen bei Patienten mit Bluthochdruck häufig gleichzeitig vor und verstärken den Grund einen Betablocker einzunehmen. Zum Beispiel verbessern Bisoprolol, Metoprolol und Carvedilol nach großen Studien die Prognose von Patienten mit Herzschwäche um 35% – eine Wirkung, die größer ist als die jeder anderen Substanzklasse. Auch zeigt sich in Herzinfarktregistern keine Wirkung so robust und mit 50% Verringerung der Sterblichkeit so groß wie die von Betablockern.

Für den Patienten ergeben sich daraus – meiner Meinung nach – folgende praktische Konsequenzen:

    • 1. Atenolol ist in der Therapie des Bluthochdrucks nicht mehr Mittel der ersten Wahl. Ich persönlich würde auf Bisoprolol oder einen anderen fettlöslichen Betablocker ( Metoprolol, Carvedilol ) umstellen.
    • 2. Bei Patienten, die nur an Bluthochdruck leiden, d. h. ohne eine der genannten Begleiterkrankungen, sind Betablocker aufgrund des nicht so gut dokumentierten Nutzens nicht mehr erste Wahl. Dies gilt insbesondere für übergewichtige Patienten mit hohem Risiko für Diabetes und für Patienten mit hohem Schlaganfallrisiko.
    • 3. Patienten mit Bluthochdruck, die bereits mit Bisoprolol, Metoprolol oder Carvedilol gut eingestellt sind und das Medikament gut vertragen, muss man aus meiner Sicht nicht umstellen. Dazu ist die Datenlage nicht eindeutig genug.
    • 4. Bei Vorliegen einer koronaren Herzkrankheit, nach Herzinfarkt, bei Herzschwäche, Vorhofflimmern oder anderen Herzrhythmusstörungen bleiben Betablocker erste Wahl.
    • 5. Bei jedem mit Diuretika, ACE-Hemmern, AT1-Blockern oder Calciumantagonisten nicht ausreichend einstellbarem Blutdruck sind Betablocker ein guter Kombinationspartner.
    • 6. Insgesamt sind die Unterschiede zwischen den Substanzen in der Behandlung des hohen Blutdrucks relativ klein. Das Wichtigste bleibt die gute Blutdrucksenkung – ganz gleich mit welcher Substanz.

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Gharshan ist eine Stoffwechsel stimulierende Massage mit Seidenhandschuhen. Die Seidenhandschuhmassage ist eine eigenständige, belebende Behandlung, kann aber auch als vorbereitende Maßnahme in Kombination mit anderen Massagen eingesetzt werden. Sie kann als Ganzkörpermassage angewendet werden, so wirkt sie besonders stimulierend für den Lymphfluss oder als anregende Teilkörpermassage in den Problemzonen.

Unter Udvarthana versteht man eine vitalisierende Massage mit Stoffwechsel anregender Kräuterpaste. Die unterschiedlichen Mischungen und Rezepturen werden individuell auf die Stoffwechselfunktion und Konstitutionsausprägung abgestimmt.

Pinda-sveda ist eine lokale Schwitzbehandlung mit Gazesäckchen. Die Säckchen, so genannte Pindas, werden mit Stoffwechsel anregenden Kräuteressenzen gefüllt. Dann werden Problemzonen, wie Oberschenkel, Gesäß oder Oberarme, immer wieder mit den in warmem Öl erhitzten Pindas ausgestrichen und massiert.

Ist die Gewichtsproblematik bereits genetisch oder konstitutionell veranlagt, so ist eine dauerhafte Ernährungsumstellung not­wendig, um langfristig abzunehmen und den Körper vor den gesundheitlichen Problemen zu schützen, die aus Adipositas erwachsen können. Nur eine konsequente Anti-Kapha-Diät, regel­mäßige Bewegung und unterstützende Massagetherapien können nun auf dem Weg zum persönlichen Ideal- und Wohl­fühlgewicht unterstützen.

Hilft das alles nicht genug, so arbeitet die Ayurveda-Medizin sehr erfolgreich mit den kurativen Aus­leitungskonzepten des Pancakarma, um eine Gewichtsreduktion und Gewebsstraffung herbeizuführen. Gerade zum Frühjahr lohnt sich ein Kuraufenthalt, um innerhalb von 1 – 2 Wochen dem Winterspeck zu Leibe zu rücken.

Im Pancakarma werden ergänzende Therapiemethoden und un­terstützende Verfahren als Gewebe reduzierende Behandlungs­formen eingesetzt:

  • Schwitzbehandlungen (Svedana)
  • medizinische Reinigungsvorgänge (Shodhana)
  • Vamana (Erbrechen)
  • Virecana (Abführen)
  • Basti (Einlauf)
  • Upavasa (Fasten)
  • Vyayama (körperliche Bewegung)

Für viele Menschen dienen die täglichen Mahlzeiten nicht nur als Nahrungsaufnahme, sondern sind ein Kompensationsmittel, welches weit über die reine Versorgungsaufgabe hinausgeht. Die Menge und Auswahl der bevorzugten Nahrungsmittel wird oft nicht von der Vernunft, sondern von den Gefühlen und Lebens­bedingungen bestimmt. Denn häufig ist das Essen ein Mecha­nismus, durch den Gefühle, sexuelle Spannungen oder schmerz­hafte Aspekte des Lebens unterdrückt werden. Fett kann zu einem wirksamen Panzer vor menschlicher Nähe und Zuwendung werden. In den überschüssigen Fetten werden nicht nur sehr viele Schlacken und Ama gespeichert, sondern auch die negativen Emotionen von Selbsthass, Schuld, Depressionen, Einsamkeit, Hilflosigkeit, Ärger, Angst vor anderen, Angst vor sich selbst und Selbstmitleid.

Ob sich die Betroffenen durch das Essen nun nur besser fühlen wollen oder aus selbstzerstörerischen Gedanken heraus bewusst zuviel essen, durch den Aufbau von Kapha-Geweben werden als Ausgleich Glückshormone gebildet, die nach dem Essen das Gefühl von Zufriedenheit und innerer Ruhe vortäuschen. Speziell ungesunde Nahrungsmittel wie Süßigkeiten und Fastfood dienen damit als Emotions- und Stresskompensator, da das Überessen oder der Verzehr von schlechter, unreiner und zu schwerer Nahrung ein Weg ist, um sich zu betäuben und vor dem wahren Leben zu verstecken.

Doch auch eine zu asketische und extreme Ernährungsweise lenkt laut Ayurveda von der eigenen Gesundheit und Lebenserfüllung ab, da sie zuviel Energie, Aufmerksamkeit und lebensverneinende Gedanken fordert. Nur wer bereit ist, diese Gefühle loszulassen und zu transformieren, wird sich von den überschüssigen Fettschichten und Schlackenstoffen befreien können, welche ihn von der wahren Schönheit, Leichtigkeit und Freude im Leben fernhalten. Dazu benötigt es häufig thera­peutische Unterstützung und ganzheitliche Behandlungen durch einen erfahrenen Ayurveda-Therapeuten für das körperliche und psychische Wohlergehen.

Der Energiebedarf eines Menschen ist neben anderen Faktoren altersabhängig. Der Energie- bzw. Kalorienbedarf nimmt mit zunehmendem Alter stetig ab.

Der Kalorienbedarf verändert sich wie folgt:

Frau X., Büroangestellte, Alter 30 Jahre, hat einen Energiebedarf von 2200 kcal pro Tag. Wenn Frau X. älter wird, verändert sich ihr Energiebedarf bei gleicher körperlicher Betätigung wie folgt:

33-55 Jahre, 2200 kcal - 10% = 1980 kcal Bedarf

55-75 Jahre, 1980 kcal - 15% = 1680 kcal Bedarf

ab 75 Jahre, 1680 kcal - 10% = 1500 kcal Bedarf

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Nicole K. aus Nußloch (15.06.2016): Hallo, habe Bluthochdruck, nicht immer dauerhaft, aber schon einmal im Monat über 150 an die 100 und auch mehr. Bin 46, wiege bei 1,58 um die 60 kg, jogge seit eineinhalb Jahren jeden zweiten Tag vier Kilometer plus einmal in der Woche zehn Kilometer, regelmäßig, lass nie das Training ausfallen, weil ich zwei große Hunde habe. Aber das hilft nicht. Hatte schon 24 Std.-Blutdruck, und der Kardiologe fand das Herz in Ordnung. Gut, man muss sagen, ich habe eine Großfamilie plus einen Halbtagsjob, der stressig ist, und eine eigene Firma mit meinem Mann. Liegt es vllt. am Zuviel? Gibt es evtl. irgendwelche pflanzliche Mittel, die ich einnehmen kann? Oder evtl. Wechseljahre? Vielen Dank im Voraus für Ihre Hilfe!

Bettina M. aus Würzburg (14.06.2016): Tägliches, zügiges Spazierengehen hilft schon, den Blutdruck etwas zu senken.

Annemarie B. aus Stuttgart (27.05.2016): Habe Ramilich verschrieben bekommen, damit richtige Hustenanfälle usw., dann Candesartan mit dem Erfolg Wasseransammlungen, dann Amlodipin mit dem Erfolg, daß mein Schwindel noch schlimmer wird. Habe alles abgesetzt. Was soll ich tun?

Nurettin A. aus Herne (21.05.2016): Ich bin ein Türke. Der Grund, warum ich das sage, ist, dass ich Bluthochdruckpatient bin, aber wenn ich in die Türkei reise, sinkt mein Blutdruck. Ich möchte wissen, warum mein Blutdruck in der Türkei sinkt. M.f.g, A.

Hildegard L. aus Sundhagen (19.05.2016): Bei mir wurden schon in jungen Jahren (20) enorme Bluthochdruckwerte festgestellt. Nach eingehenden Untersuchungen in der Universitätsklinik Mainz wurde funktioneller Bluthochdruck diagnostiziert. Es wurden mir damals Atosil sowie blutdrucksenkende Medikamente verabreicht – weiterhin erlernte ich damals autogenes Training. Im Laufe der Jahre wurden Antidepressiva sowie verschiedene blutdrucksenkende Medikamente eingesetzt; jedoch trat der Hochdruck zeitweise immer wieder mit hohen Werten auf. Dazu möchte ich bemerken, dass ich immer viel Sport trieb, gerne an der frischen Luft bin sowie stets Normalgewicht hatte.

Nun bin ich verrentet und mit meinem Ehemann in das schöne und ruhige Mecklenburg-Vorpommern gezogen, wo wir ein beschauliches Leben führen. Ich achte auf meine Ernährung (salzarm, viel Obst, Buttermilch, Vollkornprodukte) und mein Gewicht ist immer noch im Normalbereich, jedoch mein Bluthochdruck ist wieder sehr hoch (170/95) trotz Einnahme von morgens und abends je 1 Ramipril 5 mg und 1 Amlodipin 5 mg. An Antidepressiva nehme ich morgens 1 Sertralin sowie je nach Bedarf bis zu 3 x 1 Mirtazipin 15 mg. Was kann ich noch tun, um meine Blutdruckwerte ins Gleichgewicht zu bringen?

Jasmin S. aus Köln (03.05.2016): Ich habe KHK und versuche mit OPC, den Blutdruck zu senken. Haben Sie dazu Erkenntnisse gewonnen?

Herbert S. aus Herne (02.05.2016): Mein Blutdruck ist seit 2002, als ich in den Ruhestand ging, zu hoch. Kann ihn nur mit Medikamenten niedrig halten, obwohl ich alles mache, was empfohlen wird: Täglich Sport, salz- und zuckerarme Vollwertkost, stressfreies Leben, viele soziale Kontakte und einen BMI von 23,6. Gibt es darüber hinaus noch etwas, das mir helfen könnte?

Günter aus Leipzig (16.04.2016): Ich kann nur unterschreiben, dass regelmäßiger Ausdauersport den Blutdruck nachhaltig senkt. Ich bin selbst regelmäßig sportlich aktiv, fahre viel mit dem Fahrrad, gehe in Step-Aerobic-Kurse, betreibe Krafttraining. Sport ist für mich ein zentraler Punkt. Mein Blutdruck kann besser nicht sein, da sich dieser im Bereich Systole 117 +/-5 und Diastole 70 +/- mmHg bewegt. Fühle mich sauwohl.

Dierck M. aus Aschau i. Chiemgau (12.04.2016): Zu wenig Bewegung und zu viel Stress haben meinen Blutdruck ansteigen lassen.

Bettina B. aus Gütersloh (08.04.2016): Lieber Herr Prof. Gohlke, kürzlich habe ich gelesen, dass 70 % des Einflusses auf den Blutdruck durch Lebensstilfaktoren hervorgehen. Können sie mir hierzu eine Quelle nennen? Das wäre superhilfreich, ich danke Ihnen vorab, besten Gruß von Bettina B.

Petra H. aus Güime/Lanzarote (29.03.2016): Ich möchte einfach weniger oder sogar keine Medikamente mehr nehmen müssen.

W. S. aus Schmitten (27.03.2016): Hallo zusammen! Sicher ist ein ideales Körpergewicht anzustreben schon einmal sehr positiv. Viel Bewegung an frischer Luft (wenn möglich am Waldrand oder in Seenähe) wegen erhöhter Sauerstoffzufuhr. Das alleine wird es meist nicht sein, aber wie gesagt, kann etwas helfen. Dazu salzarme, fettarme Kost, viel Gemüse und Obst. Mediterran kochen (oder auch chinesisch, tailändisch etc.). Gute, entspannende Musik kann Herz und Blutdruck sicherlich auch helfen, wieder auf Normalwerte zu kommen. Auch etwas gelenkschonender Sport wie Minigolf, Tanzen, Radfahren, Nordic-Walking, Bogenschießen, Golf sind gute Sportarten, um den Blutdruck zu senken. Klassik, Filmmusik und, wie sagt man, „Abchillmusik-Chillout“ . Viele Menschen sind leider berufsmäßig auch sehr eingespannt und da sollte man sich gerade z. B. vor dem Schlafengehen einen ca. 30 min. Spaziergang gönnen. Mit Freunden, Bekannten oder Partner(in) . und vielleicht mal etwas weniger den Bleifuß am Steuer betätigen und entspannter fahren und ankommen.

Kathrin B. aus Marienthal (07.03.2016): Durch mehrmaligen Sport in der Woche und Gewichtreduktion durch Ernährungsumstellung habe ich meinen Blutdruck ziemlich gesenkt und nehme zurzeit anstatt 2 Tabletten nur noch eine halbe. Erfolg schon nach 6 Wochen.

C. W. aus Aachen (24.02.2016): Mein Mann hatte früher, nach der Einnahme von Ramipril und Ramiplus, Nebenwirkungen wie dick angeschwollene Füße etc. und wir suchten nach Alternativen. Zur Zeit nimmt mein Mann Arginin und die Schüssler Salze 3, 5 und die 7. Zwischendurch manchmal die Nr. 15. Klar sollte man auf sein Gewicht achten, aber ich denke mal, dass diese beiden folgenden Dinge auch hilfreich bei der Senkung des Blutdrucks sein können: Jeden Morgen ein Glas Grapefruitsaft (Vorsicht! kann die Wirkung mancher Medikamente beeinflussen) und ein Glas Rote Bete Saft. Heute war der Blutdruckwert meines Mannes, wohl gemerkt nachmittags nach 2 Tassen Kaffee mit Dosen-Milch: 140/74. Ich vermute mal die Kombination passt mit einer 5 zu 2-Diät, wo man an 2 Tagen in der Woche z. B. montags und donnerstags die Kalorienzufuhr auf 500 Kalorien für Frauen und für Männer auf 600 Kalorien runter fährt. An den übrigen Tagen sollte man nicht mehr als 2000 Kalorien zu sich nehmen, die Essgewohnheiten ändern sich automatisch, weil man bei dieser Diät einfach nicht hungern muss und zwar nicht auf einen Schlag massig abnimmt, dafür weniger aber beständig in einem Monat sind 3 Kilo möglich. Ich wünsche allen gute Besserung und viel Erfolg bei der Senkung des Blutdrucks mit alternativen und natürlichen Mitteln.

Chris aus Berlin (23.02.2016): Ich arbeite als Fitnesstrainerin und trotzdem leide ich unter Bluthochdruck. Durch regelmäßiges Ausdauertraining konnte ich ihn stabilisieren, aber dennoch möchte ich ihn ohne Medikamente (ich nehme Biso Lich) weiter nach unten senken.

Jürgen K. aus Küps (22.02.2016): Absolut wichtig. Schon in der Schule sollte unterrichtet werden, wie gefährlich und heimtückisch ein hoher Blutdruck ist. Jeder Mensch, der lange gesund bleiben möchte, sollte deshalb wissen, wie er seinen Blutdruck niedrig halten kann. Deshalb bin ich Ihnen für Ihre wertvollen Informationen sehr dankbar.

Wolfgang aus Oer-Erkenschwick (22.02.2016): Ich war schon als junger sportiver Mann mit Bluthochdruck belastet (192/110) und von daher schon seit meinem 17. Lebensjahr auf Medikamente angewiesen (ß-Blocker, ASS etc.). Vor gut 8 Jahren mit 53 Jahren dann der absolute Knaller: schwerer Hinterwandinfarkt, mit erfolgreicher REHA etc.; seitdem weiter auf lebenserhaltende Medikamente angewiesen. Die Mittelmeerküche mit ihren tollen Gewürzmöglichkeiten hat bei mir Zuhause zudem Einzug gehalten und alle gehärteten Fette wurden aus der Küche verbannt. Salz nur noch da, wo es unumgänglich sein muss. Butter so gut wie gar nicht mehr, dafür auf Empfehlung der Lebensmittelberaterin in der REHA Reformmargarine. Sport mache ich natürlich weiter, inzwischen aber nach 50 Jahren im Sportverein jetzt im Fitnessstudio (Kraft- und Ausdauersport). Blutdruck im Allgemeinen top (medikamentös gut eingestellt).

Roland H. aus Unterensingen (21.02.2016): Ja, ich bin auf dem besten Wege den Blutdruck auf natürlichem Wege zu senken.

Gerd aus Berlin (15.02.2016): In Zusammenhang mit Sport (Fahrradfahren) und bewusster Nahrungsaufnahme mit Reduzierung von Salz konnte ich eine langsame (leider sehr langsame) Gewichtsreduktion erreichen, was die Einnahme der von mir so verhassten Medikamenten vermeiden konnte.

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Water is essential for all living things and keeps our immune system operating optimally while improving the way we feel, look and live. Without sufficient amounts of water, you may experience routine fatigue, dry skin, headaches, constipation, and a decrease normal bodily function which may lead to your body unable to fight off diseases. Without water we would literally dehydrate which could result in the shutting down of vital organs and ultimately end in death.

Strengthen Your Immune System by Eating a Nutritious Diet

Quality food plays a major factor in keeping our cells healthy and our immune system strong. Food not only provides energy to your body, but all the nutrients that are essential for a healthy immune system.

Organic, whole, nutrient-dense foods that are free of unhealthy contaminants, containing a proper balance of protein, good fats and carbohydrates are the best foods. It is important to also find foods that easily assimilate into your body and are also rich in vitamins, minerals, enzymes, essential fatty acids (EFAs). A great example of nutrient rich food is Chia Seeds.

There is a saying, if it does not rot or sprout, do without. The foods that give life and energy to your cells are, fresh, living, raw, sprouting, and would rot if not consumed in a short period of time.

Daily supply of 20-30 grams of Fiber

Dietary fiber helps in removing the toxins that have built up in your colon over time, thus allowing the digestive system to function more efficiently. With a clean colon, more nutrients are absorbed from food, and toxins are flushed out of the colon before they have a chance to harm your health. A sample of high-fiber foods—includes fruits, vegetables, beans, and whole grains.

These are the “good” bacteria or “microflora” that is vital in helping fight the “bad” bacteria present in our bodies. Probiotics are especially needed if you are taking antibiotics, since they are destroying the good and bad bacteria’s in your body. In order to benefit us, the probiotics must “survive” the trip through our stomach and into our colon where it can promote good health.

Immune System supplements are also needed because it is a challenge today to get sufficient nutrition from the foods we eat. The foods we eat are over-processed and void of many essential nutrients, grown in soils that have been over-planted and saturated with synthetic fertilizers and pesticides. It is very challenging in the world we live in to obtain sufficient nutrition with the foods available to us. Vitamin and mineral deficiency subjects us to more diseases, aging, sickness, and the weakening of our immune system.

The good news is that it is possible to obtain the nutrients our bodies need from good supplements found in selected foods, vitamins, minerals, and herbs.

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Wash Your Hands to limit the risk of “catching an infectious disease”. It may sounds simple but maintaining a high standard of personal hygiene care is one of the most effective ways of avoiding infection and keep your immune system strong. The biblical record clearly indicates that diseases are communicable and that the best protection against them is to prevent their spread.

God’s Way to Health is not licensed as, or designed to be, a healthcare facility; therefore we do not diagnose conditions, offer medical advice, or prescribe or administer medication.

The nutrition and health information resented at the God’s Way to Health Web Site is based on Scripture, research and personal experience, and is offered for educational purposes only.

There can be risks involved when changing diet and lifestyle; therefore, as each guest chooses to make these types of changes, we at God’s Way to Health cannot be held responsible or liable for any adverse effects or consequences that may result from your personal choices.

Echinacea, the purple coneflower, is the best known and researched herb for stimulating the immune system. This native American herb has an impressive record of laboratory and clinical research.

Echinacea increases the 'non-specific' activity of the immune system. In other words, unlike a vaccine which is active only against a specific disease, echinacea stimulates the overall activity of the cells responsible for fighting all kinds of infection. Unlike antibiotics, which are directly lethal to bacteria, echinacea makes our own immune cells more efficient in attacking bacteria and viruses

Hundreds of scientific studies have documented the chemistry, pharmacology, and clinical applications of echinacea. The most consistently proven effect of echinacea is in stimulating phagocytosis - encouraging white blood cells and lymphocytes to attack invading organisms. Specifically, echinacea increases the number and activity of immune system cells. It increases the amount of T-cells and macrophages in the bloodstream. It also increases the amount of Interferon, Interleukin, Immunoglobulin and other important natural immune chemicals present in your blood.

In her preliminary study, Percival gave 10 healthy, college-age men an echinacea supplement for 4 days, taking measurements of immunity on day 1 and day 4. In just 4 days, she found a stimulation of the immune system in the form of a threefold increase in the ability of white blood cells to kill bacteria.

Studies show (1-4) that one of the key manners in which echinacea enhances immune function is by enhancing the ability of macrophages to engulf and destroy foreign matter. By enhancing the activity of these 'garbage collectors' of the body, in essence the blood is purified. The specific components of echinacea responsible for this effect are the polysaccharides, alkylamides, and cichoric acid. While each of these components is effective alone, the greatest degree of enhancement noted in research by Dr. Tapan Basu at the University of Alberta when the 3 active components are used in combination in an echinacea supplement (5). This synergy, where 1+1+1=6 is very powerful and found often in nature.

Other studies have shown echinacea's action on another type of white blood cell known as natural killer cells.(6,7) Natural killer (NK) cells got their name because they can destroy cells which have become cancerous or infected with viruses. Typically NK cell numbers or activity will be reduced in individuals suffering from either chronic viral illness (such as chronic fatigue syndrome or chronic hepatitis) or cancer. Also, a decline in NK cell activity or number is also a common feature of aging. A recent study revealed that echinacea has the capacity to increase NK cell numbers, in aging mice, reflecting increased new NK cell production in the bone marrow, leading to an increase in the absolute numbers of NK cells in the spleen, their primary destination.(6) These findings indicate that echinacea may be proven to help boost NK cells in aging humans as well. In addition, other studies have shown enhanced NK activity and function.(7)

However, it must be said that not all of the evidence has been conclusive with regard to echinacea. What's complicating the picture is that testing has involved different types of extracts, either from different species or from different parts of the plants in the studies. If they use roots, they get a different chemical structure than if you use the upper parts of the plant.

There are 3 species of echinacea - E. purpurea, E. angustifolia, and E. pallida. Supplements are made from the above-ground herb (or aerial) portion and/or root portions of echinacea depending upon the species used. Like many other herbal remedies, it is not clearly understood which of echinacea's many chemical components are responsible for its beneficial effects. However, the various species of echinacea have been characterized as possessing certain marker compounds of the chemical class called 'phenols'. These compounds can be used as markers to evaluate the quality of echinacea in a product.

One important note: Echinacea should not be used on an indefinite, continuous basis. With long-term use, echinacea appears to lose its effectiveness. The maximum period of continuous use should be 8 weeks. Then take 1 week off.

I spend a lot of time researching the best prices on the internet for supplements, and in my opinion the lowest prices for high quality echinacea are here . I also like Puritan Pride's special "Buy 1 Get 2 FREE" promotions on echinacea.

Echinacea has an excellent safety record and is well tolerated by most people. Echinacea use is usually without side effect. However, allergic reactions have been reported in people who are allergic to other members of plants in the daisy family (daisy, marigolds, ragweed, etc.). I would recommend taking a low initial dosage of echinacea to ensure you are not allergic to it, and gradually increasing the dosage.

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Wer fürs Kochen im Alltag keine Zeit hat, sich aber trotzdem gesund und ausgewogen ernähren möchte, der wird unser abwechslungsreiches Fertigessen für zu Hause lieben. Minutenschnell zaubern Sie mit Diäko ein leckeres Essen auf den Tisch – perfekt für Singles, Paare und Familien.

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Schnell abnehmen ohne Sport ist überaus effektiv, wenn Sie Ihr Ziel konsequent im Blick behalten und mit 5 einfachen, jedoch überaus wirksamen Regeln Ihren Stoffwechsel anregen.

Aber denken Sie daran: Der menschliche Körper ist für Bewegung geschaffen. Ein gesundes Maß an körperlicher Aktivität gehört zum Abnehmen dazu.

Wie schnell Sie ohne Sport abnehmen, liegt ganz bei Ihnen. Wenn Sie die folgenden 5 Abnehmtipps in vollem Umfang umsetzen, können Sie Ihr Idealgewicht im Handumdrehen erreichen UND auf Dauer halten – ohne Jojo-Effekt! Hungern brauche Sie dazu genauso wenig, wie irgendwelche Dinge zu essen, die sich nicht mögen. Gesund abnehmen ohne Sport und zwar mit Genuss ist der Königsweg, um den es in diesem Beitrag geht.

Gesunde Ernährung bringt den Stoffwechsel ins Gleichgewicht!

Den mit Abstand größten Abnehmeffekt erreichen Sie mit einer dauerhaften Ernährungsumstellung. Darüber sich weltweit alle seriösen Ernährungsexperten einig. Gesunde Ernährung hat eine extrem positive Wirkung auf Ihren Stoffwechsel. Gesunde Ernähung bringt den Fettstoffwechsel, den Eiweißstoffwechsel, den Zuckerstoffwechsel und den Energiestoffwechsel wieder in sein natürliches Gleichgewicht.

  1. Essen Sie mehr gutes Eiweiß (fetter Seefisch, pflanzliches Eiweiß z. B. aus Hülsenfrüchten wie Erbsen oder Bohnen). Meiden Sie möglichst alle Fertigprodukte aus rotem Fleisch (Wurst, Schinken, Bratwürste, Salami …).
  2. Essen Sie weniger Kohlenhydrate und wenn doch, dann möglichst nur Vollkornprodukte. Meiden Sie alle Weißmehlprodukte (raffinierte Kohlenhydrate). Sie machen fett und entziehen dem Körper Vitamine und Mineralstoffe.
  3. Essen Sie mehr gutes Fett. Die überall angepriesene fettarme Ernährung ist bei weitem nicht so gesund, wie man früher dachte. Heute weiß man, dass eine Fettleber geheilt werden kann, wenn man mehr Fett und weniger Kohlenhydrate ist. Es sollte allerdings gutes Fett sein. Meiden Sie alle Öle aus Plastikflaschen und frittierte Nahrungsmittel. Sie enthalten große Mengen an so genannten Transfettsäuren, die als besonders gesundheitsschädlich eingestuft wurden. Olivenöl und Leinöl eignen sich sehr gut zum schnellen Abnehmen ohne oder mit Sport.
  4. Essen Sie täglich mindestens 3 Portionen (600g) frisches Obst (200g) und Gemüse (400g). Obst und Gemüse sind reich an gesunden Ballaststoffen, Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen mit starken Antioxidantien.
  5. Essen Sie vor dem Essen einen bunten Salat mit einer Soße aus Olivenöl und Essig. Das sättigt und versorgt den Körper mit lebenswichtigen Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen und vielen anderen gesunden pflanzlichen Inhaltsstoffen.
  6. Bio-Gewürze (Pfeffer, Chili, Curcuma, Ingwer und Cayenne Pfeffer) haben stark Stoffwechsel anregende Eigenschaften und beschleunigen die Fettverbrennung.
  7. Frische Bio-Gartenkräuter (z. B. im Salat) enthalten jede Menge Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, die den Stoffwechsel auf vielfältige Weise ankurbeln.

Je mehr Sie sich an diese Ernährungsregeln halten, desto schneller werden Sie auch ohne Sport abnehmen – gesund, natürlich und nachhaltig.

Der zweitbeste Abnehmtipp ist Bewegung. Damit ist nicht unbedingt Sport gemeint! Es geht vielmehr darum, möglichst viel Bewegung in den Alltag zu integrieren. Und das hat einen guten Grund:

Aktive Muskeln produzieren einen ganzen Cocktail voller Stoffe, die den Stoffwechsel auf vielfältige Weise anregen und das Abnehmen enorm beschleunigen – ganz ohne Risiken und Nebenwirkungen. Gegen die körpereigenen „Wunderdrogen“ aktiver Muskeln können Sie jede noch so ausgeklügelte Abnehmpille glatt vergessen – und Abnehmtabletten haben in der Regel jede Menge Nebenwirkungen!

Je mehr Sie sich bewegen, desto schneller können Sie ohne Sport abnehmen. Es liegt ganz bei Ihnen. Aber eines garantiere ich Ihnen schon jetzt:

  1. Je schlanker und gesünder Sie werden, desto jünger und fitter werden Sie sich fühlen und desto größer wird Ihr natürliches Bedürfnis sein, sich noch mehr zu bewegen, und dann heißt es bald nicht mehr: „Abnehmen ohne Sport“, sondern: „Abnehmen mit Sport“.
  2. Je mehr Sie sich bewegen, umso schneller werden Sie abnehmen, bis Sie Ihre Idealfigur erreicht haben.

Wie viel Bewegung ist genug?

Die offiziellen europäischen Empfehlungen für ein Mindestmaß an körperlicher Aktivität lauten, wie folgt:

  • Mindestens 30 Minuten an 5 Tagen in der Woche mäßig intensive Bewegung oder mindestens 20 Minuten intensive Bewegung an 3 Tagen pro Woche. Mäßig intensiv bedeutet, dass Sie sich währenddessen noch problemlos unterhalten können. Bei intensiver Bewegung sind nur noch kurze Wortwechsel möglich.
  • Die körperliche Aktivität kann in Blöcken von mindestens 10 Minuten Dauer aufgeteilt werden.

Wer noch schneller abnehmen und noch gesünder werden möchte, kann seinen Stoffwechsel noch mehr anregen, indem er seine Muskeln stärkt und seine Ausdauer stufenweise erhöht.

Bewegungsbeispiele für den Alltag zum schnellen Abnehmen ohne Sport:

  • Wandern oder täglich 15 Minuten flott Spazierengehen stärkt Herz und Kreislauf und verbrennt jede Menge Kalorien. Goethe und Schiller waren begeisterte Spatziergänger. An der Universität Kassel fand die Spatziergangswissenschaft sogar Eingang in die universitäre Lehre.
  • Fensterputzen schlägt mit einem Kalorienverbrauch von 83 kcal in 15 Minuten zu Buche.
  • Herzhaft lachen verbrennt 15 Minuten rund 70 kcal Fett. Lachen ist zwar kein Sport, 20 Sekunden lachen haben jedoch eine ähnlich Stoffwechsel anregende Wirkung wie 3 Minuten schnelles Rudern. Häufiges Lachen halbiert ganz nebenbei auch noch das Risiko eines Herzinfarktes.
  • Treppensteigen ist mit einem Kalorienverbrauch von 125 kcal in 15 Minuten ein noch besserer Schlankmacher.
  • Bügeln, Waschen, Badewanne schrubben, Aufräumen, Rasen mähen, Haus- und Gartenarbeit aller Art, all das beschleunigt das Abnehmen und hält fitt und gesund.

Es gibt jede Menge Möglichkeiten, sich im Alltag mehr zu bewegen. Verbinden Sie einfach das Angenehme mit dem Nützlichen und Sie werden schneller ohne Sport abnehmen, als Sie es für möglich halten.

Das Wichtigste dabei ist nicht der Kalorienverbrauch pro Minute, sondern der Umstand, dass Sie mit jeder Art von Bewegung Ihren Stoffwechsel auf vielfältige Weise anregen und die Fettverbrennung permanent ankurbeln. Studien haben ergeben, dass die Stoffwechsel anregende Wirkung körperlicher Aktivität auch nach deren Ende noch bis zu 14 Stunden anhält.

Wenn Sie Ihre Fettpolster lieber heute als morgen verlieren wollen, dann sorgen Sie dafür, dass Sie möglichst jeden Tag ausgeschlafen sind. Studien zufolge liegt die optimale Schlafdauer für schnelles Abnehmen mit oder ohne Sport zwischen 7-9 Stunden. Schlafmangel erhöht nicht nur das Risiko für Übergewicht erheblich, er bringt auch den gesamten Stoffwechsel durcheinander. Ein ausgewogener Stoffwechsel jedoch ist die Voraussetzung für eine optimale Fettverbrennung und schnelles Abnehmen.

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Immer mehr Patienten können jedoch endoprothetischen Gelenkersatz durch gelenkerhaltende Therapien vermeiden. Knorpelzüchtung und Regeneration der Gelenkflächen kann bei beginnender Hüftarthrose das Fortschreiten des Knorpelverschleißes verhindern. Die Chancen dieser Behandlung müssen wir im Einzelfall durch eine gründliche Untersuchung ermitteln. Hier kann man schon zusammenfassend sagen: Eine gelenkerhaltende Behandlung ist um so erfolgversprechender, je weniger die Gelenkflächen der Hüfte sowie die anatomischen Strukturen des Hüftgelenks bereits durch die Arthrose vorgeschädigt sind.

Ist eine vollständig gelenkerhaltende Therapie der Hüftarthrose nicht mehr möglich, wollen wir bei der nachfolgenden endoprothetischen Versorgung jedoch nach Möglichkeit so viel wie möglich von dem natürlichen Knochengewebe erhalten: Oberflächenersatzprothesen und Kurzschaftprothesen sind moderne Verfahren der Endoprothetik, die uns ein sehr knochensparendes Vorgehen erlauben.

Wir wollen uns in diesem Artikel vor allem darauf konzentrieren, wie Patienten mit Arthrose im Hüftgelenk durch konsequente Anwendung moderner Therapien ihr Hüftgelenk bei Hüftarthrose erhalten können.

Die Chancen einer gelenkerhaltenden Therapie der Hüftarthrose (Coxarthrose) müssen in einer eingehenden klinischen und bildgebenden Untersuchung ermittelt werden. © Dr. Martin Rinio

Je nach Untersuchung haben ca. 3% - 6% der Bevölkerung eine Arthrose im Hüftgelenk. Bei den meisten Patienten tritt die Hüftarthrose (Coxarthrose) nach dem 50. Lebensjahr auf. In gewissem Umfang lässt bei jedem Menschen die Funktion des Hüftgelenkes mit zunehmendem Alter nach. Das ist zunächst normal und nicht wirklich behandlungsbedürftig. Erst wenn die Leistung und Belastbarkeit des Hüftgelenks deutlich hinter der altersgerechten Erwartung zurückbleibt, muss der Orthopäde eine Therapie anbieten. Dennoch ist das Alter der größte Risikofaktor: Je älter ein Patient ist, um so größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass er eine behandlungsbedürftige Hüftarthrose (Coxarthrose) aufweist. Die meisten Fälle von Hüftarthrose haben eine bestimmte Ursache. Bei schwerer beruflicher Belastung oder Leistungssport kann der Gelenkverschleiss im Hüftgelenk häufiger auftreten. Auch bei vorgeschädigter Hüfte - sei es durch Unfall oder durch eine Fehlbildung (Dysplasie) - wird die Hüftarthrose begünstigt.

Es gibt einen direkten Einfluss der Menopause auf die Knochenmineralisierung (Osteoporose). Knorpelabbau wird dadurch aber nicht verursacht. Osteoporose und Arthrose treten bei Frauen auch selten gemeinsam auf. Östrogenersatztherapie hat bei Frauen auch keine beobachtbaren knorpelschützenden Effekte. Vorbeugung oder Behandlung von Hüftarthrose ist dadurch also nicht möglich.

Bei der primären Hüftarthrose sind kaukasische (europäisch-stämmige) Bevölkerungen stärker betroffen Menschen als asiatischer oder afrikanischer Herkunft. Frauen sind stärker als Männer betroffen: Es gibt offenbar - gerade für Frauen in den Wechseljahren - Faktoren, die den Knorpelabbau im Hüftgelenk verstärken. Dabei ist Körpergewicht bzw. Übergewicht der wichtigste kontrollierbare Risikofaktor bei der Entstehung von Hüftarthrose. Auch das breitere weibliche Becken verändert die Stellung der Knochen im Hüftgelenk und in den Kniegelenken (X-Stellung). Allgemein sind Frauen daher vielleicht anfälliger für Gelenksverletzungen der unteren Extremität und, vielleicht wegen der im Vergleich zu Männern anderen Geometrie der Gelenke, für belastungsabhängige Knorpeldefekte in Hüfte und Kniegelenk.

Das gesunde Hüftgelenk ist umgeben von einer zähen, elastischen bindegewebigen Gelenkkapsel. Die Aufgabe der Gelenkkapsel ist die Zentrierung des Hüftkopfes im Hüftgelenk. Damit leistet die Gelenkkaspel des Hüftgelenkes einen erheblichen Beitrag zur Stabilität des Hüftgelenks unter Bewegung und Belastung. Nach einer Hüftoperation besteht nach Entfernung der Gelenkkapsel Luxationsgefahr, bis die Gelenkkapsel sich wieder regeneriert hat. © Istockphoto

  • Grad 0: Die gesunde Knorpel-Oberfläche ist glatt und elastisch
  • Grad 1: Angeraute Knorpeloberfläche, teilweise auch schon weich durch den beginnenden Verlust an hyalinem Knorpelgewebe.
  • Grad 2: Die Beschädigung des Knorpels ist sichtbar, aber der Knorpelüberzug über dem Oberschenkelkopf oder der Hüftpfanne (Acetabulum) ist noch intakt.
  • Grad 3: Die Knorpelschäden (Ulcus) betrifft bereits 50%–100% der Dicke der Knorpelschicht. Die Risse gehen also durch die ganze Dicke der Knorpelschicht.
  • Grad 4: "Knorpelglatze", d.h. der Knochen unter dem Knorpel ist sichtbar geworden, die Knochen reiben direkt aneinander, die Hüfte versteift nun vollständig und wird schmerzhaft

Die Stadien der Hüftarthrose sind eng verbunden mit dem zunehmenden Abbau des Gelenkknorpels im Hüftgelenk. Der Knorpel ist ein wasserspeicherndes, elastisches Bindegewebe. Wie in allen Bindegeweben geht während des natürlichen Alterungsprozesses Elastizität und Wasserspeicherung im Knorpelgewebe zurück.

An der Körperoberfläche ist uns diese Veränderung der bindegewebigen Strukturen sehr gut bekannt: Dadurch wird z.B. wird die Haut im Gesicht mit dem Alter durch die Veränderung der Bindegwebe sichtbar faltiger. Ebenso werden im Körperinnern die Gelenk-Knorpel ebenfalls rauer und verlieren an Höhe und Elastizität. Damit geht auch das Dämpfungsvermögen des Knorpelgewebes zurück.

Dieser "altersgerechte" Rückgang wird aber nicht als Hüftarthrose (Coxarthrose) bezeichnet. Nur wenn das Hüftgelenk sich schneller verschlechtert, als es dem Lebensalter des Patienten entspricht, spricht der Orthopäde von einer behandlungsbedürftigen Hüftarthrose (Coxarthrose).

Röntgenbild einer Hüftarthrose (Coxarthrose): Der Gelenkspalt, der im gesunden Hüftgelenk durch Knorpel gebildet wird, ist komplett verschwunden. Die Knochen des Oberschenkelkopfes und der Hüftpfanne liegen im Gelenk direkt aufeinander. Durch die Last der direkt aufeinander reibenden Gelenkflächen entsteht eine subchondrale Sklerosierung (verstärkte Knochenbildung an den Gelenkflächen). An den Oberflächen entstehen Knochendorne (Osteophyten).

Bei einer Hüftarthrose wird die Knorpeloberfläche immer rauer und rissiger. Zunächst ist das ein Prozess an der Oberfläche des Gelenkknorpels. Später reichen die Risse im Knorpelgewebe bis hinunter zur knöchernen Gelenkoberfläche. Durch die zunehmenden Defekte im Knorpelüberzug steigen Reibung und mechanische Last an den Gelenkflächen: Intakte und stark wasserspeichernde Knorpelflächen führen zu einer deutlichen Verteilung mechanischer Krafteinwirkungen im Gelenk auf einen großen Bereich der Gelenkfläche. Je weniger tragfähig der Knorpel durch die zunehmende Degeneration geworden ist, um so stärker treffen die Lasten und Stöße in einem kleinen Bereich der knöchernen Gelenksflächen ein.