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Gesamtumsatz = 1500 kcal + 810 kcal

2. Möglichkeit: Gesamtumsatz = Grundumsatz x durchschnittlicher MET-Wert

Gesamtumsatz = 1500 kcal x 1,54 (siehe Leistungsumsatz)

Um nun erfolgreich und vor allem gesund abzunehmen, gilt: Iss an den meisten Tagen deiner Abnahme mehr als deinen Grundumsatz, aber weniger als deinen Gesamtumsatz.

Ein guter Anhaltspunkt für die meisten Übergewichtigen ist 80 % deines Gesamtumsatzes.

Kalorienbedarf = Gesamtumsatz x 0,8

Kalorienbedarf = 2310 kcal x 0,8

Kalorienbedarf = 1848 kcal

Das gesunde Kaloriendefizit ist die Differenz von Gesamtumsatz und deinem Kalorienbedarf zum Abnehmen:

Kaloriendefizit = Gesamtumsatz – Kalorienbedarf

Kaloriendefizit = 2310 kcal – 1848 kcal

Kaloriendefizit = 462 kcal

Dieses gesunde Kaloriendefizit wird langfristig dafür sorgen, dass du erfolgreich abnimmst.

Der Rechner benutzt standardmäßig ein Kaloriendefizit von 20 %. Dies ist für die meisten Übergewichtigen ein gesundes Defizit.

Wähle nur ein Defizit von über 20 %, wenn du stark übergewichtig bist und am Anfang des Abnehmens stehst. Dann sind für die ersten Wochen der Abnahme auch Kaloriendefizite von 30 bis 35 % in Ordnung.

Noch größere Defizite erhöhen die Gefahr, dass du deinen Körper nicht mehr ausreichend mit allen Nährstoffen versorgst und dass du in deiner Leistungsfähigkeit und Lebensqualität zu sehr eingeschränkt wirst.

1: Mifflin, MD; St Jeor, ST; Hill, LA; Scott, BJ; Daugherty, SA; Koh, YO (1990): A new predictive equation for resting energy expenditure in healthy individuals. In: The American Journal of Clinical Nutrition 51, Nr. 2: S. 241–247. PMID 2305711

5: Dr. Cedric X. Bryant (Chief Science Officer for the American Council on Exercise): „[M]uscle tissue has been observed to burn roughly seven to 10 calories per pound per day, compared to two to three calories per pound per day for fat. Therefore, if you replace a pound of fat with a pound of muscle, you can expect to burn only approximately four to six more calories a day. Given the fact that the average person who strength trains typically gains approximately 3 to 5 pounds of muscle mass over a period of three to four months, the net caloric effect of such a training regimen is very modest—only 15 to 30 calories per day (the equivalent of a few potato chips).“

6: Claude Bouchard (Pennington Biomedical Research Center in Baton Rouge, Los Angeles) – Artikel der Los Angeles Times

7: Wang Z, Ying Z, Bosy-Westphal A, Zhang J, Heller M, Later W, Heymsfield SB, Müller MJ (2011): Evaluation of specific metabolic rates of major organs and tissues: comparison between men and women. In: American Journal of Human Biology 23, Nr. 3: S. 333-338. doi: 10.1002/ajhb.21137. PMID 21484913. PMC 3139779

Falls dir der Rechner geholfen hat, wäre es toll, wenn du ihn mit Freunden und Familie teilst, damit auch sie davon profitieren können. Vielen Dank.

Vitanoria ist eine komplexe Mischung aus natürlichen Inhaltsstoffen, die eine gesunde Regeneration der Haare unterstützen. Vor allem dünnes und strapaziertes Haar profitiert von den hochwertigen Naturstoffen in Vitanoria. Der Stress des Alltags und einseitige Ernährungsweisen spiegeln sich auch in den Haaren und Nägeln wider. Sie sind Indikatoren des Wohlbefindens. Mögliche Folgen sind dumpfes, glanzloses Haar, Haarausfall oder Haarbruch sowie Schäden der Haarstruktur. Häufig mangelt es den haarbildenden Zellen in der Kopfhaut an Nährstoffen, sodass die Keratinfasern des Haares nicht geschlossen bleiben, sondern aufsplittern. Ein Mangel an Vitalstoffen kann die Haare zudem sehr schlaff und dünn wirken lassen. Diesen Prozessen wirkt Vitanoria entgegen. Durch den Effekt der enthaltenen natürlichen Vitalstoffe werden die Haare wieder dicker, brechen nicht frühzeitig ab und sehen gesund sowie glanzvoll-schön aus. Ebenso fördert Vitanoria die Gesundheit der Kopfhaut und beugt etwa trockener und schuppiger Haut vor. Die Inhaltsstoffe stimulieren das Wachstum der Follikel der Haarwurzeln und nähren sie für einen kräftigen Wuchs. Besonder effektiv sind die Kapseln, wenn sie mit Profollix kombiniert werden!

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Bei der Mayr-Kur handelt es sich um eine seit Jahrzehnten bewährte medizinische Therapie, die von Moden und Trends unabhängig stets ihre Wirkung auf Körper, Geist und Seele entfaltet – das hat allerdings nichts mit einer reinen „Milch-Semmel-Diät“ zu tun, sondern es steckt viel mehr dahinter: nämlich eine gesunde Lebensweise. Diese zu erlernen und kennenzulernen – das ist wesentlicher Bestandteil am Mayr-Kur-Plan…

Damit eine Mayr-Kur ihre volle Wirkungskraft entfalten kann, ist es natürlich notwendig, sich dafür auch die entsprechende Zeit zu nehmen: Der Organismus benötigt eben eine bestimmte Zeit der Regeneration. Damit im Zusammenhang stehen auch die Kosten einer Mayr-Kur: Je nach Dauer, Intensität und ob es sich um eine stationäre oder ambulante Kur handelt, variieren diese – zudem berechnen die jeweiligen Einrichtungen unterschiedliche Preise…

„Back to the roots“ lautet heute unser Motto: Wir erinnern uns an wichtige Grundlagen der Mayr-Kur, warum diese so wichtig sind und welche modernen Gesichtspunkte es heute dazu gibt…

Erfolgreich abnehmen ist der Hauptgrund warum die meisten sich ein eigenes Laufband zulegen. Nun haben Sie die Maschine zu Hause und fragen sich, wie Sie dass am besten anstellen? Einfach losrennen und die verbrauchten Kalorien auf der Anzeige ablesen?

Nein, mit mehr Strategie kommen Sie schneller ans Ziel! Halten Sie sich an unsere 11 Schritte und lernen Sie. welche Funktionen ein Laufband haben sollte. um Sie beim Abnehmen optimal zu unterstützen und wie Sie die Funktionen korrekt verwenden, so dass Sie schnelle und dauerhafte Erfolge erzielen.

Auf den meisten Fitnessseiten im Internet werden Sie Informationen finden, die besagen. dass Sie bei etwa 60% – 70% der maximalen Herzfrequenz (HFmax) trainieren sollten, um einen optimalen Trainingserfolg zu erzielen. Außerdem sollten Ihre Trainingsdurchläufe min. 45 min dauern.

Diese Informationen sind allerdings einfach falsch und schon lange überholt. Leider hat sich dies anscheinend immer noch nicht überall rumgesprochen. Fitnessseiten die dies heutzutage noch propagieren, sollten Sie keinen glauben schenken. Der Fehlinformation liegt ein einfaches Verständinsproblem zu Grunde. Je ruhiger der Puls ist, desto höher ist der relative Anteil der Fettverbrennung an der Gesamtverbrennung. Mit zunehmender Anstregung sinkt zwar der relative Anteil, jedoch ist die Absolutmenge der verbrannten Kalorien (und des Fetts) höher. Um abzunehmen ist es vor allem wichtig, dass Sie über den ganzen Tag gerechnet eine negative Energiebilanz haben, d.h. Sie mehr Kalorien verbrennen, als Sie zu sich nehmen. Dabei spielt es übrigens keine Rolle ob Sie beim Training mehr Fett oder Glucose verbrennen. Nun ist es so, dass Sie mehr Kalorien/Zeit verbrennen, je intensiver Sie trainieren. Am besten nehmen Sie also ab, wenn Sie immer bis ans Äußerste gehen. Laufen Sie also in einem Tempo, dass Sie ordentlich ins Schwitzen bringt, Ihnen aber noch Spaß macht. Als Anfänger aber lieber erst einmal langsam anfangen und sich nach oben tasten.

Schritt 1: Die richtigen Daten eingeben

Geben Sie Geschlecht, Alter und Gewicht in den Trainingscomputer ein. Die meisten Laufbänder verwenden Benutzer-Profile, die es Ihnen erlauben, wichtige Details über sich zu speichern. Mit diesen Daten kann der Computer die verbrauchten Kalorien näherungsweiße berechnen. Mit Hilfe eines Pulsmessers kann Ihr Laufband Sie gezielt in einem hohen Pulsbereich trainieren lassen und so einen hohen Kalorienverbrauch erstreben. Wichtig ist, dass Sie Ihre Daten korrekt eingeben, da sonst die Berechnungen ungenau sind und zu falschen Ergenissen führen.

Schritt 2: Schließen Sie einen kabellosen Pulsmesser an

Verwenden Sie einen Brustgurt mit Pulsmesser oder eine Pulsuhr und schließen Sie diesen an den Trainingscomputer an. Dadurch kennt der Computer permanent Ihren aktuellen Puls und kann die Intensität des Workouts automatisch anpassen.

Schritt 3: Wählen Sie ein Preset Workout aus

Die meisten Laufbänder verfügen über Presets mit unterschiedlichen Funktionen. Das Laufband steuert dann automatisch Steigung und Geschwindigkeit des Laufbands, so dass Sie im gewünschten Pulsbereich bleiben.

Schritt 4: Richtig warm machen

Wärmen Sie sich jedesmal richtig auf, um Verletzungen zu vermeiden. Die meisten Presets verwenden normalerweise Aufwärmphasen von wenigen Minuten, mit niedriger Geschwindigkeit und Steigung.

Schritt 5: Laufen, Laufen, Laufen

Erinnern Sie sich immer wieder daran, dass sich der Aufwand lohnt!

Das Laufprogramm wird die Steigung und Geschwindigkeit des Laufbandes so steuern und eine abwechslungsreiche Hügellandschaft mit Intervalltraining simulieren.

Wer nicht gerne rennt, kann alternativ auch ein Programm mit hoher Steigung auswählen und schnell gehen (Walking). Auch hier kommen Sie schnell ins Schwitzen und erzielen Resultate.

Schritt 6: Beobachten Sie Ihre Herzfrequenz

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Ursachen für traumatische Knorpelschäden sind häufig Sportverletzungen oder Unfälle, z.B. bei körperintensiven Sportarten, wie Fußball, Handball oder dem Skifahren. Öfters tritt der Knorpelschaden in Kombination mit einem akuten Kreuzbandriss oder einer Kniescheibenluxation auf. Dabei bricht ein Stück gesunder Knorpel (ggf. mit Knochen) aus der Gelenkfläche heraus und es entsteht ein freie „Gelenkmaus“. Anschließend besteht die Gefahr, dass sich das „schwebende“ Knorpelteil im Kniegelenk verklemmt und das Knie schmerzhaft blockiert.

Die Behandlung eines Knorpelschadens richtet sich nach der Ausdehnung, -tiefe, -lokalisation und den Kniebeschwerden. Oberflächliche Knorpelschäden mit kleineren Rissbildungen oder Knorpelauffaserung (Grad 1 bis Grad 2) sind während eines arthroskopischen Kniegelenkeingriffs durch eine Knorpelglättung behandelbar. Erst bei tiefen Knorpelschäden ab dem Grad 3 und/oder freiliegendem Knochen müssen regenerative Therapieansätze gewählt werden. Posttraumatische Knorpelschäden Grad 4 am Kniegelenk sind schwerwiegende Verletzungen und stellen für den operierenden Arzt eine Herausforderung dar.

Deshalb sollten Betroffene gemeinsam mit ihrem Operateur besprechen, welche der folgenden Therapieform den größten Erfolg verspricht. An operativen Therapieansätzen gibt es je nach individuellem Fall und der Klinik folgende Knorpelaufbau Möglichkeiten:

Bei diesem Therapieansatz entfernt der Operateur freie oder sich in Ablösung befindliche Knorpelteile im Kniegelenk während einer Knieoperation. Der Arzt scheidet Knorpelfasern mit einer Minifräse ab, ähnlich dem Rasen mähen. Das Ziel dieser operativen Methode besteht darin, instabile Knorpelteile zu entfernen, damit sie nicht weiter einreißen. Die Knorpeloberfläche wird nur geglättet, um die entzündlichen Prozesse im Kniegelenk zu verringern. Eine Knorpelreparation im Sinne von Knorpelaufbau wird durch die reine Knorpelglättung nicht erreicht. Es geht allein um die symptomatische Behandlung von Knorpeldefekten.

Das arthroskopische Debridement beinhaltet unter Umständen die Entfernung von degenerativen und gerissenen Meniskusanteilen, die Abtragung und Glättung von sich ablösenden instabilen Knorpelstücken, die Entfernung von freien Gelenkkörpern und die Entfernung entzündeter Gelenkschleimhaut (Synovia). Liegt ein Meniskusschaden in Form eines Risses vor, wird dieser operativ mit einer Meniskusnaht mitversorgt.

Wenig Erfolg auf dauerhafte Beschwerdefreiheit verspricht, das reine „Auswaschen“ des Kniegelenkes bei Gonarthrose (umgangsprachlich „Gelenktoilette“). Als Gonarathrose bezeichnen Mediziner eine chronisch fortschreitende Erkrankung im Kniegelenk, die durch ein zunehmendes Gelenkversagen gekennzeichnet ist.

Bei der sogenannten „Kniegelenkspülung“ oder „Gelenktoilette“ spült der Operateur lediglich Abriebpartikel und „freie“ Gelenkkörper aus dem Kniegelenk heraus. Bei dieser Form der Arthroskopie (ASK) wird das Knie im Rahmen eines minimalinvasiven operativen Eingriffs durch einen kleinen Hautschnitt zugänglich gemacht und mit Hilfe einer eingeführten Miniaturkamera der Kniegelenkspalt inspiziert und hinterher das Kniegelenk mit „gespült“. Diese Behandlungsart finanzieren die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland nicht mehr (Stand 2016).

Knorpelschaden operieren – Abrasion | Foto: knie-marathon.de

Nach schweren Knieverletzungen kann es zum Abreißen eines Knochen-Knorpel-Teils aus der Gelenkfläche kommen. Diese Ausriss von Knorpeltücken mit Knochen sind im Röntgenbild und MRT darstellbar. Eine schnelle Knieoperation kann das Knochen-Knorpel-Stück retten und den Defekt dauerhaft verschließen. Der Operateur passt das ausgerissene Knochen-Knorpel-Fragment wieder an Ort und Stelle ein und befestigt es. Gelingt die Wiederherstellung der ursprünglichen Gelenkfläche auf diese Art, so ist sie, den anderen Verfahren in der Regel überlegen.

Das Prinzip der Abrasion besteht aus einem Anfrischen (oberflächlich Anfräsen) des bloßliegenden Knochens im Defektbereich, so dass Blutung und Narbenbildung möglich sind.

Eine reine Abrasionsplastik wird selten durchgeführt und ist nur bei sehr kleinen Knorpelschäden (<1 cm2) bis auf den Knochen sinnvoll. Mit einer Fräse trägt der Operateur den Restknorpel bis auf die direkt unter dem Gelenkknorpel liegende Schicht (subchondraler Knochen) ab. Dadurch kommt es zur Ausschwemmung von Stammzellen aus dem Knochen in den Defekt. Mit der Zeit entsteht aus diesen Stammzellen ein Regenerat aus Faserknorpel. Das Regenerat erreicht nicht die Qualität des ursprünglich hyalinen Knorpels.

Knorpelaufbau Knie mit Mikrofrakturierung | Foto: knie-marathon.de

Die Technik der Microfrakturierung basiert auf der Eigenschaft des Knochenmarksblutes bzw. die in ihm enthaltenen Stammzellen, neues Knorpelgewebe zu regenerieren.

Das knochenmarkstimulierende Verfahren findet Anwendung bei kleineren (<2cm2) und umschriebenen Knorpelschaden Grad 4 bis auf den subchondralen Knochen. Der Operateur bohrt mehrere kleine Löcher in den Knochen. Durch diese gezielten winzigen Knochenbrüche („Microfracture“) können Stammzellen aus dem Knochenmark (Spongiosa) einwandern. Die Stammzellen heften sich an die Mikrofrakturierung an und bilden mit der Zeit einen faserigen Ersatzknorpel.

Das ermöglicht dem Patienten oftmals für einige Zeit weitgehende Schmerzfreiheit und Belastbarkeit. Der Operationserfolg ist vor allem bei jungen und aktiven Patienten nur von begrenzter Dauer, das das entstandene Knorpelregenerat aus minderwertiger Qualität besteht und sich schneller wieder abreibt als der ursprüngliche Knorpel.

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Die Kombination Ernährungs/Bewusstmachungungsseminar und Hypnose finde ich wirklich Genial!

Meine optische Veränderung gleicht einem Empfehlungsschreiben für Ihre Seminare! Mit leichten Grüßen

Frau Sybille Merz schrieb am 21.05.2014 um 20:22 Uhr:

ich war am 1.März beim Abnehm-Seminar. Durch eine Bekannte kam ich zu Jochen Kaufmann, da ich sehr verzweifelt war. Ich war nur noch am essen, hauptsächlich Süßes. Es blieb nicht aus, dass ich einiges zugelegt hatte, keine Hose passte mehr. ein Drama für mich. Mein Ziel: 8 kg runter und endlich weg von meiner Zucker-Sucht. Ich hatte immer das Gefühl, dass mein Unwohlsein (müde, depressiv, unkonzentriert usw.) mit meinem Zuckerkonsum zu tun hat. Und tatsächlich: seit ich mich bewusst gesund ernähre, geht es mir viel viel besser. Nicht nur, dass ich mein Traumgewicht nach kurzer Zeit erreicht hatte, ich habe inzwischen auch meine Tabletten absetzen können. Ich fühle mich rundherum sehr wohl. Vielen Dank an Jochen Kaufmann und sein Team!!

Frau Silvia Renk schrieb am 20.05.2014 um 22:39 Uhr:

Hallo , ich war gleich im ersten Seminar im Januar diesen Jahres .

Habe viel gutes von Bekannten gehört und so war es nach vielen geplatzten Diäten mein letzter Notnagel.

Was soll ich sagen - aktuell heute, habe ich seit Januar Hammer tolle 20 Kg abgenommen.

Mein Lebensgefühl hat sich komplett verändert.

Frau nadja Deligiannis schrieb am 18.05.2014 um 13:12 Uhr:

Seit dem Seminar am 13.4 hab ich schon 8kg abgenommen ich hab es vorher nicht für möglich gehalten, vorallem das es auch so schnell funktioniert. Ich bin sehr zufrieden und froh, dass ich mitgemacht habe, vorallem fällt mein Gewicht woche für woche immer weiter runter und ich fühle mich prima. Vielen dank nochmal. NADJA

Frau Silvia Rüber schrieb am 14.05.2014 um 21:24 Uhr:

Seid meinem Seminar am 22.3 habe ich 5 kg abgenommen, mein Mann 8, durch dieses Seminar habe wir eine neue Lebenseinstellung bekommen. Sport habe ich vorher auch schon gemacht, aber jetzt laufe ich problemlos 10 km und es macht so Spaß.

Die Ernährung haben wir, mein Mann und ich umgestellt, Kaffee ohne Zucker früher undenkbar, aber heute kein Problem. Uns gehts supergut, vielen Dank Jochen Kaufmann!!

Frau Barbara Jordan schrieb am 17.04.2014 um 12:46 Uhr:

wir besuchten am 01.03.2014 ihr Abnehm-Seminar in Neckarsulm. Es war sehr interessant und hat uns beiden sehr gut gefallen. Nach dem Seminar beschlossen wir, unser Gewicht zu reduzieren und ihre sehr guten Ratschläge zu befolgen. Wir hören bis heute ihre CD´s. Wir haben bis jetzt 8 kg bzw. 9 kg ohne Schwierigkeiten abgenommen und werden weiter unser Gewicht reduzieren.

Frau Andrea Köhler schrieb am 11.04.2014 um 11:25 Uhr:

So, hier kommt mein nächster Zwischenbericht! Seit dem Abnehm-Seminar am 21.09.2013 habe ich bis heute wahnsinnige 25 Kilo abgenommen.

Ich bin soooooo glücklich! Es ist zwar noch ein weiter Weg aber durch die Hypnose habe ich meine Ernährung problemlos umgestellt! Zwischenzeitlich mache ich sogar Sport. Da jetzt alles sozusagen "von selbst" läuft, brauche ich einfach nur die Geduld. das Gewicht geht von alleine runter ;o)

Frau Cornelia Schwaiger schrieb am 09.01.2014 um 21:03 Uhr:

Hallo Herr Kaufmann, hier möchte ich Ihnen nun gerne Rückmeldung geben. Zunächst meine Situation vor Ihrem Seminar:

Ich wollte endlich wieder in meine Klamotten passen… Ich war schon länger unzufrieden mit meinem Gewicht, konnte mich aber nicht wirklich aufraffen etwas daran zu ändern. Dann habe ich mich spontan bei Ihrem Abnehmseminar angemeldet, weil eine Freundin von mir mehr als 40 Kilo damit abgenommen hat. Ich war von Anfang an hoch motiviert.

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Ohne Namen (04.01.2016): Nehme früh und abends jeweils 2 Tabletten, und früh und abends noch zusätzlich eine Tablette gegen Zucker. Zusätzlich spritze ich noch minimum 5 x tgl. Insulin und möchte versuchen, auf natürliche Weise bei der Blutdrucksenkung die Tabletten zu reduzieren.

Willow aus Hannover (01.01.2016): Ich denke, dass Gott für jede Krankheit, die den Mensch ereilt, zur Heilung ein Kraut wachsen lassen hat.

Michael B. aus Waiblingen (25.12.2015): Ich möchte ohne Chemikalien in meinem Körper leben, ich lebe nur einmal und muss mich selbst um mich kümmern, dass es mir gut geht, und nicht die Pharmaindustrie.

Jimi aus Wiesbaden (16.12.2015): Meine Frau leidet seit 6 Jahren an hohem Blutdruck zwischen 165-115 und 195-105. Früher hat sie Votum plus genommen, ist eine Weile stabil geblieben, und jetzt verschreibt es ihr der Arzt nicht mehr, sie muss 60 € zuzahlen. Mit den anderen Tabletten ist es sehr schlimm, sie helfen nicht. Bitte, kann jemand mir helfen?

Gabriele H. aus dem Bezirk Neunkirchen, Österreich (10.12.2015): Mein größtes Manko ist, daß ich seit bald 20 Jahren eine schwere Gehbehinderung (sowie verschobene Lendenwirbel) habe, die auch starke Schmerzmittel erfordert. Im Laufe der Zeit entwickelte sich Übergewicht, seit 3 Jahren bin ich insulinpflichtiger Diabetiker. Seit dieser Zeit muss ich auch ein blutdrucksenkendes Medikament einnehmen – eine Tablette am Tag bisher. War der Blutdruck bis vor kurzem immer respektabel, ist er in letzter Zeit zu hoch (ich messe 2 x täglich) und ich fühle mich auch sehr oft überhaupt nicht wohl. Obwohl ich ohnedies auf meine Ernährung achte, ist die oftmals mangelnde Bewegungsmöglichkeit ein großes Problem. Ich möchte aber unbedingt vermeiden, daß die Medikamentendosis erhöht werden muss und hoffe sehr, daß mir einige Tips hier dabei helfen werden.

Brigitte H. aus Herzebrock-Clarholz (03.12.2015): Medikamente haben Nebenwirkungen, die andere Organe schädigen.

Ohne Namen (02.12.2015): Täglich mind. einmal "außer Atem" kommen; Treppen steigen, keinen Aufzug; Auto wenig, besser Fahrrad; joggen, laufen; kein Kaffee, Tee, Alk.; kalt/warm duschen im Wechsel haben bei mir geholfen.

Jose A. aus Neualbenreuth (30.11.2015): Alle chemisch hergestellten Medikamente haben Nebenwirkungen. Auf natürliche Weise ist es schwierig, den Bluthochdruck zu senken, aber nicht unmöglich. Daher halte ich es für wichtig, auf "seriöse" natürliche Alternativangebote zurückzugreifen, es schadet nicht und mit Sicherheit können einige Phytopharmaka helfen.

Erwin K. (24.11.2015): Hatte lange zu hohen Blutdruck, 150/100, hatte auch schon so ziemlich alles probiert, aber es schien, als wolle nix helfen. Inzwischen nehme ich so um die 6 g Curcumin pro Tag (mit Bioperin) und habe meinen Blutdruck auf 135/85 gesenkt. Allerdings weiss ich nicht, ob das ausschliesslich auf das Curcumin zurueckzufuehren ist.

Evi aus Halle (12.11.2015): Ich hab 4 Jahre ein Blutdruckmedikament u. ASS genommen. Auf einmal soll die Kombination nicht mehr so optimal gewesen sein. Hatte Kribbeln in der rechten Körperseite, was aber nicht von den Medis kommen sollte. Andere, die ich ausprobierte, vertrug ich nicht so gut. So bin ich seit letztem Frühjahr auf homöopathische Mittel umgestiegen, was teilweise den Blutdruck senkt. Vielleicht brauch ich auch noch was anderes, wenn er dann doch wieder zu hoch ist. Ich habe oft Kopf-und Nackenschmerzen in letzter Zeit.

Irmgard M. aus Söchtenau (12.11.2015): Ich wurde so gezwungen, endlich über mich nachzudenken.

Mari aus NRW (24.08.2015): Ich muss meinen Blutdruck auf natürliche Weise senken, weil die Nebenwirkungen der eingesetzten Medikamente mein Leben so negativ beeinflussen und das Leben nicht mehr lebenswert ist.

Helmuth F. aus Bergen (11.08.2015): Ich hatte seit etwa 15 Jahren Bluthochdruck. Anfangs genügte eine Tablette. Vor zwei Jahren waren es dann 3 Tabletten und trotzdem noch Probleme. Dann haben wir uns einen kleinen Hund ins Haus geholt, mit dem ich täglich mindestens zwei Stunden spazieren muß. Seitdem komme ich wieder mit einer Tablette aus und fühle mich richtig wohl.

Herbert P. aus Fischen (02.08.2015): Habe erhebliche Gelenkschmerzen seit Einnahme der Tabletten Meto Hexal comp - Amlodipin - Talmisartan.

Beate G. aus Backnang (29.07.2015): Jeden Tag einen kleinen Waldspaziergang machen und evtl. kneippen (nach Rücksprache mit dem Arzt ob unbedenklich) ist wahrscheinlich eine gute Alternative als auf dem Heimtrainer zu strampeln (außer im Winter). Ich leide nicht an einem zu hohen Blutdruck! Meiner ist zu niedrig! Habe aber bemerkt, dass er dadurch zumindest stabiler wurde! Yoga wäre bestimmt auch eine Alternative! Erfordert aber eine gewisse Konsequenz bei der Durchführung!

Norma B. aus Tramin, Südtirol - I (28.07.2015): Ich bin 84 Jahre alt, jedoch noch rüstig. Jedoch habe ich auch mit dem Herz zu leiden. Ich nehme täglich ein dutzend Pillen, drei davon nur für den Blutdruck, der trotzdem fast jeden Tag um die 190 ist. Letztlich schlafe ich unter Tags immer wieder ein Weilchen. Das kann wohl nicht nur die Hitze sein. Was können Sie mir empfehlen, um meinen Blutdruck zu senken?

Klaus S. aus Aldein / Italien (27.07.2015): Hatte vor 10 Jahren einen Herzinfarkt - seitdem lebe ich mit 5 Tabletten pro Tag - In letzter Zeit steigt mein Blutdruck wieder in die Höhe, deshalb würde ich gerne was dagegen tun.

Walter H. aus Köln (13.07.2015): Das geht eigentlich recht einfach: Annähernd vegane Ernährung, nicht zu viel Salz, 2 Liter Wasser am Tag trinken, täglich walken, keine Zigaretten, kein Kaffee, kein Bier bzw. kein Alkohol. Ich bin 62 Jahre alt, 1,76 m groß, 73 Kg schwer. Blutdruck: 134 zu 76, Puls 48. Ich nehme keine blutdrucksenkenden Mittel mehr ein bis auf meine Lebensversicherung Strophanthin, was inhaltlich identisch ist mit dem körpereigenen Hormon Quabain und mich effektiv vor Herzinfarkt schützt. Zudem trinke ich täglich ein Glas roten Traubensaft und nehme 5 Walnüsse ein. Auch ein paar Vitamine nehme ich täglich ein: Vitamin B1 bis B12, Vitamin C in Verbindung mit Magnesium, Vitamin D3 in Verbindung mit Vitamin K2 und einen Esslöffel Leinsamenöl, um das Gleichgewicht der Omega 3/6/9-Fettsäuren zu halten.

Karin H. aus Rees (12.07.2015): Habe erst vor kurzem Bluthochdrucktabletten nehmen müssen 5 mg, die aber auch sehr viele Nebenwirkungen haben, würde in Absprache mit dem Arzt lieber auf pflanzliche Basis umsteigen. Was wäre zu empfehlen und wirkt das genauso?

Rainer M. aus Augsburg (11.07.2015): Ich hatte vor 3 Jahren eine Lungenembolie am Ende eines Tauchganges im Roten Meer (Bin Tauchlehrer mit über 5500 Tauchgängen). Nach Sauerstoffgabe an Bord und danach 3 Tagen Tauchpause war alles wieder normal. Keine weiteren Zwischenfälle danach und auch nicht im Verlauf der nächsten Jahre mit vielen weiteren Tauchgängen. Anscheinend war die Ursache mein damals viel zu eng gewordener Neoprenanzug der mir den Brustkorb stark einschnürte. Eine gründliche Untersuchung ergab dann Extrasystolen, die ich aber selbst kaum bemerkte. dazu kam dann ein erhöhter Blutdruck von durchschnittlich 160/90. Daraufhin wurde mir Bisoprolol 10 mg täglich verschrieben. Dazu besuchte ich wegen starken Schnarchens mit Atemapnoe ein Schlaflabor. Die empfohlene Schlafmaske habe ich allerdings nicht genommen, sondern habe mich von einem HNO die Nasenscheidewand richten und die Nasenmuscheln verkleinern lassen. Nun bekomme ich viel mehr Luft, schlafe sehr gut und die Schlafapnoe ist so gut wie weg, aber leider hat sich das Schnarchen nur reduziert. Parallel dazu haben wir uns wegen der Schlafhygiene ein Wasserbett zugelegt. Nach eigenen Recherchen habe ich begonnen morgens ein Glas Rote Beete Saft zu trinken mit dem Erfolg den Blutdruck auf Werte von durchschnittlich 125/80 zu senken! Dazu noch eine "Wassertherapie": 2 große Gläser Wasser nach dem Aufstehen und vor dem Frühstück. Langsam habe ich die Dosis des Bisoprolol bis auf 1,5 mg täglich gesenkt. Ich fühle mich damit sehr wohl und leistungsfähig. Die Nebenwirkungen wie Sehstörungen und Leistungsschwäche sind damit fast weg. Reduziere ich die Bisoprolol auf 0 stellt sich allerdings wieder ein leicht erhöhter Puls mit "Stolpern" ein. Resümee für mich: natürliche Blutdrucksenkung durch Rote Beete-Saft und Wasser und möglichst geringe Menge an Bisoprolol! Lieber Gemüsesaft als Chemie! Übrigens nach dem damaligen Vorfall war ich natürlich auch beim Kardiologen zur Ultraschalluntersuchung. Befund: Pumpe altersmäßig ok und macht was sie soll! Bin 65 Jahre alt, 171 cm groß und leider etwas zu schwer, 115 kg. Ich kann jedem nur empfehlen, es mit dem Rote Beete-Saft auszuprobieren - kann ja nicht schaden! Und vielleicht erfahre ich auf diesem Wege ja wie ich auch noch die letzten 1,25 mg Bisoprolol loswerde - würde mich freuen!

Heinz-Peter L. aus Berlin (11.07.2015): Das "A" und "O" meines Wohlfühlens! Wenn ich nicht aktiv Sport treibe, geht mein Blutdruck schnell über die gewünschten 120/80 und selbst Medikamente brauchen eine Weile, um mich so einigermaßen "runterzuholen". Ich habe eine künstliche Aortenklappe für über 45 Jahre. Bewegung ist ein "Muß". Für mich ist Schwimmen und Radfahren ideal um meinen Blutdruck auf natürliche Weise zu senken und ich fühl mich gesundheitlich besser als mit Medikamenten.

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vielen Dank für deinen Kommentar!

Es ist super, dass du versucht gesund und nachhaltig abzunehmen. Wie du bereits aus eigener Erfahrung geschrieben hast, sind diese kurzfristigen (und z.T. teuren) Abnehmprogramme, die derzeit in den Social-Media-Kanälen gehypt und durch irgendwelche bezahlten „Influencer“ angepriesen werden, i.d.R. nicht nachhaltig und z.T. sogar gesundheitsgefährdend.

Fakt ist: ALLE Abnehmprogramme und Abnehmprodukte beruhen auf einem Kaloriendefizit. Man muss nicht 300 € ausgeben, um das zu erfahren. Wenn es um nachhaltiges Abnehmen geht, ist es wichtig, sich eigenverantwortlich Wissen über die absoluten Basics von Ernährung und Training anzueignen.

Dazu zählen u.a. Fragen, wie „Wie viele Kalorien verbrauche ich?“, „Wie viele Kalorien haben Lebensmittel?“, „Wie tracke ich Kalorien?“, „Welches Training ist für mich am effektivsten?“ etc.

Wenn es um die Frage geht, wie viele Kalorien du zu dir nehmen sollst, kann ich dir diesen kostenlosen Kalorienrechner empfehlen, der recht gut und genau ist. Alternativ kannst du dir auch einen Fitness-Tracker zulegen, der deinen Kalorienverbrauch misst, wobei das nicht zwingend erforderlich ist. Weder ein Kalorienrechner, noch ein Fitnesstracker sind 100% genau, allerdings liefern sie einen Anhaltspunkt über den ungefähren Kalorienverbrauch.

Wie gesagt, ist zum Abnehmen ein Kaloriendefizit erforderlich. Wie hoch ein Kaloriendefizit sein soll, lässt sich pauschal nicht sagen und hängt u.a. vom Körperfettanteil, Übergewicht etc. ab. In deinem Fall würde ich ein Defizit von ca. 500 kcal am Tag ansetzen. Rechner dir also aus, wie viele Kalorien du am Tag ungefähr verbrauchst und ziehe davon die 500 kcal ab. Dann hast du die Kalorienmenge, mit der du in die Diät starten kannst.

Achte bei der Ernährung auf die Makronährstoffverteilung: ca. 0,8-1 g Fett und (während der Diät) 1,5-2 g Protein am Tag. Die sollte täglich gewährleistet sein. Dasselbe gilt für Mikronährstoffe, wie Vitamine, Mineralstoffe etc. Ich empfehle vor allem Gemüse (mind. 1 kg/Tag), da es wenig Kalorien hat, satt macht und Ballaststoffe liefert.

Den Rest an Kalorien kannst du mit Kohlenhydraten auffüllen. So erreichst du ein Kaloriendefizit und deckst gleichzeitig alle essentiellen Nährstoffe. HCLF, LCHF oder andere spezielle Ernährungsformen können für den ein oder anderen besseren funktionieren, jedoch kannst du ein Kaloriendefizit auch mit einer ganz „normalen“, ausgewogenen Ernährung erzielen. Zu Beginn mag es hilfreich sein, die Kalorien zu tracken (z.B. über MyFitnessPal), um einen besseren Überblick über die Kalorienzufuhr und den Kaloriengehalt einzelner Lebensmittel zu erhalten.

Zum Training: Muskelaufbau-Training ist super, da du nicht nur Kalorien verbrennst, sondern deinen Grundumsatz (durch mehr Muskulatur) steigerst, damit auch im Ruhezustand mehr Kalorien verbrennst und zudem einen optisch strafferen Körper erzielen kannst. Versuche das Trainingsgewicht während der Diät mindestens zu halten bzw. weiterhin intensiv zu trainieren (ggf. mit weniger Volumen). Ein aktiver Alltag und ggf. etwas Cardio in der Woche helfen dir zusätzlich, Kalorien zu verbrennen und ein Defizit zu erzielen.

Zum Schluss noch ein Tipp: lass dich durch die Zahl auf der Waage nicht verrückt machen. Wenn dein Tag bereits gelaufen ist, wenn die Waage ein „schlechtes“ Ergebnis anzeigt, solltest du sie für die nächsten Wochen besser in die Ecke stellen. Mache den Erfolg der Diät nicht von der Waage abhängig. Solange du ein Defizit hast, wirst du abnehmen. Das Spiegelbild und deine Maße sind verlässlichere Messinstrumente. Es kann durchaus sein, dass du den ein oder anderen Tag mehr wiegst oder durch hormonelle Schwankungen/ Wassereinlagerungen etc. z.B. mehr Bein- oder Bauchumfang hast. Das ist normal.

Lass deinem Körper Zeit und setzte dir realistische, (kleinere) Tages- und Wochenziele, die nicht auf das Gewicht bezogen sein müssen, sondern z.B. auch sportlicher Natur sein können.

Ich hoffe, ich konnte dir etwas weiterhelfen und wünsche dir viel Erfolg beim Abnehmen!

Ich habe schon X Seiten durchgestöbert und auf jeder sagt man ca. dasselbe aber doch etwas komplett anderes xD Diese Seite gefällt mir speziell da es einfach aber klar dargestellt wird.

Mein Problem ist immer das Einkaufen, da ich sehr viel arbeite habe ich kaum Zeit um täglich die Lebensmittel für den nächsten Tag einzukaufen.

Meine Schwester hat mir dann folgenden Tipp gegeben um mir das Ganze einfacher zu gestalten:

Morgens Haferflocken mit einer frischer Flucht als Porridge oder als Müsli verzehren,

Snack: Proteinshake oder ein Magerjoghurt mit einem gekochten Ei

Mittag: 1 Handvoll Kohlenhydrate und 2 Handvoll Gemüse mit Truten oder Pouletfleisch

Nachmittags Snack: 1x Apfel/Birne mit Magerquark

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Maria aus Solothurn (11.11.2016): Ich benutze Zimt und Knoblauch zur Blutdrucksenkung.

Jürgen (06.11.2016): Nur so geht es. Ich bin jetzt seit 2 Jahren ohne Tabletten. Mache Ausdauersport, trinke fast keinen Alkohol und rauche nicht mehr. Nahm durch den Sport 8 kg ab. Aber heute Morgen bin ich aufgewacht und traute meinen Augen nicht: Blutdruck viel zu hoch, Puls statt 50 75 Schläge. Jetzt bin ich am Suchen, was ich tun kann. Ich hatte natürlich die letzten 4 Wochen Stress und arbeite mehr als 12 Std. täglich. Jetzt bin ich auf der Suche. Was soll ich tun?

Heinrich L. aus Einbeck-Kreiensen (02.11.2016): Ich habe 7 kg abgenommen, aber immer noch 140-150 sowie Puls normal, aber ab und an 150-160 Puls. Ich fahre viel Rad, 3.000 km/Jahr und schwimme 4 mal pro Woche.

Franz aus Poetz (02.11.2016): Wird der Bluthochdruck auf natürliche Weise gesenkt, ist mit Sicherheit eine Nebenwirkung durch Medikamente ausgeschlossen.

Heidemarie P. aus Wedel (01.11.2016): Es ist immer gut, so wenig wie möglich Medikamente zu nehmen!

Monika aus Idstein (29.10.2016): Bin 78 Jahre, seit Jahrzehnten hoher RR, 5 Medikamente. Seit 1,5 Jahren auf basisch vegane Ernährung umgestellt. Blutdruck sank und sank. Jetzt nur noch 2,5 mg Amlodipin, 5 mg Ramipril. Und er sinkt weiter (13 kg abgenommen).

Wolfgang S. aus Erlensee (07.10.2016): Guten Tag, ich bin dafür, dass die Wissenschaft sich mehr mit der Blutdrucksenkung auf natürlichem Wege beschäftigt. Ich glaube bzw. weiß aus eigener Erfahrung, dass blutdrucksenkende Medikamente andere Krankheiten auslösen können. Bei mir sieht das so aus, dass meine Mundflora darunter leidet. Mehr Aphten und Lichen Ruber-Entzündungen habe ich, wenn ich die Medikamente nehme. Ich habe es ausprobiert und die Entzündungen nahmen ab, als ich über fast 2 Monate keine Blutdruckmedikamente nahm. Ich habe es mal mit Curcuma zur Blutdrucksenkung versucht. Durch eine Blockade des Iliosakralgelenkes und die Nachlässigkeit meinerseits habe ich über eine Woche die Curcuma-Kur nicht fortgesetzt und der Blutdruck wurde wieder sehr hoch! Nur mit den Medikamenten konnte ich ihn wieder recht schnell in den Griff bekommen. Ich werde erneut mit Curcuma weitermachen und alternative Methoden für die Curcumapaste finden müssen.

Moci aus Rabat, Marokko (30.09.2016): Guten Tag. Ich bin 65 Jahre alt, mein Blutdruck ist immer zwischen 130/80, Puls: 80. Manchmal steigt er auf 145/85 (selten). Aber der Puls aendert sich schneller, dreimal/Woche auf 89. Ich bitte um Hilfe. Vielen Dank. Mit anderen Worten: In den meisten Faellen ist der Blutdruck normal . nur der Puls springt manchmal auf 89 oder 90.

Heiko M. aus Bomlitz (23.09.2016): Hallo, ich nehme seit meinem 1. Schlaganfall im Jahre 2007 Ramipril von RamiLich ein, oder manchmal auch Amlodipin. Trotzdem ist der Blutdruck zu hoch. Gibt es Medikamente, womit man seinen Blutdruck auf natürlicher Basis senken kann?

Marion G. aus Ottersberg (21.09.2016): Rosinen senken den Blutdruck.

Richard S. aus Mannheim (19.09.2016): Alkohol definitiv komplett weg. Dann geht's.

Ohne Namen aus Kirn (13.09.2016): Ich war heute beim Herzdoktor und bin sehr unzufrieden, bekam gleich, obwohl ich meine Bedenken usw u. die Nebenwirkungen von BiPreterax geschildert habe, Telmisartan 60 mg verpasst. Trotz meinem bedenklichen Nachfragen. Fand den Arzt im Febr. noch ok, ist vorbei, er ist auch wie alle, schnell fertig usw.

Dieter J. aus Düsseldorf (12.09.2016): Massiver Verzicht auf Süßigkeiten und Salz. Regelmäßige Bewegung in Maßen. Hat sehr positive Ergebnisse gebracht.

Klaus B. aus Naila (06.09.2016): Den Wirkstoff Metoprolol nehme ich seit 2006 ein, von anfänglich 50 mg bis dato 150 mg täglich. Im Jahre 2015 diagnostizierte der Neurologe eine Polyneuropathie in beiden Füßen (fortgeschrittenes Stadium). Jährlich werde ich auf Lactoseintoleranz getestet (Diabetes hab ich nicht) und Alkohol trinke ich schon ein knappes Jahr keinen. Der Neurologe hat mich darauf hingewiesen, dass Metoprolol die Ursache sein kann. Nach dem Essen (Speisen) werde ich sehr schnell müde, egal zu welcher Tageszeit. Außerdem plagen mich dennoch Schlafstörungen und Magenprobleme. Nachfolgendes wurde der Gebrauchsinformation des Medikaments Metodura ZNT 50 mg von Mylan dura entnommen:

„Unter anderem Nebenwirkungen:

Erkrankungen des Nervensystems: Sehr häufig: Müdigkeit; Häufig: Schwindelgefühl und Kopfschmerzen (insbesondere zu Beginn der Behandlung); Gelegentlich: depressive Verstimmungen, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen bzw. Schläfrigkeit, verstärkte Traumaktivität und Kribbeln in den Gliedmaßen (Parästhesien); Selten: Nervosität oder Ängstlichkeit; Sehr selten: Verwirrtheit, Halluzinationen, Gedächtnisstörungen bzw. Erinnerungsschwierigkeiten, Persönlichkeitsveränderungen (z. B. Gefühlsschwankungen, kurzdauernder Gedächtnisverlust).

Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts: Häufig: vorübergehende Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Durchfall oder Bauchschmerzen; Selten: Mundtrockenheit.

Erkrankungen des Urogenitaltrakts: Selten: Penisverkrümmung (Induratio penis plastica); Libido- und Potenzstörungen.

Sonstige Nebenwirkungen: Gelegentlich: Gewichtszunahme; Selten: Erkennbarwerden einer bisher nicht in Erscheinung getretenen Zuckerkrankheit (latenter Diabetes mellitus) oder Verschlechterung einer bereits bestehenden Zuckerkrankheit; Verdeckung der Anzeichen einer schweren Schilddrüsenüberfunktion (Thyreotoxikose).

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Gegenmaßnahmen: Sollten bei Ihnen Nebenwirkungen aufgetreten sein, wird Ihr Arzt Ihnen eventuelle Gegenmaßnahmen empfehlen oder gegebenenfalls die Behandlung abbrechen.“

Aus diesem Grunde werde ich mich nach Absprache mit dem Hausarzt von Metoprolol trennen, nachdem ich eine homöopathische Alternative gefunden und entsprechend erfolgreich getestet habe.

Heinz N. aus Farna, Slowakei (25.08.2016): Kein Salz, kein Alkohol, dreimal die Woche schwimmen, lange Spaziergänge mit meinem Hund, 15 kg abgenommen. Fühle mich einfach gut. Habe nunmehr nur leicht erhöhten Blutdruck .

Steffen L. aus Wiesbaden (17.08.2016): Guten Tag, ich persönlich bevorzuge grundsätzlich zuerst natürliche Mittel zur Blutdrucksenkung, wie z.  B. ein unterstützendes homöopathisches Mittel 2 x täglich zu 2,5 mg Bisoprolol, da ich seit 7 Jahren Bisoprolol auf Wunsch meines früheren Hausarztes einnehme. Zuerst mit 5 mg über 5 Jahre, hat Bisoprolol mir allerdings über diesen Zeitraum immer wieder einen erhöhten HbA1c-Wert beschert. Aktuell habe ich das Problem, es wieder sanft abzusetzen, ohne einen hohen Blutdruckanstieg zu verursachen. Meine Frage: Wie könnte man mittelfristig Bisoprolol absetzen bzw. welches Medikament wäre verträglicher für den Stoffwechsel im Körper?

Johann S. aus Schweiz (01.08.2016): Viele Leute essen leider in Lokalen, wo die Speisen viel zu salzig sind. Ich kann nur empfehlen, Speisen mit weniger Salz zu essen. Sie schmecken nach kurzer Zeit viel köstlicher! Das gleiche gilt leider auch für viel Gewürze, was einige Köche in Fernsehkochsendungen m.E. masslos übertreiben, da sie diese meines Wissens oft in Ihren Geschäften verkaufen wollen. Also viele Grüsse auf einen guten Geschmack!

M. W. aus Ettlingen (19.06.2016): Mein Blutdruck ist bestens! Die Medikamente habe ich mit ärztlicher Begleitung ausgeschlichen. Mein Rezept: jeden Tag 1 Stunde flottes Laufen, nach Möglichkeit Mittagsruhe, keinen oder wenig Alkohol, Ernährung: täglich Gemüse und Obst, wenig Fleisch, wenig Kohlehydrate.

Simone L. aus Herzogenaurach (17.06.2016): Ein gutes eigenes Körpergefühl gibt rechtzeitig Warnzeichen, selbst etwas zu tun, und eine Chance, es erst einmal auf natürlichem Weg zu versuchen!

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Bald ist es Sommer und ich freue mich schon aufs Schwimmbad! :-)

Ich höre nach wie vor gelegentlich Ihre Hypnose-CD und genieße die Entspannung mit Ihrer angenehmen Stimme. :-)

Danke nochmals ganz herzlich!

Herr Tim Lehmann schrieb am 14.05.2013 um 20:52 Uhr:

noch nie in meinem leben hatte ich sport gemocht. jetzt kann ich mir ein leben in müdigkeit und trägheit, also ohne sport gar nicht mehr vorstellen. danke herr kaufmann, sie haben einen neuen menschen aus mir gemacht. 52 pfund sind schon runter. alles ist staff geworden. ich liebe das leben und mich selbst endlich wieder.

Frau Hildegard M. schrieb am 05.04.2013 um 14:52 Uhr:

Toller Kurs - gut, manches weiß man schon, wenn man sich schon jahrelang mit dem Thema beschäftigt. Aber, ich muss sagen, Herr Kaufmann hat das Thema sehr leicht verständlich und vorallem sehr stark motivierend rübergebracht, sodass man am liebsten sofort nach dem Kurs unbedingt mit Sport anfangen und sofort all sein Wissen, was man bisher schon hatte, aber vorher nie umgesetzt hatte, endlich in die Tat umsetzen will. So etwas von UNBEDINGT ABNEHMEN WOLLEN und endlich SCHLANK SEIN WOLLEN, das Gefühl totaaaaaaal motiviert zu sein und so richtig MIT FREUDE AM LEBEN ABNEHMEN ZU KÖNNEN, kannte ich vorher nicht.

Auch, wenn man sich schon seit Jahren mit dem Thema Abnehmen beschäftigt, erfährt man doch noch das eine oder andere neue und erkennt endlich einen Sinn, in dem sonst nutzlosen Wissen. Weiß auch nicht genau wie ich es beschreiben soll, aber irgendwie hat s was gebracht. Habe seit dem Kurs jetzt 10 Kilo weniger.

Ein guter Einstieg in ein schlankeres Leben.

Herr Klaus J. schrieb am 25.03.2013 um 19:37 Uhr:

Hiermit möchte ich Ihnen über die für mich unglaublichen Erfolge nach ihrem Seminar berichten. Als ich das Seminar besucht habe betrug mein Gewicht noch 149 Kilogramm. Heute, zwei Monate später, wiege ich noch 126 Kilogramm und das, ohne zu hungern und trotz einem einwöchigen Urlaub und drei großen Feiern, an denen ich mich nicht zu hundert Prozent an alle Vorgaben gehalten habe. Seit diesem Termin bei Ihnen habe ich auf Zucker, Kohlenhydrate, Süßstoffe, Alkohol und Fertiggerichte verzichtet und koche nur noch mit frischen Zutaten. Ich esse immer am späten Vormittag Obst in Verbindung mit Joghurt bzw. Quark oder Eier mit Gemüse. Abends gibt es immer Fleisch oder Fisch mit Gemüse bzw. Salat und das in ausreichender Menge um gut satt zu werden.

Gehungert habe ich seitdem nie.

Im Urlaub habe ich mittags Kohlenhydrate gegessen und mich abends aber nur von Eiweißgerichten ernährt. Dazu gabs aber auch nicht gerade wenig Glühwein bzw. Wein. Trotzdem hat nach der Woche die Waage nur minimal nach oben ausgeschlagen. Bei den Familienfeiern gabs auch abends Kohlenhydrate und Alkohol. Natürlich hat die Waage am nächsten Tag nach oben gezeigt, aber das war dann einen Tag später wieder amortisiert.

Was ich allerdings dazu getan habe ist täglich Sport und das mindestens 60 Minuten, meistens auf einem guten Heimtrainer und das vor dem Fernseher, da geht die Zeit wie im Fluge vorbei. Jetzt habe ich noch etwas mit Kraftsport und Pilates angefangen um meine Muskelmasse zu erhöhen und das Bindegewebe zu stärken.

Bis zum 12.01. habe ich es nicht geschafft, mich mehr als 15 Minuten für Sport begeistern zu können. Unmöglich war es mir früher auch, Essensmengen zu kontrollieren, insbesondere bei Frust hatte ich unkontrollierbare Fressanfälle. Auch war es mir unmöglich, bei anderen Menschen zu sein die essen, ohne selbst mit zu essen. Das alles zu kontrollieren war bereits wenige Tage nach dem 12.01. kein Problem mehr.

Das kann nur an der Hypnose liegen, die ich nach dem Seminar regelmässig angehört habe. Ich war bis zu dem Seminar bei ihnen immer der Meinung, dass Hypnose niemals funktionieren kann, aber nachdem ich seit mehr als 20 Jahren alle möglichen Diäten probiert und diese niemals durchalten konnte, geschweige denn das Gewicht zu halten, musste ich jetzt meine Meinung ändern. Ich war total verzweifelt und habe diese Hypnose als meine letzte Chance gesehen, ohne wirklich daran zu glauben. Jetzt kann ich alles kontrollieren, es ist einfach fantastisch nicht mehr von Essen abhängig zu sein und das alles, obwohl auch noch meine Beziehung gescheitert ist. Aber auch da gab es keinerlei Fressanfälle.

Ich hab natürlich meinem Artzt erzählt, wie ich das alles geschafft habe und ihm auch erlaubt meine Telefonnummer weiter zu geben, damit ich selbst anderen Betroffenen von meinen Erfolg berichten kann und denen dann Ihr Seminar weiterempfehlen kann.

Frau Julia Hirschfeld schrieb am 13.03.2013 um 13:31 Uhr:

Ich habe noch bei keinem teilnehmung seminar mit gemacht.Aber fuer mich ist wichtig ob jemand seinen erfahrung schreibt wo der Kind mitgemacht hat.Weil ich habe einen Sohn er ist 9 Jahre alt und wir probieren mit allen Methoden gewicht zu reduzieren aber alles fast hoffnungsloes. Vielen dank wenn jemand uns mal was schreibt.Bin jetzt beim ueberlegen ob ich mit meinem Sohn zusammen bei einem Seminar teilnehme.

Herr Frank Walther schrieb am 10.03.2013 um 12:37 Uhr:

Sehr geehrter Herr Kaufmann,

Seid dem bin ich ein anderer Mensch geworden. Ich habe mein Gewicht von 117 kg auf 88 kg ( 29 kg ) reduzieren können, was mir noch dazu sehr leicht gefallen ist.

Die Beweglichkeit hat zugenommen.

Das Erscheinungsbild hat sich zu meinem Vorteil geändert. ( Kleidergröße XXXL zur L )

Ich gehe und traue mich wieder ins Schwimmbad, treibe Sport und Wandere viel.